Alle Beiträge zu konsum

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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G20 golem: Hinweisportal der Polizei Hamburg hat rechtliche Probleme: Zur Nachbereitung der Proteste gegen den G20-Gipfel hat die Polizei Hamburg ein Hinweisportal für Bürger eingerichtet. Dort können Fotos und Videos hochgeladen werden, die Hinweise auf Straftäter der Protestnächte zu geben. Die zusätzlichen personenbezogenen Angaben unterliegen nach dem Telemediengesetz dem Datenschutz. [...]
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Warum Smartphones oft schlechte Laune machen

Apple (Image by Ed Gregory [CC0 Public Domain] via Pexels)
Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzen Smartphones. Die Meisten verbringen auch sehr viel Zeit in sozialen Netzwerken. Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat tragen dazu bei, dass wir unsere Bilder und Erlebnisse mit anderen teilen. Doch welche Auswirkungen hat der häufige Konsum eigentlich auf unseren Alltag und wie beeinflussen Smartphones [...]
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Facebooks Trending Topics und die wachsende Macht des Trichter-Filters

All about smartphones (adapted) (Image by Denis Dervisevic [CC BY 2.0] via flickr)
Vergessen wir den Nebenschauplatz der höhnischen Empörung der Republikaner darüber, dass Facebook die Wahrheit verdreht und uns eine liberale Agenda eines unachtsamen Amerikas aufzwingt. Die echte Sensation, die die Gizmodo-Enthüllungen aufs Korn genommen haben, besteht daraus, wie einige wenige Leute darüber entscheiden, was eine größere Anzahl von Menschen ständig als „Nachrichten“ zu [...]
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Wie wird ein Podcast zum iTunes-Hit?

Mic (adapted) (Image by mindthaw [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Der monatliche Podcast-Konsum steigt stark an. Mehr als einer von fünf Amerikanern gibt den auf einem neuen Blog von Edison Research veröffentlichten Daten zufolge an, im letzten Monat einen Podcast angehört zu haben. Genauer gesagt berichten 21 Prozent (schätzungsweise 57 Millionen), dies getan zu haben, was einen ziemlich deutlichen Anstieg [...]
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Push-Benachrichtigungen, die mich kennen

Apple Watch Sport (adapted) (Image by LWYang Folgen [CC BY 2.0] via flickr)
“Jeder mit einer Apple Watch wird dir das selbe sagen: es geht nur um die Benachrichtigungen, nicht um die Apps. Das Vibrieren an meinem Handgelenk machen glasklar, wie dumm manche Benachrichtigungen sind.” Vor einigen Wochen saß ich in einem etwas anstrengenden Meeting auf der Arbeit. Meine Apple Watch vibrierte an meinem [...]
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5 Lesetipps für den 24. November

In unseren Lesetipps geht es um den Bewertungskapitalismus, das Interesse für IT-Berufe, wie aus Marken Medien werden, die Abnahme des TV-Konsums durch Streaming und einen Antrag des Europäischen Parlaments. Ergänzungen erwünscht.

  • BEWERTUNGEN Spiegel Online: Uber, Airb’n’b & Co.: Bewertungskapitalismus statt Regulierung?: Bewertungen sind inzwischen zur Grundlage unseres Handelns im Internet geworden. Doch sie entscheiden nicht nur darüber, ob wir ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, sondern der bewertungsbasierte Kapitalismus entscheidet auch darüber, ob Einzelpersonen oder sogar ganze Unternehmen ihr Geschäft fortführen können, wie Christian Stöcker schreibt. Wer würde schließlich in ein Auto bei Uber einsteigen, dessen Fahrer nur mit zwei Sternen bewertet wurde? Laut Stöcker könne so die Regulierung durch Gesetze und Behörden wegfallen. Stattdessen würden sich die Qualitätsstandards crowdbasiert durch Bewertungen ergeben. Was gut bewertet wird, ist schließlich auch gut. Lediglich die Kunden, die dann ständig aufgefordert werden würden, alles zu bewerten, dürften genervt sein.

  • IT-BERUFE Golem: Studie: Mädchen interessieren sich quasi gar nicht für IT-Berufe: Laut einer aktuellen Studie interessieren sich nur 0,5 Prozent der Schülerinnen für einen Beruf in der IT. Bei den Jungen sind es immerhin sechs Prozent. Das Ergebnis ist verheerend, bedenkt man, dass mit aufwendigen Aktionen wie dem Girls Day massiv für Berufe aus den Bereichen Technik und den Naturwissenschaften geworben wurde. Alleine in diesem Jahr nahmen an diesem mehr als 100.000 Mädchen teil. Insgesamt entsprechen die Ergebnisse der Studie weitgehend dem „klassischen Rollenmuster“.

  • MARKEN Dirk von Gehlen: Marken werden Medien: Anhand des Fußballspielers und WM-Torschützen Mario Götze beschreibt Dirk von Gehlen, wie Marken zu Medien werden. Schon längst ist Götze nicht mehr nur ein Fußballspieler oder die Werbeikone eines Unternehmens, er ist selber ein Medium. Auf Instagram erreicht Götze mit seinen Bilder und kurzen Videos beispielsweise mehr als 2,2 Millionen Follower. Mehr als 100.000 Fans liken durchschnittlich seine Bilder. Dazu betreibt der Fußballspieler eine eigene Website, die einem Magazin ähnelt. Somit ist aus der Marke Mario Götze ein Medium geworden. 

  • STREAMING DIE WELT: TV-Konsum nimmt durch Filmstreaming ab: Mit Netflix, Maxdome und Co. verändert sich der Fernsehkonsum. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des High-Tech Verbandes Bitcom. Momentan schauen laut der Umfrage ca. 40 Millionen Deutsche Online-Videos und jeder dritte Nutzer von Videostreaming verzichtet komplett oder teilweise auf das klassische Fernsehen. In den USA hat sich der TV-Konsum mittlerweile sogar um 20 Prozent reduziert. Dadurch müssen sich Sender und Produzenten auf eine veränderte Medienwelt einstellen. Neben den kostenpflichtigen Streaminganbietern verstärken auch die illegalen Streamingportale wie kinox.to oder movie4k.de den Streaming-Trend.

  • GOOGLE CNet: European Parliament to call for breakup of Google, report says: Das EU-Parlament erwägt den Suchmaschinenriesen Google zu zerschlagen – das geht aus einem Report der Financial Times hervor. Dafür sollen die Abgeordneten einen Antrag bei der Europäischen Kommission gestellt haben, die hierüber entscheidet. Unterstützt wird der Antrag von der christdemokratischen Europäischen Volkspartei und den Sozialdemokraten. Ob die Europäische Kommission dem Antrag folgen wird, ist aber unwahrscheinlich, da diese bereits seit vier Jahren gegen Google ermittelt und angekündigt hat, das Wettbewerbsverfahren beizulegen. Am Donnerstag soll nun erst mal im Parlament über den Antrag abgestimmt werden.

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Mechanische Skulpturen aus alten Geräten von Andrea Petrachi

Mechanische Skulpturen aus ausrangierten Gadgets

Der Mailänder Andrea Petrachi entwirft kleine mechanische Skulpturen aus ausrangierten Gadgets. Seine Figuren könnten getrost in einem der Transformer-Filme passen. Zu seinen Arbeitsmaterialien gehören u.a. Taschenrechner, elektrische Rasierer, Kameras sowie Messer, die er beispielsweise mit Köpfen von Puppen modifiziert. Was Petrachi damit aussagen will? Seine Skulpturen sollen ein Symbol für die Kultur des außer Kontrolle geratenen Konsums sein. Weiterlesen »

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Ich nutze digital und Du?

WelleIBM hat sich eine Studie geleistet. Klar. Die müssen das. Denn sie verkaufen nur Digitales. Nein. Ihre Kunden sollen damit Geld verdienen. Denn die IBM verdient mit den Dienstleistungen für Firmen, die auf das papierlose Büro setzen, die die Lagerverwaltung digital regeln und die via Web Geld verdienen und daher ihre Prozesse digital abbilden bzw. gestalten.

In der Studie aber geht es um die Kunden dieser Kunden und das goldene Kalb des dritten Jahrtausends: Digitalien. Also geht es um uns und die Welt der Computer bzw. Software. Klar ist schon lange, dass nicht nur die jungen Leute ihre Zeit mit digitalen Diensten und Werkzeugen verplempern. Die Studie hat einen beeindruckenden Umfang: Fast 4000 Leute in China, Frankreich, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA wurden befragt. Holla die Waldfee. Das sind zufällig die Länder in denen das Web seit Jahren boomt. Eigentlich hat IBM also die Leute danach befragt, was für einen Einfluß das Web auf ihren Konsum hat. Zerstreuung wäre die Antwort. Neu ist, dass das auch für die Älteren gilt: Rund 65 Prozent der Befragten zwischen 55 und 64 Jahren gaben häufiger zeitgleich das Fernsehen anzuschalten und im Internet surfen oder mit Freunden zu chatten. Chatten! Kennt das noch jemand? ICQ? Macht nix.

Durch die Medien geistern aktuell jedoch die Enkel der Digital Natives und Digital Immigrants und sollen schon bald die Powerpoint-Folien von 1001 Berater bevölkern:

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Videotipp: Im Namen des Konsums

netzpiloten videotipp

Der Kurzfilm „Im Namen des Konsums“ ist eine Studienabschlussarbeit von Jacek Boguszewski im Bereich Kommunikationsdesign an der Design Factory Int. Der Spot soll ein Bewusstsein schaffen für die Probleme unserer Konsumkultur & deren Komplexität. Jede unserer Kaufentscheidungen hat weit reichende Folgen, die wir beim Konsumieren bedenken sollten.

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Jenseits von Angebot und Nachfrage

Tissy Bruns hat mit ihrem politischen Tagesspiegel-Essay vollkommen recht: In der zügellosen Achterbahnfahrt der Finanzmärkte offenbart sich der desaströse Zustand unserer Demokratien:

Eine übermächtige Finanzwirtschaft führt Politik und Eliten vor.

Seit dem Crash von 2008 sei das irrationale, gefährliche und unproduktive Meuteverhalten der Finanzakteure in seiner verheerenden Wirkung für die Realwirtschaft auf die politische Tagesordnung gekommen – bis auf die Notoperationen ist nichts passiert. Die Spekulatius-Bubis seien klar im Vorteil, denn sie kennen die Regeln der Vielen und nutzen sie zu ihrem Zweck, während die Vielen die Mechanismen weder durchschauen noch beherrschen können, mit denen Ratingagenturen ganze Staaten abstufen oder Hedgefonds mit Leerverkäufen auf Verlust und Niedergang von Nationen wetten, so Bruns…

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Gemüse für Europa – aus Sklavenhand

In Südspanien werden Gemüse und Früchte für ganz Europa angebaut – unter Plastikplanen, die ganze Landstriche zudecken, und mit der Hilfe von ArbeitsmigrantInnen, die gnadenlos ausgebeutet werden. Sie sind Europas Sklaven des 21. Jahrhunderts. Und Europas KonsumentInnen tragen dafür Mitverantwortung. – Eine Anklage. Weiterlesen »

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Palmöl: Greenpeace vs. Nestlé

Da waren sie wieder meine drei Probleme: Konsum, Aufklärung, Kommunikation (KAK). Was war passiert? Nestlé hatte beobachtet, wie Greenpeace andere Großkonzerne (Unilever oder Kraft) an den Pranger stellte wegen deren lascher Einkaufspolitik in Bezug auf Palmöl. Beide haben reagiert. Denn die letzten Regenwaldreste in Indonesien werden aktuell von einem Konzern namens Sinar Mas gerodet, um dort Palmölplantagen für den unstillbaren westlichen Hunger zu stillen (Biodiesel, Kosmetika, Seifen, Margarine, Süßigkeiten etc.). Und dass dort mitnichten mit lokal verantwortlichen, nachhaltigen und biologisch wertvollen Bandagen gearbeitet wird, haben einige von uns schon in dem einen oder anderen Bericht im TV gesehen. Was ist also anders im neuen Fall?

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Generation C(ash)

Aus Generation Content wird Generation Cash: Die aktuelle Ausgabe des Trendbriefings von trendwatching.com beschäftigt sich mit neuen Geschäfts- und Marketingmodellen im Netz: Aus passiven Konsumenten werden aktive, Mehrwert produzierende Nutzer, so der eindeutige Trend. Wer verdient also künftig mit wessen Content wieviel? Mehr darüber findet man bei trendwatching.com, via public.beta.
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Verbraucher und das Netz

Die Verbraucher generieren immer mehr Inhalte im Web. Was das bedeutet für Firmen, Verkäufer und Verbraucher hat Robert Basic versucht in seinem Weblog einmal zu skizzieren.

Spannend in diesem Zusammenhang ist auch eine repräsentative Studie, welche das Forschungsinstitut Ipsos im Auftrag der Agentur Hotwire durchführte: Demnach lassen sich in Europa bereits 28% der Nutzer von Websites mit Nutzergenerierten Inhalten bzw. 23% von privaten und 22% von unternehmerischen Weblogs beeinflussen, wenn es um eine Kaufentscheidung geht. Damit sind die neuen Kanäle interessanter als bspw. Fernsehwerbung oder E-Mail Newsletter.
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