Alle Beiträge zu shopping

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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FALCON HEAVY deutschlandfunk: Falcon Heavy erfolgreich gestartet: Das wahre Wettrennen kommt erst noch: Am Abend des 6. Februars, gegen 21:45 Uhr, war es soweit, die Falcon Heavy startete erfolgreich Ihren Erstflug. An Board der Rakete von SpaceX befand sich zudem ein Tesla Roadster des Firmengründers Elon Musk. Der PR-Coup wirkt [...]
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Das Rennen um die Zukunft des Online-Shopping

Liegt die Zukunft des eCommerce auf dem Smartphone (Image by jeshoots [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Kaufen statt chatten, posten und stöbern: Messaging-Apps, soziale Netzwerke und Suchmaschinen treten in Konkurrenz zu Shopping-Plattformen. Werden wir künftig noch zu dezidierten Online-Shops surfen, oder werden uns Facebook, Twitter und Snapchat mit den Produkten und Dienstleistungen unserer Wünsche versorgen? Suchmaschinen, Social Networks und Messaging-Apps setzen derzeit viel daran, im E-Commerce [...]
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Von ebay zu Dawanda: Was ist Social Commerce?

Denken wir einmal zurück. Wer sich noch an die Zeiten des Tante-Emma-Ladens erinnern kann – oder jemanden kennt, der das tut – kennt seine Rolle: Nicht nur Versorgung mit wichtigen Lebensmitteln war seine Aufgabe, sondern auch und gerade Treffpunkt und Kommunikationsgelegenheit. Produkte wurden empfohlen oder bekamen ihr Fett ab. Tante Emma durfte dabei ruhig zuhören, um zukünftig bessere Brötchen backen zu können.
Dann kamen die großen Kaufstadts, und alles wurde anders. Rückfragen beschränkten sich auf ein schnödes „War der Einkauf okay?“ beim Bezahlen. Und Gespräche über Produkte verlagerten sich nach außen, weg vom Laden selbst. Mit dem Siegeszug des weltweiten Netzes war das nicht anders. E-Commerce war das große Thema, ein großes Warenangebot war gefragt. Weiterlesen »

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Geld verdienen beim Einkaufen mit Yingiz

Großhändler zahlen häufig Kopfprämien für neue Kunden. Yingiz nimmt diese Prämien und teilt sie mit den eigenen Nutzern. Die Verbraucherplattform hat derzeit rund 1000 Partnergeschäfte, die bei einem Einkauf eine Provision an Yingiz bezahlen, an der wiederum der Nutzer beteiligt wird. Anstatt der üblichen Bonuspunkte oder Gutscheine gibt’s hier das Geld bar auf die Hand.

Wie funktioniert Yingiz?
Yingiz gewinnt seine Einnahmen aus Marketingbudgets von Firmen, die so Neukunden werben möchten. Je mehr Leute angemeldet sind und über Yingiz einkaufen, desto mehr Provision erhält Yingiz: Mehr Nutzer bedeuten einen größeren Hebel bei Preisverhandlungen. Die Provision geht zu 60 Prozent an den Käufer. Die restlichen 40 Prozent gehen in die Gemeinschaftskasse, um Werbeaktionen und Ähnliches zu bezahlen.

Für wen ist Yingiz?
Yingiz dürfte sich vor allem für Vielkäufer lohnen – sofern sie bei den Partnerunternehmen einkaufen.

Yingiz (Screenshot)
Screenshot von Yingiz

Blogpiloten-Urteil:
Auf den ersten Blick ist die Idee hinter Yingiz durchaus interessant. Wer im Netz aber eher bei kleinen Independent-Shops oder eBay einkauft, wird von der Rabattplattform nicht viel haben.

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Merkwürdiges und Schönes – entspannte virtuelle Einkaufsbummel bei etsy

Etsy.com ist ein Hort für alle Liebhaber des Selbstgemachten. Wer immer die Idee hatte, etwas zusammenzubasteln oder zu designen, kann es bei etsy wieder loswerden – denn etsy ist eine Verkaufsplattform für handgemachte Produkte aus der ganzen Welt.

Das Schöne daran: Man merkt den Produkten die wurschtelige Liebe, die viele ihrer Verkäufer hineingesteckt haben, richtig an – egal ob sie Donuts aus Plüsch verkaufen, Portemonnaies, die sie aus Klebeband gefertigt haben oder Ohrringe aus lettischen Holzstückchen.

Wie funktioniert etsy?
Das Prinzip von etsy: Jeder, der etwas verkaufen möchte, kann sich recht unbürokratisch anmelden, seinen Shop einrichten und seine Produkte feilbieten. Das offensichtlich ziemlich breite Produktangebot haben die etsy-Macher auf eine sehr clevere Art und Weise geordnet und miteinander vernetzt, so dass der potentielle Käufer stets weitere Produkte, Verkäufer und Shops angeboten bekommt.

Man kann außerdem gezielt nach Geschenken für Mama, Papa, Teenager, spezielle Frauen oder Arbeitskollegen suchen, kann nach Produkten in seiner Lieblingsfarbe fahnden – oder sich auf einem Globus anzeigen lassen, wo auf der Welt die Verkäufer der Produkte sitzen. Sich in diesem Produktkosmos ein wenig treiben zu lassen, macht Spaß – auch Menschen, die sonst lieber in echte Geschäfte einkaufen gehen.

Für wen ist etsy gedacht?
Einfach in der Bedienung ist etsy nicht nur etwas für Online-Kauffreaks, sondern für alle, die keine Lust haben, nur das anzuziehen und sich in die Wohnung zu stellen, was Großdesignerketten ihnen vor die Nase setzen.

Etsy (Screenshot)
Bildquelle: Screenshot von Etsy.com

Blogpiloten-Urteil:
Die Seite ist klar strukturiert und lotst den User in hübschen Virtuellbummeln durch die Angebote. Von jedem Produkt gibt es eine Menge Fotos und detaillierte Beschreibungen auf Englisch. Selbst wenn man nicht auf Anhieb das gewünschte findet, treibt einen das etsy-Leitsystem geschmeidig durch das Produktwirrwarr bis zu den Dingen und Verkäufern, die genau den eigenen Geschmack treffen. Darum ist etsy auch geeignet für Leute, die sonst nie im Netz einkaufen und denen die digitalen Wühltische von Ebay auf die Nerven gehen.

Kleiner Dämpfer für deutsche Kaufwillige: Etsy ist eine Seite aus den USA. Zwar gibt es dort auch jede Menge Verkäufer aus anderen Teilen der Welt – die Verkäufer sitzen aber in den Staaten. Und so entstehen für den Versand häufig größere Mehrkosten. Aber im Ernst: für das eine oder andere selbstgedengelte Unikat lohnt es sich trotzdem!

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Mit der Chargebox zum kabelfreien Leben

So schick die einzelnen Geräte auch aussehen mögen, die wir tagtäglich mit uns herumtragen: Die Eleganz hört da auf, wo die Wartung beginnt. Zuhause verstrickt sich die digitale Bohème in einem Wust von Ladekabeln. Abhilfe soll die Chargebox von Ding3000 schaffen.

Die Chargebox nimmt all die vielen Ladegeräte in sich auf, was bleibt ist diese weiße Box, die auch an der Wand montiert werden kann. Auf ein kabelfreies Leben!

(Ein direkter Link zum Produkt ist leider nicht möglicht. Wo die Chargebox bestellt werden kann, erfährst du auf Ding3000.com > Accessories > Charge Box.)

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Darryl Feldman von Shopwindoz im Blogpiloten-Interview

„Warum ist Online-Shopping so langweilig?“ Shopwindoz-Gründer Darryl Feldman (tsoosaylabs) erklärt im Blogpiloten-Interview, wie man das Einkaufen im Netz menschlicher und interessanter gestalten kann.

Sein Lösungsvorschlag? Ein virtuelles Schaufenster:


(Falls das Video im RSS-Reader nicht angezeigt wird, einfach hier klicken.)

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