Alle Beiträge zu Olympia

Markenschutz unter den Olympischen Ringen: Übertreibt das IOC?

Olympic Rings (adapted) (Image by Ozzy Delaney [CC BY 2.0] via flickr)
Die olympische Marke ist eine attraktive Option für Sponsoren, allein schon durch die weltweite Sichtbarkeit und dem mit den Spielen verknüpften Ideal des Gemeinschaftsgedankens. Multinationale Unternehmen zahlen atemberaubende Summer, um dem exklusiven Club der offiziellen Sponsoren beizutreten. Außerdem gibt es haufenweise Sondergesetzgebungen, die regulieren, wer von der olympischen Marke profitieren [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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INSTAGRAM techcrunch: Instagram CEO on Stories: Snapchat deserves all the credit: Der Onlinedienst Instagram bietet seinen Nutzern zusätzlich die Option an, die Einträge automatisch wieder verschwinden zu lassen. Damit kopiert das Unternehmen das Modell des Konkurrenten Snapchat. Gerade Snapchat wurde damit bekannt, dass der Dienst die Nachrichten, Fotos und Videos [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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GAMES sueddeutsche: Zurück in die Nullerjahre: De Maizière reanimiert Killerspiel-Debatte: Der Amoklauf am OEZ in München erschütterte am Wochenende die deutsche Gesellschaft. Mehrere Menschen verlieren ihr Leben durch einen Schützen, der seine Opfer wohl gezielt zu einer Fastfoodkette lockte. Der Bundesinnenminister, Thomas de Maizière, machte in einer Rede am Samstag [...]
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Samsungs „The Chant“: Den Barrieren trotzen

margret_stadion
Mit der Wiederentdeckung der Sport- und Tempelanlagen, durch deutsche Archäologen im griechischen Olympia, verbreitete sich der olympische Gedanke von Europa aus über die Ganze Welt. Der französische Baron Pierre de Coubertin äußerte damals eine klare und wichtige Meinung. Die „Jugend der Welt“ solle sich nicht auf Schlachtfeldern bekämpfen, sondern auf [...]
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Videokolumne vom 9. Februar 2014

Bildempfangsstörung (Bild Paulae [CC-BY-3.0], via Wikimedia Commons)
In der Videokolumne geht es heut viel um Film: Lustige Pressekonferenzen auf der Berlinale und herzliche Oscar-Kurzfilme. Und die glamourösesten Momente im Sport: Die Olympia-Eröffnungen. // von Hannes Richter Diese Woche standen mit dem Beginn der Berlinale und den olympischen Winterspielen im russischen Sotchi gleich zwei Großereignisse an. Deshalb geht [...]
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Was ein Tweet so alles anrichten kann…

Wer auf Twitter zwitschert sollte aufpassen, was genau er dort von sich gibt. Besonders wenn er als öffentliche Person auftritt. Bereits zwei Olympioniken können jetzt schon ein Lied davon singen.

Tiraden im Olympia-Geschehen…

Da konnte wohl einer schlecht verlieren?! Nach dem verpatzten Olympia-Vorrunden-Match der Schweizer gegen die Südkoreaner (1:2) ist der Nationalspieler Michael Morganella mit beleidigenden Ausfällen auf Twitter gestern ins Visier der Sittenwächter geraten. Als „Bande geistig Behinderter“ beschimpfte er die Sieger-Elf aus Südkorea und ließ gegenüber dem gesamten Volk verlauten, dass er „sie alle fertig machen würde“.

Ebenso wie Morganella hat auch die Griechin Voula Papachristou sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, als die Dreispringerin vergangenen Mittwoch ebenfalls über Twitter, mit einer rechtsradikalen Partei sympathisierte und sich im Rahmen dessen auch über afrikanische Migranten lustig machte.

Das Ende vom Lied? Rausschmiss aus dem Olympia-Kader und ein wahrscheinlich für immer beschädigtes Image.

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Netted im Überblick: Olympic 2012 Guide

Olympia 2012 steht an. Und ja, mal abgesehen von weniger erfreulichen Nachrichten wie dem Link-Embargo der Homepage, der Twitter-Zensur, Raketenwerfern auf Hausdächern und ein paar anderen zweifelhaften Umständen freuen wir uns doch auf neue Rekorde und phänomenale Höchstleistungen. London 2012 ist definitiv eines der Highlights dieses Jahres und insofern gehört diesem Event auch ein klein wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Des wegen präsentieren wir hier einmal einen Ausschnitt aus dem neuesten Olympic-2012-Guide von Netted by the Webbies. Vier interessante Links seht hier im kleinen Überblick. Und den Rest verlinken wir zum Schluss.

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Peking 2008: Bau dir deine eigene offizielle Website

Alle wichtigen Informationen zu den olympischen Spielen in Peking gibt es auf Peking2008.com, der offiziellen Website der Olympiade. Oder etwa doch nicht? Bei näherem Hinsehen zeigt sich, Peking2008.com ist ein Fake, mit den Organisatoren der Olympiade hat sie nichts zu tun. Statt dessen nutzt der Betreiber der Website das Look & Feel der offiziellen Website Beijing2008.cn, um Menschenrechtsverletzungen in China zu kritisieren.

Peking2008.com, die nicht ganz offizielle Website der olympischen Spiele
Screenshot von Peking2008.com: Tarnt sich als offizielle Olympia-Website, um Menschenrechtsverletzungen in China zu kritisieren

Spannend dabei: Nicht nur sieht die Fake-Website tatsächlich höchst offiziös aus. Sie bedient sich auch noch der Dienste der semi-professionellen Serienfälscher von A Fake Is A Fake (AFIAF). Das klingt zunächst schlimmer als es ist, hinter A Fake Is A Fake stecken die Medienkünstler Clemente Pestelli and Gionatan Quintini, die unter dem Namen Les Liens Invisibles mit den „unsichtbaren Links zwischen Infosphäre, neuronalen Synapsen und dem echten Leben“ spielen. Derzeit konzentrieren sie sich darauf, die Kluft zwischen der medialen Selbstinszenierung der chinesischen Regierung und der Menschenrechtsverletzungen vor Ort zu konzentrieren.

Dabei genügt es den beiden Italienern nicht, eigene Fake-Websites zu erstellen. Mit A Fake Is A Fake stellen sie anderen Aktivisten einen Baukasten zur Verfügung, der das Website-Fälschen einfacher kaum machen könnte. Einfach eine Domain registieren (AFIAF hilft), Theme auswählen (was darf’s sein: Beijing2008, New York Times oder doch lieber die Website der Bundeskanzlerin?), per Redaktionssystem entsprechende Inhalte einfüttern, fertig. Eine kurze Einführung gibt’s hier, wer Ernst macht findet wertvolle Tipps im Tutorial.

Noch nicht überzeugt, warum du einen eigenen Fake ins Netz stellen solltest? Die A Fake Is A Fake gibt die Antwort: „It’s radical. It’s subversive. It’s creative. It’s fun (most of the time).“ Wenn das keine Argumente sind, was dann?

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Olymponiken dürfen bloggen – bedingt

Die Teilnehmer der Olympischen Spiele dürfen bloggen. Das IOC hat den Athleten erstmals grünes Licht gegeben, so dass wir im Sommer spannende Berichte aus dem olympischen Dorf erwarten dürfen.

Gleichzeitig stellte das IOC aber genaue Regeln auf, meldet Reuters:

„The IOC considers blogging…as a legitimate form of personal expression and not a form of journalism,“ the IOC said.

„It is required that, when accredited persons at the Games post any Olympic content, it be confined solely to their own personal Olympic-related experience,“ it said.

Sehen wir mal darüber hinweg, dass das IOC versucht, Bloggen als rein persönliches Hobby darzustellen und Blogs einfach generell abspricht, journalistischen Ansprüchen zu genügen.

Sonderlich frei dürfen die Sportler auch unter den neuen Regeln nicht bloggen. Streng verboten bleiben beispielsweise sowohl Audio- und Videobeiträge. Auch sind Fotos nur dann erlaubt, wenn sie nicht innerhalb der Sportarenen sowie anderer medial genutzer Flächen entstanden sind – hier sind dem Kommittee offenbar die TV-Verträge wichtiger als die Chance der Athleten, sich frei auszudrücken.

Für uns Leser könnte es dennoch spannende Einblicke in das tägliche Treiben hinter der Sportkulisse geben, wenn auch nur zwischen den Zeilen. Ein wenig mehr Mut zur Offenheit seitens des IOC wäre schön gewesen. Ob aber der chinesischen Regierung die offizielle Billigung von Blogs gefällt? Zweifelhaft.

(via)

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