Alle Beiträge zu Rassismus

Gibt es strukturellen Rassismus im Internet?

Welt (adapted) (image by quicksandala [CC0] via pixabay)
Die rassischen Ungleichheiten, die die Amerikaner und unsere Gesellschaft heute belasten, sind in vielerlei Hinsicht ein Ergebnis der räumlichen Segregation. Weiße Menschen und nichtweiße Menschen leben in der Regel in verschiedenen Vierteln, gehen auf unterschiedliche Schulen und haben – basierend auf ihrer genetischen Herkunft – dramatisch unterschiedliche ökonomische Möglichkeiten. Diese [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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ADBLOCK t3n: Adblocker-Streit: Adblock Plus findet Workaround für Facebook – den Facebook allerdings wieder umgeht: Facebook kündigte vor kurzer Zeit an, Adblock zu umgehen und seinen Nutzern trotzdem Werbung anzuzeigen. Bei den Anbietern dieses Dienstes kam das allerdings nicht gut an. Adblock Plus krititsierte das Soziale Netzwerk für diese neue [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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FACEBOOK sueddeutsche: Mutmaßlicher Betreiber der Hetzseite Anonymous.Kollektiv taucht unter: Rund zwei Millionen Follower hatte eine Facebook-Seite mit dem Namen „Anonymous.Kollektiv“. Der Betreiber nutzte seine Reichweite, um Hass gegen Flüchtlinge und Muslime zu schüren. Seit dem 21. Mai ist die Seite nun offline. Grünen-Politiker Volker Beck wurde auf die Seite aufmerksam [...]
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Altermedia-Razzia: Ein wichtiges Signal gegen Hass im Netz

Racismo no (adapted) (Image by Daniel Lobo [CC BY 2.0] via flickr)
Die Razzia gegen das rechtsextreme Online-Portal Altermedia ist ein wichtiges Signal, denn das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft. Gegen das rechtsextreme Internet-Portal Altermedia fand eine bundesweite Polizei-Aktion statt. Zwei Admins des Portals wurden festgenommen, mehrere Wohnungen durchsucht und die umstrittene Plattform verboten. Der Verdacht lautet auf Volksverhetzung. Das entschiedene [...]
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5 Lesetipps für den 12. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Streaming, David Bowie versus MTV, E-Sport an Schulen, Taylor Swifts weißer Feminismus und Pavel Durov. Ergänzungen erwünscht.

  • STREAMING The Next Web: Motörhead frontman Lemmy’s funeral was streamed live by 280,000 people on YouTube: Samstagnacht habe ich mir die Beerdigung von Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister auf YouTube angesehen. Rund 280.000 andere Musikfans machten es genauso. Es war nicht die erste Beerdigung eines Stars, die gestreamt wurde, aber dieses jüngste Eriegnis zeigt, wie wichtig Streaming geworden ist, um an globalen ereignissen teilzuhaben. Ich bin gespannt, ob die Angehörigen von David Bowie einen ähnlichen Schritt unternehmen.

  • DAVID BOWIE Fusion: David Bowie’s legacy includes challenging MTV’s color code: Selbstverständlich kann man den Tod von David Bowie betrauern, mich erfreut und erstaunt allerdings gerade mehr, was für eine beeindruckende Persönlichkeit er war. David Mattews schreibt auf Fusion.net über eine Anekdote aus Bowies Leben, die mir noch vollkommen unbekannt war. 1983 kritisierte er MTV für seine rassistische Programmgestaltung, nachdem er davon erfahren hatte und setzte sich für schwarze MusikerInnen ein. Schlimm, dass es noch in den 80er Jahren so einen vorgelebten Rassismus gab, beeindruckend aber, wie Bowie sich öffentlich gegen ein Gesellschaftsproblem stark machte.

  • E-SPORT Ars Technica: Norwegian high school puts e-sports and gaming on the timetable: In Norwegen können SchülerInnen in Bergen seit August das Wahlfach E-Sports belegen. Peter Bright berichtet auf Ars Technica von dem Unterricht, in dem u.a. Computerspiele wie Counter Strike und League Of Legends gespielt werden können. Spannend ist auch, wie gut die Schulen ausgestattet sind: es gibt Gaming-Stühle und Computer mit leistungsstarken Grafikkarten.

  • FEMINISMUS Bustle: 5 Important Reasons I Can’t Love Taylor Swift Anymore: Im vergangenen Jahr gab es viele spannende Artikel über Taylor Swift und ihren problematischen rein weißen Feminismus, die übrigens alle in diesem Artikel von Gina Florio auch verlinkt sind. Florio schafft es aber, eine weitere Perspektive auf das Problem herauszuarbeiten: die Unfähigkeit von Swift, ihren auf Privilegien beruhenden Status auch als Problem anzusehen. Swift ist sicherlich keine Rassistin, doch ihre Definition von Feminismus hat durchaus rassistische Ansätze, die Florio benennt.

  • PAVEL DUROV NYTimes.com: Once Celebrated in Russia, the Programmer Pavel Durov Chooses Exile: Danny Hakim hat für die New York Times einen lesenswerten Artikel über den russischen Unternehmen Pavel Durov verfasst, den man vor allem als Gründer des Facebook auffallend ähnlich sehenden Netzwerks VKontakte kennt, das in Russland sogar größer als sein Vorbild ist. Inzwischen hat Durov Russland verlassen, hat das Exil dem Überwachungsstaat von Putin vorgezogen, und mit dem Messenger Telegram auch ein weiteres Projekt vorzuweisen.

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5 Lesetipps für den 11. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um die deutsche Rape Culture, Verschlüsselung, Nachrichten fürs Darknet, die Störerhaftung und öffentliches WLAN. Ergänzungen erwünscht.

  • RAPE CULTURE Vice: Rape Culture in Germany Is Not an Imported Phenomenon: Die Debatte um die schlimmen Ereignisse in der Silvesternacht in verschiedenen deutschen Städten, vor allem in Köln, zeigt an sich schon verschiedene gesellschaftliche Probleme auf. Eine vernünftige Trennlinie in der Debatte, die auch gesellschaftliche Ursachen für Sexismus berücksichtigt, ohne dabei nur rassistisch motiviert zu sein, findet sich selten. Dabei ist beides, sowohl Sexismus als auch Rassismus, ein sehr deutsches Problem, das leider tief in unserer Gesellschaft verankert ist. Weder ist Sexismus „importiert“, noch Rassismus überwunden.

  • VERSCHLÜSSELUNG The Dialy Dot: Encryption didn’t save El Chapo: Sicherheitsfanatiker argumentieren gerne, dass man doch lieber auf Bürgerrechte verzichten sollte, um Kriminelle und Terroristen aufzuspüren, die sich hinter Technologien zur Verschlüsselung und Anonymisierung verstecken. Der mexikanische Drogenboss El Chapo kannte und nutzte diese Technologien, ganz wie es von den Sicherheitsfanatikern behauptet wird. Am Ende hat den auf der Flucht befindlichen El Chapo aber nicht die Verletzung der Bürgerrechte überführt, sondern klassische Ermittlungsarbeit, die nicht versucht technische Stärken zu brechen, sondern menschliche Fehler auszunutzen.

  • DARKNET Wired: ProPublica Launches the Dark Web’s First Major News Site: Das Darknet ist im Grunde ein Peer-to-Peer-Overlay-Netzwerk, dessen Teilnehmer anonym untereinander in Verbindungen stehen und sozusagen ein Internetnetz neben dem uns bekannten World Wide Web bilden. Es gibt es, auch wenn nicht unbedingt weiß, wie es genau aussieht oder wie groß es ist. ProPublica bietet jetzt als erstes Medienunternehmen einen Nachrichtendienst für das Darknet an. So können Nutzer anonym Informationen konsumieren und Anonymisierungsdienste zeigen, dass sie mehr machen als Kriminelle zu schützen. Sie wahren auch unser Recht auf anonyme Kommunikation.

  • STÖRERHAFTUNG Süddeutsche.de: Drahtlose Netze – Gestörte Gesetzgebung: Das deutsche Rechtskonstrukt der Störerhaftung, das Anbieter eines WLANs in Anspruch nehmen kann, wenn Störer eine Schutzrechtsverletzung begehen, wird bestimmt kein Exportschlager. Der Sinn dahinter ist auch sehr schwer zu erklären, einfach überall anders sieht man den Nutzen freien Zugang zum Netz zu schaffen. Trotzdem tut sich gerade die deutsche Bundesregierung sehr schwer damit, die Störerhaftung abzuschaffen. Und die gesetzliche Neugestaltung entpuppt sich stets als eine Verschlimmbesserung. Die Leidtragenden sind weiterhin die Bibliotheken, Museen und Cafés.

  • FREE WIFI Upworthy: New York City finally figured out what to do with all its old phone booths: Wenn man keine Störerhaftung hat, kann man sich um wirklich wesentliche Aufgaben kümmern. Besipielsweise die Umsetzung der UN-Erklärung von 2011, die den Zugang zum Internet als Menschenrecht definiert. Die Stadt New York City versucht es und hat 2012 ein Projekt ausgeschrieben, dass die kaum noch genutzten Telefonzellen der Stadt in WLAN-Hotspots umwandelt. Drei Unternehmen installieren bis zum Sommer 2016 rund 500 Hotspots, perspektivisch werden es einmal 7.500, die eine Geschwindigkeit von 1.000 MBit/s anbieten werden.

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Nur Deutsche dürfen über Deutschland reden

Passentzug (adapted) (Image by Metropolico.org [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Wer keinen “deutschen” Namen hat, macht sich verdächtig, wenn er bei der Einwanderungs- und Flüchtlingsfrage nicht “deutsche” Positionen und das “deutsche Vaterland” verteidigt. Das riecht nach Interessenkonflikt. Wer nicht die richtige Abstammung hat, sollte sich doch mit seinen öffentlichen Äußerungen zurückhalten. Jedenfalls meint das eine Kölner Juristin im Disput mit [...]
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5 Lesetipps für den 31. August

In unseren Lesetipps geht es heute um den Deal von Netflix und Epix, Neuerungen bei YouTube, die Frauenquote bei Twitter, eine neue iPad-App und negative Kommentare in den sozialen Netzwerken. Ergänzungen erwünscht.

  • NETFLIX B2C: Netflix Ends Epix Deal, Says Goodbye To Hunger Games And Transformers: Netflix wird den Deal mit Epix, der nächsten Monat ausläuft, nicht verlängern. Also, wer darauf gewartet hat, Filme mit Transformers: Age of Extinction, The Hunger Games: Catching Fire, oder World War Z zu sehen, bleibt leider leer aus. Der Kanal Epix, ein Joint Venture aus MGM, Lionsgate und Paramount Pictures wird den eigenen Service bei dem Konkurrenten Hulu anbieten, während Netflix eigenen Content erschaffen will.

  • YOUTUBE iafrica.com: YouTube to get paywall soon?: Bei YouTube wird es demnächst eine große Veränderung geben: Es wird eine Bezahlfunktion geben, mit der User werbefreie Videos sehen können. Außerdem wird es eine Offline-Funktion und Premium Content geben. Die Videoplattform wird auch den Dienst Music Key weiter ausbauen, der jetzt schon seit einiger Zeit in der Beta-Phase ist und der eher mit gemischten Reaktionen angenommen wurde.

  • FRAUENQUOTE The Verge: Twitter sets public goals for increasing diversity in its workforce: Twitter möchte mehr Diversität am Arbeitsplatz schaffen. Dazu möchte der Konzern mehr Frauen, auch in höheren Positionen, einstellen will. “Wir möchten, dass der Aufbau unseres Unternehmens die riesige Bandbreite der Personen, die Twitter nutzen, wiederspiegelt”, so Janet Van Huysse, die Vize-Präsidentin im Bereich Diversität und Einbindung. Letztes Jahr gab Twitter bekannt, dass 70 Prozent der Beschäftigten und 79 Prozent der Führungspersonen Männer sind.

  • APP Mashable: iPad app reveals the hidden waves of Wi-Fi and cell signals flowing around us: Wer kennt es nicht: Man sucht mal wieder nach einem WLAN-Signal, wäre es nicht aber interessant zu sehen, wie diese Signale von Hotspots in der Nähe um einen “herumschwirren”? Genau das soll eine App zeigen: Richard Vijgen hat die App Architecture of Radio erschaffen, die zusätzlich zu den Wi-Fi-Signalen auch noch Signale von Mobilfunkmasten und Beobachtungssatelliten darstellen soll. Bisher ist die App noch nicht auf dem Markt, soll aber für iOS im Dezember und für Android Anfang 2016 erscheinen.

  • KOMMENTARE ZEIT ONLINE: Facebook: Melden, anzeigen, anprangern: Momentan sind die sozialen Netze voll mit rassistischen oder pöbelnden Kommentaren. Hiergegen können aber nicht nur die Betreiber und Behörden vorgehen, auch die Nutzer sollten das tun. Bundesjustizminister Heiko Maas hat deshalb die Europazentrale von Facebook um ein Gespräch gebeten, ginge es nach ihm solle das soziale Netzwerk in Zukunft aktiver und auch viel schneller gegen diese Inhalte und Kommentare vorgehen – doch auch die User sollten zum Beispiel solche Kommentare melden.

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Lesetipps für den 27. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die WDBJ-Schießerei, rassistische Angriffe auf Flüchtlinge, YouTube-Gaming, Zalando und soziale Medien. Ergänzungen erwünscht.

  • WDBJ Poynter: Should you use the video and the fax from the WDBJ shooting? Viele Menschen fragen sich, ob es ethisch vertretbar ist, das Video, in dem ein Kameramann und eine Reporterin von WDBJ, während eines Interviews erschossen wurden, im Netz zuteilen. Die Meinungen sind gespalten. Zu bedenken ist aber, dass das Video im Netz gezeigt werden müsse, nicht etwa, weil es die Schießerei zeigt, sondern auch einen Einblick auf den Schützen gewährt. Alleine dies, sollte Anlass genug sein, um das Video im Netz zu zeigen. Außerdem hat der Schütze die Tat selber aufgenommen und sie den sozialen Medien zugänglich gemacht. Auch dieses Video ist ein Beweis, der geteilt werden müsse. Wichtiges Hintergrund wissen steckt hinter diesen Aufnahmen. Man kann unter anderem gut erkennen, wie nahe der Täter an den Opfern gestanden hat.

  • FLÜCHTLINGE SPIEGEL ONLINE: Facebook: Heiko Maas fordert Löschung fremdenfeindlicher Posts: Bundesminister Heiko Maas hat Facebook in einem Brief aufgefordert, rassistische Bemerkungen gegenüber Flüchtlingen sofort zu löschen. Außerdem findet er es unpassend, dass anstößige beziehungsweise pornografische Posts bei Facebook, wegen moralischer Bedenken sofort gelöscht werden. Warum also nicht auch bei fremdenfeindlichen Beiträgen? Der Bundesminister hat den Facebook-Verantwortlichen zu einem Gespräch gebeten, welches voraussichtlich am 14. September stattfinden wird. Außerdem erinnerte er daran, dass Facebook gesetzlich dazu verpflichtet sei, rechtswidrige Inhalte umgehend zu löschen.

  • YOUTUBE GAMING Süddeutsche.de: Google startet Live-Streaming-Plattform Youtube Gaming: In den USA und Großbritannien startet gerade die neue Streaming Plattform Youtube-Gaming. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Plattform von Google, die Computerspielern ermöglicht, Live-Videos zu veröffentlichen. Allerdings hingt sie dem Marktführer Twitch.tv noch deutlich hinterher. Vorher mussten bei YouTube noch Live-Streams angemeldet werden, ab jetzt soll aber jeder die Möglichkeit haben, Videospiele live übertragen zu können. Ziemlich spannend dürfte für die Nutzer der Chat sein, denn hier können sich die Zuschauer live miteinander unterhalten. Wann YouTube-Gaming allerdings nach Deutschland kommt, kann noch nicht genau gesagt werden.

  • ZALANDO Horizont: Zalando Kampagne: Modefans sollen nicht mehr schreien, sondern teilen: Share your Style – In der neuen Herbst/Winter Kampagne, will der Zalando-Chef ein neues großes Internetphänomen starten. Das Mode-Selfie. Die Idee dahinter ist sehr einfach: Zalando möchte mit seinem eigens entwickelten Social Hub auf dem eigenen Portal, zum Forum für Modestatements und Inspirationssuche werden. Nicht nur ein Werbespot soll diese Kampagne bewerben, sondern das Unternehmen setzt auch auf Online- und Printanzeigen und Plakate. Die Modefans sind dazu aufgerufen worden, nicht mehr vor Freude zu schreien, sondern ihren Style zu teilen

  • SOZIALE MEDIEN business2community: 3 Reasons Why Social Media is One of the Most Important Marketing Tools: Jemandem auf Instagram zu folgen oder Freundschaftsanfragen auf Facebook zu bekommen, war früher eher weniger spektakulär. Aber heute haben mittlerweile soziale Medien einen hohen Stellenwert in unserem Leben und einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie wir mit anderen kommunizieren. Hier gibt es drei Gründe, warum soziale Plattformen ein wichtiger Punkt, unter anderem für Marketing-Programme, geworden sind: Soziale Medien bilden eine Community. Sie bieten außerdem Kunden die Möglichkeit, sich zwischen den vielen Unternehmen auszudrücken und soziale Medien ermöglichen den Kunden Produkte zu finden, von denen sie nicht gewusst haben, wie man diese finden und kaufen kann.

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