Alle Beiträge zu Ökonomie

Homo Digitalis: Digitale Unternehmer sind schöpferisch und kreativ

Tastatur (adapted) (Image by JeongGuHyeok [CC0 Public Domain] via pixabay)
Die Digitalisierung fordert alle Unternehmen und auch die akademischen Disziplinen heraus. Eine Antwort will jetzt die BWL im Strategischen Management liefern. Das dokumentieren jedenfalls die Autoren Thomas Hutzschenreuter, Torsten Wulf und Dodo zu Knyphausen-Aufseß in einem Gastbeitrag für die FAZ. Keiner wisse genau, wie neue Branchenstrukturen aussehen, welche Plattformen und [...]
Weiterlesen »

Wie man der Desorganisation der Gesellschaft entgegenwirken kann – Neubelebung der Agora

Bundestag (Image by LoboStudioHamburg) (CC0 Public Domain) via Pixabay
Die vornehmste Aufgabe der Libertären besteht nach Ansicht des Vulgärkapitalisten und Trump-Freundes Peter Thiel darin, einen „Ausstieg aus der Politik in allen Formen zu finden“. „Was nach hehrem Ideal klingt, ist bei Lichte betrachtet nichts anderes als ein Freibrief für Steuerflucht und Verantwortungslosigkeit. Auch der konstruierte Antagonismus zwischen Politik und [...]
Weiterlesen »

Bildungsethik jenseits der Zeigestock-Pädagogik

Classroom (adapted) (Image by Wokandapix)(CC0 Public Domain) via Pixabay
Was Schulen und Hochschulen den Lernenden vermitteln, hat wenig mit Ethik zu tun. Aus Verärgerung über die Vermischung von Moral und Ethik hat Christoph Schmitt ein Buch geschrieben. Titel: „Die Moral ist tot. Es lebe die Ethik – Warum ethische Bildung Schule machen muss.“ „Der Sinn der Ethik besteht darin, dass [...]
Weiterlesen »

Wie technokratische Metaphern das Denken vernebeln

light-1365093_1920 (adapted) (Image by bykst [CC0 Public Domain] via pixabay)
Den Predigern des Managements sollte man mal die Frage stellen, was denn die ganzen Empfehlungen, erfundenen Modelle, Regeln und empirisch nicht nachprüfbaren Thesen wert sind, wenn es um die Rolle von Glück und Zufall geht? Malte Buhse widmete sich in der Wirtschaftswoche vor einigen Wochen dem neuen Buch von Michael [...]
Weiterlesen »

Abschied von der Erbsenzähler-Ökonomik: Vom Wagnis des schöpferischen Studiums

Image Calculate by Peggy_Marco
Die Mainstream-Ökonomen markieren eine merkwürdige Kampflinie gegen die pluralen Ökonomen: Für einige Professoren ist es eine Horrorvorstellung, dass die „Pluralen“ in ihr Fach nun Marxismus, Gender-Theorie oder Postwachstums-Ideen einschmuggeln könnten. „Die Vertreter der sogenannten Pluralen Ökonomen wollen die Wirtschaftswissenschaft sturmreif schießen“, sagt Joachim Weimann von der Universität Magdeburg nach einem Bericht [...]
Weiterlesen »

Res publica statt geheimer Kabinettspolitik – CETA und TTIP schaden dem Gedanken der Republik

Cicerón (Marcus Tullius Cicero) (adapted) (Image by sn6200 [CC BY 2.0] via Flickr)
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat mehrere Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, die sich gegen eine Zustimmung des deutschen Vertreters im Rat der Europäischen Union zur Unterzeichnung, zum Abschluss und zur vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Kanada (Comprehensive Economic and Trade Agreement – kurz [...]
Weiterlesen »

Wie der Boom zeitgenössischer Kunst der Bilanz schadet

Metropolitan Museum of Art (adapted) (Image by Phil Roeder [CC BY 2.0] via flickr)
Die Amerikaner lieben ihre Museen, ganz besonders in den Sommermonaten. Tatsächlich belaufen sich Museumsbesuche auf etwa 850 Millionen pro Jahr, was sogar mehr ist als die Besucherzahlen von Sportveranstaltungen der ersten Liga und Themenparks zusammen (etwa 483 Millionen im Jahr 2011). Zum Teil liegt dies daran, dass es eine sehr [...]
Weiterlesen »

Wie Afrika einen heimischen Technik-Sektor entwickeln kann

RHoK Nairobi, Kenya (adapted) (Image by Erik (HASH) Hersman [CC BY 2.0] via flickr)
Afrika geht rasant online. Das Internet verbreitet sich auf dem Kontinent schneller als in irgendeiner anderen Region der Welt und bietet Millionen von Menschen Zugang zu besserer Kommunikation, Information und Geschäftsgelegenheiten. Obwohl nur etwa 20 Prozent aller Menschen in Afrika Zugang zum Internet haben (im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt von [...]
Weiterlesen »

Wie Ego-Manager in geschlossenen Netzwerken scheitern

In der Organisationstheorie sind sie gut erforscht: Geschlossene Netzwerke punkten bei Kooperationen und Verlässlichkeit. Sie sind stabiler, aber auch inflexibler. “Einer durch ein festes Normengefüge abgesicherten, verlässlichen Kooperation steht somit der Nachteil mangelnder Anpassungsfähigkeit gegenüber”, erklären die Wissenschaftler Mark Ebers und Indre Maurer. Die Beharrungskräfte der Netzwerk-Akteure können negative Auswirkungen [...]
Weiterlesen »

Warum die VWL reformiert werden muss

Ball (adapted) (Image by geralt [CC0 Public Domain] via Pixabay)
An den VWL-Fakultäten wird die plurale Ökonomik nicht gefördert. Ein Update mit Hilfe der Verhaltensökonomie wäre von Nöten. Warum verschiedene Ansätze so wichtig sind. Vor vier Jahren hat mich auf der Frankfurter Fachtagung “Ökonomie neu denken” der Verhaltensökonom Professor Armin Falk von der Uni Bonn am meisten überzeugt – und [...]
Weiterlesen »

Die vernetzte Ökonomie wird schlecht gemanagt

Ball (adapted) (Image by geralt [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Deutsche Manager ergötzen sich immer noch an der Notwendigkeit von Digital-Pausen und feiern die Abwehr von Like-Buttons als Sieg der Vernunft. Wir müssen sie endlich durch Nerds ersetzen. Mit welcher Expertise wollen eigentlich Unternehmen in Deutschland die Angriffe der digitalen Plattform-Champions aus dem Silicon Valley kontern? Über Jahrzehnte rangierte die [...]
Weiterlesen »

Digital und Mittelstand – Symbiose gewünscht

Network (adapted) by Claus Rebler (CC BY-SA 2.0) via Flickr
Warum wir digital scheitern – Mittelstand und Netzszene im Zustand des gegenseitigen Nichtverstehens! Ein Umdenken ist längst überfällig. Mehr denn je braucht Deutschland für den neuartigen, disruptiven Wandel von Ökonomie und Gesellschaft den Dialog zwischen Mittelstand und Netzszene. Ein „Weiter so“ ist ebenso wenig eine Option wie eine Dialogunfähigkeit zwischen [...]
Weiterlesen »

Was Industrie-Siggi noch lernen muss

Sigmar Gabriel (adapted) (Image by Christliches Medienmagazin pro [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Digitalisierung bleibt Fremdwort: Mental sind die deutschen Politiker am Ende des 19. Jahrhunderts zu verorten. Ein Gegensatz zwischen „realer“ und „virtueller“ Welt existiert nicht – so lautet ein Grundsatz der Digitalpolitik der Bundesregierung, meint zumindest Professor Tobias Kollmann, Vorsitzender des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWi. Digitaler Wandel, Digitale Transformation, [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 19. August

In unseren Lesetipps geht es um die Digitalisierung in Estland, der Sündenfall des Internets, virtuelle Realität im Storytelling, die Ökonomie des Internets und Cat Content. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALISIERUNG Süddeutsche.de: Wie Estland den digitalen Traum exportieren will: Auf Sueddeutsche.de ist ein lesenswerter Gastbeitrag von Anna Karolin über den Stand der Digitalisierung in Estland erschienen, der einem die enormen Möglichkeiten einer das Internet frei von Angst und Partikularinteressen nutzenden Gesellschaft aufzeigt. Ich will bei der Netzpolitik unserer Bundesregierung nicht von der Zukunft schreiben, sondern vielleicht eher vom vor uns liegenden Paradies, dass wir wir vielleicht niemals betreten werden, aber vielleicht spornt es den einen oder anderen unserer Leser an, sich noch mehr für die Entwicklung der digitalen Gesellschaft einzusetzen. Karolins Begeisterung ist ansteckend.

  • INTERNET The Atlantic: The Internet’s Original Sin: Das ist ein Longread, der einem mal zu denken gibt. Ethan Zuckerman bezeichnet das werbefinanzierte Internet als unseren Sündenfall und fordert (gaaaaanz am Ende), dass wir anfangen müssen Bezahlmodelle (à la Mitgliedschaften, Crowdfunding, Micropayment, etc.) für Privatsphäre und für Dienste, die uns am Herzen liegen, zu entwickeln. Alles was gratis ist, sollte gemieden werden, denn in einer Welt, in der nichts umsonst ist, sind wir das Produkt, wenn wir nicht wirklich der Kunde sind. Ziel soll es sein, dass nicht länger Internetnutzer wieder Nutzer des Internets und nicht die Zielgruppe der Werbeindustrie, deren Gelder im Hintergrund erst die kostenfreie Nutzung ermöglichen.

  • VIRTUELLE REALITÄT Co.Create: Why Virtual Reality Journalism Is The Future: Auf Co.Create stellt Neal Ungerleider ein von Google, der Nachrichten- und Presseagentur Associated Press und dem Tribeca Film Institute finanziertes Projekt vor, dass der Doktorand Nonny de la Peña an der Universität von Süd-Kalifornien entwickelt. Es geht dabei um die virtuelle Darstellung eines wahren Geschehens, dem Tod eines mexikanischen Immigranten. Ein Passant hatte das Geschehen auf Audio aufgenommen, dieser Mitschnitt wurde nun auf die Visualisierung gelegt und lässt einen den Ort und den Fall intensiv miterleben. De la Peñas Projekt könnte besonders interessant fürs digitale Storytelling und journalistische Darstellungen sein.

  • ÖKONOMIE Techdirt: Economists Don’t Understand The Information Age, So Their Claims About Today’s Economy Are A Joke: Was ich an Mike Masnicks Blogposts auf Techdirt.com so schätze, ist die stets klar artikulierte Meinung. So wie in diesem lesenswerten Beitrag über die Einschätzung von Ökonomen der digitalisierten Wirtschaft, deren Deutung sie gerne übernehmen, egal wie (un)qualifiziert ihre Faktengrundlage ist. Dabei kommen aber meist kritische Analysen heraus, die mit der Realität wenig zu tun haben, so zumindest Masnick. Denn in der Informationsgesellschaft zählen andere Parameter als bisher. Das haben aber die bisherigen Ökonomen kaum verstanden bzw. akzeptiert. Dieser Wandel ist schon eine ziemlich knifflige Sache und konsequent.

  • CAT CONTENT Netzkolumnistin: Klicktipp Katzenkarte: Ich habe keine Katze, aber ein Instagram-Account, weshalb das von Angela Gruber auf ihrem Blog vorgestellte Datenprojekt „I Know Where Your Cat Lives“ auch für mich interessant ist, denn es ist ein gutes Beispiel, was durch die abgetretenen Nutzungsrechte auch ohne die Zustimmung der Urheber tolles mit Bildern Dritter gemacht werden kann und wie aussagekräftig Meta-Daten sein können, besonders die Ortsangaben. Denn die Karte mit den Katzenbildern von anderen hat weniger mit Cat Content als mit legalem Geotagging zu tun. Aber konzentrieren wir uns ruhig weiter auf die süßen Katzenbilder. Zumindest bis zu unseren morgigen Lesetipps.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Lieferheld, Lieferando & Co.: Die Ökonomie der Online-Lieferdienste

Kitty vegan pizza surprise (and by surprise, I mean anchovies) (adapted) (Image by Lisa Brewster [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Delivery Hero hat für knapp 300 Millionen Euro Pizza.de übernommen: Ein Blick auf die wirtschaftlichen Grundlagen der Online-Lieferdienste. Platz Eins: Delivery Hero. Platz Sechs: Takeaway.com. Als der Blog tech.eu Anfang August eine Rangliste der größten Finanzierungsrunden in Europa dieses Jahres veröffentlichte, waren gleich zwei Plattformen für Online-Lieferdienste vertreten. Verwendet haben beide [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 28. April

In unseren Lesetipps geht es um die Visualisierungen von Vorratsdatenspeicherung, Monopolkritik an Google, die mobile Zukunft von Facebook, unsere Arbeitswelt und die Ökonomie des Fernsehens. Ergänzungen erwünscht.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG Zeit Online: Politiker visualisieren ihr Leben mit Metadaten: Die Vorratsdatenspeicherung wird von manchen Akteuren ind er Debatte stets verharmlost. Das Abhören aber nicht mehr nötig ist, wenn Metadaten gespeichert werden, um einen Menschen zu durchleuchten, zeigen die Daten-Experimente von einem Schweizer und zwei dänischen Politikern, die Patrick Beuth auf Zeit Online vorstellt.
  • GOOGLE Frankfurter Allgemeine: „Eine Zerschlagung von Google würde wenig bringen“: Google ist mal wieder das neue Lieblingsthema in der Frankfurter Allgemeine. Unter dem Titel „Googles Netzimperium“ können sich zur Zeit die Leute genüsslich an dem als Suchmaschine groß gewordenen Unternehmen abarbeiten. Zur Abwechslung gibt es einmal ruhigere Worte der Einordnung und zwar von Justus Haucap, Mitglied der Monopol-Kommission. Er hält Google eher für ein „Monopölchen“ und glaubt, dass eine Zerschlagung vor allem den Nutzern schaden würde.
  • FACEBOOK TechCrunch: Facebook In The Age Of Mobile-Only: Auf TechCrunch schreibt Josh Constine über den beeindruckenden Erfolg von Facebook im mobilen Bereich. Nur noch jedes fünfte Mitglied ruft das soziale Netzwerk in der Desktop-Ansicht auf und die Zahl nimmt kontinuierlich ab.Das bedeutet, dass eine Funktion, die es nicht auch mobil gibt, immer mehr an Relevanz verliert. Um aber ein „mobile-only“-Unternehmen zu werden, muss Facebook noch viel lernen.
  • ARBEITSWELT Spiegel Online: Großraumbüro oder Homeoffice?: Auf Spiegel Online schreibt der Buchautor Volker Kitz über das Thema Großraumbüro und die Alternative des Home Office. Traditionell verbindet man Großraumbüros mit Telefonalarm und nervige Macken der Kollegen. Aber ist die Flucht ins Homeoffice also eine gute Idee? Nur bedingt – wie ein Experiment mit Kakerlaken zeigt, dass Kitz vorstellt.
  • FERNSEHEN NYTimes.com: Netflix vs. Amazon, and the New Economics of Television: Im neuen Magazin der New York Times, The Upshot, erklärt Neil Irwin die neue Ökonomie des modernen Fernsehens. Ein Unternehmen braucht entweder die Kontrolle über die Inhalte oder den Distributionsweg. Amazon und Netflix besitzen zur Zeit weder noch und sind doch die schärfsten Konkurrenten traditioneller Medienunternehmen. Irwin erklärt, warum ist das so und wie lange das so funktionieren kann.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Viva la Revolución digital

Die Jedermann-Ökonomie ist auf dem Vormarsch. Wer wissen will, was jetzt zu tun ist, sollte besser nicht den Slipperschuh-Managern zuhören. // von Gunnar Sohn In der Weltwirtschaft nimmt Deutschland immer noch einen Spitzenplatz ein. Betrachtet man die Leistungen, die wir netzökonomisch auf die Beine stellen, droht der Absturz ins Mittelmaß. [...]
Weiterlesen »

Die Ökonomie des Teilens: Teilen statt Besitzen

Während die einen die Entwicklungen der Share Economy über soziale Netzwerke am liebsten rückgängig machen würden, denken andere weiter. Jeff Jarvis präsentiert in seinem neuen Buch Thesen über eine Wirtschaft mit neuen Selbstverständlichkeiten.

„Das radikal öffentliche Unternehmen ermutigt seine Angestellten, die Tools der sozialen Netze zu nutzen, direkte und offene Beziehungen mit den Kunden zu unterhalten, indem sie Fragen beantworten, sich Vorschläge anhören und umsetzen, Probleme lösen und Produkte verbessern“, schreibt Jeff Jarvis in seinem neuen Buch „Mehr Transparenz wagen! Wie Facebook, Twitter & Co. die Welt erneuern“. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Digitales Mittelmaß: Deutschland noch keine vernetzte Ökonomie

IT-Gipfel, Breitbandstrategie oder digitale Dividende konnten nicht verhindern, dass der Digitalisierungsgrad in Deutschland deutlich hinter der internationalen Spitzengruppe herhinkt.

Im Networked Readiness Index 2012 (NRI) des World Economic Forum (WEF) und der Business School INSEAD belegt Deutschland vor einigen Tagen mit einer Gesamtpunktzahl von 5.32 lediglich den 16. Rang.

Die Top-Positionen des Rankings belegen Schweden (5.94) vor Singapur (5.86) und Finnland (5.81). Das Ranking ist Teil des diesjährigen Global Information Technology Report. Für diesen verantwortete Booz & Company insbesondere die wissenschaftlichen Ergebnisse und strategischen Ableitungen für politische und wirtschaftlichen Entscheider im Kapitel ‘Maximizing the Impact of Digitization’.

Weiterlesen »

Weiterlesen »