Alle Beiträge zu seo

Die Netzpiloten sind Partner der OMCap 2017

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Ihr wollt alles über Trends wissen – welche bleiben, welche kommen und wie man sie praktisch umsetzen kann? Dann seid ihr bei der OMCap genau richtig! Dieses Jahr sind wieder die besten Online-Marketer für euch auf der Bühne. Was erwartet euch auf der OMCap? Am 18. Oktober 2017, dem Vortag [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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DIGITALE ASSISTENTEN Horizont: So könnten digitale Assistenten die Welt der Medien und Marken verändern: Digitale Assistenten und smarte Lautsprecher werden in den Haushalten immer beliebter. Auch eine Bitkom-Studie hat dies genauer belegen können. Im Oktober vergangenen Jahres haben nur etwa fünf Prozent der Befragten von smarten Lautsprechern gehört. Im Mai [...]
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Die Netzpiloten sind Partner der webinale

In Berlin findet vom 29. Mai bis zum 02. Juni die 10. webinale statt. Die Netzpiloten sind Medienpartner und stellen euch das Event vor Die webinale ist die Konferenz für digitale Professionals, Trendsetter und Macher im World Wide Web und bedient alles rund um Tech und Tools in den Bereichen [...]
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Destination Check: #PPCMasters2017

Am 16. Februar 2017 fand in Berlin die PPC Masters statt. Die Konferenz, die ausgeschrieben für ‚Pay Per Click AdWords & SEA‘ steht, versammelt die Marketing-Branche im Netz um sich. Advertising-Manager von Google und Facebook waren auf der Bühne und im Publikum vertreten, aber neben den ganz großen Playern der [...]
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Die Netzpiloten sind Partner beim WebSuccess 2017

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Am 23. März 2017 findet in Köln zum ersten Mal die WebSuccess 2017 statt. Die Konferenz richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Anhand von Vorträgen und Fallstudien werden den Teilnehmern Kenntnisse über SEO, SEA und andere digitale Werbeformen vermittelt. Die Vortragenden sind erfolgreiche Unternehmer und Kenner der Branchen und [...]
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Destination Check: Online Marketing Konferenz

OMK
Am 29. September war es wieder soweit: Zum fünften Mal lud die Leuphana Universität gemeinsam mit den Experten der Online-Agentur web-netz zur Online Marketing Konferenz (OMK) nach Lüneburg ein. Marketingexperten, SEO Profis, Wissenschaftler, Gründer und zahlreiche andere wissbegierige Besucher kamen zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen der digitalen Welt [...]
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Netzpiloten sind Partner von OMCap

Dieser Event ist nicht nur vielfältig, sondern deckt mit seinen Sessions thematisch die gesamte Bandbreite des Online Marketings ab. Nicht umsonst ist das Online Marketing Capital (OMCap) Berlins größte Fachkonferenz im Bereich digitales Marketing. Bereits zum siebenten Mal findet die Veranstaltung am 05. & 06. Oktober statt und lockt damit [...]
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Online Marketing Konferenz 2016

OMK
Am 29. September ist es wieder soweit: Zum fünften Mal lädt die Leuphana Universität gemeinsam mit den Experten der Online-Agentur web-netz zur Online Marketing Konferenz (OMK) ein. Bis zu 600 Marketingexperten kommen zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen der digitalen Welt auszutauschen. Das Motto der diesjährigen OMK lautet „Theorie [...]
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Klasse statt Masse: Twitter ist zu groß für Google

Kooperation von Twitter und Google (Image: Searchengineland)
Seit fünf Monaten kooperieren Google und Twitter, doch noch sind nur rund vier Prozent aller Tweets indexiert. Google selektiert deshalb jetzt den Content. // von Tobias Schwarz Anfang Februar 2015 meldete das Wirtschaftsmedium Bloomberg, dass Twitter und Google zusammen kooperieren und die Suchmaschine innerhalb der nächsten sechs Monate Tweets in [...]
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5 Lesetipps für den 3. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um den Cyberangriff auf den Bundestag, Windows 10, die SEO-Erfolgsfaktoren, die NSA und Apples HomeKit. Ergänzungen erwünscht.

  • CYBERANGRIFF SPIEGEL ONLINE: Cyberangriff auf Bundestag: Experten vermuten russische Täter: Der Spionageangriff auf das Datennetz des Bundestags ist allem Anschein nach das Werk russischer Profi-Hacker. Deutschen Sicherheitsbehörden liegen inzwischen offenbar deutliche Indizien vor, die auf eine Urheberschaft russischer Cyberspione hindeuten. Deutschen IT-Experten soll es mittlerweile gelungen sein, ein für die Attacke genutztes Spähprogramm zu identifizieren. Die Programmstruktur des Trojaners, ähnelt stark einer Schadsoftware, welche bereits 2014 bei einem Cyberangriff auf ein deutsches Datennetz zum Einsatz kam.

  • WINDOWS DIE WELT: Windows 10: Microsoft gibt neue Details preis: Zu dem am 29. Juli erscheinenden Windows 10, wurden von Microsoft nun unter anderem die Systemanforderungen, Funktionen und Preise bekanntgegeben. Für den Großteil der Windows-Nutzer wird das Update auf die neue Version gratis sein, da sich Windows 7 und Windows 8.1 ein Jahr lang auf die kommende Windows-Version aktualisieren lassen. Die regulären Preise für die neue Version des PC-Betriebssystems stehen mittlerweile auch fest.Für die Privatnutzer-Version Windows 10 Home fallen 120 Dollar an, während die für gewerbliche Nutzer gedachte Version Windows 10 Pro bei 200 Dollar liegt. Für Deutschland gibt es zwar noch keine Preise, diese dürften aber ähnlich aussehen.

  • SEO t3n: Alle SEO-Elemente auf einen Blick: Das Periodensystem der Rankingfaktoren 2015: Der amerikanische SEO-Blog Search Engine Land, veröffentlicht seit 2011 regelmäßig eine Grafik, die das Periodensystem der SEO-Erfolgsfaktoren darstellen soll. Die Grafik bietet eine einfach zu verstehende Übersicht der wichtigsten Faktoren. Dazu zählen sowohl Onpage- als auch Offpage-Faktoren. Vergleicht man die aktuelle Version der Grafik mit der letzten Version von 2013, fällt auf, dass sich die Gewichtung einiger Faktoren verändert hat. Zusätzlich sind drei neue Faktoren dazugekommen, welche die Search Engine Land durch eine Umfrage unter SEO-Experten ermittelt hat.

  • NSA Politik Digital: Vorbild USA: Dem Geheimdienst Grenzen aufzeigen: Da der US-Senat sich nicht auf eine Verlängerung der zeitlich befristeten Spähprogramme einigen konnte, musste die NSA nun am Sonntagabend das massenhafte Abgreifen von Telefondaten einstellen. In Deutschland kann man von derartigen Einflussmöglichkeiten in die Arbeit des Bundesnachrichtendienstes nur träumen. Die parlamentarische Kontrolle des Bundesnachrichtendienstes fällt in Deutschland eher sparsam aus.

  • APPLE Digital Trends: 5 Products Compliant with Apple HomeKit on Sale: Vor genau einem Jahr hatte Apple bereits seine Smart-Home-Plattform HomeKit angekündigt, jetzt stehen die ersten Produkte vor der Tür. Aus dem Gerücht, dass die ersten Apple HomeKit Produkte noch diese Woche kommen, ist Realität geworden. Wie also wird Apple es ermöglichen, das eigene Haus zu kontrollieren? Bei den Produkten zum Debüt der Smart-Home-Plattform von Apple, handelt es sich unter anderem um Beleuchtung,Thermostate und Sensoren.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Launch der Top-Level-Domain .hamburg am 27.8.

Domainvergabe (Bild: Merle Miller)
Gestern war der lang herbeigesehnte Tag da: Die Top-Level-Domain .hamburg ging mit großem Getöse online. Damit können nun auch Unternehmen und Bürger der Metropolregion ihrer lokalen Identität Ausdruck verleihen. // von Merle Miller Der Termin für den Launch stand ganz genau fest und wurde in den Wochen zuvor eifrig in [...]
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Werbung im Internet

Die Online-Werber führen einen Krieg gegen die Internet-Nutzer, die sie als reines Klickvieh sehen. Woher kommt der Hass auf die Onlinewerbung, fragt sich Unternehmensberater Nicolas Clasen im brandeins-Streitgespräch mit Stephan Noller, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Targeting-Spezialisten Nugg.ad. Die meisten Banner seien hässlich und nervig. Das habe nichts mit der Anmutung einer Print-Anzeige zu tun und auch nicht mit dem Humor eines Werbespots. „Diese Banner sind einfach nur belästigend, weil nicht verstanden wurde, wie Werbung wirkt. Das liegt auch daran, dass die besten Werbeleute immer noch für Print und TV arbeiten.“

Nun gibt es sicherlich auch bei klassischen Werbekampagnen unglaublich viel Schrott. Aber die kleine Spitze gegen die SEO-Targeting-Lead-Mailingattacken-Stalking-Fraktion reichte schon aus, um dem Online-Werber Noller so einiges zu entlocken, was er in Kundengesprächen wohl nicht vom Stapel lässt.

Werbung müsse eigentlich gar keinen Spaß machen: „Die viel größere Aufgabe von Werbung ist, Bedürfnisse zu wecken. Die Leute zu überzeugen und, ja, auch zu nerven„, so das freimütige Bekenntnis des Agenturchefs. Kein Werbetreibender mache sich Illusionen darüber, ob sich ein Nutzer darüber freut, wenn das, was er eigentlich sehen will, unterbrochen wird – und sei die Werbung noch so toll gemacht. Und jetzt kommt der Hammer-Satz, der wohl noch lange die Gemüter erhitzen wird: „In einer Marktwirtschaft ist Werbung nun einmal kein Freund des Konsumenten. Die nüchterne Funktion von Werbung ist es, zu verkaufen. Es gibt in unserer Branche eine Reihe kluger Köpfe, die sagen: ,Wir brauchen Formate, die noch stärker unterbrechen. Nur dann wird es zum Beispiel gelingen, hochwertige redaktionelle Inhalte im Netz über Werbung zu refinanzieren.‘“

Nudelweisheiten mit Nudelzahlen

In einer Marktwirtschaft ist also die Berieselungswerbung der Feind des Kunden, um irgendetwas anderes damit finanzieren zu können? Der Internetnutzer als ziemlich dümmliches Klickvieh muss einfach verstehen, dass es überhaupt nicht um seine Interessen oder Belange geht. Die klugen Köpfe der Online-Werbung halten uns anscheinend für geistig umnachtete Netzsurfer, die froh sein müssen, überhaupt Angebote im Internet nutzen zu können. Lustig wird es, wenn solche Nervensägen dann auch noch Siegeshymnen über ihre gelungenen Feindattacken anstimmen. Da hat die Agentur von Noller doch die Markteinführung einer Nudelmarke in Dänemark begleitet. Zum Einsatz kamen „gut gemachte“ Banner auf „qualitativ hochwertigen“ Websites. Und das Ergebnis waren Schlangen vor den Supermärkten!!!!!!?

Die Marktforschung habe dann gezeigt, dass Markenbekanntheit, Erinnerungseffekte und Sympathiewerte stark nach oben gegangen seien. Was früher Medizinmänner, Hohepriester und Hofnarren erledigten, scheint heute das Metier von digitalen Nudelverkäufern zu sein. Nudel-Supermarktschlangen sind mir bei meinen samstäglichen Einkäufen bislang nicht untergekommen. Vielleicht besuche ich die falschen Läden. Zudem gibt es in Bonn-Duisdorf keine dänischen Supermärkte. Faszinierend sind immer wieder die zirkusreifen Aufführungen mit „empirischen“ Erhebungen, die sich nur schwer überprüfen lassen.

Auch die Konkurrenz hat gute Nudelwerte

Man könnte die einschlägig bekannten Marktforschungsinstrumente auch als Malen nach Zahlen bezeichnen: In der Werbewirtschaft produzieren Auftraggeber und Auftragnehmer hübsche Datenberge, um die eigene Existenzberechtigung abzusichern. Befragungen von Testteilnehmern, Reichweiten, Werbeträger-Analysen, Monitoring, Targeting und sonstige Zahlenspielchen bringen rein zufällig genau das, was beide Seiten glücklich macht und fette Budgets absichert. Häufig haben die Konkurrenzunternehmen sogar die gleichen Nudelwerte über die Durchschlagskraft von Werbung. Was sich Online und Offline abspielt, ist arrogantes und anmaßendes Vertriebsdenken – ohne Rücksicht auf Verluste. Und die Verluste treten ja schon ein, wenn man sieht, mit welchen Gegenmaßnahmen Internetnutzer reagieren, um den Nervpegel der Online-Werber zu reduzieren.

Wirkung ohne Ruhmsucht

Wir sollten uns generell im Netz-Diskurs von der Sucht nach Aufmerksamkeit verabschieden, um aus dem Erbsenzählermodus rauszukommen. Wie wäre es mit der Kategorie „Wirksamkeit“, die der Philosoph François Jullien in einem Merve-Band so schön ausgebreitet hat? Da könnten Noller und die liebwertesten Gichtlinge seiner Branche dann ein wenig bei Laozi in die Schule gehen und über folgende Sätze sinnieren: „Wer sich erhöht, ist nicht zu sehen. Wer sich selber rühmt, hat kein Verdienst. Wer sich selber verherrlicht, hat keine Dauer.“ Oder anders ausgedrückt: Da die Größe selbstgeschaffen ist, bleibt sie klein. Der Weise ist in der Lage, seine Größe entstehen zu lassen.

Man sollte sich auf die reine Wirkung beschränken – ohne anmaßend zu sein, ohne Ruhmsucht und ohne zu prahlen. „Die Wirkung soll ausschließlich als Resultat der Situation erscheinen und sich in ihrem Zusammenhang abspielen …„, schreibt Jullien. Die Wirkung sollte sich als Resultat ergeben, sie gehört zur Ordnung der Konsequenz und nicht der Planung. Es wäre ja schon ein Schritt nach vorne, den Empfehlungen von Clasen zu folgen: „Ich hätte gerne Werbung, die mich möglichst interessiert, in einer Dosis, die nicht nervt, in einem Format, das ich notfalls ignorieren kann, wenn ich das möchte. Also ein Video, das ich wegklicken kann, und eine Anzeige, die mich nicht beim Lesen eines Artikels stört.

Eigentlich nichts Besonderes. Für die Schreihälse der Online-Werbung wohl eine Zumutung.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf The European.

 

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5 Lesetipps für den 22. Mai

In unseren Lesetipps geht es um Edward Snowden, ein neue Funktion von Facebook, Mediendisruption, Nutzerrechte bei Messaging-Diensten und Urheberrechtspolitik in den USA. Ergänzungen erwünscht.

  • EDWARD SNOWDEN Cicero Online: Schweden verhindert Snowden-Einladung: Ende Mai findet in Schweden das nächste europäische Treffen von Netzaktivisten statt. Auf dem „Stockholm Internet Forum“ soll es um globale Entwicklung sowie Überwachung gehen. Der wichtigste digitale Bürgerrechtler unserer Zeit ist allerdings unerwünscht. Petra Sorge schreibt auf Cicero.de, dass das schwedische Außenministerium eine Einladung an Edward Snowden und einigen seiner engsten Vertrauten verhinderte.
  • FACEBOOK ReadWrite: Facebook Can Now Spy On Your Surroundings Via Your Phone’s Microphone: Auf ReadWrite stellt Selena Gomez ein neues Tool von Facebook vor, mit dem, ähnlich wie bei Shazam, die Umgebung „abgehört“ werden kann. Das Smartphone kann dadurch erkennen, welche Sendung man gerade im Fernsehen schaut oder welche Werbung läuft, was Werbetreibenden die Möglichkeit gibt, gezielte Werbung auf das Smartphone zu schicken.
  • MEDIENDISRUPTION Neunetz.com: Heftig.co zeigt wie bedeutungslos Google für heutigen Medienerfolg sein kann: Am Beispiel von Heftig.co, egal wie man zu diesem seltsamen Medium steht, zeigt Marcel Weiss auf, dass Erfolg im Digitalen auch unabhängig von Google und SEO sein kann. In Deutschland behaupten die Presseverlage oft etwas anderes und verweisen auf ihre eigene Abhängigkeit zu ihrem persönlichen Staatsfeind Nr. 1. Wie immens der Erfolg abseits von Google und abseits von klassischen Medienstrukturen sein kann, zeigt Heftig.co (aber auch BuzzFeed) recht eindeutig auf.
  • MESSAGING Handelsblatt: Bild auf WhatsApp & Co. verschickt – Rechte verschenkt: Auf Handelsblatt.com schreiben Katharina Schneider und Jens Hagen über die rechtlichen Gefahren der Nutzung von Messaging-Diensten wie WhatsApp oder WeChat. Diese Dienste sind bei vor allem bei jugendlichen Nutzern beliebt, doch ob jung oder alt, welche Rechte durch die Nutzung abgegeben werden ist den Nutzern selten bekannt.
  • URHEBERRECHT Techdirt: The End Of Maximalist Copyright?: Was politisch gestaltet wurde, kann auch politisch verändert werden. Ein Gedanke des Politikwissenschaftlers Blayne Haggart auf Techdirt, der Hoffnung macht. In den beiden Legislaturperioden der Obama-Regierung wurde durch Einfluss der Unterhaltungsindustrie die extremste Position zum Ausbau des Urheberrechts eingenommen. Doch das Silicon Valley interessiert sich immer mehr für politischen Einfluss und ein Policy-Wechsel könnte laut Haggart bevorstehen.

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Das Semantic Web: Die Zukunft des Internets

Schon seit Längerem wollte Julian Dziki über das semantische Web schreiben, weil er sich damit in seiner Magisterarbeit befasst hat. Jetzt hat er es getan, aber Obacht: Das wird kompliziert, aber es lohnt sich!

Tim Berners-Lee, der Erfinder des Internets und von HTML, verfasste im Jahr 2001 im Scientific American den wegweisenden Artikel ‚The Semantic Web‘, in dem er seine Vision vom Internet der Zukunft skizzierte. 80 % der weltweit verfügbaren Information liegt in unstrukturierter Form vor. Für Menschen haben (zumindest die meisten) Texte eine Bedeutung, für Computer aber nicht. Tim Berners-Lee forderte in seinem Artikel, dass wir Menschen das Internet um die Ebene der Bedeutung (=Semantik) erweitern müssten. Er skizzierte sogenannte Suchagenten, die weit mehr leisten könnten als heutige Suchmaschinen. Weiterlesen »

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Google Patent erklärt die Lesegeschwindigkeit zum Rankingfaktor

Google versucht seine Rankingkriterien schon länger „menschlicher“ zu gestalten. Ein neues Patent könnte den Algorithmus erweitern.

Das United States Patent 8271865, welches Google zugesprochen wurde soll den Suchmaschinen-Algorithmus um einen weiteren menschlichen Faktor ergänzen. Das Patent sieht vor, dass die Geschwindigkeit, mit der ein Text gelesen werden kann, gemessen und analysiert wird. Ob die Methode Anwendung finden wird, steht jedoch noch aus.

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Die Angst des Webmasters vor den Links

Die Angst vor Googles Macht geht um. Linktauscher werden vogelfrei und Verlage rammen sich lieber in alter japanischer Manier das Schwert bis zum Heft in den Wanst, als langsam dahin zu siechen oder sich zu ändern.

Jeder, der eine halbwegs gut gehende Website sein Eigen nennt, bekommt täglich Linktauschangebote. Früher machte man das so als Maßnahme der Search Engine Optimization (SEO). Manche tun das noch immer. Der weitaus größere Teil solcher Anfragen geht aber mittlerweile in die entgegengesetzte Richtung: „Bitte, löschen Sie alle Links zu meiner Domain.“ Das erscheint zunächst seltsam. Die Ursache ist eine tiefe Angst vor Google-Penalties, also Strafen für das Ranking der Website bis zum Auslisten (De-Index).

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Studie von Google-Ergebnissen: SEO durch die Augen der Nutzer

Suchmaschinenoptimierung, tägliches Brot und mit Vorurteilen gespicktes Hassobjekt, spielt täglich in unserem Netzleben eine große Rolle. Hendrik Terbeck hat nun unter dem Titel „Der Einfluss sozialer Empfehlungen auf das Selektionsverhalten in Suchmaschinen“ eine Bachelorarbeit vorgelegt, die mittels Blickaufzeichnung und problemzentrierter Nutzerbefragung Antworten auf brennende SEO-Fragen geben möchte.

Suche: keine Muster mehr, sondern heterogene Strategien

Zunächst einmal widmet er sich bekannten und oft gestellten Fragen: Wonach selektieren Nutzerinnen Inhalte bei der Suche? Welche Elemente animieren sie zum Klick? Gibt es Muster in der Ergebnisselektion?

Wenig Bedeutung kommt der Studie zufolge älteren Modellen wie dem F-Muster oder dem goldenen Dreieck zu, da Suchende angesichts der immer vielfältiger werdenden Ergebnisdarstellungen heterogene Strategien wählen – wenn Suchmaschinen von reinen Textlinks zur Darstellung von Bildern, Anzeigen, lokalen Ergebnisse, sozialen Empfehlungen und vielem mehr übergehen, haben alte Selektionsmuster wenig Bestand. Wichtig sind vielmehr neben der Position der Ergebnisse (Hypothese 5, wenngleich nicht uneingeschränkt, wie in den Hypothesen 12 bis 14 gezeigt wird) die Bekanntheit der Marke (Hypothese 6) und besonders Titel (Hypothese 4) und URL (Hypothese 7) – ein Grund mehr für ein flexibles Content-Management-System wie etwa WordPress, das die freie Anpassung dieser Elemente erlaubt.

Bis zu diesem Punkt ist die Studie ein interessante Beleg für bereits bekannte oder stark vermutete Erkenntnisse. Richtig spannend werden jedoch die folgenden Fragen zu den sozialen Empfehlungen.

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WIRED nutzt Creative Commons für SEO

(CC-BY-NC Wired) Photo: Jim Merithew/Wired.com

Letzten Freitag hat das Wired Magazin sich zu Creative Commons bekannt und ab sofort darf jeder Produzent von Webinhalten über einige Bilder des Tech-Blogs frei verfügen. Insgesamt wurden 50 Bilder verschiedener Personen und Themengebiete freigegeben. Von Steve Jobs bis zum Namensvetter Steve Wozniak, von Impressionen des USS Hornet Crisis Information Center bis zur Comic Con 2011 und sogar Grafiken von Nicht-Geek-Themen wie mit Lego spielende Kinder oder ein Bild von einem 1993er Ford E-Rod sind für den Nutzer ab sofort frei erhältlich.

Wired begibt sich damit auf Niveau des aktuellen Zeitgeistes und macht das System der Creative Commons ein Stück weit salonfähiger. Bisher waren mit CC-Lizenzen ausgestattete Inhalte eher Produkte einzelner Fotografen, Filmemacher oder Schreiberlinge, die sich mit netzpolitischem Hintergrund zumeist gegen das vorherrschende Urheberrecht aussprechen wollten und für einen freieren Umgang mit Informationen im Web plädierten. So auch Wired? Nicht ganz. Der Grund steckt vielmehr in einer Not aus der Wired eine Tugend macht…

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Hintergrund-Interview zum Panda-Update von Google

Mitte August 2011 hat Google das Panda-Update auch für den deutschen Sprachraum eingeführt. Wie bei jedem Update sollen damit die Suchergebnisse besser werden und vor allem Spam und bezahlte Inhalte von den vorderen Trefferplätzen verdrängt werden. Vor der algorithmischen Bestrafung zittern einige Seitenbetreiber, und die Branche der Suchmaschinen-Optimierer grübelt darüber, wie sie reagieren könnten. Marcus Tober, der Gründer und Chef-Technologe (CTO) von Searchmetrics, hat die Auswirkungen des Panda-Updates analysiert. Er spricht unter anderem über die Motive und die Arbeitsweise von Google sowie über Konsequenzen für Seitenbetreiber…

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Schwachmaschinensuchsinnoptimierung

Die Blüten des SEO- und SEM-Wahns sind schon lange welk. Man denke nur an die Befreiphoneaktion oder anderen Schmonz um Gott Google gnädig zu stimmen. Dass insbesondere Anbieter von Nachrichtensites inzwischen lieber Geld in SEM als in gute Texter stecken, zeigte sich mir jüngst bei der Suche nach aktuellen Texten zu „Hurrikan Ike“ bzw. „Hurricane Ike“ bei Google. Suchmaschinenoptimierte Links hier, bezahlte Anzeigen auf das eigene Angebot dort. Oder noch besser: Doppelt gemoppelt wie bei der Zeit (siehe Screenshots). Weiterlesen »

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