Alle Beiträge zu Open Data

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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FACEBOOK wired: So verhalten sich die deutschen Parteien auf Facebook (INFOGRAFIK): Alle paar Jahre findet in Deutschland ein Großereignis statt, welches viele Bürger und vor allem Politiker sehr bewegt: Die Bundestagswahl. Ein Ereignis bei dem nicht nur viel Kraft und Geld in Werbung und Präsenz gesetzt wird, sondern seit einigen [...]
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Unsere Verwaltung muss als digitale Plattform neu gedacht werden

bundeskanzleramt-image-by-lobostudiohamburg-cc0-via-pixabay
Dieser Beitrag ist Teil einer Artikelserie, die sich im Vorfeld der Konferenz MSFT Explained (am 27. September in Berlin) mit Fragen der Digitalisierung unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Deutschland und seine Verwaltung digitalisiert sich. Amt für Amt, Behörde für Behörde und Ministerium für Ministerium. Inzwischen gibt es so viele digitale Leuchttürme, dass [...]
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Warum die Zukunft auf öffentliche Daten baut

open data (scrabble) (adapted) (Image by justgrimes [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Datenmaterial hat die Macht, die Art der Regierung von Gesellschaften zu revolutionieren und aus dem Gleichgewicht zu bringen. Keines davon wiegt mehr als öffentliche Daten, die freien Zugang bieten, frei zu verwenden sind und von jedem geteilt werden können. Sie sind nicht personenbezogen und können verwendet werden, um umfangreiche Trends und Verhaltensweisen [...]
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Gesundheitsdaten: Die Forschung braucht sie, die Wirtschaft will sie

NEC-Medical-137 (adapted) (Image by NEC Corporation of America [CC BY 2.0] via Flickr)
Ein Arzt in den USA schreitet voran und veröffentlicht seine kompletten Gesundheitsdaten im Netz. Das ist ganz nach dem Geschmack von Wissenschaftlern, IT-Riesen und Versicherungen. In einem bemerkenswerten Meinungsartikel hat der US-amerikanische Arzt John D. Halamka von der Harvard Medical School verkündet, dass er seine gesamte Gesundheitsakte sowie seine kompletten [...]
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Datenschutz reloaded: Teilen statt Darwinismus?

Sharing instead of Darwinism (Image: Ole Wintermann)
Die Debatte um Datenschutz lässt verschiedene gesellschaftliche Meta-Aspekte im Umgang mit Daten außer Acht. // von Ole Wintermann Statt über das einfache Pro und Contra des Sammeln von Daten zu diskutieren, sollten wir vielleicht auch fragen, in welchem gesellschaftlichen Zusammenhang welche Positionen vertreten werden. Datenschutz und die Debatte über die [...]
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5 Lesetipps für den 19. März

In unseren Lesetipps geht es heute um die Störerhaftung, den nationalen Aktionsplan „Open Government Data“, Zensur in Frankreich, Revenge Porn und Pangaea. Ergänzungen erwünscht.

  • STÖRERHAFTUNG WIRED Germany: Über den Unsinn der Störerhaftung für WLANs: Was Armin Hempel auf Wired sagt. Ohne weitere Anmerkungen. Einfach nur das: „Das neue WLAN-Gesetz ist ein Witz, Herr Gabriel.“

  • OPEN DATA Politik Digital: Der nationale Aktionsplan „Open Government Data“: Behörden werden zunehmend digitaler – bei der Verarbeitung und vor allem bei der Erhebung von Daten. In allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung werden große Datenmengen generiert, auf die die Öffentlichkeit bislang kaum Zugriff hat. Das soll der nationale Aktionsplan „Open Government Data“ ändern, wie Jan Voß auf Politik-Digital.de erklärt.

  • ZENSUR Techdirt: French Government Starts Blocking Websites With Views The Gov’t Doesn’t Like: Das Land, das uns das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung brachte und erst vor wenigen Wochen mit den Anschlägen in Paris einen hohen Preis dafür zahlen musste, fängt nun an, ohne richterliche Anordnung oder sonst einen Rechtsweg, Websites zu blocken, die der Regierung nicht passen. Der feuchte Traum eines jeden Innenministers. Wenn die französische Parole „Liberté, égalité, fraternité!“ ein Witz der Geschichte wird, gibt es ja noch das unkritische „Vive la France!“.

  • REVENGE PORN The Conversation: Social media and the law are striking back at revenge porn: Das Problem von Revenge Porn, sogenannten Rache-Pornos, die Veröffentlichung intimer Fotos und Videos ehemaliger Beziehungspartner, ist ein durch leistungsfähige Aufnahmegeräte und leichten Zugang zu Distributionskanälen gemachtes Internet-Problem. Dan Svantesson zeigt in seinem Beitrag, dass es dagegen einen Mix aus Regulierung, technischen Lösungen und vor allem Medienbildung braucht. Und scheinbar haben das inzwischen auf die Politik und die Unternehmen hinter den sozialen Netzwerken verstanden.

  • PANGAEA The Guardian: Guardian, FT, CNN and Reuters in ad deal to take on Facebook and Google: Die Idee ist gut, doch der Zug vielleicht schon lange abgefahren. Mehrere internationale Medien wollen sich für eine Werbe-Netzwerk namens Pangaea zusammenschließen, um den sozialen Netzwerken die Marketing-Budgets streitig zu machen. Der Guardian, die Financial Times, CNN, Reuters und der Economist haben zusammen eine Reichweite von 110 Millionen Lesern und damit im Ranking genau hinter Facebook (823 Mio.), Twitter (178 Mio.) und LinkedIn (173 Mio.).

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5 Lesetipps für den 10. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um andere Verwendungsmöglichkeiten von Messaging-Diensten, Twitter Curator, wie YouTube die Welt verändert, kostenpflichtige Kommentare und die Open Data Bewegung. Ergänzungen erwünscht.

  • MESSAGING OSK: Die Evolution von WhatsApp und Co. – mehr als private Kommunikation: Messaging-Dienste wie WhatsApp oder der Facebook Messenger haben inzwischen die SMS abgelöst. Kein Wunder, kosten diese weniger als eine SMS und haben keine Limitierungen was die Zeichenanzahl oder den Versand von Audio-, Foto- und Videodateien angeht. Doch die Messaging-Dienste werden inzwischen nicht mehr nur zu Kommunikation eingesetzt. So sind Sie auch ein Kundenservicetool, mit dem Unternehmen ihre Kunden auch über kurze Nachrichten erreichen können und werden sogar in Redaktionen eingesetzt. Auch wir Netzpiloten nutzen seit einiger Zeit WhatsApp zum Versenden der täglichen Lesetipps. Wie bei vielem kommt es letztendlich aber auf das Konzept an, weswegen WhatsApp und Co. außerhalb der Eins-zu-Eins Kommunikation mit bedacht eingesetzt werden sollten.

  • TWITTER The Next Web: This Is Twitter’s New ‚Curator‘ Tool For Media Outlets: Mit Curator hat Twitter einen neuen Dienst gestartet, der vor allem für Journalisten und Medien an sich interessant sein dürfte. Die Web-App erlaubt es Tweets und Vines zu sogenannten Collections zu bündeln und aufzulisten. Dazu kann man die weltweiten Trends, Trends von bestimmten lokalen Gebieten oder Tweets zu aktuellen Ereignissen wie Sport- oder TV-Events verfolgen. Anders als vergleichbare Dienste wie Storify bietet Curator zudem auch noch umfangreiche Analytics zur Datenerhebung, was für viele Medienunternehmen interessant sein dürfte.

  • YOUTUBE The Telegraph: How YouTube changed the world: Dass YouTube einen Einfluss auf das Medienverhalten vieler hat, ist unbestreitbar. In den letzten zehn Jahren seit dem Start der Videoplattform im Jahr 2005 hat YouTube aber weitaus mehr verändert. So ist YouTube inzwischen auch eine politische Plattform, ein Platz zum Lernen, wichtig für die Werbeindustrie, die zentrale Anlaufstelle für Interessierte von Videospielen und ein Ort, wo Stars geboren werden. Anhand dieser fünf Themen haben Nisha Lilia Diu und Méabh Ritchie für The Telegraph die Veränderungen in einem Long Read analysiert und mit Videobeispielen zusammengefasst.

  • KOMMENTARE The Verge: A Jewish magazine is testing an unusual solution for toxic internet comments: Kommentare auf den Websites von Medien sind nicht selten auch ein Ort der Trolle oder sonstigen störenden Kommentarschreibern. Dies hat bereits dazu geführt, dass manche Online-Medien ihre Kommentare komplett abgeschafft haben, da in diesen keine konstruktiven Diskussionen stattfinden würde. Nun hat das jüdische „Tablet-Magazin“ eine andere Lösung gefunden. Wer auf der Website von diesem kommentieren möchte muss nämlich einen bestimmten Betrag zahlen. So werden pro Tag 2 US-Dollar fällig, pro Monat 18 US-Dollar und das Jahresabo kostet 180 US-Dollar.

  • OPEN DATA Open Data: „Alles, was wir machen, ist öffentlich“ | ZEIT ONLINE: Unzählige Daten werden von den Behörden und staatlich geförderten Wissenschaftlern Jahr für Jahr zusammengetragen. Diese Daten sind jedoch oftmals nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, sondern liegen oft ungenutzt auf den Verwaltungsservern. Eine Tatsache, die viele stört, könnt man mit den Daten beispielsweise Karten machen, die aufzeigen welche Orte barrierefrei sind und welche nicht. Aus diesem Grund fordert die Open Data Bewegung eine Freigabe der Daten, mit denen mehr Transparanz unter der Einbeziehung der Bürger geschaffen werden soll. Kathrin Tai hat sich für Zeit Online genauer mit dieser Bewegung und den Problemen im Umgang mit den „öffentlichen“ Daten auseinandergesetzt.

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Open Data: Die Scheu der Kommunen

open data (scrabble) (adapted) (Image by justgrimes [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Offene Daten haben in deutschen Kommunen immer noch Seltenheitswert. Eine ungewisse Finanzierung und unklarer Nutzen hält die Verwaltungen zurück. Vorreiter in Sachen offene Daten in Deutschland sitzen nicht nur in Berlin, sondern auch in einem Rathaus am Niederrhein. Die Stadt Moers ist eine von zwölf Städten, deren Open-Data-Ambitionen bisher in [...]
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Hans-Joachim Otto: „Der Schutz der Privatsphäre ist ein Bürgerrecht“

Im Interview redet der Parlamentarische Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto, über Datenschutz, Open Data und deutsche Startups // von Tobias Schwarz Ende November haben die Netzpiloten auf dem Smart Data-Kongress im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin sich mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Otto über Datenschutz, Open Data, Konsequenzen [...]
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Menschen wie Automaten – Über Kapitalismus, Protest und Open Data

Wallstreet-Hacking-Proteste statt Camping: über die finanzkapitalistische Automatenherrschaft.

Jakob Augstein ist begeistert vom neuen Frank-Schirrmacher-Buch mit dem Titel „Ego“. Einen kleinen Vorgeschmack hat der „FAZ“-Herausgeber in der aktuellen „Spiegel“-Ausgabe als Essay veröffentlicht. Nach den eher schwachen neuronalen Gehirnerweichungsthesen, hat Schirrmacher diesmal wohl ins Schwarze getroffen. Weiterlesen »

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SUMMIT OF NEWTHINKING – Open Source in allen Lebensbereichen

Was ist dieses Open Source eigentlich? Was kann es? Und überhaupt wofür braucht man das? Die SUMMIT OF NEWTHINKING lädt zur Diskussion ein.

summit of newthinking

Sam Muirhead möchte Open Source leben. In seinem Projekt „Year of Open Source“ stellt er sich die Aufgabe ein Jahr lang nur noch Open Source Software, Hardware und Services zu nutzen. Doch was bedeutet Open Source eigentlich genau? In Vorbereitung auf sein Projekt hat Sam es seiner Mutter folgendermaßen erklärt: Kochbücher sind Open Source. Niemand hat das Recht einen Kopierschutz auf ein altes Rezept anzuwenden, möge es auch ein wenig modifiziert sein. Weiterlesen »

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Open-Data-Dossier: Datenjournalismus von Lorenz Matzat

Image: Afghanistan war logs: IED attacks on civilians, coalition and Afghan troops (Screenshot Guardian)

Datenberge sind ein Rohstoff: Regierungen, Unternehmen und NGOs sitzen auf Unmengen von Daten und könnten diese zu Open Data machen. Die Journalismusform, die mit diesen Datensätzen arbeitet, nennt sich Datenjournalismus.

Das Datensätze einen Rohstoff darstellen ist mittlerweile zu einem geflügelten Wort geworden: “Daten sind das neue Öl”. So hatte es 2006 der Werbefachmann Michael Palmer formuliert. Unbearbeitet seien Daten wertlos. Sobald Datensätze aber behandelt werden, würden sie zu digitalen Äquivalenten von Plastik, Chemikalien oder Gas.

Es gleicht einem kollektiven Geistesblitz in Zeitlupe, der derzeit im Netz zu beobachten ist: Daten, in Tabellen gepresst, häufen sich in Datenbanken und werden minütlich mehr. Sie gehen auf Reise durchs Internet, werden von Sensoren immer neu gemessen oder per Hand erhoben. Diese Datenberge sind ein Rohstoff. Und Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen sitzen auf Unmengen von Daten und könnten diese zu Open Data machen. Die Journalismusform, die mit diesen Datensätzen hantiert, nennt sich Datenjournalismus

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