Alle Beiträge zu New-York

Paradise Papers: Auch Apple wird verdächtigt

Apple (adapted) (Image by Medhat Dawoud [CC0 Public Domain] via Unsplash
Die Paradise Papers belasten neben vielen Prominenten (und solchen, die es gerne wären,) auch den IT-Giganten Apple. Berichten zufolge hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino durch Tricks versucht, so wenig Steuern wie möglich zu zahlen. Illegal ist das (wahrscheinlich) nicht, besonders beliebt dürfte sich Apple damit allerdings auch nicht [...]
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Wie der Boom zeitgenössischer Kunst der Bilanz schadet

Metropolitan Museum of Art (adapted) (Image by Phil Roeder [CC BY 2.0] via flickr)
Die Amerikaner lieben ihre Museen, ganz besonders in den Sommermonaten. Tatsächlich belaufen sich Museumsbesuche auf etwa 850 Millionen pro Jahr, was sogar mehr ist als die Besucherzahlen von Sportveranstaltungen der ersten Liga und Themenparks zusammen (etwa 483 Millionen im Jahr 2011). Zum Teil liegt dies daran, dass es eine sehr [...]
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Die Lange Nacht der Startups plant den Aufstieg

Lange Nacht der Startups in Berlin (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)
Anfang September findet die zweite „Lange Nacht der Startups“ in Berlin statt und die Organisatoren planen zum Konkurrenten von New York City aufzusteigen. // von Tobias Schwarz Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr soll die „Lange Nacht der Startups“ am 6. September in Berlin mehr als doppelt so viele [...]
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Projekt „Harlem Wi-Fi“ – Innovation durch Zugang zum Internet

Im New Yorker Bezirk Harlem richtet Bürgermeister Michael Bloomberg das kostenfreies WLAN-Netzwerk „Harlem Wi-Fi“ ein, um durch den Zugang zum Internet Innovation zu fördern. Das kostenfreie WLAN-Netzwerk „Harlem Wi-Fi“ soll bis zu 95 Straßenblocks in dem New Yorker Stadtteil an das kabellose Internet anschließen. Damit wäre es das größte WLAN-Netzwerk in den USA und mehr als 80.000 Anwohner würden davon profitieren. Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der zum Jahresende von Bill de Blasio abgelöst wird, kündigte das Projekt auf einer Pressekonferenz am Dienstag an, wie Lorenzo Franceschi-Bicchierai auf Mashable berichtet.

„Harlem Wi-Fi“

Mit dem Projekt „Harlem Wi-Fi“ reagiert Bloomberg im letzten Monat seiner 12-jährigen Amtszeit auf die technologische Rückständigkeit des New Yorker Bezirks Harlem, die Bloomberg auf einer Pressekonferenz am Dienstag auch anspricht: „Es ist hart ein Telefonat zu führen, noch härter allerdings ist es, Daten zu bekommen.“ Das gebührenfreie WLAN-Netzwerk soll bereits zum Teil im Dezember funktionieren und in zwei weiteren Bauphasen bis Ende Mai fertig gestellt werden. Mehr als 80.000 Bewohner wären dann rund um die Uhr mit einer Internetverbindung von mindestens 2 Mbit versorgt.

Die Idee hatte aber nicht die Stadt, sondern die beiden Gründer der „Fuhrman Family Foundation“, Glenn und Amanda Fuhrman, die das Projekt in einer öffentlichen-privaten Partnerschaft mitfinanzierten. Die Stadt setzte das Projekt in Zusammenarbeit mit der „Harlem Children’s Zone“ und dem Internetprovider „SkyPacket“ um, dass keine kostenlose Alternative zu kommerziellen Netzanbietern sein soll, wie der Stadtbeauftrage für Informationen und Inoovation der Stadt New York, Rahul Merchant, gegenüber Mashable erklärte. Es soll den Menschen in Harlem möglich sein, auch von unterwegs auf das Internet zugreifen zu können.

„Harlem Wi-Fi“ ist aber nur der Anfang einer Entwicklung, mit der Bloomberg die Stadt attraktiver für junge Unternehmen und innovative Projekte machen will. Im September hat Bloomberg eine Initiative angekündigt, die eine Ausweitung des Breitband-Netzes und der kabellosen Internet-Verbindung in insgesamt fünf New Yorker Bezirken vorsieht. „Wir möchten unser Ziel erreichen und alle New Yorker mit den Werkzeugen ausstatten, die es braucht, um an der Innovations-Ökonomie teilhaben zu können“, erklärte der Präsident der Vereinigung für ökonomische Entwicklung in New York, Kyle Kimball, gegenüber DNAinfo.com. Neben großen Firmen wie Tumblr und Foursquare sollen sich bald noch mehr IT-Unternehmen in New York niederlassen oder hier entstehen.

Die deutsche Politik lässt nur Absichten erkennen

Deutschland hinkt im Vergleich zum New Yorker Engagement noch hinterher. Kostenlose WLAN-Netze werden meist von privaten Unternehmen in wenigen Städten mit einer zeitlichen Begrenzung an bestimmten Plätzen angeboten, die Initiative „Freifunk“ konnte über den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hinaus nur vereinzelte Akzente setzen und die Politik hat bisher nur Absichtserklärungen veröffentlicht, aber noch nicht selber die Initiative ergriffen. Gerade Berlin, aber auch die vermeintliche Konkurrenz in München und Hamburg, lassen bisher eigenes Engagement vermissen, durch Zugang zum Internet eine Innovation fördernde Wirtschafts- und IT-Politik zu betreiben. Setzt die zukünftige Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD ihre Forderung im Koalitionsvertrag um, die Störerhaftung abzuschaffen, sollte offenen und kostenlosen WLAN-Netzwerken in Deutschland nichts mehr im Wege stehen. Wenn die Politik will.


 

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CULTURE&VIDEO TIPPS vom 24. Oktober

Heute bei Culture&Video: Die ZEIT stellt die Karl-Marx-Allee vor, Banksy wird mit seinen eigenen Mitteln geschlagen und aus London weht Theaterluft durch’s Netz. // von Hannes Richter

 screenshot banksy  

Culture&Video durchforstet das Netz nach bewegten Bildern, die bewegen. Dabei werden nicht nur der letzte virale Hype, neue Videos aus Kultur und Musik oder gar ganze Spielfilme und Dokumentation vorgestellt. Auch der Kontext ist immer mit dabei. Mit Hintergrundinfos und interessanten Links, oft auch einem total subjektiven Kommentar präsentiert die Rubrik aktuelle Video-Highlights.

HINTER DEN KULLISSEN: 60 Minutes before curtain-up at the National Theatre

Noch eine Stunde bis zum Vorhang. Die Schauspieler kommen gerade an, man gönnt sich noch eine Zigarette oder ein Pläuschchen. Durch den kargen Hof des Londoner National Theatres hallen schon die ersten kehligen Laute der Kollegen, die sich einsingen. Nach und nach kommt Leben in die Garderoben und den verwinkelten Hinterbühnenkomplex des berühmtesten Theaters des englischsprachigen Raumes. Aus sechs Abenden mit unterschiedlichen Aufführungen hat sich die britische Dokumentarfilm-Regisseurin Pinny Grylls Material zusammengesammelt. Weil Starregisseur Mike Leigh von seinen Schauspielern verlangt, sich bereits eine Stunde vor der Vorstellung „in character“ zu begeben, taumelt Ruby Bentall schon als trauernde Rebellin Victoria (in Grief) über die Flure, während sich das ganze Ensemble von The Kitchen noch in Straßenklamotten bei einer letzten Probe auf der Bühne befindet. In dem nur 30 Minuten langen Film, der zum 50. Jubiläum des Theaters entstanden ist, verschwimmen die einzelnen Aufführungen zu einem chronologischen Kaleidoskop, unterbrochen vom Staccato der Aufrufe durch die Lautsprecheranlage. Ein für Laien einmaliger Blick ins Theaterleben – eine Stunde voller Humor und Anspannung ist vorbei, wenn für die Schauspieler der Vorhang aufgeht.

MULTIMEDIALES FEATURE: Das neue Leben der Stalinallee

Eine besondere Straße verdient ein besonderes Format: In einem umfangreichen Online-Feature stellt die Wochenzeitung ZEIT Geschichte und Gegenwart der Berliner Karl-Marx-Allee und ihrer Bewohner vor. „Nirgends zeigt sich der Umbruch Berlins klarer“ behauptet die Titelzeile und tatsächlich: Es ist ein weiter Weg von den Anfängen als sozialistische Prachtstraße bis zur coolen Studenten-WG. Aber das nicht an einen Kiez angebundene, sich feindlich zu seiner Nachbarschaft verhaltende Gebäudeensemble (so drückt es der Architekt Thomas M. Krüger in einer sehr sehenswerten fachlichen Analyse aus, das Video ist gespickt mit Archivmaterial und historischen Details über das Baugeschehen) hat noch nie in seine Zeit gepasst. Damals nicht, als der Zuckerbäckerstil so schnell aus der Mode kam, wie er importiert wurde, und heute erst recht nicht. Zu moderat die Mietpreissteigerungen, zu durchwachsen die Einwohnerstruktur, um ins klassische Gentrifizierungs-Klischée zu passen. Wer dort lange wohnt, der bleibt und wer dort hinzieht, setzt ein Statement. Welches, das ist nicht wichtig. Insofern ist Berlin doch wieder ganz bei sich, in der Karl-Marx-Allee.

MIT EIGENEN MITTELN: Coole Reaktion auf Banksy

Dass der wohl bekannteste Guerilla-Künstler unserer Tage, Street-Art-Idol Banksy, zur Zeit in New York sein Unwesen treibt, weiß inzwischen jedes Kind. Mit süßen Plüsch-Farm-Tieren im Viehtransporter hat er international Furore gemacht und sein Ronald McDonald, der sich von einem Straßenjungen die Schuhe putzen lässt, rief die Polizei auf den Plan. Doch das sind nur die auch hierzulande bekannt gewordenen Werke. Auf der offiziellen Seite seiner „Residency on the streets of New York“ finden sich fast täglich neue Bilder seiner Streifzüge. Es scheint, als würde Banksy gerade eine Art Gesamtkunstwerk an New Yorks Wände basteln. Wobei die Reaktion der Öffentlichkeit  nie lange auf sich warten lässt oder: „The city hits back“, wie es das Online-Magazin The Verge nennt. Sei es durch schnelle Übermalungen oder das Anbringen eines Plastikschutzes, um genau diese verhindern. Den coolsten Umgang mit den öffentlichkeitswirksamen Aktionen bewiesen drei andere Künstler. Kurz nachdem Banksy wiedermal auf allen Kanälen war, diesmal weil er am Straßenrand Original-Werke zu Spottpreisen verkaufen ließ, bauten sie einen ähnlichen Stand auf. Lief der Verkauf bei Banksys originalen nur schleppend, gingen die eindeutig als Fake deklarierten Werke nun weg wie warme Semmeln.


Image Screenshot, http://www.banksyny.com/2013/10/18/west-24th-street

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Die Mediathekenumschau vom 29. Juli

Es ist so eine Sache mit den Mediatheken: Für viele Digital Natives sind sie schon Fernsehersatz – alles ist überall abrufbar. Doch nur auf Zeit: Gerade die öffentlich-rechtlichen Programme sind oft nach einer Woche wieder offline. Verlängertes Fernsehen statt digitales Archiv. Bevor sie verschwinden, fischen wir die besten Perlen aus der TV-Flut.

WUNDERSCHÖN: Der Riesentintenfisch

arte +++ Sendung vom 27. Juli: So groß wie in den Schauergeschichten von Hoher See sind sie zwar nicht, doch der Reiz dieser mysteriösen Tiefseeart rührt woanders her: Niemand hat je zuvor einen Riesenkalmar gesehen. Gefundene Exemplare sind meist schon vertrocknet und auch aus dem Wasser gefischte Überreste vermitteln keinen Eindruck von ihrem wahren Aussehen. 2005 gelangen das erste Mal Aufnahmen eines blitzschnell an einer Kamera vorbeihuschenden Exemplares, doch erst im vergangenen Jahr konnte die größte Tintenfischart von einem Tauchboot aus in ihrer natürlichen Umgebung gefilmt werden. So bleibt genug Zeit zum Betrachten des stattlichen Tieres. Der goldene Schimmer überrascht die Forscher, faszinierend sind auch die großen Augen, die ihm ein menschliches Antlitz – einen traurigen Blick – zu verleihen scheinen (Wer die leicht schmalzige Einführung überspringen möchte, sieht die spektakulären Bilder etwa ab Minute 32). Genauso schön wie die seltenen Aufnahmen ist es aber auch, dem Team des japanischen Forschers Tsunemi Kubodera zuzuschauenn. Ein Lebenstraum geht in Erfüllung.

ERNSTHAFTE AUSEINANDERSETZUNG: George

ARD/SWR +++ Sendung vom 24. Juli (Achtung: voraussichtlich nur bis 31. Juli online) : Künstler im Dritten Reich. Die Auseinandersetzung mit den tragischen Lebensläufen der von Hitler und Goebbels hofierten Kulturschaffenden hat unsägliche Flops wie die letzte Jud-Süß-Collage und neue Meisterwerke entstehen lassen. Klaus Manns Mephisto ist ein Klassiker und die mit dem Emmy ausgezeichnete Dokumentation „Die Macht der Bilder“ über Leni Riefenstahl (unbedingt anschauen) von 1993 lässt einen noch heute über die lächelnde Torheit des Filmgenies staunen. Der große Schauspieler Heinrich George war auch so einer. Mit den Mitteln des modernen Dokudramas gelingt es hier jedoch einen Schritt tiefer zu gehen, als es die greise Riefenstahl bis zu ihrem Tod zuließ. So spielt Götz George seinen Vater mit einer preußischen Bärbeißigkeit und porträtiert einen Mann mit dem Drang zum großen Schauspiel. Sein unpolitischer Ehrgeiz macht ihn zu einem willfährigen Helfer der Nazis. Damit kommt diese Teamworx-Produktion dem großen Thema des im letzten Jahr gefeierten Hannah-Arendt-Biopics, der Banalität des Bösen, näher als weichgespülte Schuldhalden wie „Unsere Mütter, unsere Väter“, mit denen uns Nico Hofmanns Produktionsfirma sonst gern beglückt.

AUSSTEIGER MIT FREISCHWIMMER: Boat Punk

arte Tracks +++ Sendung vom 16. Februar: Seit Jahren schippern Tyler Bullock, Swoon und andere Aussteiger durch die Gewässer rund um New York, zumeist auf selbstgebauten Floßen. Einige haben keinen festen Wohnsitz mehr, auf den Flüssen und in versteckten Buchten entziehen sie sich auf ihre eigene Art der Kontrolle durch Polizei und Stadtverwaltung. Arte Tracks stellt diese kurze Reportage aus dem Februar noch einmal online, mitsamt einer tollen Begleit-Webseite, die die Geschichten über die porträtierten Seemänner- und frauen zusammenfasst und mit unerwartetem Bonusmaterial aufwarten kann. Schon verständlich, dass es die Geschichte der exhibitionistischen russischen Greise in einem alten Hafenbecken nicht in den Film geschafft hat. Missen möchte man sie trotzdem nicht.

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Optische Illusionen im Tape Design von Aakash Nihalani

Optische Illusionenen im Tape Design von Aakash Nihalani

Der Künstler Aakash Nihalani erschafft unterschiedliche Körper und Figuren mit Klebeband und importiert diese in Fotos, um dadurch optische Täuschungen zu vermitteln.

Diese Bilder hat er in New York produziert. Nihalani sagt dazu: „I am trying to offer people a chance to step into a different New York than they are used to seeing, and in turn, momentarily escape from routine schedules and lives. We all need the opportunity to see the city more playfully, as a world dominated by the interplay of very basic color and shape.” – das hat er ganz wunderbar geschafft.

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Gratis-WLAN: All Eyes On New York?

In New York arbeitet man derzeit an einem Feldversuch Gratis-WLAN salonfähig zu machen und flächendeckend zu installieren. Die Idee: Hot Spots über Telefonzellen schalten. Ein guter Gedanke, der zum Nachmachen anregt. Doch ist das Modell auch in Deutschland anwendbar?

Gratis-WLAN ist ein Bedürfnis, welches man in Deutschland noch nicht gestillt hat. Während in anderen Ländern bereits einige Modelle erfolgreich in Arbeit sind, grübelt man hierzulande noch über die technische Umsetzung und die Finanzierung dieser Angelegenheit. Die größten Ambitionen hegen einige Initiativen wie Freifunk, aber auch der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, der im Januar dieses Jahres für seine Stadt Berlin im Rahmen seiner neuen Regierungsrichtlinien zum zweiten Mal in den Kampf für Gratis-WLAN zog.

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New Yorker Streetart: “I Wish I Said Hello”

New Yorker Streetart: “I Wish I Said Hello”

Kennt Ihr das, wenn Ihr jemanden auf der Straße seht und euch so ein wenig in die Person verguckt? Die meisten haben wohl nicht den Mut, die- oder denjenigen anzusprechen und um ein Date, die Telefonnummer oder was auch immer zu bitten. Der New Yorker hat dafür sogar einen Begriff – Missed Connections. Meistens vergisst man die Situation ja wieder. Doch wer das nicht tut, der kann sich mit diesen Stickern, aus einem New Yorker Streetart-Projekt, ein Denkmal setzen und zum einen die Öffentlichkeit mit dem Hinweis, doch einmal nachzufragen, erreichen und zum anderen hoffen, dass die gescheiterte Begegnung doch noch zu einem Happy End führt.

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Lifestyle Lektüre vom 24. September 2010

1. Die Fashion Week in New York ist gerade vorbei und die ersten Trends für den nächsten Frühling zeichnen sich ab. Redakteurin Nina Stotler von Stylesight beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen für The Cut.

2. Wer jetzt gerade in London unterwegs ist kann sich persönlich vom London Design Festival inspirieren lassen. Design aus allen Disziplinen wird hier zu einem einzigen festival zusammengebracht. Allen anderen bleiben sie besten Eindrücke vom London Design Festival Blog

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Die besten Skybars der Welt: Unsere Favoriten

Auch die schönste Serie muss einmal ein Ende haben und so schreiben wir heute das letzte Mal über die besten Sky Bars der Welt. Zum Abschied haben wir als kleines Bonbon nochmal eine Liste von allen Sky Bars, die wir in den letzten Wochen besprochen haben. Als Bonus haben wir die Liste mit weiteren Favoriten ergänzt, damit ihr weltweit über den Dingen stehen und geniessen könnt. Hier die Liste:
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