Daniel KuhnBarrierefreiheit als Innovationsbeschleuniger für Technologien

Innovation hat viele Antriebskräfte, auf der diesjährigen re:publica hat Tomas Caspers einen dieser Motoren näher vorgestellt, der wohl den wenigsten einfallen dürfte: Barrierefreiheit.

Screenshot aus der Session von Tomas Caspers (Video: republica 2013 [CC BY-SA 3.0 DE], via YouTube)

Angefangen mit der Schreibmaschine, über das Telefon und den Phonographen, sind viele Technologien, die wir heute als selbstverständlich erachten, für Menschen mit körperlichen Einschränkungen entwickelt worden. Diese Technologien sind stets schnell weiterentwickelt worden und schnell von allen Menschen genutzt. Dies sind aber nur einige Beispiele, wie die Suche nach barrierefreien Zugängen für alle Menschen immer wieder als Innovationsquelle für Erfinder fungierte.

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Gunnar SohnMit Wut und Pathos

Sascha Lobo sagt, die Netzbewegung muss Angela Merkel überzeugen. Denn: Auch in den nächsten vier Jahren sei mit der Kanzlerin zu rechnen.

YouTube-Stars (Bild: Tony Sojka I re:publica 2013 [CC BY 2.0], via Flickr)

„Spiegel Online“-Autor Sascha Lobo hat sich schweren Herzens mit dem Begriff der Netzgemeinde angefreundet. Es sei wie mit einem dreibeinigen blinden Hund: Irgendwann hat man sich daran gewöhnt. Er beschäftigte sich in seinem knapp einstündigen Überraschungsvortrag auf der Berliner Blogger-Konferenz republica mit dem selbst gegebenen Auftrag.

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Tobias Schwarz#rp13: Unsere Sessiontipps für den dritten Tag

Heute endet die Digitalkonferenz re:publica und auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein riesiges Programm. Wir sagen euch, was ihr am dritten Tag nicht verpassen dürft.

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Aus den über 450 Sprecherinnen und Sprechern, 263 Vorträgen, Diskussionen und Workshops, verteilt auf 11 Bühnen, haben wir für euch die heutigen Höhepunkt der Sessions aus dem Bereich ″Business & Innovation″ heraus gesucht. Am dritten Tag stehen die Themen Offenheit und Crowd im Mittelpunkt des Geschehens.

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Tobias Schwarz#rp13: Unsere Sessiontipps für den zweiten Tag

Gestern begann die Digitalkonferenz re:publica und auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein riesiges Programm. Wir sagen euch, was ihr am zweiten Tag nicht verpassen dürft.

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Aus den über 450 Sprecherinnen und Sprechern, 263 Vorträgen, Diskussionen und Workshops, verteilt auf 11 Bühnen, haben wir für euch die heutigen Höhepunkt der Sessions aus dem Bereich ″Business & Innovation″ heraus gesucht. Am zweiten Tag stehen das Thema Mobilität und Digitalisierung im Mittelpunkt des Geschehens.

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Tobias Schwarz#rp13: Unsere Sessiontipps für den ersten Tag

Heute beginnt die Digitalkonferenz re:publica und auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein riesiges Programm. Wir sagen euch, was ihr am ersten Tag nicht verpassen dürft.

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Aus den über 450 Sprecherinnen und Sprechern, 263 Vorträgen, Diskussionen und Workshops, verteilt auf 11 Bühnen, haben wir für euch die heutigen Höhepunkt der Sessions aus dem Bereich ″Business & Innovation″ heraus gesucht. Am ersten Tag stehen das Thema Innovation und Kapitalismus im Mittelpunkt des Geschehens.

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Tobias Schwarz#rp13: APP-laus für die fleißigen Entwickler

Heute beginnt die re:publica und in der siebten Ausgabe der beliebten Digitalkonferenz gibt es zum ersten mal eine breite Palette an Apps, die einem helfen, die Übersicht zu behalten.

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Dieses Jahr werden über 450 Sprecherinnen und Sprechern insgesamt 263 Vorträge, Diskussionen und Workshops leiten, verteilt auf 11 Bühnen. Aber wir wollen uns nicht beschweren, denn wir haben es ja so gewollt. Und mit diversen Apps wird es in diesem Jahr sogar sehr einfach, den Überblick zu behalten – stilecht mit dem Smartphone natürlich.

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Tobias SchwarzIN/SIDE/OUT: Das Partizipationspotential der digitalen Öffentlichkeit

Heute beginnt in Berlin die siebte re:publica. Die seit 2007 jährlich stattfindende Bloggerkonferenz dokumentiert nicht nur den Wandel der gesellschaftlichen Sicht auf Internet-basierte Kommunikation.

Stühle (Bild: Alexander Svensson [CC BY 2.0], via Flickr)

Die rasant wachsende Bedeutung der Veranstaltung zeugt auch vom Orientierungsbedarf der Öffentlichkeit bei der Bewertung digitaler Innovationen und neu entstandener Beteiligungsformen. Doch welche Möglichkeiten haben Bürgerinnen und Bürger, das politische und gesellschaftliche Leben mitzugestalten? Wer sich einen Überblick über das Web 2.0 und die dadurch entstandenen gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen verschaffen will, kommt an der re:publica nicht vorbei.

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Wolfgang MachtHin oder weg? – Die wichtigsten Digital-Events für 2013

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Peter Bihr , Alexander Görlach, Thomas Promny und Steffen Wenzel welche Branchen-Events für 2013 in ihren Kalendern stehen.

Hin oder weg? – Die wichtigsten Digital-Events für 2013

Neues Jahr, neues Konferenz-Glück! Wofür wird der Rollkoffer gepackt: Social Media Week in Hamburg? Next in Berlin? South by Southwest in Austin? DLD in München? – Wir haben einige Vertreter der Digital Business Class gefragt, welche Konferenzen und Events sie in diesem Jahr richtig gerne, welche nur gezwungenermaßen und welche auf gar keinen Fall besuchen werden. Let´s meet & greet!

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Jörg WittkewitzStefan Schultz über Fragen der Energiewende

Der Spiegel-Redakteur Stefan Schultz erklärte auf der re:publica11 seine Sicht auf die Energiewende, Smart Grids sowie Smart Metering (also das Verbinden von Web und Stromverbrauchsmessung):

Transkription / Stefan Schultz:

Wie funktioniert ein intelligentes Stromnetz?

Technisch funktioniert es genauso wie im realen Internet. Es gibt Switches und Router, also Schnittstellen mit denen man einzelne Rechner oder Netzwerke vernetzt. Es gibt Geräte im Haushalt, sogenannte schlaue Stromzähler und schlaue Stecker, mit denen man jedes einzelne Haushaltsgerät ans Internet andocken kann. Dadurch ist dann alles mit allem vernetzt und die Geräte können ganz normal über das Internet kommunizieren. Es gibt auch schon Anwendungen, dass z.Bsp. ein Stromzähler mir einmal am Tag per Tweet mitteilt wie viel ich heute verbraucht habe, oder mein Verbrauch wird an Facebook geschickt damit so z.Bsp. in einer Community geguckt werden kann, wer der coolste Stromsparer ist.

Kommt es nach Fukushima nun zu einer ökologischen Energiewende?

Ich denke schon, dass die Katastrophe von Fukushima ein Umdenken in Deutschland ausgelöst hat. Was davon nachher politisch umgesetzt wird ist noch nicht ganz raus. Da wird ja im Moment eher wieder zurückgerudert. Aber ich denke schon, dass ziemlich hoher Druck da ist relativ rasch aus der Kernenergie und natürlich auch aus der Kohlekraft auszusteigen, damit wir das Klima schützen. Wenn man beides machen will braucht man diese schlauen Stromnetze von denen ich heute hier gesprochen habe, weil wenn keine Kohle- und keine Atomkraft mehr zur Verfügung stehen dann habe wir einen sehr hohen Anteil an erneuerbaren Energien in den Netzen. Diese sind sehr schwankend. Wenn gegebenenfalls viel Strom gebraucht wird, kann es passieren, dass die Sonne gerade nicht scheint. Über die schlauen Stromnetze wäre es möglich, wenn die Nachfrage vom Strom am höchsten ist, gewisse Geräte dann nicht anspringen zu lassen, sondern diese beispielsweise morgens oder abends zu aktivieren. Man kann z.Bsp. ein Schwimmbad ein bisschen stärker heizen als vorgesehen, also die Temperatur erhöhen, wenn gerade viel Strom da ist, und wenn gerade eine Flaute zur Mittagszeit ist, kann man es abschalten. So spart man Energie ein und kann mit den erneuerbaren Energien besser auskommen.


Jörg Wittkewitzre:publica11: Digital Gesellen schaffen

Auf der re:publica in Berlin geht es immer um das Ganze: den Menschen, am besten in Gruppen, in großen Gruppen – die größte Gruppe ist die Gesellschaft, zumindest dort wo es keine nationalen Grenzen gibt, im Internet.

Was die Gesellschaft ist, das ist keinem so ganz klar. Es sind zumindest deutlich mehr als nur mehrere Menschen...

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Jörg Wittkewitz#rp11 – worum geht’s?

Heute um 10 Uhr ist die re:publica 2011 gestartet mit 270 SprecherInnen in 3 Tagen in 107 Eventslots. Die einzige deutsche Web-Konferenz mit nennenswerter nationaler Relevanz wächst und wächst. Es kann sein, dass sie den Nerv der Zeit trifft. Es kann aber auch sein, dass die Konferenz immer besser und attraktiver wird. Wahrscheinlich ist beides. Seit einiger Zeit ist der Themenschwerpunkt digitaler Aktivismus zentral. Das hat gute Gründe, denn seit in Afrika das Netz wirklich politisch eingesetzt wird, was seit circa 2008 der Fall ist, haben auch wir ehemaligen Trendsetter der digitalen Welt gemerkt, dass da was geht. Ja, was geht denn da?

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