Alle Beiträge zu Sicherheitslücke

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KRACK-ANGRIFF Golem: AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline: Vergangenen Montag war die WPA2-Sicherheitslücke „Krack“ bekannt geworden. Im 802.11-Protokoll ermöglicht sie Angriffe auf die WLAN-Verschlüsselung, ohne das Passwot der Nutzer auszulesen. Die Angriffe betrifft vor allem 802.11-Implementierungen verschiedener Clients, besonders bei Smartphones. Nun hat der Berliner Routenhersteller AVM erste [...]
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GOOGLE Heise: Google Calendar: Update bringt modernes Design: Endlich gibt es, nachdem Google bereits in den letzten Jahren fast alle Produkte modernisiert hat, auch beim Web-Kalender ein neues Design. Nutzer können sich auf eine schlanke Oberfläche und auf ein dezentes Farbschema freuen. Auch Dateien können bei Termindetails hinterlegt werden, die [...]
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Ransomware: Neue Epidemie, alte Probleme

Computer Sicherheit Vorhängeschloss (adapted) (Image by TheDigitalWay [CC0 Public Domain], via pixabay)
Eine neue Ransomware-Attacke legte in Europa zahlreiche Rechner lahm. Das Gefährliche an dieser Schadsoftware ist, dass sie auch moderne Windows-Versionen, namentlich Windows 7, 8 und 10, befällt, unter bestimmten Umständen sogar, wenn diese auf dem aktuellen Update-Stand sind. Dadurch wurden zahlreiche kritische Infrastrukturen lahmgelegt. Der Vorfall zeigt, dass viele auf [...]
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ANDROID golem: Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte: Forscher haben kontrollierte Angriffe auf Android Apps durchgeführt und dabei Sicherheitslücken fast aller Android Versionen gefunden. Betroffen waren Apps, die die Funktion „Lay on Top“ nutzten, die zum Beispiel für Warnmeldungen oder unsichtbare Overlays verwendet werden können. Mit einem Missbrauch der Funktionen könnte von [...]
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MUSIK STREAMING theverge: Kanye West is demanding that Apple buy Tidal from Jay Z: Kanye West ist einer der erfolgreichsten Rapper aller Zeiten. Er hat auf sozialen Netzwerken eine riesige Gefolgschaft. Sein Twitter Account zählt rund 24,7 Millionen Follower. Diese Reichweite benutzte er nun, um Apple zu überzeugen und unter [...]
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Tor startet eigenes Bug-Bounty-Programm um sicherer zu werden

Hacker Rene (adapted) (Image by Ivan David Gomez Arce [CC BY 2.0] via flickr)
Der Anonymisierungsdienst Tor hat kürzlich sein neues Bug-Bounty-Programm vorgestellt. Ein wichtiger Schritt, denn derartige Software muss sicher sein. Auf dem Ende Dezember in Hamburg veranstalteten Chaos Communication Congress (32C3) kündigten die Verantwortlichen des Anonymisierungsdienstes Tor an, zukünftig ein Bug-Bounty-Programm durchzuführen. Dessen Teilnehmer (bislang eine kleine Gruppe ausgewählter IT-Sicherheitsforscher) sollen für gefundene [...]
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5 Lesetipps für den 23. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Sicherheitslücken bei EC-Kartenlesegeräten, das Smartphone als Passwort-Ersatz, ein neues Roboterauto, Roboter als Sprachtrainer und Whatsapp. Ergänzungen erwünscht. SICHERHEITSLÜCKE SPIEGEL ONLINE: EC-Kartenleser: Hacker finden Sicherheitslücke bei der Zahlung mit Karte: Kriminelle haben wieder einmal die Möglichkeit sich kinderleicht zu bereichern, denn Sicherheitsforscher haben in Kartenlesesystemen Sicherheitslücken [...]
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Wired.de entdeckt Sicherheitslücke bei mobilen Mail-Portalen

Close up of smartphone in hand (adapted) (Image by Japanexperterna.se [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Bis Mitte August konnten unbekannte Dritte aufgrund einer Sicherheitslücke auf mehr als 1,7 Millionen E-Mailaccounts von WEB.DE, GMX und 1&1 zugreifen. Weder Benutzername oder Passwort wäre nötig gewesen, mit nur einem Klick auf einen manipulierten Link, den man in einer E-Mail bekommen hatte, war es Unbefugten möglich, auf das Postfach [...]
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Lesetipps für den 19. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die EU-Kommission, Sicherheitslücken bei E-Mail-Anbietern, Vodafone, Facebook und seine Notizfunktion und Google. Ergänzungen erwünscht.

  • EU-KOMMISSION heise online: EU-Kommission gewährt Informationszugang nach Gutsherrenart: Um Korruptionsprozesse in der Verwaltung vorzubeugen oder Lobby-Aktivitäten nachvollziehen zu können, wäre es wichtig administrative Unterlagen der Kommission und des Rats öffentlich zugänglich zu machen. Trotz des Drängens des EU-Parlaments, hat sich in der Hinsicht noch nichts getan. Die EU-Kommission übernimmt nicht die nötigen Schritte, um eine öffentliche Abfrage-Schnittstelle für das ARES-Register zu implementieren. Obwohl das technisch möglich wäre, da die Kommission ein Register in der ARES-Datenbank führt, die alle relevanten Dokumente enthält. Anfragen werden so etwa gar nicht oder bloß unvollständig beantwortet.

  • SICHERHEITSLÜCKEN Süddeutsche.de: Sicherheitslücke bei Web.de, Gmx und 1&1 geschlossen: Bis zum 14. August bestand eine Sicherheitslücke bei den E-Mail-Anbietern Web.de, 1&1 und GMX. Hier hatten Dritte die Möglichkeit fremde Accounts unter bestimmten Voraussetzungen zu öffnen und zu übernehmen. Es sollen rund 1,7 Millionen Postfächer von den Angriffen betroffen sein. Mittlerweile ist die Sicherheitslücke wieder geschlossen. Gefährdet waren angeblich die Nutzer, die in ihren Mail-Portalen Cookies im Browser des Smartphones oder Tablets ausgeschaltet und einen Https-Link zugeschickt bekommen haben, den sie öffnen mussten, damit Dritte die Daten auslesen konnten.

  • VODAFONE SPIEGEL ONLINE: Vodafone berechnete Kunden unberechtigte Kosten für Daten: Ein Fehler, der lange unentdeckt blieb, hat sich bei Vodafone eingeschlichen. Der Mobilfunkanbieter hat seinen Kunden unberechtigterweise zu viel abgerechnet. Da es sich um relativ kleine Summen handelte, hat man diesen Fehler nicht eher bemerkt. Den Fall aufgedeckt hatte das Mobilfunkportal „Areamobile“. Sie hatten beobachtet, wie regelmäßig kleine Cent-Beträge von ihren Testhandys abgebucht wurden, obwohl die mobilen Datenfunktionen ausgeschaltet waren. Laut Vodafone soll der Fehler schon seit drei Monaten bestehen. Die fälschlicherweise abgebuchten Beträge sollen den betroffenen Kunden jedoch gutgeschrieben werden. Betroffen waren mindestens 47.000 Vodafone-Kunden.

  • FACEBOOK faz.net: Bloggen mit Facebook – Notizen als WordPress-Konkurrent?: Facebook möchte nicht länger als „Linkschleuder“ gelten und sich nun von diesem Image verabschieden. Um eine neue Funktion ins Programm aufzunehmen, wagt Facebook sich jetzt an Blogsysteme wie beispielsweise WordPress heran. Eine uralte und längst vergessene Unterfunktion namens „Notizen“ wird deshalb wieder ans Tageslicht treten. Also hat das soziale Netzwerk die Medium.com-Designer beauftragt und die Notizfunktion so umändern lassen, dass es jetzt eine Ähnlichkeit mit WordPress und anderen Blogsystemen aufweist. Noch ist diese Funktion offiziell nicht angekündigt und auch den Starttermin will Facebook noch nicht verraten.

  • GOOGLE Golem.de: Onhub: Google veröffentlicht WLAN-Router mit 13 Antennen: Google hat einen WLAN-Router namens Onhub vorgestellt, der nicht nur Smartphone-Funkprotokolle und Bluetooth beherrscht, sondern zudem auch sehr hübsch aussieht. Denn das Unternehmen glaubt, dass wenn ein Router neben seinen Leistungen auch noch gut aussieht, würde man ihn nicht verstecken müssen und könne somit noch besseren Empfang erzielen. Im Gerät sollen sich, laut einem Bericht der Financial Times, 13 Antennen befinden. So wird kontinuierlich gemessen, welche freien Funkbereiche verwendet werden können. Diese Informationen werden dann auch an Google gesendet, im Gegensatz zu anderen Daten, die der Nutzer überträgt. Diese werden nämlich nicht weitergeleitet. Das sagte zumindest der Hersteller.

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5 Lesetipps für den 29. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um den Google+-Zwang bei YouTube, die Klarnamen-Pflicht bei Facebook, die Sicherheitslücke bei Android, Windows 10 und eine Neuerung von GoogleMaps. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE Golem.de: Soziale Netze: Google hebt Google+ -Zwang bei YouTube auf: In der Zukunft wird es wieder möglich sein, das YouTube-Konto mit dem privaten Google-Konto zu nutzen, ein Google+ -Profil wird ist dann dafür nicht mehr nötig. Es wird reichen, nur bei Google angemeldet zu sein, um Videos zu veröffentlichen und zu kommentieren. Die Kommentare erscheinen dann auch nur noch unter den Videos, nicht mehr auf Google+, was viele gestört hat – das gleiche gelte dann auch umgekehrt. Ob das wohl eine Verbesserung für das soziale Netzwerk sein wird?

  • FACEBOOK DIE WELT: Darf Facebook Pseudonyme verbieten und den Ausweis verlangen?: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar geht wegen der Klarnamen-Pflicht gegen das soziale Netzwerk vor. Er fordert, dass die User den Dienst auch mit einem Pseudonym nutzen können. Das Netzwerk dürfe nicht einfach Profile mit einem Pseudonym sperren und auch keine Kopie des Personalausweises fordern, der den Namen des Nutzers belegt. Es handelt sich hierbei konkret um eine Frau, die unter Pseudonym bei dem Dienst angemeldet war. Ihr Konto wurde gesperrt und ihr Ausweis angefordert – das Profil wurde dann auf ihren richtigen Namen umgestellt.

  • SICHERHEITSLÜCKE AndroidPolice: Google Promises A Stagefright Security Update For Nexus Devices Starting Next Week: Vor kurzem wurde bekannt, dass es eine riesige Sicherheitslücke in dem Betriebssystem von Android gibt, von der quasi alle Nutzer betroffen sind. Diese Lücke ist ganz besonders daher gefährlich, da Angreifer einfach als MMS mit einem angehangenen Video von außen an den Smartphone-Besitzer gesendet werden kann, der Nutzer braucht diese MMS dann nicht einmal öffnen und dieses Video wird automatisch in der Galerie gespeichert. Dieses Video kann einen Schadcode enthalten und schon kann das System befallen sein. Jetzt kündigte Google an, dass es Anfang der nächsten Woche ein Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte geben wird, welche dieser Nexus-Geräte mit eingeschlossen sind, ist noch nicht bekannt.

  • WINDOWS 10 STERN.de: Microsoft startet Auslieferung von Windows 10: Ab heute liefert Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 10 an die Kunden aus und wird in insgesamt 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar sein. Mit dem neuen Softwarepaket erhofft sich der Konzern einen Schub bei Kunden: Es verspricht ein schnelleres System und eine vereinfachte Bedienung. Außerdem kehrt das beliebte Start-Menü von Windows 7 in einer erweiterten Version zurück. Einige Bedienelemente von Windows 8.1, zum Beispiel die Charm-Leiste, wurden abgeschafft. Es gibt sogar einen runderneuerten Webbrowser und eine Sprachsteuerung mit dem Namen Cortana.

  • GOOGLEMAPS GWB: Popular Times: Google Maps informieren jetzt über den zu erwartenden Andrang in einem Geschäft: Bisher verfügen Google Maps zwar schon über sehr viele Einträge über die Öffnungszeiten von Geschäfte, der Post, Büros, oder anderen Einrichtungen, wodurch der User jeder Zeit sehen kann, wann er sich auf den Weg dorthin machen kann und wann er es lassen sollte – wann dort am meisten los ist, kann er nur erahnen. Jetzt will Google Maps diese Ungewissheit beenden und für viele Orte auch anzeigen, wann dort der größte Andrang ist und wann man lieber hingehen sollte, um lange Warteschlangen zu vermeiden.

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5 Lesetipps für den 19. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Skype, Sicherheitslücken bei Apple, Streaming per Hirnströme, das EU-Urheberrecht und Nokias Smartphone-Comeback . Ergänzungen erwünscht.

  • SKYPE SPIEGEL ONLINE: Skype Translator: Echtzeitübersetzer kann jetzt auch deutsch: In Zukunft können auch deutschsprachige Skype-Nutzer ihre Anrufe in Echtzeit in fremde Sprachen übersetzen lassen. Erforderlich ist dafür allerdings das Einverständnis der Nutzer zum anonymen Speichern der Gespräche. Bereits Ende 2014 hatte Microsoft das neue Angebot angekündigt und zugleich eine öffentliche Testphase begonnen. Per Blogeintrag wurde nun angekündigt, dass die Echtzeitübersetzung nun auch für deutschsprachige Anwender zur Verfügung steht.

  • APPLE t3n: Massive Sicherheitslücke bei Apple-Geräten: Passwörter von Mac- und iPhone-Nutzern in Gefahr: Sicherheitsforscher haben massive Sicherheitslücken bei Apple-Geräten entdeckt. Aufgrund dieser Lücken, soll es mithilfe manipulierter Apps möglich sein, Passwörter von Mac- und iOS-Nutzern zu stehlen. Apple soll über die nun öffentlich gemachten Schwachstellen bereits seit sechs Monaten Bescheid wissen. Einigen Forschern ist es mehrfach gelungen, mit sogenannter Zero-Day-Attacken Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und sich Zugriff auf Passwörter sowie Zugangsdaten zu iCloud, E-Mail- und Bankkonten zu verschaffen.

  • BBC heise online: BBC: Streaming-App über Hirnströme bedienen: Der britische Fernsehsender BBC hat nun den Prototypen eines Headsets vorgestellt, mit dessen Hilfe die Nutzer durch Hirnströme ihre Eingaben machen können.Über Elektroenzephalografie (EEG), misst das Headset die Ströme des Nutzerhirns. Bedienen lässt sich damit bislang eine experimentelle App für den BBC-Streamingdienst iPlayer. Bei der App werden den Nutzern die fünf derzeit beliebtesten Sendungen gezeigt, welche jeweils im 10-Sekunden-Takt hervorgehoben werden. Der Nutzer muss sich daraufhin auf das hervorgehobene Programm konzentrieren, damit dieses abgespielt wird. Dazu registrieren kleine Sensoren an Stirn und Ohr einen Schwellenwert bei den Hirnwellen, wodurch der Abspielvorgang startet.

  • URHEBERRECHT Golem.de: EU-Urheberrecht: Wikipedia fürchtet Abschaffung der Panoramafreiheit: Am Dienstag hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments einen Entwurf für eine Evaluation der EU-Urheberrechtsrichtlinie beschlossen. Darin finden sich etwa eine Absage an das sogenannte Geoblocking und ein Bekenntnis zum Reformbedarf des Urheberrechts. Von Netzaktivisten werden große Teile des Berichts positiv angenommen. Allerdings sorgt sich Wikipedia um eine faktische Abschaffung der sogenannten Panoramafreiheit, die zur Zeit in den EU-Ländern unterschiedlich geregelt ist.

  • NOKIA t3n: Angriff auf Microsoft: Nokia bestätigt Smartphone-Comeback für 2016: Das finnische Unternehmen Nokia, möchte nach dem Verkauf an Microsoft wieder zurück an alte Erfolgszeiten anknüpfen. Nokia plant, ab 2016 wieder Smartphones zu entwickeln, den Vertrieb soll ein Partner übernehmen. Mit dem Verkauf der Handy-Sparte an Microsoft in 2013, verpflichtete sich das Unternehmen, dem Markt bis zur zweiten Jahreshälfte 2016 fernzubleiben. Nun bestätigte der CEO Rajeev Suri, dass Nokia nach Ablauf der Frist tatsächlich wieder in das Mobile Devices-Segment einsteigen wird. Der Geschäftsführer plant, die Geräte nur zu entwerfen und den Vertrieb an einen Partner abzugeben und den Markennamen über eine Lizenz zur Verfügung zu stellen.

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5 Lesetipps für den 5. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Musikstreaming, den Online-Musikdienst Soundcloud, die Überwachung von US-Firmen, Smart Home und Startups auf dem Web Summit. Ergänzungen erwünscht.

  • MUSIKSTREAMING t3n: The Day the Music Died: Taylor Swift löst das Ende der Streaming-Dienste aus: Spotify und andere Streaming-Dienste wachsen immer mehr. Streaming ist die Zukunft, so behauptet es zumindest die Branche, zeigen die Nutzerzahlen und weißen etliche Statistiken auf. Viele Musiker allerdings sind da anderer Meinung: Streaming sei unrentabel. Ist das Geschäftsmodell eigentlich noch tragbar? Ein Kommentar von Jochen G. Fuchs.

  • SOUNDCLOUD heise online: Online-Musikdienst Soundcloud schließt Lizenzdeal mit Warner Music: Die Musikplattform Soundcloud gehört zu den international bekanntesten Startups aus Berlin. Die Firma ließ sich bisher Zeit mit dem Geldverdienen. Ein Deal mit der Musikkonzern Warner Music könnte die Suche nach einem Geschäftsmodell beschleunigen.

  • ÜBERWACHUNG ZEIT ONLINE: Überwachung: Die „gute Geschichte“ der GCHQ: Der neue Direktor des britischen Geheimdienstes GCHQ (Government Communications Headquarters) heißt Robert Hannigan und ist erst seit wenigen Tagen im Amt. Aber er gibt sich bereits alle Mühe, sich unbeliebt zu machen. Dieser fordert nämlich leichteren Zugriff auf Nutzerdaten von US-Firmen.

  • SMART HOME Wirtschaftswoche: Sicherheitsrisiko Smart Home: Die Hacker kommen durch den Kühlschrank: Smart Home erfreut sich einer über größer werdenden Beliebtheit. Bequem lässt sich die Heizung schon auf dem Heimweg einschalten oder die Temperatur des Kühlschranks regeln. Allerdings weisen internetfähige Häuser enorme Sicherheitslücken auf. So lässt sich zum Beispiel das Licht von einer fremden Person steuern, die dutzende Kilometer entfernt sitzt. Ein Einfallstor für Hacker und Angriff auf die Privatsphäre.

  • STARTUPS t3n: Von Holvi bis Smokio: 5 coole Startups vom Web Summit 2014: Zurzeit findet der Web Summit in Dublin statt. Geboten wird eine Bühne für 2.000 Startups. Viele Geschäftsideen kommen aus den Bereichen Enterprise, Fintech, E-Commerce, Marketing, Hardware oder Lifestyle. Den Ideen sind also keine Grenzen gesetzt. T3n hat sich umgesehen und stellt fünf interessante Startups vor.

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5 Lesetipps für den 18. September

In den Lesetipps geht es heute um die Digitale Verwaltung 2020, Androids schwere Sicherheitslücke, die Treasuremap der NSA, den digitalen Bildstreit und Handy-Recycling. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALE VERWALTUNG Golem: E-Mail soll Briefe und Amtsbesuche ersetzen: Auch wenn oder gerade weil Deutschland der Digitalisierung stark hinterherhinkt, hat die Bundesregierung am Mittwoch das Programm „Digitale Verwaltung 2020“ und einen Aktionsplan für Open Data beschlossen. Mit diesem Programm möchte die deutsche Bundesregierung die Digitalisierung der Behörden vorantreiben. Konkret heißt das unter anderem den flächendeckenden Ausbau von De-Mail und der elektronischen Identifizierung sowie die Ablösung von Papier-Ordner durch E-Akten – idealerweise bis 2020.

  • ANDROID cnet: Android: Schwere Sicherheitslücke in Standard-Browser entdeckt: In den alten Versionen des Android-Systems wurde eine Sicherheitslücke entdeckt. Diese Schwachstelle steckt im Standard-Browser und kann dazu genutzt werden, sensible Daten des Nutzers von vertrauenswürdigen Webseiten auszulesen, zum Beispiel Passwörter, Tastatur-Eingaben oder Cookies. Betroffen sind hierbei zwar ältere Versionen vor 4.4 Kitkat, aber immerhin etwa 75 Prozent der Android-Nutzer haben diese auf ihrem Handy installiert. Einen Patch zur Behebung gibt es jedoch nicht und wird vermutlich auch nicht mehr erscheinen.

  • ÜBERWACHUNG Spiegel Online: NSA-System Treasuremap: „Jedes Gerät, überall, jederzeit“: Vermutlich weiß keine andere Organisation auf der Welt so viel über das Internet wie die NSA. Der US-Geheimdienst verfügt sogar über eine Datenbank, die Informationen aus hunderten NSA-Programmen miteinander verbindet, um daraus eine Art Schatzkarte zu erstellen. Diese Datenbank trägt den ehrenwerten Namen „Treasuremap“. Angeblich diene das Programm nicht zur Überwachung, sondern um „Computernetzwerke zu verstehen“. Aber wahrscheinlich ist sie eher „so etwas wie die Generalstabskarte für den Cyberwar“.

  • PROPAGANDA FAZ: Der Krieg in der Handfläche: Nicht nur die reale Kriegsfront ist immer wieder verwirrend für den Betrachter, auch die digitale Kriegsfront mischt nun kräftig mit. Diese wird nämlich nicht mehr nur von den Medien beeinflusst, sondern auch vom einzelnen Nutzer. Ob Fotos geteilt werden und welche Bilder, aus welchen Gründen und ob und wie sie kommentiert werden, der Nutzer lässt Krieg und Gewalt in seine Komfortzone und entscheidet mit seinem Daumen über die Verbreitung von Propagandamaterial. Interessantes Thema in einer Zeit, in der soziale Netzwerke fester Bestandteil des Lebens sind.

  • RECYCLING Süddeutsche: Handy als Leergut: Der Amerikaner Mark Bowles erfand eine Maschine, die ähnlich funktioniert wie die Automaten für Pfandflaschen. Schon 1200 Stück seiner EcoATM stehen in den USA verteilt. ATM, das steht für Automatic Teller Maschine und ist besser bekannt als Geldautomat. Nur eben für ausgediente Handys. Nun überlegt Bowles, nach Europa zu expandieren, weil „besonders der deutsche Markt interessant ist“. Handy-Diebe haben beim der EcoATM grundsätzlich auch keine Chance, da man den Sicherheitscode des Handys kennen muss, um es abgeben zu können.

 

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5 Lesetipps für den 16. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Project Zero von Google, Twitter will nach Hamburg, Filesharing, AirType und Microsoft forscht zu Machinenlernen. Ergänzungen erwünscht.

  • PROJECT ZERO GoogleWatchBlog: Google gründet Security-Elite für das gesamte Internet: „Wenn, dann Google“ denkt man oft bei scheinbar unlösbaren Herausforderungen. Mit dem Project Zero hat sich das Internetunternehmen nun der Sicherheit des gesamten Internets angenommen. Der Heartbleed-Bug hat gezeigt, dass die Entdeckung und Behebung von Fehlern grundsätzlich funktioniert, aber viel zu lange dauert. Google versammelt deshalb eine Reihe von Sicherheitsexperten, um potenzielle Gefahren in bekannter Software und Web-Anwendungen zu entdecken und zu beheben.
  • TWITTER Hamburger Abendblatt: Twitter steht vor dem Umzug nach Hamburg: Der Hamburgische Datenschützer Dr. Johannes Caspar kann sich scheinbar über einen neuen „Kunden“ freuen. Twitter überlegt laut einem Bericht von Melanie Wassink in der Hamburger Abendzeitung in die Hansestadt zu ziehen und damit Nachbarn von Google, Facebook und Airbnb zu werden. Berlin ist zwar immer noch arm, scheinbar aber weniger sexy für Unternehmen aus dem Silicon Valley.
  • FILESHARING Netzpolitik.org: Filesharing hat keine Auswirkungen auf Kino-Erlöse: “Wer digitale Kopien kostenlos lädt, bezahlt nicht für Original-Releases” lautet ein gängiges Vorurteil von Filesharing-Gegnern. Der Wirtschafts-Professor Koleman Strumpf hat diesen Mythos jetzt empirisch widerlegt. In einer neuen Studie untersucht er Daten der “Hollywood Stock Exchange” und “einer großen Bittorrent Index-Seite”. Andre Meister stellt die Studie auf Netzpolitik.org vor.
  • AIRTYPE Mashable: Prototype Improves Mobile Typing by Ditching the Keyboard: Ein Startup aus dem texanischen Austin hat einen Prototyp namens AirType entwickelt, der vielleicht die Zukunft des mobilen Schreibens an Tablets darstellt. Ach ja, die Zukunft wird wohl ohne ein mobiles Keyboard auskommen, sondern auf Sensoren setzen. Bisher gibt es nur Fotos von dem Prototyp, aber die Gesten erkennende Technik scheint ähnlich wie Stimmerkennung zu funktionieren.
  • MASCHINENLERNEN Golem: Neuronales Netz von Microsoft erkennt Hunderassen: Auf Golem stellt Sebastian Grüner das Project Adam vor, mit dem Microsoft neuronale Netze und maschinelles Lernen erforschen will. Das simulierte Gehirn mit zwei Milliarden Verbindungen erkennt Hunderassen und soll künftig eine Vielzahl von Objekten visuell identifizieren können.

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