Alle Beiträge zu hilfe

Warum Deutschland dringend mehr Tech-Coaches braucht

cloud-computing (adapted) (Image by wynpnt [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Was ist eine Cloud? Wie speichere ich eine PDF-Datei aus dem Internet? Was ist ein Gigabyte? Für Menschen, die sich tagtäglich im Internet bewegen und mit digitalen Prozessen arbeiten, scheinen diese Fragen absolut lächerlich. Doch viele Menschen in Deutschland tun sich mit der Digitalisierung immer noch sehr schwer. Technologie: Die [...]
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Wie das Internet noch mehr Barrierefreiheit bieten kann

Learn sign language at the playground (adapted) (Image by Valerie Everett [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Dieser Beitrag ist Teil einer Artikelreihe im Vorfeld eines gemeinsamen Events und Hackathons von Microsoft und der Aktion Mensch für mehr Inklusion und Teilhabe im Netz. Inklusion, was ist das eigentlich? Wie kann Inklusion im Internet umgesetzt werden und wie im Leben offline? Kann das Internet ein Instrument sein für [...]
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Internet und Flüchtlinge: (Auch) ein Werkzeug zum Guten

Refugees (image by Haeferl [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia)
Angesichts der sich immer mehr zuspitzenden Flüchtlingskrise wollen viele Menschen helfen. Dabei kann das Internet eine unterstützende Rolle übernehmen und hat dies auch bereits getan. Es dient der Vernetzung und Koordination von Freiwilligen ebenso wie der Schaffung von Aufmerksamkeit für das Schicksal der Geflüchteten. Das zeigt, was das Internet im [...]
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WG-Portal vermittelt Wohnraum für Flüchtlinge

Flüchtlinge Willkommen (Bild: Jean-Paul Pastor Guzmán [CC BY-SA 3.0], via Flüchtlinge Willkommen)
Mit dem eigenen Online-Portal „Flüchtlinge Willkommen“ suchen Ehrenamtliche freie Zimmer für Flüchtlinge in WGs. // von Franziska Türk Es gibt eine Menge praktischer Internetseiten. Manche zeigen, wie man mit einfachen Tricks die heimische Wohnung verschönert, andere machen den geneigten Beobachter zum Sternekoch – und wieder andere verändern ein ganzes Leben. Letzteres [...]
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Was machen wir hier eigentlich?

Das Startup Proboneo bietet einem die Möglichkeit, seine Fähigkeit bei helfenden Organisationen für das Gemeinwohl einzusetzen. // von Felicitas Hackmann Wann haben wir das letzte Mal die Welt ein Stückchen besser gemacht, und zählt ‘Müll trennen’ schon dazu? Es ist ja nicht so, als gäbe es da draußen keine Probleme, [...]
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An der Hilfe sollt Ihr sie erkennen…

Die Betreiberfirma des zerborstenen Atomkraftwerks Fukushima TEPCO beweist der Welt einen großen Dienst. Sie zeigt das Gesicht der Industrialisierung: Arbeitslose, Obdachlose und Gastarbeiter werden stundenweise verheizt, um der Welt zu zeigen, dass man irgendetwas tut. Hunderttausende Japaner frieren und hungern. Die Welt schaut gebannt dabei zu und kann sich glücklich schätzen als bessere Hälfte der Welt dazustehen.

Man könnte sich also beruhigt hinsetzen, per Click bei iTunes oder den vielen Hilfsorganisationen ein paar EURO platzieren und auf schnelle Besserung wetten. Aber mancher wird sich erinnern, wieviele Milliarden noch übrig sind von den Tsunami-Spenden die vor einigen Jahren in Thailand und Umgebung hätten niederprasseln können. In der Realität liegen diese Schätze noch immer auf diversen Konton der Banken und bringen schöne Zinsen ein. Es wäre also genug Geld da um ganz Japan drei Wochen zu ernähren. Angesichts des organisatorischen Chaos in Japan gewinnt man aber den Eindruck, dass nationaler Stolz weitaus schlimmere Folgen hat als das Ausliefern der Bevölkerung an gewissen- und hilflose Verantwortliche.

Wieso bitten Japaner über Facebook ihre Freunde im Ausland, ihnen Nachrichten über Fukushima zukommen zu lassen? Wieso lässt die Regierung keine Fachleute ins Land, die Erfahrung mit solchen drohenden nuklearen Katatrophen haben?

Aber angesichts des millionenfachen Konsums von apokalyptischen Bildern aus Japan fordert das Über-Ich der medialen Öffentlichkeit eine Teilnahme und Verantwortung… Weiterlesen »

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Linktipp: Twitter hilft gegen Rauchen

Qwitter-LogoTwitter hat viele Gesichter: für manche ein Spielzeug, für andere ein ernstzunehmendes Online-Tool. Jetzt hilft es beim Abgewöhnen des Rauchens: welcome to Qwitter. Bei Twitter anmelden, Qwitter sagen, wie viel man raucht, Kommentare geben und persönliche Erfolgsstatistiken anschauen. Eine genauere Anleitung gibt’s auf der Seite.

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