Alle Beiträge zu meme

5 Lesetipps für den 27. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um einen Samsung Monitor zum kabellosen Aufladen von Smartphones, selbstfahrende LKWs, einen neuen Plan von Amazon, die Schriftart auf Memes und Twitter, die aus Copyright-Gründen Tweets löschen. Ergänzungen erwünscht.

  • SAMSUNG VentureBeat: Samsung unveils the first monitor that can wirelessly charge your phone: Samsung hat einen Bildschirm herausgebracht, der nicht nur einen größeren Screen und mehr Pixel aufweist, sondern auch eine integrierte, kabellose Ladefunktion für Smartphones. In andere Worte gefasst: Der SE370 kann ein Smartphone ganz ohne Kabel aufladen – das funktioniert bei allen Geräten, die Qi wireless als Auflade-Standard verwenden. Laut den Machern sind gerade Bildschirme die perfekten Geräte für kabelloses Laden, da sie immer angestöpselt sind und, nun ja, viel bewegen tun sie sich auch nicht.

  • LKW’S Frankfurter Allgemeine: Daimler schickt selbstfahrende Trucks auf Deutschlands Autobahnen: Daimler will noch dieses Jahr selbstfahrende LKWs testen, in denen der Fahrer durch einen Computer ersetzt wird. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in den nächsten Wochen die Genehmigung für Tests auf deutschen Autobahnen bekommen“, so Wolfgang Bernhard, Vorstandsmitglied von Daimler. Testfahrten seien bundesweit geplant, starten soll es in Baden Württemberg. Bernhard rechnet damit, dass die teilautonomen LKWs noch vor den entsprechenden PKWs auf den Markt kommen.

  • AMAZONFRESH t3n: Amazons geheimer Plan: Kunden sollen online bestellte Lebensmittel im Geschäft selbst abholen: Mit einer neuen Idee will Amazon das Shoppingerlebnis ihrer Kunden verbessern: Die Lebensmittel, die online bestellt wurden, sollen zukünftig einfach selbst in eigens dafür eingerichteten Geschäften abgeholt werden können. In den USA hat Amazon bereits seit einigen Jahren frische Lebensmittel im Angebot und mit AmazonFresh auch den entsprechenden Lieferservice, welcher jetzt auch nach Europa kommen könnte. Demzufolge, soll es bald Geschäfte geben, wo diese bestellten Lebensmittel abgeholt werden können.

  • MEMES Vox: The reason every meme uses that one font: Wenn man viel Zeit im Internet verbringt, bemerkt man, dass jedes Meme mit der gleichen Schriftart versehen ist – weiße Wörter mit einer schwarzen Umrandung – doch wieso ist das so? Seitdem die Schriftart mit dem Namen Impact an Stephenson Blake verkauft wurde, benutzte das Unternehmen die Schriftart vor allem für sein Marketing, da die dicken Buchstaben auf Bildern ganz besonders hervorstechen, selbst ohne die Umrandung. Als es durch Monotype, die Schriftarten für Microsoft zulassen, auf unzähligen Computern landete, wurde es immer mehr zu der Standardschriftart für Memes.

  • TWITTER The Verge: Twitter is deleting stolen jokes on copyright grounds: Es kann echt kompliziert sein, auf Twitter einen richtig guten Tweet zu verfassen, weshalb viele User sich von anderen „inspirieren“ lassen – also einfach ihre Tweets kopieren und als die eigenen ausgeben. Dem will Twitter ein Ende setzen. Aus urheberrechtlichen Gründen löscht der Konzern in den kommenden Tagen die Tweets, die einen „gestohlenen“ Witz oder ähnliches enthalten.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Slipnote-App: Meme-Kultur im Messenger

slipnote_cats (Bild: Paul Curran/Slipnote)
Slipnote will die Meme-Kultur in den Messenger holen. Die App aus Israel soll Angeboten wie WhatsApp, Snapchat und Yo Konkurrenz machen, hoffen die Entwickler. // von Angela Gruber Angefangen hat alles mit einem Büroscherz: Eigentlich arbeiteten die Entwickler von Slipnote an einer anderen App. Aber die Photoshop-Montagen, die sie sich [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 28. November

In unseren Lesetipps geht es um Daten-Design, die Zerschlagung von Google, die Frage, ob Blogger sich einen Presseausweis holen sollen, Twitters Apptracking und wie der Journalismus die Jugend erreichen kann. Ergänzungen erwünscht.

  • DESIGN WIRED: The Next Era of Designers Will Use Data as Their Medium: Mark Rolston schreibt auf WIRED.com, dass der Daten-Designer in den nächsten Jahren zur wichtigsten neuen kreativen Rolle werden wird. Nach dem Visual-, Interaction- und Experience-Design komme nun mit der Komplexität der Daten und Big Data das Data-Design hinzu. Beispielsweise modellieren diese die Daten, designen Algorithmen und entwickeln zukünftige Computererfahrungen. Design ist nämlich viel mehr als das Fokussieren auf Pixel und Bildschirmen. Die Daten müssen geformt, bewegt, transformiert und gedeutet werden. Die Daten-Designer helfen somit dabei Informationen in Wissen umzuwandeln.

  • GOOGLE Süddeutsche: EU-Parlament schlägt Google-Zerschlagung vor: Das Europäische Parlament schlägt vor Google zu zerschlagen. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung des Parlaments am gestrigen Tag über einen Antrag an die Europäische Kommission. In diesem Antrag wird die Kommission aufgefordert, die Wettbewerbsregeln entschlossener durchzusetzen und eventuell Suchmaschinen von anderen Diensten abzukoppeln. Es sollen somit alle rechtlichen Mittel geprüft werden. Die EU-Wettbewerbskommission ermittelt bereits seit 2010 gegen Google, bislang ohne Ergebnis. Auch der US-Kongress hat sich nun eingeschaltet und einen Brief an den Europaparlamentspräsidenten Martin Schulz geschrieben.

  • PRESSEAUSWEIS Dennis Sulzmann: Lassen Sie mich durch, ich bin Blogger!: Besitzt man einen Presseausweis, gilt man offiziell als Journalist. Doch nicht nur für eben diese ist der Ausweis interessant, sondern auch für Blogger bietet dieser einige Vorteile. Mit einem Presseausweis ist es beispielsweise einfacher, sich für Veranstaltungen zu akkreditieren, Anfragen an Behörden zu tätigen oder bei Demonstrationen von der Polizei durchgelassen zu werden. Damit kann dieser viele neue Türen öffnen, die einem als Blogger sonst versperrt bleiben. Dennoch sind die Kriterien, wie Regelmäßigkeit, Aufwand oder Qualität, um einen Presseausweis zu erhalten, nicht gerade niedrig.

  • TWITTER Readwrite: Why The Hell Does Twitter Want To Know About Your Apps?: Twitter trackt nun, welche Apps wir auf unseren Smartphones haben. Dies möchte das Unternehmen machen, um zum einen Tweets, die einem interessieren könnten, zu der Timeline hinzuzufügen und zum anderen, um mehr relevanten, promoteten Inhalt anzuzeigen. Dazu sollen die „Wem Folgen?“ Vorschläge verbessert werden. Damit lockert die Social Media Plattform seine Privatsphäre-Einstellungen weiter und stärkt seine eigenen, finanziellen Interessen in Form der relevanteren Promotionen. Alle Nutzer, die dies skeptisch sehen, können die Funktion aber deaktivieren.

  • JOURNALISMUS torial Blog: „Die Punchline muss catchen“: Wie Memes neugierig auf Journalismus machen können: Immer weniger Jugendliche interessieren sich für Journalismus. Deswegen müssen neue Wege her, um die jungen Leser sowohl im Print- als auch Onlinebereich zu erreichen. Einer dieser Wege könnten Memes sein, mit denen zwei Journalisten den Spagat zwischen Unterhaltung und Information schaffen wollen. Sie haben das „Meme Journal“ gegründet, mit dem Jugendliche auf die journalistische Arbeit neugierig gemacht werden sollen. Gillen stellt das Projekt, dessen Macher er für Netzpiloten.de bereits vor einigen Monaten interviewt hatte, vor und analysiert wie die Jugend erreicht werden kann.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 31. März

In unseren Lesetipps geht es heute um unser Gesicht und Technologie, wie aus einem Selfie ein Meme wurde, Airbnb, eine 13. These zur Zukunft des Journalismus und die Kommunikation der Bundesregierung. Ergänzungen erwünscht.

  • VON ANGESICHT ZU ANGESICHT Cnet: Why are tech companies trying to take over my face?: Unsere Gesichter sind erstaunlich wichtig in diesem ansonsten auf den Austausch und die Vernetzung von Informationen basierenden Internet. Chris Matyszczyk fragt sich vor dem Hintergrund der Akquise von Oculus Rift durch Facebook, warum es die Technologie-Unternehmen des Silicon Valley auf sein Gesicht abgesehen haben. Was wollen sie in seinen Fokus rücken, dass für sie so wichtig ist?
  • SELFIE BuzzFeed: A Blogger Discovered The Selfie She Took At The Hair Salon Was Turned Into A Viral Anti-Obamacare Meme: Nach einem missglückten Versuch sich die Haare zu färben machte die Bloggerin Helene Sula ein ironisches Selfie mit Tränen in den Augen und veröffentlichte es auf ihrem nichtöffentlichen Facebook-Profil. Doch trotz der Sicherheitseinstellungen und des Urheberrechts hat jemand das Bild genommen und daraus ein Meme gegen das Pläne des US-Präsidenten zur Gesundheitsversorgung gebastelt. Doch die Geschichte geht noch weiter…
  • AIRBNB PandoDaily: Airbnb accidentally invited a journalist to their first ever customer focus group: Me: PandoDialy-Redakteur Dan Raile wurde von Airbnb zu einem Gespräch mit zwei weiteren Airbnb-Gastgebern eingeladen, in dem niemand wusste, dass Raile als Journalist arbeitet und er sich im Gespräch mit dem Leiter der Abteilung „Global Hospitality“ wiederfand, der die Meinung dieser dreiköpfigen Gruppe wissen wollte. Wie der Journalist vermeintlich die Strategie von Airbnb veränderte, erklärt er auf der Seite seines Arbeitgebers PandoDialy.
  • JOURNALISMUS Der Aufreger: 13. These zur Zukunft des Journalismus: Der Journalist und freischreiber-Gründungsmitglied Kai Schächtele ergänzt auf seinem Blog die 12 Thesen von Bernd Ulrich und Jochen Wegner um eine 13. These: „Debatten zur Zukunft des Journalismus sind wie Th(e)s(e)n (o)hn(e) V(o)k(a)l(e), solange sie Geld aussparen“. Es hat keinen Sinn, über die Zukunft zu sprechen, wenn wir nicht endlich damit beginnen, gemeinsam zwischen Print und Online konstruktiv über Geld zu sprechen, sprich die Neuverteilung der Ressourcen.
  • KOMMUNIKATION Hamburger Wahlbeobachter: Die Bundesregierung erreicht junge Bürger nicht: In einem Gastbeitrag auf dem Blog des Hamburger Wahlbeobachter schreibt die Studentin Madlen Leukefeld, dass es unter jungen Menschen ein mangelndes Interesse an Online-Angeboten der Bundesregierung gibt. Ein Hauptproblem der Angebote im Netz stellt deren primäre Ausrichtung auf die eigene Repräsentation und die simple Informationsweitergabe dar. Es fehlt an interaktiven Funktionen, die den jungen, interessierten Bürger tatsächlich am politischen Geschehen teilhaben lassen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Mini-Doku: Visual Culture Online

PBS LogoHier seht Ihr eine Mini-Doku zum Thema Internet-Meme vom US-Sender PBS. Der Non-Profit Sender schreibt dazu:

„For decades now, people have joined together online to communicate and collaborate around interesting imagery. In recent years, the pace and intensity of this activity has reached a fever pitch. With countless communities engaging in a constant exchange, building on each others‘ work, and producing a prodigious flow of material, we may be experiencing the early stages of a new type of artistic and cultural collaboration. In this episode of Off Book, we’ll speak with a number of Internet experts and artists who’ll give us an introductory look into this intriguing new world.“

Weiterlesen »

Weiterlesen »

TIME 100: Wer regiert das Internet?

Jetzt ist es offiziell: Die einflussreichste Person der Welt ist ein 21-jähriger Student. Christopher Poole, online bekannt unter dem Namen moot, hat das Forum 4chan gegründet. (4chan haben wir so ziemlich jedes Meme (was ist das?) der letzten Jahre zu verdanken: LOLCats, Chocolate Rain? Alle waren zuerst auf 4chan.) Ist der 21-jährige Student aus New York tatsächlich so einflussreich? Das zumindest behauptet das TIME Magazine, das auch dieses Jahr eine Onlinebefragung zu den 100 einflussreichsten Personen gestartet hat. Das Ergebnis war eindeutig: moot hat haushoch gewonnen.

Aber Moment, ganz so einfach ist es nicht. Moot, der zuletzt auf der re:publica in Berlin gesprochen hat, hat im Netz gewaltig Einfluss. Aber wie er im Gespräch in Berlin selbst sagte, einer Onlineabstimmung kann man besonders in seinem Fall nicht wirklich trauen. Moot und seine Unterstützer haben die Abstimmung kräftig manipuliert. Wie genau, erfährst du nach dem Klick.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Blogtag zum Thema Akquise

Erst vor wenigen Tagen hatte Wolfgang Müller in einem Artikel erklärt, was ein „Blog Karneval“ ist, jetzt hat sich seine Kollegin Elke Fleing (beide Autoren schreiben für das Netzwerk „Creative Weblogging„) den ersten Blog Karneval in Deutschland gestartet. Der richtet sich vor allem an die „Business Blogger“ und beschäfftigt sich am 20.10. mit dem Thema „Akquise„. Derzeit haben bereits 23 Blogs ihre Beteiligung angekündigt.

[tags]blogcarnival,weblogs,cio,meme[/tags]

Weiterlesen »