musikpr.png [Quelle] Angesagte Bands wie Linkin Park haben es vor Jahren vorgemacht: Als musikalische Vorreiter im Internetzeitalter waren sie mit die ersten, denen aufgegangen ist, welche ungeahnten Möglichkeiten das Web nicht nur für Unternehmen, sondern eben auch für Künstler und ungesignte Bands bieten kann. Via Internet gelang es der inzwischen massenhaft Preise einheimsenden US-Band noch ohne Major Deal, zunächst zahllose Besucher auf ihre Internetseiten zu locken und so eine rasant wachsende Fanschar um sich zu versammeln. Häufig ist der Wunsch, überhaupt bei einem großen Musikkonzern unterzukommen, zur Rückbesinnung auf die Do-it-yourself-Mentalität gewichen. Mit ein wenig technischem Know-how ist heute alles selbst für Laien realisierbar. [MEHR]
Rechtsanwalt Christian Weber klärt auf: Was ist erlaubt, was ist strafbar? [MEHR]
Ab jetzt wird das Gezwitscher in der Tweet-o-Sphere von krachenden Sounds begleitet. @themanuel liefert einen Twittersong, der vielleicht ein wenig klingt wie eine Mischung aus RUN DMC und Oizo. Hört selbst, was bei Audiorecording Hamburg, nach 4 Stunden und ein paar Bier später, im Kasten war. Reinhören? Hier klicken: [MEHR]
Sony BMG Music Entertainment - kurz: Sony Music - hat den Abschied von technischen Kopierschutzmaßnahmen (DRM) eingeleitet. Damit gibt Sony BMG neben EMI, Vivendi und der Warner Music Group als letztes der vier Major Labels den Kopierschutz auf, wenn zunächst auch nur bei einem Teil des Katalogs. Laut Businessweek das Ende einer Ära der digitalen Musik, in der Verbraucher von den sogenannten DRM-Maßnahmen frustriert waren - der digitale Kopierschutz bestrafte schon immer eher die unschuldigen Kunden als die tatsächlichen Raubkopierer. [MEHR]