Alle Beiträge zu Mobile

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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WINDOWS chip: Windows Phone ist tot: Jetzt zieht Microsoft den Stecker: Microsoft zieht sich vorerst aus dem mobilen Markt zurück – Grund dafür ist das Scheitern des Windows Phone. Dieses steht nun offiziell vor dem Aus, Microsoft hat diese Woche den Support eingestellt. Damit werden Windows Phone 7, Windows Phone [...]
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Die Netzpiloten sind Partner der CO-REACH 2017

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In Nürnberg findet am 21. und 22. Juni die CO-REACH 2017 statt. Die CO-REACH ist die Crossmedia Marketing Messe, bei der einmal im Jahr tausende Dialogmarketing-Experten zusammen kommen. Ihr bekommt Insights und Inspiration für Multichannel-Kampagnen, außerdem erwartet euch neben Vorträgen und Workshops auch die Mitmachkonferenz „Open Summit“ – ein Barcamp [...]
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Die Netzpiloten sind Partner beim MobileCamp Dresden

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In Dresden findet vom 29. bis zum 30. April das MobileCamp Dresden statt. Bereits zum neunten Mal treffen sich Interessierte zu dem zweitägigen Event, das sich mit dem Thema Mobile beschäftigt. Im Fokus stehen die Aspekte Mobile Marketing, Mobile Vermarktung, Mobile Trends und Mobile Development. Inhalte, die aktuelle zu den [...]
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Netzpiloten sind Partner des Mobile Advertising Summit

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Am 30. März findet in Berlin der Mobile Advertising Summit statt. Dieser Gipfel beschäftigt sich mit den Fragen nach der Konzeption und der Umsetzung von Werbung auf mobilen Screens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Wirkung, Formaten und Technologie. Das Motto lautet: Werbung „neu“ denken. Der Veranstalter ist das Magazin „Adzine“ [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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KI deutschlandfunk: Künstliche Intelligenz macht Musik: Zwar sorgte folgendes Musikstück schon Anfang Juni für große Aufregung, allerdings ist der Wirbel für diesen „speziellen“ Song ein anderer. Denn dieses Stück wurde von einer Künstlichen Intelligenz von Google geschrieben. Genauer gesagt handelt es sich beim „Magenta Projekt“ um Computer, die zu Künstlern [...]
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Google AMP – Risiko oder auf Nummer sicher gehen?

Viele Verlagsunternehmen sind sich noch unsicher, ob sie sich ganz auf die Accelerated Mobile Pages von Google umstellen oder erst ein paar Tests starten sollten. Wie ist hier der Stand? Ein paar Redaktionen haben es bereits ausprobiert. Die Ladeleistung der mobilen Websiten ist schlecht– finden Sie mal jemanden, der dem [...]
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5 Lesetipps für den 16. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Snapchat, Lkw mit Elektromotoren, eine Sicherheitslücke beim Samsung Galaxy S6, Sponsored Cards bei YouTube und den VW-Skandal. Ergänzungen erwünscht. SNAPCHAT t3n: Selfie-Filter für 99 Cent: So will Snapchat Geld verdienen: Viele Snapchat-User sind empört, denn für die sogenannten “Lenses”, die man bei Snapchat für [...]
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Lektionen aus dem #Mobilegeddon

Dass die digitale Zukunft mobil ist, liest man nahezu überall – eine neue Searchmetrics-Studie belegt dies nun auch, klärt über die Gründe auf und zeigt, was im mobilen Internet funktioniert und was nicht. // von Tobias Schwarz Die mobile Nutzung nimmt zu. Zwar liegt der gute alte Desktop noch auf Platz [...]
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Tipp: Umgekehrte Google-Bildersuche auf dem Smartphone

Mit Google am Desktop suchen (Image-FirmBee(CC0 Public Domain) via Pixabay
Wie man mit Google auch direkt nach Bildern suchen kann, ist bekannt. Genauso wichtig kann es aber sein, umgekehrt zu suchen und herauszufinden, auf welchen Webseiten bestimmte Bilder verwendet werden. Dadurch können Hinweise auf Erstveröffentlichungen, unterschiediche Formate und die Originalquelle gefunden werden. Umgekehrte Bildersuche mit Google Am Desktop lässt sich [...]
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5 Lesetipps für den 9. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Googles „Copy-Paste“-Lösung, das Grundsatzabkommen, Aldi-Talk, das iPhone 6S und den Chief Digital Officer. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE+ androidpolice: Google Is Testing Proper Post Sharing To Apps In Google For Android, Which Rather Annoyingly Wasn’t A Thing Already: Wie eigentlich fast alle Social Networks, macht es die App von Google+ dem Nutzer nicht gerade leicht, Inhalte außerhalb des Netzwerkes zu teilen. Interessante Beiträge müssen erst über die Zwischenablage des Smartphones gespeichert werden, um diese später wieder umständlich einzufügen. Nun soll die nervige und zeitaufwendige Aktion endlich der Vergangenheit angehören. Ein Toll soll derzeit in Entwicklung sein, welches „Copy-Paste“ endgültig ablöst und dem Nutzer somit ein leichtes Sharing garantiert.

  • DATENSCHUTZ Datenschutzbeauftragter: US-EU Grundsatzabkommen über Datenaustausch steht: Das US-EU Grundsatzabkommen über Datenaustausch steht fest aber es rührt sich nicht vom Fleck. Einzelheiten sind noch nicht bekannt, allerdings sollen folgende Regeln im Grundsatzabkommen, für die Weitergabe personenbezogener Daten an US-Behörden gelten: EU-Bürger müssen ihr Recht auf Datenschutz und Privatsphäre vor Gerichten in den USA durchsetzen können. Es soll eine verbindliche Löschfrist für die Daten und eine eindeutige Zweckbindung der Daten, insbesondere für Terrorismusbekämpfung geben. Allerdings sieht es derzeit noch so aus, als ob das Abkommen noch länger auf Eis liegen wird.

  • MOBILE Golem.de: Netzbetreiber: Kunden werden per SMS vor Aldi-Talk-Falle gewarnt: Die Telefónica wehrt sich gegen die Kritik an Aldi Talk. Denn der Verbraucherschutz warnt: Aldi Talk ist eine Kostenfalle. Ein Unternehmenssprecher jedoch wehrt alle Anschuldigungen ab und meint, dass die Darstellung der Verbraucherzentrale nicht korrekt sei und es bei Aldi Talk keine Kostenfalle gebe. Die Verbraucherzentrale erklärt, dass Nutzer des Pakets 300 von Aldi Talk, erhalten hohe Nachforderungen, wenn sie die automatische Aufladung der Prepaid-Karte auf unter fünf Euro eingestellt haben. Der Paketpreis, für acht Euro monatlich, könne nicht abgebucht werden, wenn das Guthaben sich zwischen 5 und 7,98 Euro befindet. In diesem Fall beendet Aldi Talk nach Ablauf des Monats die Flatrate und rechnet zu dem rund zehnmal teureren Basistarif ab.

  • APPLE DIE WELT: Das neue iPhone 6S von Apple soll alle Verkaufsrekorde brechen: Das neue iPhone 6S kann nur gut sein – weil die Erwartungen sehr gering sind. Trotz diverser Verbesserungen, stellt das neue Smartphone keine große Revolution dar. Schneller, dünner und insgesamt besser, so wird das iPhone 6S vorgestellt. Doch die Optik und die Technik, versprechen keine großen Schübe. Auch die Wall-Street steht dem Smartphone skeptisch gegenüber, denn der Aktienkurs wird seit Monaten nach unten gedrückt. Für diese Skepsis, gibt es im wesentlichen zwei Gründe: die Schwäche der chinesischen Konjunktur und der große Erfolg des iPhone 6 und 6 Plus. Dadurch das Apple einen dermaßen großen Erfolg feiern durfte, wird jetzt jede einzelne Schwäche des neuen Smartphones sehr deutlich zum Vorschein kommen.

  • MARKT Gründerszene: Fachbeitrag: Was ist und wofür braucht es einen Chief Digital Officer? Unternehmen wie Starbucks und Toyota haben einen, auch zahlreiche deutsche Unternehmen überlegen, ob sie einen einstellen sollen. Andere wiederum sind dabei, ihn wieder abzuschaffen. Die Rede ist vom CDO – dem Chief Digital Officer – Fast jedes Unternehmen muss sich mittlerweile mit dieser digitalen Transformation auseinandersetzen. Lohnt sich dieser Posten überhaupt noch und warum macht es gerade jetzt so viel Sinn/Unsinn darüber zu diskutieren. Was ein CDO bringt und was nicht.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Privatsphäre im Netz: Software will Trackern an den Kragen

Half an hour of web ads (adapted) (Image by Daniel Oines [CC BY 2.0] via Flickr)
Mit dem Add-on Privacy Badger (derzeit für Firefox und Chrome, Opera, Safari und Firefox Mobile in Planung) hat die für Datenschutz eintretende US-Organisation EFF (Electronic Frontier Foundation) eine neue Software veröffentlicht, mit deren Hilfe Internetnutzer verhindern können, dass sie beim Surfen von Werbenetzwerken und anderen Trackern verfolgt werden. Zwar basiert [...]
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Google wird ein Teil von Alphabet, aber was wird aus Android?

Google Food (adapted) (Image by brionv [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Sommerloch? Von wegen! Genau in dem Moment, wo die Nordhalbkugel unter der Sommerhitze beinahe zum Stillstand kommt, lässt Google eine Bombe platzen und verkündet eine massive Umstrukturierung. Alphabet ist das neue Google, eine Holding-Firma, unter der alle bisherigen Bereiche als eigenständige Unternehmen operieren. Google wird weiterbestehen und sich um die [...]
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Chris Barton über die Vergangenheit und Zukunft von Shazam

Auf dem Berliner Tech Open Air (TOA) sprach Shazam-Mitgründer Chris Barton mit den Netzpiloten über die Vergangenheit und Zukunft der beliebten App. Nur wenige Wochen nachdem ich Shazam-Mitgründer Philip Inghelbrecht zu einem Interview auf der Heureka getroffen habe, sitzt mir mit Chris Barton auf dem diesjährigen Tech Open Air Berlin [...]
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Push-Benachrichtigungen sind nervig. Geht es auch besser?

Apple -  Watch Sport (adapted) (Image by Yasunobu Ikeda [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Die meisten Menschen stellen die Push-Benachrichtigungen ihrer Nachrichten-Apps aus. Kann man sie dazu bekommen, das nicht zu tun? Wenn Sie eine Apple Watch besitzen, haben Sie wahrscheinlich als erstes die Systemeinstellungen umgestellt, damit es nicht die ganze Zeit am Handgelenk rüttelt (Entschuldigung, ich wollte natürlich sagen, sanft vibriert). Ein vibrierendes [...]
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Zehn Zahlen, die das Nachrichten-Business definieren

one two three four (adapted) (Image by Jane [CC BY 2.0] via Flickr)
Von Videos bis Social Media, von Smartphones bis Paywalls – diese Daten definieren, wo wir uns gerade in der “Zukunft der Nachrichten” befinden – ob es Ihnen gefällt oder nicht. Wir werden jeden Tag mit unendlich vielen Zahlen überschüttet und manche von ihnen wollen Maße, oder sogar Richtwerte sein. Uns [...]
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Open-Source und Apple ist längst kein Widerspruch mehr

Apple Logo and Checkmark Symbol (adapted) (Image by C_osett [CC0 Public Domain] via Flickr)
Open-Source-Entwickler haben inzwischen kein Problem mehr damit, Apple-Geräte zu nutzen – auch wenn dies auf den ersten Blick wie ein großer Widerspruch wirkt. Open Source und Apple vertragen sich nicht gerade gut, so die landläufige Meinung. Eigentlich erwartet man, dass ein Entwickler von Open-Source-Software auch ein Open Source-OS wie Linux [...]
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Ihr Smartphone könnte gut für Ihre Psyche sein

Close up person using smartphone (Image by Japanexperterna.se [CC BY-SA 2.0] vie Flickr)
Mit Smartphones und der heutigen Technik ist es möglich, psychisch kranken Menschen in Form von Apps zu helfen oder von Zuhause aus Therapiesitzungen abzuhalten. Wenn es um die geistige Gesundheit geht, werden Smartphones und Social Media fast immer in Zusammenhang mit Gefahr gebracht. Viele Experten äußerten ihre Besorgnis, dass Technologie [...]
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Mobiler Journalismus: Tipps und Apps für Android

Enredando con Android .) (1) (adapted) (Image by Daniel Sancho [CC BY 2.0] via Flickr)
Videoproduzent Florian Reichart erklärt, was es da draußen so alles gibt, wenn es ums Filmen, Aufnehmen und Redigieren auf Android-Geräten geht. Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat. Viele Journalisten benutzen heute ihre Telefone, um Fotos zu machen oder Videos für ihre Artikel aufzunehmen. Mobiler Journalismus ist [...]
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5 Lesetipps für den 20. November

In unseren Lesetipps geht es um Apples Plan mit Beats Music, mobile Suchergebnisse von Google, erfolgreiche Blogs, Netzneutralität und den gescheiterten Freedom Act. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE New York Times: Apple’s Plans for Beats Music Start to Take Shape: Apple plant, Beats Music in seine Geräte einzubauen. Ziel des Unternehmens ist es, gegen den Wunsch der Musiklabels die Gebühren des Streaming Services für Konsumenten von zehn Dollar auf fünf Dollar im Monat zu senken. Wegen der hohen Menge an kostenloser Musik im Internet bei Spotify und YouTube haben zuletzt viele Musiker ihren Frust kundgetan. Wie die Financial Times berichtet, möchte Apple Beats ab März 2015 in iOS aufnehmen. Bislang hat das Unternehmen keine Stellungnahme zu diesem Vorhaben abgegeben.

  • GOOGLE PHP Magazin: Google überarbeitet seine mobilen Suchergebnisse: Google plant offenbar, für mobile Geräte designte Seiten speziell zu markieren. Auf diese Weise soll es Nutzern künftig möglich sein, sofort zu erkennen, ob eine Webseite für die Nutzung durch Smartphones optimiert wurde. Google hofft, dass Webdesigner fortan mehr Seiten speziell für mobile Geräte konzipieren, um den Smartphone Besitzern das Internet zu erleichtern. Es ist sogar eine Überlegung von Google, diese in das Suchmaschinenranking miteinzubeziehen.

  • JOURNALISMUS OSK: Mit Vergnügen: Matze Hielscher und Pierre Türkowsky haben 2010 in Berlin das digitale Stadtmagazin „Mit Vergnügen“ gegründet. Darin empfehlen sie Partys, Ausstellungen, Filme und Musik in der Hauptstadt. Inzwischen schreiben über 20 Autoren an dem Projekt. Im Interview erzählt Matze Hielscher, wie es zu dem Blog gekommen ist, auf welche Weise man an seine Inhalte kommt und welche Art von Beiträgen die höchste Reichweite erzielt. Er berichtet weiter, wodurch man mit einer journalistischen Seite Geld verdient und warum die Art der Ausbildung für ihn dabei keine Rolle spielt.

  • NETZNEUTRALITÄT The Drum: Net neutrality could be ‘competitive advantage’ for Europe if ‚wrong‘ decision made in US, says Baroness Joanna Shields: Joanna Shields, die Digitalberaterin des britischen Premierministers, unterstützt Obamas Standpunkt zur Netzneutralität. Sie wünscht sich mehr Regeln, um die Offenheit des Internets weiterhin zu gewährleisten, denn anderenfalls könnte dies in eine falsche Richtung führen, was einen Wettbewerbsvorteil für Europa nach sich ziehen könnte. In der letzten Woche hat sich Präsident Obama für striktere Regeln zum Thema Netzneutralität stark gemacht, nachdem einige Provider die Möglichkeit verkündet hatten, besser bezahlten Datenverkehr zukünftig eventuell zu bevorzugen.

  • FREEDOM ACT Heise: NSA-Skandal: Republikaner verhindern „Freedom Act“ zur Beschränkung der NSA-Befugnisse: Die Republikaner haben den Versuch der Demokraten blockiert, mithilfe des Freedom Acts die Datenspionage der NSA zu begrenzen. Die Möglichkeit, Telefondaten zu sammeln, sollte mit dem Gesetz eingeschränkt werden, ebenso wie der Zugriff des US-Geheimdienstes auf die Standortdaten von Providern. Die Republikaner begründeten ihre ablehnende Haltung damit, dass die USA anderenfalls nicht mehr vor Terroranschlägen geschützt werden könnte. Datenschützer hielten das Gesetz sogar noch als zu schwach, da die NSA trotzdem weiter hätte Daten sammeln dürfen.

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Twitter Fabric: Der Stoff aus dem App-Entwicklerträume sind?

Mit der Fabric-Plattform hat Twitter eine Reihe Tools für Entwickler von Mobile Apps vorgestellt, die gleichzeitig eine Abkehr vom bisherigen Kerngeschäft. Mittwoch fand die erste Entwicklerkonferenz von Twitter unter dem Namen Twitter Flight statt und markiert einen gewaltigen Kurswechsel für das Unternehmen. Kern dieser Neuausrichtung ist die Fabric-Plattform, die die Tools Twitter Kit, MoPub und Crashlytics bietet. Mit dieser Plattform, die nahezu gar keine Verbindung zum bisherigen Kerngeschäft aufweist, will das Unternehmen App Entwickler für sich gewinnen. Ganz einfach wird dieses Vorhaben allerdings nicht, da Twitter genau diese Entwickler in der Vergangenheit mit API-Restriktionen vergrault hat.

Tool Time

Twitter Kit ist wohl das größte Alleinstellungsmerkmal für die Twitter-Entwicklerplattform. Mit dem Tool Digits können Entwickler den Nutzern erlauben, sich mit der Mobilfunknummer anstelle von E-Mail oder Social Network einzuloggen. Bisher stellte dies ein großes technisches Problem dar, da man sich weltweit mit vielen Mobilfunkbetreibern einigen muss. Viel zu viel Aufwand für App-Entwickler, aber für ein Unternehmen wie Twitter kein großes Problem – Digits wird in 268 Ländern und 28 Sprachen starten. Der Vorteil für Twitter ist, dass weder Google noch Facebook ein derartiges Feature im Angebot haben.

MoPub ist ein Ad Exchange-Dienst, den Twitter kurz vor dem Börsengang übernommen hat und der nun ein Bestandteil von Fabric wird, und zwar ein sehr wichtiger Bestandteil. Als Werbenetzwerk bietet MoPub nicht nur Entwicklern die Möglichkeit über Werbeeinblendungen in den Apps Geld zu verdienen, sondern auch Twitter selber endlich eine Möglichkeit der Monetarisierung, da das Unternehmen einen Anteil an den Werbeeinnahmen einbehält. MoPub setzt Facebooks Audience Network noch einen drauf, da es sich um ein Netzwerk der Netzwerke handelt, in dem laut Twitters Director of Mobile Platform, Jeff Seibert, tausende Werbetreibende in Echtzeit auf ihr Inventar bieten.

Crashlytics ist ein Analytics Tool für App-Entwickler, mit dem sich eine Vielzahl von Informationen sammeln und Optimierungen an der App vornehmen lassen. So kann man zum Beispiel die Performance der App testen, sehen, wie viele Nutzer die App gerade verwenden und Benachrichtigungen erhalten, wenn etwas schief geht. Mit dem Tool Answers soll dem Entwickler zudem gezeigt werden, welche Code-Zeilen für einen Absturz verantwortlich sind.


Dick Costolo stellt Fabric vor (Bild: Twitter, CC BY-NC-SA 2.0)
Dick Costolo announcing Fabric (Bild: Twitter, CC BY-NC-SA 2.0)


Times they are a changing

Mit der Fabric-Plattform versucht Twitter erstmals einen großen Einfluss darauf zu nehmen, wie Mobile-Apps entwickelt werden. Außerdem versucht das Unternehmen auf diesem Weg zu Facebook aufzuschließen, die seit einem guten Jahr ebenfalls um die Gunst der App-Entwickler buhlen, seit das Mobile-Server-Unternehmen Parse aufgekauft und mit Audience Network eine Werbeplattform gegründet wurde. Facebook hat bereits große Unternehmen im Boot, wie etwa McDonalds, Spotify oder Target – ob Twitter mit ähnlich namenhaften Partnern aufwarten kann, bleibt allerdings noch abzuwarten.

Mit der Abkehr vom bisherigen Kernprodukt könnte es Twitter endlich gelingen erwachsen zu werden und ernsthaft Geld zu verdienen. Monetarisierung war bisher nicht der Fokus des Unternehmens, weshalb das Unternehmen gerade bei den Anlegern oft in die Kritik geraten ist. Ganz einfach wird das Unterfangen allerdings auch mit einer so mächtigen Plattform wie Fabric nicht, Entwickler für die neue Plattform zu gewinnen, denn in der Vergangenheit hat Twitter sich nicht gerade als entwicklerfreundlich gegeben. 2012 hat das Unternehmen eine API-Begrenzung eingeführt, die Anbietern von Twitter-Clients ein Nutzerlimit auferlegt und somit einige Erfolgsgeschichten zu einem jähen Ende gebracht hat. Hier wird einige Arbeit nötig sein, um die Wunden zu heilen und die Entwickler auf die eigene Seite zu ziehen.

 

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