Alle Beiträge zu Sexualität

Die Stereotype der KI: „Gaydar“ und die liberale Gesellschaft

Self-Portrait-photo-adapted-Image-by-Ian-Dooley-CC0-Public-Domain-via-Unsplash
Gemäß dem alten Sprichwort „Wissen ist Macht“ streben Unternehmen immer stärker danach, intime Detailinformationen ihrer Kunden zu sammeln, um einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Mitstreitern zu erhalten. Der Anstieg von künstlicher Intelligenz oder auch der KI – also Algorithmen, die von Maschinen dazu verwendet werden, riesige Datenmengen auszuwerten – stellt eine besonders [...]
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Digital Diaries: Sexualität weltweit

YouTube (Image: dandy [CC BY 4.0], via Sketchport
Für die erste Folge der Doku-Reihe „Digital Diaries“ wurden Videoblogger aus der ganzen Welt zum Thema Sexualität und Internet befragt. // von Larissa Werner Wie verändert das Internet unsere Sexualität? Wie unterscheiden sich Liebesbeziehungen in Deutschland, Japan und den USA? Wie mischt sich der Staat in das Sexualleben seiner Bürger [...]
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5 Lesetipps für den 20. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Social Porn, Minimalismus im Konsum, Windows XP im Bundestag, Paid Content im Journalismus und das Home Office. Ergänzungen erwünscht.

  • SEXUALITÄT The Guardian: Social porn – why people are sharing their sex lives online: Die Regel 34 des Internets besagt: Wenn es existiert, gibt es Online-Pornos darüber. YouTube – PornTube, Pinstagram – Pinsex, Instagram – Pornostagram, etc. Websites über Sex folgten meist den Entwicklungen von sozialen Netzwerken, denn Sex – also wer mit wem – ist ebenfalls ein sozialer Aspekt unseres Lebens. Frances Perraudin setzt sich im Guardian lesenswert mit Social Porn auseinander.
  • MINIMALISMUS Becoming Minimalist: 10 Reasons to Escape Excessive Consumerism: Unser Konsum ist Grundlage von ökonomischen Innovationen, aber auch gesellschaftlichen Problemen. Deshalb ist in den letzten Jahren eine Minimalismus-Bewegung entstanden, die sich bewusster mit ihrem Konsumverhalten auseinandersetzt und sich in Effizienz und Verzicht übt. Joshua Becker ist einer von ihnen und zählt in seinem Blog 10 Gründe auf, wieso sich ein minimalistischer Konsum persönlich lohnen kann.
  • SOFTWARE Handelsblatt: Wie Windows XP den Bundestag gefährdet: Das Problem ist symptomatisch für die deutsche Verwaltung und nicht auf den Bundestsag beschränkt, aber dem PArlament droht ein gewaltiges Sicherheitsproblem, wie Christof Kerkmann im Handelsblatt schreibt. Der Grund sind Computer, die immer noch mit dem Betriebssystem Windows XP laufen. Dafür bietet Microsoft bald keine Sicherheits-Updates mehr an, auf ein modernes oder sogar offenes Betriebssystem wurde aber noch nicht umgestellt.
  • PAID CONTENT G! gutjahrs blog: Ein neues Bezahlmodell für Journalismus: Lange haben Presseverlage die sogenannte Gratismentalität im Netz beklagt. Suchmaschinenbetreiber, Blogger und Leser wurden gar als Schnorrer verunglimpft. Zeit für einen Neustart, findet Richard Gutjahr und tritt zusammen mit dem Münchner Startup LaterPay den Beweis an, dass man mit Journalismus im Netz sehr wohl Geld verdienen kann, wenn man seine Leser ernst nimmt.
  • HOME OFFICE Netzwertig.com: Warum die Möglichkeiten des Home Office immer noch unterschätzt werden: Heimarbeit ist in Deutschland auf dem absteigenden Ast. Dabei ist die Möglichkeit gerade bei Webworkern eine gute Alternative, die auch immer größeren Verkehrsproblemen entgegen wirken kann. Jürgen Vielmeier findet auf Netzwertig.com, dass es wird Zeit, mit einigen Vorurteilen gegen das Home Office aufzuräumen.

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5 Lesetipps für den 18. März

In unseren Lesetipps geht es heute um soziale Netzwerke, ein Manifesto des Datenjournalismus, die Zukunft der Arbeit, den digitalen Kulturwandel der Sexualität und die Anti-Social App Cloak. Ergänzungen erwünscht.

  • SOZIALE NETZWERKE Berliner Gazette: Sieben Jahre Hassliebe zu Google, Facebook und Co.: Eine neue Generation wächst heran: Digital Natives schicken sich Links via Skype als Liebeserklärung, schreiben auf Blogs über ihr Leben und erholen sich in Entzugskliniken vom Internet. Brauchen die jungen Leute eine Internet-Therapie? Oder sollte die Gesellschaft ihre Haltung gegenüber der Technik therapieren? Berliner Gazette-Autorin Adriana Radu über sieben Jahre Hassliebe zu Google, Facebook und Co.
  • DATENJOURNALISMUS FiveThirtyEight: What the Fox Knows: Gestern Nachmittag startete FiveThirtyEight.com, ein auf Datenjournalismus setzendes Online-Magazin, gegründet von Nate Silver, der die Beweggründe und seine Definition von Journalismus in diesen datengetriebenen Zeiten in einem interessanten Manifesto erklärt.
  • ARBEIT ?.0 PR-Blogger: Arbeitsplatz 2024 – wie wir in der Zukunft arbeiten: Anlässlich der vielen Internet-bezogenen Jubiläen hat sich PR-Bloggerin Anna-Katharina Lohre Gedanken über die Zukunft der Arbeit gemacht. Wie weit wird sich die digitale Welt wohl in weiteren zehn Jahren gedreht haben? Wo steht vor allem die Arbeitswelt im Jahr 2024? Lesenswerter Beitrag über den Future Workplace.
  • SEXUALITÄT Breitband: Digitaler Kulturwandel der Sexualität: Dass das Internet einiges in unserem Leben optimiert, ist kein Geheimnis. Weniger gesprochen wird allerdings darüber, wie es unserem Sexleben eine neue Dimensionen verleihen kann. Denn es gibt immer mehr Geräte, die über das Netz steuerbar sind. Was im ersten Moment skurril erscheint, könnte einen Kulturwandel der Sexualität einleiten, sagen einige Hersteller. Doch wie verändert das unseren Blick auf und unsere Definition von Sex? Die Sendung „Breitband“ von Deutschlandradio Kultur geht der Frage nach.
  • CLOAK TIME: Antisocial App Cloak Uses Location Data to Help You Avoid People: Die meisten Dienste versuchen sich das vernetzende Wesen des Internets zu Nutze zu mache, um noch besser in Kontakt mit anderen Menschen zu stehen. Doch die Daten können auch genutzt werden, um genau das zu verhindern. Das Konzept der iOS-App Cloak sieht vor, Geo-Daten von Foursquare und Instagram (später auch Facebook) zu nutzen, um Leuten gezielt aus dem Weg zu gehen.

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