Alle Beiträge zu selfpublishing

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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SONY Heise: Sony will mit dem intelligenten Lautsprecher LF-S50G ins smarte Heim: Nach Alexa und Google Home, bringt nun auch Sony seinen eigenen intelligenten Lautsprecher auf den Markt. Was wird der Sprachassistent alles können? Er wird natürlich Musik abspielen, sämtliche Geräte im Haushalt steuern und Antworten auf alle möglichen Fragen [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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SOUNDCLOUD golem: Soundcloud geht wohl das Geld aus: Das Berliner Unternehmen Soundcloud soll seit vergangenem Sommer erfolglos versuchen, eine Finanzierung von 100 Millionen US-Dollar zu bekommen. Das berichtet das Onlinemagazin Recode unter Berufung auf Unternehmenskreise. Nun prüfe die Unternehmensführung einen Verkauf zu einem günstigeren Preis. Zuvor wurde ein Preis von [...]
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Crowdfunding für Bücher: Wenn der Leser zum Verleger wird

Die Self-Publishing- und Crowdfunding-Plattform Pentian bezahlt nicht nur Autoren, sondern belohnt Unterstützer erfolgreicher Buchprojekte mit einem Teil der Tantiemen. Dieses System soll das Verlagswesen revolutionieren. // von Christina zur Nedden Pentian kombiniert zwei große Trends: Self-Publishing und Crowdfunding. Autoren können ihre Bücher selbst veröffentlichen und in direkten Austausch mit ihren [...]
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Wondermags soll Wunderwaffe für Self-Publisher werden

Tablet (Image: junpinzon, via PicsaStock.com)
Autoren, Blogger und Journalisten können ein Lied davon singen wie schwer es ist, mit Inhalten Geld zu verdienen. Wondermags will das ändern. // von Lars Sobiraj Wondermags klingt ein bisschen wie eine Eier legende Wollmilchsau. Damit sollen alle Arten von Text-Produzenten in die Lage versetzt werden, digitale Magazine zu erstellen, [...]
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5 Lesetipps für den 25. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um das Freihandelsabkommen TTIP, Selfpublishing überrundet klassische Verlagstitel, Facebook setzt auf Mobile, ein Mashup von Streetview und Kunst sowie die Frage, ob Quizze den Journalismus finanzieren können. Ergänzungen erwünscht.

  • FREIHANDELSABKOMMEN Tagesschau.de: Ist das Freihandelsabkommen TTIP eine Chance oder eine Gefahr für die EU?: Die einen erhoffen sich ein neues Wirtschaftswunder, die anderen fürchten einen Werteverlust. Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten ist umstritten. Heute trifft sich zum ersten Mal in Brüssel eine Expertengruppe, die die EU-Kommission in den Verhandlungen mit den USA beraten soll.
  • SELFPUBLISHING e-book-news.de: Weniger als 1/3 klassische Verlagstitel in Kindle Top 100: Für die Self-Publishing-Revolution in der deutschen Buchbranche gibt’s wohl keinen besseren Gradmesser als Amazons Bestseller-Ranking: derzeit stellen klassische Verlagstitel dort nicht einmal mehr ein Drittel der Top 100-Titel. Unter den Top 20 finden sich sich dafür aber 7 Titel von Indie-Autoren.
  • FACEBOOK Süddeutsche.de: Warum der Facebook-Chef neue Freunde sucht: Facebook mit seinen weltweit 1,2 Milliarden Nutzern sehr gut da, aber Unternehmensgründer Mark Zuckerberg sieht das etwas anders, denn mehr als vier Milliarden Menschen auf der Welt sind noch nicht einmal ans Internet angeschlossen, also noch nicht auf Facebook. Da der mobile Zugang meist vor dem Breitband erhältlich sein wird, setzt Zuckerberg – siehe WhatsApp – hier den Schwerpunkt und sucht sich neue Freunde auf dem Mobile World Congress, wie Varinia Bernau auf Süddeutsche.de aus Barcelona berichtet.
  • MASHUP The Atlantic Cities: 18th Century Paintings of London, Remixed With Google Street View: The Atlantic Cities-Stipendiaten Jenny Xie hat auf Reddit eine neue tolle Serie an Mashups des Nutzers shystone gefunden, der historische Gemälde des Londoner Stadtbild in aktuelle Aufnahmen von Google Streetview setzt und somit die Veränderungen im Stadtbild der englischen Hauptstadt aufzeigt. Und außerdem sehen diese Remixe wirklich cool aus.
  • JOURNALISMUS Blogrebellen: Die Zukunft des Journalismus ist ein Quiz?: Martin Giesler fragt sich bei den Blogrebellen, ob ein Quiz die Zukunft im Journalismus ist. Hintergrund ist, dass Quizze die erfolgreichsten Formate bei den neuen Playern des Publizierens im Netz sind. Sie könnten Leser anziehen, deren Anwesenheit auf der Website monetarisiert wird und so den Journalismus an sich finanzieren.

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5 Lesetipps für den 30. Januar

In unseren Lesetipps geht es um Googles Verkauf von Motorola an Lenovo, den Medienwandel, Journalismus in der Kritik, Facebooks beeindruckende Zahlen und Selfpublishing. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS W&V: Was Burda an Burmester störte: Silke Burmesters in Kolumne „Helden der Gegenwart“ auf Spiegel Online ist selten harmlos, aber immer lesenswert. In ihrem letzten Beitrag hat sie den Bogen wohl überspannt – zumindest für einige Betroffene. Der Fall scheint noch nicht beendet zu sein, weshalb Petra Schweglers Zusammenfassung der bisherigen Entwicklung interessant zu lesen ist. Etwas scheint faul zu sein im Hause Dänem… äh… Qualitätsjournalismus.
  • SELFPUBLISHING Selfpublisherbibel.de: Die Amazon-Kindle-Top-10 komplett von Self Publishern belegt: Laut Matthias Matting müsste der 29. Januar 2014 in die Geschichte eingehen – denn gestern kamen die zehn meistverkauften eBooks bei Amazon erstmals alle von unabhängigen Autoren, wie er auf seinem Blog schreibt. Das erste Verlagsbuch hat es gerade einmal auf Rang 11 geschafft. Eine erstaunliche Entwicklung, weshalb wir uns Mattings Glückwunsch an alle Beteiligten anschließen.
  • MEDIENWANDEL Newsonomics: The Newsonomics of Why Everyone Seems to Be Starting a News Site: Ist Content wieder angesagt? Oder sind die Aussichten auf Erlöse aus der Online-Werbung der Antrieb, eine eigen Seite aufzubauen? In den USA haben sich allein in den ersten Wochen des neuen Jahres mehrere journalistische Projekte angekündigt, die versuchen wollen, mit etwas neuem im Digitalen ein Geschäft zumachen. Ken Doctor untersucht in seinem Blog die Newsonomics des Trends, dass scheinbar jeder seine eigene Nachrichtenseite aufbauen will.
  • FACEBOOK Chip: Mobile-Werbung ist größte Erlösquelle: Das gerade junge Menschen sich von Facebook abmelden, ist oft eine Meldung wert und auch wir haben schon auf solche Studien und Aussagen hingewiesen. Das es Facebook aber am anderen Ende und auf anderen Feldern äußerst gut geht, wird oft unter den Tisch fallen gelassen. Der Umsatz stiegt im abgelaufenen Geschäftsjahr von 5,1 Milliarden auf 7,9 Milliarden Dollar an – ein deutliches Plus von 55 Prozent. Der Gewinn explodierte förmlich von 53 Millionen auf 1.500 Millionen Dollar und zu guter Letzt: die mobile Nutzung des sozialen Netzwerks stieg um bis zu 49 Prozent.
  • MOTOROLA Official Google Blog: Lenovo to acquire Motorola Mobility: Gestern verkaufte Google das nicht einmal vor zwei Jahren erworbene Unternehmen Motorola an Lenovo – Kaufpreis, 2,91 Milliarden US-Dollar. Das sind fast 10 Milliarden US-Dollar weniger als Google damals bezahlte. Der Grund dafür liegt in Motorolas Patenten, an denen Google damals Interesse hatte und die sie jetzt auch behalten. Lenovo könnte, wie schon mit IBMs ThinkPad-Sparte, eigene Smartphones und Tablets mit dem Motorola-Logo raus bringen.

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5 Lesetipps für den 24. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um die Sharing Economy, was Amazon noch zuzutrauen ist, Facebook für Autoren und Selfpublisher, wie erfolgreich Werbung im Newsfeed ist und die Fragestunde via Twitter mit Edward Snowden. Ergänzungen erwünscht.

  • SHARING ECONOMY PandoDaily: Sharing economy foes coming after our business: In einem Gastbeitrag auf PandoDialy schreibt Rujul Zaparde, CEO und Mitgründer von „FlightCar“, einem Startup mit dem Reisende ihre daheim gelassenen Autos verleihen können, wie in den USA althergebrachte Industrien und Regulierungsbehörden gegen die neuen Unternehmen der Sharing Economy vorgehen anstatt die aus der Zeit der Industrialisierung stammenden Gesetze neuen wirtschaftlichen Modellen anzupassen. Eine fast schon zu deutsche Geschichte aus dem SiIlicon Valley.
  • AMAZON Exciting Commerce: Was ist Amazon strategisch zuzutrauen?: In der Ausgabe 34 der Exchanges hat sich Marcel Weiss mit Jochen Krisch über Amazon unterhalten, dass von der Buchbranche einmal abgesehen hierzulande noch mit angezogener Handbremse fährt. Doch was ist Amazon mittelfristig zuzutrauen ist, wenn die Skaleneffekte erst so richtig einsetzen? Marcel Weiss hat dazu eine Theorie, die er in diesem eher Hör- als Lesetipp genauer vorstellt.
  • FACEBOOK Selfpublisherbibel.de: Facebook für Autoren und Self Publisher: 80 Prozent der deutschen Self Publisher sind auf Facebook aktiv. Millionen Menschen warten nur darauf, auch von Ihnen zu hören – oder? Die Wirklichkeit sieht anders aus. Facebook-Nutzer finden in dem sozialen Netzwerk mehr Zerstreuung als ihnen lieb ist. Matthias Matting erklärt auf Selfpublisherbibel.de, warum Facebook nicht als Marketing-Instrument geeignet ist und warum sich eine eigene Präsenz auf Facebook trotzdem lohnt.
  • NEWSFEED Siliconrepublic.com: Facebook news feed ads 51 times more likely to be clicked than display ads: Die vielen Änderungen des Newsfeed haben laut Mark Zuckerberg ein vorrangiges Ziel: aus Facebook die „personifizierte Zeitung“ für seine Nutzer zu machen. Seitenbetreiber beschweren sich währenddessen, dass ihre Reichweite sinkt und sie gezwungen werden, Werbung auf Facebook zu schalten. Und das lohnt sich laut einer Untersuchung scheinbar für Facebook und die Seitenbetreiber, denn gesponserte Beiträge im Newsfeed werden 51-mal öfter angeklickt als die Werbe-Banner am Rand.
  • EDWARD SNOWDEN Zeit Online: Snowden kann sich Rückkehr in die USA derzeit nicht vorstellen: Edward Snowden glaubt nicht daran, dass er in absehbarer Zeit in die Vereinigten Staaten zurückkehren kann. In einer Fragestunde auf Twitter sagte er gestern Abend: „Leider ist das angesichts der gegenwärtigen Gesetze zum Informantenschutz nicht möglich“. Als Mitarbeiter einer für die NSA arbeitende Firma und somit kein direkter NSA-Mitarbeiter würden die jetzigen Gesetze für ihn nicht gelten. Das US-Justizministerium sucht während dessen einen Kontakt zu Snowden, um erste Gespräche aufzunehmen.

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PagePusher: Buchvermarktung über soziale Netze

Der Webdienst PagePusher hilft Selfpublishern in ihren sozialen Netzwerken eine neue Bücher kaufende Leserschaft zu finden. // von Matthias Matting Ein interessantes Vermarktungskonzept kommt aus den USA: PagePusher erlaubt Autoren, ihre Titel über all ihre sozialen Netzwerke zu verkaufen. Das Konzept funktioniert so: Der Autor lädt sein Werk bei PagePusher [...]
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„Verlag as a service?“ Viele Autoren sind unzufrieden mit ihrem Verlag

Der Buchreport weist auf eine Umfrage hin, bei der der französische Literaturverband Société des Gens de Lettres de France 1.000 Autoren nach ihrem Verhältnis zum Verlag befragt hat:

Nicht nur in Deutschland, auch in Frankreich stehen Verlage unter großem Druck, angesichts der Konkurrenz durch Selfpublishing-Angebote ihre Autoren bei der Stange zu halten. Eine Umfrage zeigt, dass jeder dritte Autor unzufrieden mit seinem Verlag ist, Tendenz steigend. Neben Mängeln bei Vertrieb und Marketing beklagen sich die Autoren über Intransparenz und schlechte Kommunikation.

Interessant ist, dass die Autoren gerade mit der „kommerziellen Verwertung“ unzufrieden zu sein scheinen, die ja in der Regel als Hauptargument pro klassischen Verlag angeführt wird:

Besonders bei der „kommerziellen Verwertung“ ist die Unzufriedenheit groß: Aktuell liegt der Anteil bei 63% (2011 allerdings noch bei 67%). Auch bei der Bewerbung von Büchern ist der Anteil mit 66% (2011: 69%) vergleichsweise hoch.

Hintergrund dürfte sein, dass jenseits der Bestseller-Autoren die Unterstützung meist wesentlich bescheidener ist. – Bemängelt wird auch das, was einen Dienstleister eigentlich auszeichnen sollte:

Intransparenz, schlechte Kommunikation: Beklagt wird auch die Tatsache, dass die Statistik zu den Verkaufszahlen – falls sie überhaupt dem Autor übermittelt wird – fehlt oder für den Autor unklar ist.

Soweit zur Situation in Frankreich. Doch auch in Deutschland wächst der Rechtfertigungsdruck. Ein vielleicht nicht ganz untypisches Beispiel: Vor ein paar Wochen tauschte ich mich auf Facebook mit Tanja Pleva aus. Diese hat zwei Bücher bei Piper veröffentlicht und inzwischen die Nase voll:

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