Alle Beiträge zu London

KI, VR und Internet der Dinge: Adobe zeigt bei den Sneaks die Zutaten für die Zukunft des Marketings

Sneaks_Image by Stefan von Gagern
Auf dem Adobe-Summit in London präsentierten die Entwickler vor wenigen Tagen einige Features aus den Labors. Hierbei sind die sogenannten „Sneaks“ sind ein beliebtes Highlight jeder Adobe-Konferenz. Hier zeigen die Entwickler neue Entwicklungen aus ihren Labors, die es bald ins finale Produkt schaffen könnten. ‚Könnten‘, denn einige davon sind nur [...]
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Box World Tour: Neue Arbeitsweisen durch neue Technologien

Box World Tour (adapted) (Image by Box.com)
Dass Datensicherheit ein europäisches Gut ist und auch ein Wettbewerbsvorteil sein kann, war für mich lange immer mehr Wunschdenken als Realität. In den letzten drei Jahren hat mich aber der Anbieter für Cloud-Content-Management, Box, davon überzeugt, dass man diese bisher sehr leer wirkenden Phrasen auch mit Business füllen kann. Vor [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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DATENSCHUTZ heise: Britische Innenministerin will Zugriff auf WhatsApp & Co.: Amber Rudd, Innenministerin von Großbritanien, fordert Zugriff auf Messenger-Dienste wie WhatsApp. Rudd äußerte sich dahingehend in einem Fernsehinterview mit der BBC vor dem Hintergrund des Terroranschlags in London. Demnach sei es „vollkommen inakzeptabel“, dass Sicherheitsbehörden die Nachrichten von Messenger-Apps nicht [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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Startup gruenderszene: Wird Berlin nach dem Brexit zur Fintech-Metropole?: Schon vor dem Ergebnis des Referendums in Großbritannien dachten einige Londoner Startups über ihren Verbleib in der Hauptstadt des Vereinigten Königreiches nach. Es sind vor allem Fintech Startups, die darüber nachdenken in anderen Städte wie Berlin oder Paris zu ziehen, da [...]
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Die Kunst auf dem Daten-Highway

The Whitechapel Gallery (adapted) (Image by Herry Lawford [CC BY 2.0] via flickr)
Wie hat das Internet die Kunst verändert? Mit dieser anspruchsvollen Frage beschäftigt sich eine Ausstellung in der Whitechapel Gallery in London, die aufregender Weise den Namen “Electronic Superhighway (2016-1966)”, also Datenautobahn, trägt. Die Ausstellung nimmt den Besucher rückwärts mit auf eine Reise durch bahnbrechende Kunst über das Internet. Wir starten in [...]
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“Hässlich, aber praktisch”: Londons erster Briefkasten

GOC Leagrave to Harpenden 037 Victorian pillar box at Wardown Park, Luton (adapted) (Image by Peter O'Connor aka anemoneprojectors [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Eine kleine Kulturgeschichte über den Briefkasten – von allen kritisiert und von Konservativen gefürchtet, hat er sich doch durchgesetzt. Na, heute schon in den Briefkasten geguckt? Oder zumindest das Mailpostfach gecheckt? Ganz bestimmt! Der Gang zum Briefkasten ist uns mittlerweile so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, dass wir uns [...]
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5 Lesetipps für den 11. Juni

In den Lesetipps geht es um das TransferWise aus London, Krautreporter, Jaron Lanier, Google will mit Nearby mithören und einen Turing-Test schaffenden Bot. Ergänzungen erwünscht.

  • TRANSFERWISE Jakkse: Richard Branson und Peter Thiel investieren in Londoner Start-up TransferWise: Unser Autor Jakob Steinschaden war kürzlich in London und hat bei seiner Erkundung der Londoner Startup-Szene TransferWise entdeckt, ein junges Unternehmen, dass aus dem Stadtteil Shoreditch heraus die Finanzwelt ins Wackeln bringen will. Auf seinem Blog stellt er das Startup näher vor.
  • KRAUTREPORTER JakBlog: Das Scheitern der Krautreporter ist ein Scheitern der Krautreporter: Das (absehbare) Scheitern der Krautreporter ist ein Scheitern der Krautreporter, wie Christian Jakubetz auf seinem Blog zusammenfasst. Das Projekt hätte aus vielen Gründen Erfolg verdient und es bleibt zu hoffen, dass aus Fehlern gelernt und so ein ambitioniertes Projekt zeitnah noch einmal entwickelt wird, aber nach nicht einmal einen Monat gab es selbst in der einzig erreichten Journalismus-Bubble gemischte Gefühle.
  • JARON LANIER Merkur: Der Friedenspreis für Jaron Lanier – und die Missverständnisse, auf denen er beruht: Ergänzend zu Nico Lummas gestriger Kolumne auf Netzpiloten.de sei dieser Beitrag von Florian Cramer zur Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Jaron Lanier empfohlen, in dem Cramer sich mit der Biographie von Lanier auseinandersetzt.
  • NEARBY Golem: Google möchte mit Nearby mithören: Mit dem im Vorfeld bekannt gewordenen Android-Dienst Nearby möchte Google eine einfache Vernetzung von Nutzern und Geräten ermöglichen – dafür aber Mikrofon, WLAN und die Standortdienste automatisch aktivieren. Auf Golem.de erklärt Tobias Költzsch, warum das für den Schutz unserer Privatsphäre problematisch ist.
  • TURING-TEST Zeit Online: Ein Trickser namens Eugene Goostman: Ein Bot, der sich als 13-Jähriger ausgibt, wird gerade als Meilenstein der Künstlichen Intelligenz gefeiert. Doch vielleicht ist das Programm gar nicht so schlau. Auf Zeit Online begründet Eike Kühl die Zweifel an dem Jubel.

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CULTURE&VIDEO TIPPS vom 24. Oktober

Heute bei Culture&Video: Die ZEIT stellt die Karl-Marx-Allee vor, Banksy wird mit seinen eigenen Mitteln geschlagen und aus London weht Theaterluft durch’s Netz. // von Hannes Richter

 screenshot banksy  

Culture&Video durchforstet das Netz nach bewegten Bildern, die bewegen. Dabei werden nicht nur der letzte virale Hype, neue Videos aus Kultur und Musik oder gar ganze Spielfilme und Dokumentation vorgestellt. Auch der Kontext ist immer mit dabei. Mit Hintergrundinfos und interessanten Links, oft auch einem total subjektiven Kommentar präsentiert die Rubrik aktuelle Video-Highlights.

HINTER DEN KULLISSEN: 60 Minutes before curtain-up at the National Theatre

Noch eine Stunde bis zum Vorhang. Die Schauspieler kommen gerade an, man gönnt sich noch eine Zigarette oder ein Pläuschchen. Durch den kargen Hof des Londoner National Theatres hallen schon die ersten kehligen Laute der Kollegen, die sich einsingen. Nach und nach kommt Leben in die Garderoben und den verwinkelten Hinterbühnenkomplex des berühmtesten Theaters des englischsprachigen Raumes. Aus sechs Abenden mit unterschiedlichen Aufführungen hat sich die britische Dokumentarfilm-Regisseurin Pinny Grylls Material zusammengesammelt. Weil Starregisseur Mike Leigh von seinen Schauspielern verlangt, sich bereits eine Stunde vor der Vorstellung „in character“ zu begeben, taumelt Ruby Bentall schon als trauernde Rebellin Victoria (in Grief) über die Flure, während sich das ganze Ensemble von The Kitchen noch in Straßenklamotten bei einer letzten Probe auf der Bühne befindet. In dem nur 30 Minuten langen Film, der zum 50. Jubiläum des Theaters entstanden ist, verschwimmen die einzelnen Aufführungen zu einem chronologischen Kaleidoskop, unterbrochen vom Staccato der Aufrufe durch die Lautsprecheranlage. Ein für Laien einmaliger Blick ins Theaterleben – eine Stunde voller Humor und Anspannung ist vorbei, wenn für die Schauspieler der Vorhang aufgeht.

MULTIMEDIALES FEATURE: Das neue Leben der Stalinallee

Eine besondere Straße verdient ein besonderes Format: In einem umfangreichen Online-Feature stellt die Wochenzeitung ZEIT Geschichte und Gegenwart der Berliner Karl-Marx-Allee und ihrer Bewohner vor. „Nirgends zeigt sich der Umbruch Berlins klarer“ behauptet die Titelzeile und tatsächlich: Es ist ein weiter Weg von den Anfängen als sozialistische Prachtstraße bis zur coolen Studenten-WG. Aber das nicht an einen Kiez angebundene, sich feindlich zu seiner Nachbarschaft verhaltende Gebäudeensemble (so drückt es der Architekt Thomas M. Krüger in einer sehr sehenswerten fachlichen Analyse aus, das Video ist gespickt mit Archivmaterial und historischen Details über das Baugeschehen) hat noch nie in seine Zeit gepasst. Damals nicht, als der Zuckerbäckerstil so schnell aus der Mode kam, wie er importiert wurde, und heute erst recht nicht. Zu moderat die Mietpreissteigerungen, zu durchwachsen die Einwohnerstruktur, um ins klassische Gentrifizierungs-Klischée zu passen. Wer dort lange wohnt, der bleibt und wer dort hinzieht, setzt ein Statement. Welches, das ist nicht wichtig. Insofern ist Berlin doch wieder ganz bei sich, in der Karl-Marx-Allee.

MIT EIGENEN MITTELN: Coole Reaktion auf Banksy

Dass der wohl bekannteste Guerilla-Künstler unserer Tage, Street-Art-Idol Banksy, zur Zeit in New York sein Unwesen treibt, weiß inzwischen jedes Kind. Mit süßen Plüsch-Farm-Tieren im Viehtransporter hat er international Furore gemacht und sein Ronald McDonald, der sich von einem Straßenjungen die Schuhe putzen lässt, rief die Polizei auf den Plan. Doch das sind nur die auch hierzulande bekannt gewordenen Werke. Auf der offiziellen Seite seiner „Residency on the streets of New York“ finden sich fast täglich neue Bilder seiner Streifzüge. Es scheint, als würde Banksy gerade eine Art Gesamtkunstwerk an New Yorks Wände basteln. Wobei die Reaktion der Öffentlichkeit  nie lange auf sich warten lässt oder: „The city hits back“, wie es das Online-Magazin The Verge nennt. Sei es durch schnelle Übermalungen oder das Anbringen eines Plastikschutzes, um genau diese verhindern. Den coolsten Umgang mit den öffentlichkeitswirksamen Aktionen bewiesen drei andere Künstler. Kurz nachdem Banksy wiedermal auf allen Kanälen war, diesmal weil er am Straßenrand Original-Werke zu Spottpreisen verkaufen ließ, bauten sie einen ähnlichen Stand auf. Lief der Verkauf bei Banksys originalen nur schleppend, gingen die eindeutig als Fake deklarierten Werke nun weg wie warme Semmeln.


Image Screenshot, http://www.banksyny.com/2013/10/18/west-24th-street

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Simon Rogers: „Journalismus ist keine Einbahnstraße mehr“

Eine Weltreise in die Zukunft der Medien. Sieben Städte. Zwei Reporter. Tolle Geschichten. Der klassische Journalismus verlagert sich ins Digitale. Aber was heißt das eigentlich? Wie werden künftig Geschichten erzählt? Wie werden Nachrichten recherchiert? Wie wird in der digitalen Welt mit Journalismus Geld verdient? Diesen Fragen gehen die Hamburger Journalistinnen [...]
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Destination Check: Wie war’s @ Internet Week Europe?

Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Destination Check: Wie war’s @ Internet Week Europe?

Heute im Netzpiloten Destination Check: INTERNET WEEK EUROPE, vom 12. – 16.11.2012 in London. Locker veranstaltete Diskussionen und Vorträge haben sich über verschiedene Locations in Shoreditch verteilt und einen wirklich angenehmen Festivalcharakter verbreitet. Sehr Berlin-style eigentlich.Wir fragen Nicolas Roope, Jury Captain des Lovie Awards nach seinem Fazit.

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Video: Julian Assange at OCT8 Antiwar Mass Assembly

WikiLeaks-Gründer Julian Assange sprach am Samstag auf der Antiwar Demo in London zum 10. Jahrestag des Afghanistan-Krieges. Die Veranstaltung, die auf dem Trafalger Square von der „Stop The War Coaltition“ veranstaltet wurde, war eine unter vielen weltweiten Demonstrationen. Sinn und Zweck des Krieges bleibt für viele nicht nachvollziehbar. Auf der Demo wurde besonders Tony Blair kritisiert, der mit dem Multimillionen-Geschäft am Krieg kräftig mitverdiente.

„There is no enough water on the river Jordan to wash out the bloods from Tony Blair’s Hands“.

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Lifestyle Lektüre vom 24. September 2010

1. Die Fashion Week in New York ist gerade vorbei und die ersten Trends für den nächsten Frühling zeichnen sich ab. Redakteurin Nina Stotler von Stylesight beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen für The Cut.

2. Wer jetzt gerade in London unterwegs ist kann sich persönlich vom London Design Festival inspirieren lassen. Design aus allen Disziplinen wird hier zu einem einzigen festival zusammengebracht. Allen anderen bleiben sie besten Eindrücke vom London Design Festival Blog

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