Karsten WenzlaffFacebook-Groups for Schools – Chance für den digitalen Lernraum?

groups for schoolsFacebook-Groups for Schools - welche Rolle spielt das neue Feature von Facebook - und wie reagiert StudiVZ darauf? Eine Analyse.

Facebook war ursprünglich als reines Netzwerk für Studierende gedacht. Kann sich jemand noch erinnern, dass man 2005 eine Emailadresse einer amerikanischen Universität benötigte, um sich bei Facebook ein Profil zu machen? Bekanntermaßen waren die Studis der amerikanischen Ivy-League-Unis die ersten, welche das Facebook bevölkerten. Ziel war es, das Facebook exklusiv zu machen und dadurch einen künstlichen Hype zu erzeugen.

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Steffen BüffelSocial Media Revolution – schlampig gut gemacht

Zugegeben: ein sehr stylisch gemachtes Video auf dem Socialnomic09-Youtube-Channel mit Fat-Boy-Slim-Sound. Den Stil kennt man: Statistiken schick grafisch aufbereitet oder visualisiert in ein Video packen und auf virale Verbreitung hoffen. Ja, es funktioniert. Aber, aber, aber: Die Daten sind in Teilen ziemlich dahingeschlampt, weil ohne Belege oder durch die Verkürzung der Aussage schlichtweg falsch. Insofern bitte auch die Comments auf YouTube beachten. Update: Danke an Wittkewitz für dne Hinweis, dass im Blog des Urhebers alle Quellen aufgelistet sind. [Mehr]

Steffen BüffelUS-Wahl 2008: John McCain im Web [Linkliste]

Alles, was Parteien und Kandidaten bis jetzt im Internet getan haben, war nur ein Vorgeschmack auf das, was die Präsidentschaftsanwärter und Medien zum US-Wahlkampf 2008 auffahren. Die Blogpiloten geben einen Überblick über die Angebote von Barack Obama, John McCain und die Projekte verschiedener Medien-Websites. Nach den Links zu Barack Obama im Web folgt heute sein Kontrahent John McCain. [Mehr]

Steffen BüffelUS-Wahl 2008: Barack Obama im Web [Linkliste]

Alles, was Parteien und Kandidaten bis jetzt im Internet getan haben, war nur ein Vorgeschmack auf das, was die Präsidentschaftsanwärter und Medien zum US-Wahlkampf 2008 auffahren. Die Blogpiloten geben einen Überblick über die Angebote von Barack Obama, John McCain und die Projekte verschiedener Medien-Websites. Den Anfang macht Barack Obama. [Mehr]

Björn RohlesFraunhofer-Studie: Soziale Netzwerke mit enormen Datensicherheitslücken

Das Fraunhofer-Institut hat eine Studie zum Thema Datensicherheit in sozialen Netzwerken (PDF-Format) verfasst und dabei eklatante Lücken aufgezeigt. Die Forscher haben sich als normale Nutzer bei den Netzwerken LinkedIn, XING, MySpace, Facebook, StudiVZ, wer-kennt-wen und lokalisten angemeldet und anschließend versucht, über spezielle Suchmaschinen auch auf angeblich geschützte oder gar gelöschte Daten zuzugreifen. Die Bewertungskriterien wurden in elf Kategorien wie z. B. "Einsatz von Verschlüsselung" und "Zugriffsprotokollierung" aufgeteilt. Wenig erfreuliches Ergebnis: Facebook ist mit vier nicht, vier teilweise und gerade einmal drei erfüllten Kriterien tatsächlich Spitzenreiter. Die Ergebnisse sind in der Studie detailliert aufgeführt, sowohl in vergleichenden Tabellen als auch in Einzelbeschreibungen aller getesteten Netzwerke. Facebook-Homepage Facebook, der "Testsieger" Sehr schön: wer sich für die Ergebnisse an sich nicht interessiert, bekommt in einem separaten, gut lesbaren Kapitel praktische Hinweise für jedes getestete Netzwerk, mit denen er seine Privatssphäre besser schützen kann. Dieses Kapitel sei daher jedem Social-Networker ans Herz gelegt. [via heise]

Björn RohlesStudie: Frauen dominieren soziale Netzwerke

Einer aktuellen Rapleaf-Studie zu Folge bilden Frauen die Mehrheit unter den Nutzern der meisten sozialen Netzwerke. Die Studie untersuchte mehrere soziale Netzwerke, darunter Facebook und MySpace, hinsichtlich Geschlecht und Alter ihrer Nutzer. Zentrale Ergebnisse waren:
  • Weibliche Nutzer zwischen 14 und 24 Jahren sind die größte Nutzergruppe und haben im Schnitt die meisten Kontakte.
  • Männliche Nutzer sind erst in der Altersklasse von 35 und mehr Jahren durchschnittlich aktiver und kontaktfreudiger als Frauen in derselben Altersklasse.
  • Der Durchschnittsnutzer eines sozialen Netzwerks hat zwischen 2 und 25 Freunde.
  • Insgesamt gibt es verhältnismäßig wenig Nutzer, die keine Angaben zu ihrem Geschlecht machen.
  • Eine überdurchschnittlich große Anzahl an Nutzern gibt an, 69 Jahre alt zu sein (vielleicht ein beliebtes Fake-Alter?).
Große deutsche Netzwerke wie studiVZ oder wer-kennt-wen werden in der Studie nicht berücksichtigt. Ausgewertet wurde die Gesamtzahl von 49,3 Millionen Nutzern, etwa zu 90% US-Amerikaner. Eine ausführliche Tabelle mit Angaben zur Methodik der Studie gibt es in einer Pressemitteilung von Rapleaf. [via ReadWriteWeb]

Peter BihrWas weiß Facebook über dich?

Ein spannendes Video über Facebook und über die höchst interessante Zusammensetzung des Board of Directors. Die Quelle ist unklar und auch der Tonfall eher paranoid. Zu denken gibt mir der Film aber allemal, stimmt man doch bei der Anmeldung einer Unzahl eigentlich unmöglicher Passagen in den Nutzungsbedingungen des Social Networks zu. Schriftlich aufbereitet, mit Links zu einigen der Quellen, gibt's ds Ganze übrigens hier. Wer dem Irrsinn der Nutzungsbedingungen einiger Webdienste mit gleichen Waffen begegnen will, sollte sich die Initiative ReasonableAgreement.org ansehen: ReasonableAgreement.org (via 5min)
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