Alle Beiträge zu Staatstrojaner

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STAATSTROJANER netzpolitik: Streit um geplantes Hessentrojaner-Gesetz bei den Grünen: In Hessen soll jetzt ein Gesetz auf den Weg gebracht werden, dass den Gebrauch von geheimdienstlichen Staatstrojanern erlauben soll. Verantwortlich dafür zeigt sich die scwarz-grüne Landesregierung. Der Gesetzentwurf soll im Novemberplenum des hessischen Landtages behandelt werden. Sicherheitslücken sind notwendig, um Staatstrojaner [...]
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STAATSTROJANER netzpolitik: Staatstrojaner: Kritik des Bundesrates an der weitgehenden Erlaubnis zum staatlichen Hacken: Das erst kürzlich verabschiedete Staatstrojaner-Gesetz steht wieder in harter Kritik. Grund dafür sind zum einen die Beschneidung der Grundrechte, zum anderen die Risiken für die IT-Sicherheit, sollte ein staatliches Hacken legalisiert werden. Denn die Spähsoftware könnte Schwachstellen, [...]
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AMAZON heise: Amazon Prime Reading: Prime-Mitglieder bekommen Lesestoff: Eine Amazon Prime Mitgliedschaft ermöglicht seinen Mitgliedern seit längerer Zeit schon schnellen Versand oder das Streaming von Filmen- und Serieninhalten. Jetzt kommen auch Leseratten in den Genuss einer Leseflatrate. Ohne weitere Zusatzkosten – außer der Prime-Mitgliedschaft – können nun hunderte E-Books, E-Magazine [...]
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Staatstrojaner auch bei Alltagskriminalität?

Handschellen (adapted) (image by 3839153 [CC0] via pixabay)
Das neue Staatstrojaner-Gesetz – wieder einmal mit möglichst wenig öffentlicher Aufmerksamkeit durch die Gremien gewunken – ist ein höchst bedenklicher Eingriff in die Grundrechte. Der Einsatz invasiver und potentiell gefährlicher Schadsoftware soll demnach auch bei einer ganzen Reihe alltäglicher Straftaten zulässig sein, nicht mehr nur bei schwerer und schwerster Kriminalität. [...]
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WhatsApp-Überwachung: Neue Forderungen verfehlen das Ziel

spy-whatsapp-messages (adapted) (Image by Sam Azgor [CC BY 2.0] via Flickr)
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert eine juristische Grundlage für den Zugriff der Bundesbehörden auf WhatsApp-Kommunikation. Das soll nach Ansicht des Ministers bei der Terrorismus-Bekämpfung helfen. Hermanns Äußerungen zeigen, dass die gefährliche und kontraproduktive Idee, Hintertüren in Software einzubauen, noch immer nicht gänzlich tot und begraben ist (und im Wahlkampf [...]
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Der Staatstrojaner als Kommunikations-Überwachung

Troians keep out! (adapted) (Image by Martin aka Maha [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Wie in Deutschland soll auch im Nachbarland Österreich zukünftig ein Staatstrojaner eingesetzt werden. Die Verantwortlichen bestreiten allerdings, dass es sich dabei um eine regelrechte Überwachungssoftware handelt. Die Begründung: die Software soll lediglich zum Mithören verschlüsselter Kommunikation auf dem Rechner benutzt werden. Doch auch diese in Deutschland als Quellen-Telekommunikationsüberwachung bezeichnete Maßnahme [...]
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Neues vom Staatstrojaner oder wie das BSI die IT-Sicherheit schwächt

Troians keep out! (adapted) (Image by Martin aka Maha [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) arbeitete wohl am Staatstrojaner mit – ein Desaster für die IT-Sicherheit in Deutschland. Das BSI soll an der Entwicklung des sogenannten „Staatstrojaners“, einer Software, mit der die Behörden heimlich auf die Rechner Verdächtiger zugreifen können, beteiligt gewesen sein. Das belegen interne Dokumente, [...]
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Ahnungslosigkeit im BMI: Staatstrojanisches Versteckspiel

Welcher Auftrag wurde an DigiTask vergeben? Mit dieser Frage geriet unser Autor in den wirren Erklärungsdschungel des Bundesinnenministeriums – und entdeckte Interessantes.

Ahnungslosigkeit im BMI: Staatstrojanisches Versteckspiel

Dem Informationsfreiheitsgesetz sei Dank, richtete ich eine Frage via http://www.fragdenstaat.de an das Bundesinnenministerium: „Was wurde vom BMI nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Online-Durchsuchungen bei der Firma DigiTask in Auftrag gegeben? Ist der Auftrag im Wege der freihändigen Vergabe in Auftrag gegeben worden? etc.

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Alternativlos: Politischer Diskurs im Wandel der Zeit

AlternativlosIn dieser zweistündigen Aufnahme der Reihe „Alternativlos“ reden die Macher Frank Rieger und Felix von Leitner (fefe) mit Frank Schirrmacher, einem der Herausgeber der FAZ, über den politischen Diskurs im Wandel der Zeit. Man geht auf den Verfall der politischen Diskussion in Deutschland ein und vergleicht auch die Rhetorik der Staatsmänner der Nachkriegszeit mit denen der Gegenwart. Dabei werden vorallem Adenauer, Weizsäcker, Schmidt und Kohl mit Personen wie Merkel, Guttenberg und Wulff verglichen. Das Fazit in diesem Vergleich hält wenige Überraschungen bereit.

Für einige Überraschungen sorgen aber Frank Schirrmachers Einschätzungen wie es um die Kompetenzen der heutigen Politiker in Bezug auf die aktuellen Themen Staatstrojaner, Griechenland-Krise oder Fukushima steht.

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Video: Auf den Spuren des Staatstrojaners (CCC-Event)

Datenspuren 2011: Constanze Kurz und Frank RiegerIn diesem einstündigen Video, das im Rahmen der Veranstaltung Datenspuren 2011 des CCC Dresden aufgenommen wurde, erklären Constanze Kurz und Frank Rieger vom Chaos Computer Club, wie sie dem Staatstrojaner auf die Schliche gekommen sind. Auch eine Abrechnung mit den verantwortlichen Politikern haben sich die beiden Redner nicht nehmen lassen. Viel Spaß mit diesem Echtzeit-Krimi!

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Staatstrojaner: Links ist da, wo der Daumen rechts ist…

Hans-Peter UhlGestern wurde im Bundestag die Aktuelle Stunde zum Staatstrojaner gehalten. Was dort passierte, scheint einer öffentlichen Hinrichtung der CDU/CSU gleichzukommen. Innenminister Friedrich, der zuvor offen heftig kritisiert wurde aufgrund seiner konfusen Versuche, den Staatstrojaner zu legitimieren, erschien erst gar nicht und schickte seinen Vertreter Ole Schröder in die Bütt. Um dem Ganzen dann noch den endgültigen Gnadenstoß zu verpassen, durfte auch Hans-Peter Uhl seine geistigen Ergüsse dazu preisgeben.

Dabei geht es gar nicht mehr darum, dass der Staatstrojaner angewendet wurde. Dies wurde von Hans-Peter Uhl auf der Tagung sogar zugegeben. Vielmehr geht es darum, dass das Innenministerium in seiner blinden Überwachungswut gar nicht wusste, was der Trojaner alles kann und nicht kann. Genau das ist nämlich das Resümee, dieser außerordentlichen Sitzung. Die ZEIT betitelt diese Farce inzwischen schon kreativ mit „Denn die Behörden wissen nicht, was sie tun“ und bedient sich dabei an dem Titel des vorletzten Filmes von James Dean. Passend, wenn man von ausgehen mag, dass auch die CDU/CSU hier aufgrund ihres Großmutes bald das Zeitliche segnen wird. Das wäre nämlich die logische und heiß erwartete Konsequenz aus diesem Skandal.

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Behörden-Trojaner schlecht programmiert?

Die neue Frontlinie der Behörden, die den öffentlich bezahlten Trojaner in diversen Varianten einsetzen, kommt nun vom Hersteller selbst. Das Tool sei von 2007. Offenbar haben weder die Sicherheitspolitiker noch deren nachgeordnete Exekutivbehörden das Urteil des obersten Gerichts gelesen. Denn dort ist ganz klar gesagt worden, dass es aus Sicht der Verfassung keine rechtlichen oder technischen Wege geben darf, die eine Online-Untersuchung des Computers ermöglichen können. Die sogenannte Quellen-TKÜ, also das digitale Pendant zum Abhören des Telefons (hier Skype et al.) kann daher rechtssicher nur über die Schnittstellen ablaufen, die die Hersteller extra dafür eingerichtet haben, falls Behörden irgendwelcher Länder das Abhören begehren. Dazu müssten die natürlich den Namen kennen. Da Kriminelle aber selten unter Klarnamen eigenen Skype-Accounts nutzen, wird es schwer, sehr schwer. Trotzdem ist eine Vorrichtung, die die Festplatte des Verdächtigen verändert oder gar Programme etc. nachladen kann, ein Unding. Denn dann könnten auch Daten nachgeladen werden, die nachher als Beweis für ein Straftat gelten sollen. Aus rechtlicher Sicht ist daher jeder Eingriff der Behörden auf einer Festplatte strenggenommen eine Ursache dafür, alle vorgefundenen Inhalte NICHT in einem Verfahren verwenden zu können. Bleibt also nur noch der Einsatz als Mittel der Prophylaxe bzw. der Ermittlung. Wenn aber keine rechtssichere Ermittlung erfolgen kann per digitaler Wanze, wie soll dann später vor Gericht vorgetragen werden?

Der Hinweis, dass die Variante alt sei, geht also am Problem an sich vorbei. Das Ding müsste resident im RAM liegen und dort bleiben. Aber da noch nicht mal die meisten großen deutschen DAX-Firmen so eine Sicherheitssoftware für ihre geschäftskritischen Daten einsetzen, um sich vor Wirtschaftspionage und Hackern bzw. frustrierten Mitarbeitern zu schützen, werden auch die Behörden gar nicht wissen, dass dort der beste Sitz für alles Wesentliche wäre – man müsste dann sogar erklären, dass gewiefte Kriminelle sowieso nur Live-CDs von Betriebssystemen nutzen um eben gerade KEINE Daten auf die Festplatte zu schreiben. Aber die Experten im Staatsdienst können ja noch nicht mal selber solche Trojaner verfassen, wie sollen sie dann so etwas wissen. Das kommt vom vielen TVÖD. Davon wird man nach dem Peak beim Diplom oder Abitur schrittweise der Demenz anheim gestellt.

Um es klar zu sagen: Verfassungskonform ist wohl das Abgreifen von E-Mails über den Provider bzw. Maildienst und das Abhorchen von Skype via Anfrage beim Anbieter Skype. Gerichtsfest sind Daten, die mit einer Wanze auf dem Computer ermittelt wurden in keiner Weise, wie jeder Forensiker, der sich mit digitalen Datenquellen befasst, bestätigen wird. In dem Moment, wo die Behörde an der Festplatte etwas verändert, ist Schluss mit der Verwendbarkeit vor Gericht.

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