Lija Lo5 Lesetipps für den 2. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um Mobilitäts-Apps, Blockchain, Decentraleyes, Wattway-Solarzellen und Google NEXUS. Ergänzungen erwünscht.

  • MOBILITÄT Mobilitäts-Apps: Der schwierige Weg zum simplen Fahrkarten-Kauf: Die neue App Moovel, die aus der Zusammenarbeit von Daimler und der Deutschen Bahn entstanden ist, soll die Antwort auf die veränderte Verkehrsgewohnheiten der Bürger sein. Statt mehrere Apps zu benutzen, um an das gewünschte Ziel zu kommen, soll eine einzige App genügen. Für Daimler ist es wichtig die jüngere Generation, die nicht mehr nur ein Verkehrsmittel nutzt, an sich zu binden. Hierfür bilden sie Partnerschaften mit dem Nahverkehr, damit die Mobilität der Bürger organisierter und einfacher abläuft.

  • BLOCKCHAIN Blockchain:Das ärgert Betrüger: Der Online-Markt nimmt immer mehr zu. Es ist nicht mehr notwendig in die Stadt zufahren, um die nötigen Einkäufe zu tätigen. Ein Paar Mausklicke und der Einkauf ist getan. Die Frage der Sicherheit bleibt jedoch für meisten Bürger bestehen. Wohin überweise ich mein Geld, ist der Anbieter sicher und ist die Ware legal? Der Online Markt stockt an Möglichkeiten auf, aber das Selbe gilt auch für die Betrugsmöglichkeiten im Netz. “Blockchain” eine Technologie, die dafür sorgen soll, das der Online Kauf auf beiden Seiten zu mehr Sicherheit führt. Es funktioniert, da es durch ein Register von Transaktionen läuft, dass fälschungssicher ist. Wer mehr wissen möchte, kann sich die Anleitung dazu durchlesen!

  • DECENTRALEYES Take privacy one step further and use this extension to block content delivery networks: Wer im Internet surft, kennt die unendlichen Werbeanzeigen, die ständig aufblinken. Die Werbeauswahl ist kein Zufall, es sind häufig Anzeigen von Webseiten, die bereits besucht wurden. Sie sind wie kleine Erinnerungen, die jeden Schritt in der digitalen Welt dokumentieren. Die neue Software “Decentraleyes“ für Firefox ist die verbesserte Formel, die das Laden von Inhalten von Content Delivery Network ermöglicht ohne direkten Zugang drauf zu haben. So ist es wieder möglich im Internet zu surfen, ohne von Werbungen verfolgt zu werden.

  • WATTWAY Frankreichs Straßen sollen Solarstrom produzieren: Sich Umweltbewusst zu orientieren wird zu einem neuen Alltagstrend. In Frankreich sind es nicht nur die Bürger, sondern auch der Staat, der mit dem Projekt “Solar-Straße” seinen Beitrag leistet. Geplant ist eine Fertigstellung des Projektes in den nächsten fünf Jahren und soll eine 1.000 Kilometer Straße mit Wattway-Solarzellen von der Firma Colas befestigt werden. Wer sich Sorgen um den Verkehr macht, kann beruhigt sein, die Solarzellen halten ein schweres Gewicht aus und sind rutsch beständig. Solarstrom auf einem ganz neuen Level!

  • NEXUS Bericht: Google möchte in Zukunft mehr Kontrolle über die Nexus-Smartphones: Das Google Nexus ist noch nicht so beliebt, wie zum Beispiel das iPhone oder ein Samsung-Smartphone. Jedoch könnte sich das in der Zukunft ändern. Laut The Information soll das Smartphone künftig direkt von Google designed, vermarktet und programmiert werden. Hierfür wird nah am Beispiel von Apple gearbeitet, was für Erfolgschancen sorgen und das NEXUS zum neuen Markenmodell der Smartphonebranche machen soll. Wir sind gespannt, wie das neue Nexus unter Google‘s Führung aussehen wird!

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Steve Martin5 Lesetipps für den 1. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um den “Ändere dein Passwort Tag”, Dearsouvenir, Politisierung auf Facebook, Project Skybender und eine gehackte Kaffeemaschine. Ergänzungen erwünscht.

  • SICHERHEIT heise online: Am 1. Februar ist “Ändere dein Passwort”-Tag: Nun aber mal ehrlich: Wer nutzt denn noch Passwörter wie abcd oder 1234? Wenn jemand auf diese Frage jemand mit “Ja” antworten kann, so hat sie oder er heute die Möglichkeit, alles zu ändern. Denn heute ist „Ändere dein Passwort Tag“. Darum hier ein paar Tipps: Keine Begriffe aus dem Wörterbuch, Zahlen verwenden und Groß- und Kleinschreibung beachten. Gute Nachrichten auch für alle, die den “Ändere deinen Passwort Tag” verschlafen haben. Auch morgen und die restlichen Tage im Jahr gibt es die Chance, das neue Passwort ganz individuell zu gestalten. Wir wünschen viel Spaß!

  • TRAVEL DIE WELT: Bloggerwelt: Ein Zapatisten-Laster als Urlaubserinnerung: Heutzutage ist es ein leichtes, überall hinzukommen. Diese Reiselust ist ungebrochen und manchmal hört man von Menschen, die schon so oft unterwegs waren, dass sie die letzte Reise gar nicht mehr so richtig in Erinnerung haben. Nicht so Netzpiloten-Gründer Wolfgang Macht. In seiner neuen Kolumne zeigt er, welche Souvenirs er von seinen Reisen mitgenommen hat und welche Geschichten, Emotionen und Erinnerungen darin verborgen liegen. Das hat ihn veranlasst, seine Souvenir-Suche zum Teil seines Berufs zu machen und gründete die Seite Dearsouvenir.

  • FACEBOOK munich-digital.com: Politisierung auf Facebook: Nutzer wollen entfreunden und weniger nutzen!: Die Flüchtlingskrise ist auch heute noch das große Thema in der Öffentlichkeit. Auch auf Facebook kommen immer wieder Neuigkeiten und traurige Schicksale zum Vorschein, welche oft auch zur Hetze missbraucht werden. Justizminister Heiko Maas hat wiederholt zur Löschung solcher Hetzkommentare aufgefordert. Nun kommt Facebook dem in Deutschland nach. Die aktuelle Umfrage des MUNICH DIGITAL INSTITUTE zeigt, dass es für Facebook selbst auch enorm wichtig ist, gegen die Verschärfung im Ton vorzugehen. Zusätzlich wurde eine Inititiative für mehr Zivilcourage gegründet.

  • ALPHABET The Guardian: Project Skybender: Google’s secretive 5G internet drone tests revealed: Nicht nur heute, auch in den vergangen Jahren hat Google stark in Drohnen und Satelliten investiert. Laut neuen Details werden nun auch einige Pläne dazu bekannt. Das Projekt Skybender soll eine 5G-Datenverbindung über solarbetriebenen Drohnen aufbauen. Noch bis Juli 2016 hat die Google-Tochter Alphabet die Erlaubnis, auf einem Flugplatz in Virgin Atlantic, weitere Tests durchzuführen. Wann genau das schnelle Internet über Drohnen starten soll, verrät Google allerdings nicht.

  • KAFFEE t3n: Die wirklich wichtige Kennzahl: Gehackte Kaffeemaschine misst den Kaffeeverbrauch in Echtzeit: Kann man mal machen. Ein paar Entwickler aus den Niederlanden war es wohl sehr wichtig zu sehen, wie viel Kaffee die hauseigene Maschine gebrüht hat. Darum entwickelten sie ein Dashboard, das genau aufzeigt, welche Mengen an Coffein Kollege A und Kollege B schon in sich rein geschüttet haben. Ein Suchtexperte könnte, zumindest rein theoretisch, frühzeitig aufgesucht werden.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 29. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um kostenloses WLAN von Bitburger, zwei Versionen des neuen iPhone 7 Plus, den angesagten Livestreamingdienst YouNow, künstliche Intelligenz in Smartphones und Car2Go. Ergänzungen erwünscht.

  • WLAN Handelsblatt: Bitburger verschenkt Wlan: Kostenloses Internet für 70.000 Kneipen geplant: Werbung ist zwar immer gut, um auf sich aufmerksam zu machen, aber es geht auch besser. Das denkt sich jedenfalls Bitburger. Um Kunden in Zukunft an sich zu binden, setzt die Brauerei auf kostenlose Internetzugänge in ca. 70.000 Kneipen in Deutschland. Allerdings ist die kostenlose Nutzung auf eine Stunde begrenzt. Wer aber länger vom WLAN profitieren möchte, muss sich registrieren. Der Grund für die äußerst nützliche Idee ist, die immer mehr an Bedeutung verlierende TV-Werbung, meint Brauereichef Werner Wolf.

  • APPLE CNET.de: iPhone 7 Plus: Apple soll Version mit Dual-Kamera planen: Wie Insider berichten, soll es in diesem Jahr zwei Versionen des neuen Apple iPhone 7 Plus geben, bei der eine davon mit einem Dual-Kamera-System auf der Rückseite ausgestattet sein wird. Hierbei handelt es sich um eine Kamera, die für den optischen Bildstabilisator verantwortlich ist und die andere Kamera für den optischen Zoom – was das Ganze natürlich sehr spannend macht, da Kameras mit optischem Zoom Neuland für Apple sind. Die andere Variante hingegen wird mit der typischen iSight-Kamera auf den Markt kommen.

  • YOUNOW Broadmark: Die Entwicklung von YouNow: Vom kleinen Streaming-Dienst zum Big Player: YouNow ist vielen nicht mehr ganz unbekannt, denn der Livestreamingdienst gehört mittlerweile zu den Big Playern. Die Interaktion zwischen Streamer und seinem Publikum spielt bei Livestreaming so ziemlich die wichtigste Rolle. Allerdings können Zuschauer sich, anders als bei YouTube, aktiv mit einbringen, indem diese beispielsweise den Livechat nutzen. Und das Konzept kommt gut an. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und das Wegbleiben von Zuschauern, hat der Livestreamingdienst YouNow es bis ganz nach oben geschafft.

  • KI t3n: Sehen und Erkennen wie Menschen: Google will Smartphones mit AI ausrüsten: Smartphones ausgestattet mit künstlicher Intelligenz? Das möchte Google bald mit seinen Geräten ermöglichen. Mit einem Chip von Movidius, soll es vielleicht schon bald möglich sein, dass die Geräte Dinge in einem Raum sehen, erkennen und genauso schnell erfassen können, wie ein Mensch. Allerdings kann man noch nicht genau sagen, wann die mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Smartphones auf den Markt kommen werden. 

  • CAR2GO Appdated: Carsharing-Dienst Car2Go – Warnung vor betrügerischer Phishing-SMS: Car2Go Kunden mussten sich in dieser Woche richtig ärgern. Einige von ihnen sind einer betrügerischen Phishing-SMS zum Opfer gefallen. Diese forderte Nutzer auf, Scans vom Personalausweis und Führerschein zu machen und hochzuladen. Wer den beigefügten Link nur öffnete aber nichts hochgeladen hat, ist noch einmal davon gekommen. Die Nutzer, die allerdings der Aufforderung nachgekommen sind, sollten sich unverzüglich mit dem Car2Go-Kundenservice in Verbindung setzen. Der Carsharing-Anbieter, konnte relativ schnell auf die SMS reagieren und so seinen Kunden eine Warn-SMS senden. Das Unternehmen arbeitet derzeit daran, die Sachlage aufzuklären.

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Thomas NowotnyÜber den Antrieb der Künstlichen Intelligenz von Google und Facebook

Das Gerüst der Künstlichen Intelligenz von Facebook und Google sieht anders aus als man sich vorstellt. Die Frage ist, warum sie nicht aus typischen Computerprozessoren aufgebaut sind. // von Thomas Nowotny

artificial neural network Image Akritasa(CC BY-SA 4.0) via Wikimedia Commons small

Sowohl Google als auch Facebook haben die Designs der Computerhardware, die die Künstliche Intelligenz (KI) und Logik in ihren Produkten mit Energie versorgt, in Form von Open Source öffentlich zur Verfügung gestellt. Diese intelligenten Algorithmen treiben sowohl Googles Such- und Empfehlungsfunktionen als auch den digitalen Assistenten M an, der für den Facebook-Messenger verwendet wird – und natürlich wird auch die gezielte Werbung beider Unternehmen davon gespeist. [Mehr]


AdvertorialSponsored Post: Online Marketing Rockstars-Festival + Gewinnspiel

Es ist bereits das sechste Online Marketing Rockstars-Festival in Hamburg und dieses Mal öffnen die Messehallen dafür ihre Tore. Zusätzlich könnt Ihr bei uns noch 2×1 Ticket für die Konferenz gewinnen!

OMR Logo Small

Es wird auf jeden Fall turbulent und ganz bestimmt nicht langweilig, denn das OMR-Festival hat mal wieder einiges zu bieten. Neben der Expo, der Konferenz und einer atemberaubenden Aftershow-Party, gibt es auch noch zahlreiche weitere Neben-Events. In diesem Jahr wird Bescheidenheit klein geschrieben, denn es werden bis zu 10.000 Besucher erwartet. [Mehr]


Steve Martin5 Lesetipps für den 7. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um das Thema Vorratsdatenspeicherung, den Internet Explorer, die Informationsfreiheit in Hamburg, den Netflix-Ausbau und Google. Ergänzungen erwünscht.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG iRights.info: Vorratsdatenspeicherung: Irgendwas wird sie schon nützen, möglicherweise, vielleicht: Um irgendetwas zu tun, fordern Politiker gern die Vorratsdatenspeicherung. Nun wurde sie wieder eingeführt. Diese ist zwar formal am 18. Dezember in Kraft getreten, zur Umsetzung sieht das Gesetz jedoch eine Frist von 18 Monaten vor. Ihr Nutzen bleibt nebulös, ihre Verträglichkeit mit Grundrechten und Verfassung auch im Neuanlauf fraglich. Ein Rückblick auf die Diskussion.

  • MICROSOFT inside-digital: Keine Sicherheits-Updates für den Internet Explorer mehr: Achja, der gute Internet Explorer. Wie wir ihn alle vermissen werden?! Wahrscheinlich eher weniger. Das hat nun auch Microsoft erkannt und stellt in Kürze den Support, zumindest für die älteren Versionen, komplett ein. Nutzer von Windows 7, Windows 8.1 oder Windows 10 sollten daher schnellstmöglich auf den neuste Version vom Internet Explorer, nämlich den Internet Explorer 11 wechseln.

  • DATENSCHUTZ netzpolitik.org: Bericht zur Informationsfreiheit in Hamburg: Geheimdienst bleibt von der Öffentlichkeit abgeschirmt: Der Informationsfreiheitsbeauftragte von Hamburg, Johannes Caspar, hat seinen Tätigkeitsbericht Informationsfreiheit 2014/2015 veröffentlicht. Er berichtet darin über die Umsetzung der Pflichten nach dem Transparenzgesetz (HmbTG), über von seiner Behörde geprüfte und manchmal kuriose Einzelfälle und über das Ende November 2014 gestartete, bundesweit bisher einmalige Transparenzportal Hamburg. Es ist „Herzstück des Gesetzes“, das momentan Einsicht in etwa 36.000 Dokumente bietet.

  • NETFLIX handelsblatt: Streamingdienst expandiert in 130 Länder: Netflix schnappt sich die Welt: Netflix legt nach – Der Film- und TV-Serien-Anbieter ist nun weltweit abrufbar. Der Streaming-Dienst startete in 130 neuen Ländern durch wird dadurch endgültig zum globalen Player. Unter anderem kommen nun weitere Länder wie Indien, die Türkei, Singapur oder Polen auf die Liste von Netflix. Nur in China mag man dem Unternehmen aber noch nicht so richtig über dem Weg trauen. Dort bleibt der Streaming-Dienst noch ausgeschlossen. Dort hofft man allerdings, die Leute auch noch zu überzeugen.

  • GOOGLE Unsere Zeit: Warum es kein deutsches Google gibt: Das nächste große Ding wird in Deutschland nicht Google sein. Eventuell wird es sogar nur noch relativ wenig mit dem Internet zu tun haben. Was ist eigentlich in Deutschland anders als in den USA? Ist die Start-Up- bzw. Gründungsmentalität eine andere? Haben wir mehr Erfahrungen in anderen Gebieten? Eins ist allerdings schon sicher, Berlin ist nun mal nicht das Silicon Valley.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 6. Januar

In den Lesetipps geht es um Sprachsteuerung per Smartwatch, Twitter und seine Kurzbeiträge, Facebook, einen fragwürdigen Wahlkampfspot und um Elektroautos. Ergänzungen erwünscht.

  • SPRACHSTEUERUNG Golem.de: Sprachsteuerung per Smartwatch: Volvo lässt Fahrer mit ihrem Auto sprechen: Mit seinem eigenen Auto sprechen? In Zukunft möchte Volvo genau das! Über das “Fitness-Wearable Microsoft Band 2” sollen Autobesitzer künftig per Spracheingabe mit ihrem Auto kommunizieren können. Mit diesen Sprachbefehlen sind Navigationsziele ganz einfach einzugeben. Selbst die Türen lassen sich mit der Volvo-On-Call-App öffnen. Mit diesen und vielen anderen Möglichkeiten, ist diese App zwar nicht die erste, mit der man Autos über eine Smartwatch bedienen kann, aber die erste, mit der man Sprachbefehle an sein Auto sendet. Schon im Frühjahr soll die Sprachfunktion bei den Volvo-Modellen, ab dem Baujahr 2012, möglich sein.

  • TWITTER SPIEGEL ONLINE: Twitter: 140 Zeichen Grenze soll offenbar 10.000 Zeichen weichen: 140 Zeichen reichen nicht. Twitter ist dabei, die 140-Zeichen-Grenze von Tweets aufzuheben und diese auf 10.000 Zeichen zu erhöhen. Jack Dorsey begründete, dass die derzeitigen Tweets bereits umgangen werden, indem viele Nutzer Screenshots von längeren Texten posten. Das Verhalten der Nutzer beobachte er schon seit längerem. Wie es heißt, würde sich an der Darstellung der Nachrichten nichts ändern, da sie dennoch in Kurzform angezeigt und sich erst bei einem Klick auf die Meldung komplett öffnen würden.

  • FACEBOOK t3n: Ohne Google: Facebook arbeitet an Notfallplan für Android-App: Facebook hat anscheinend für alles eine Lösung. So auch für den eventuellen Rauswurf der Facebook App aus dem Google Play Store. Zwar ist davon bislang noch nicht die Rede, jedoch ist nicht zu vergessen, dass Google und Facebook Kontrahenten sind und sich jeder um sich selbst kümmert. Für diesen Fall versucht Facebook jetzt verschiedene Wege zu finden, um die App weiterhin bereitstellen zu können, sollte der Fall eines Rauswurfs eintreten. Neben vielen Ideen besteht unter anderem die Option, dass das soziale Netzwerk mit Smartphone-Herstellern kooperiert, damit diese die Anwendung auf den Geräten schon vorinstallieren können.

  • WAHLKAMPFSPOT FOCUS Online: Donald Trump: Wahlkampfspot verwechselt Mexiko mit Marokko: Bei der US-Präsidentschaftskandidatur steht Donald Trump derzeit an der Spitze. Mit seinen provozierenden Äußerungen erlangt er stets die Aufmerksamkeit der Wähler. So auch in einem Fernsehspot, wofür er eine Menge Kritik einstecken musste. Denn in diesem Spot wetterte Trump gegen Einwanderer aus Mexiko und zeigte stattdessen Bilder von Menschen aus Marokko. Das Wahlkampfteam von Trump jedoch wehrte sich gegen die Kritik der Wähler und erklärte, dass man die Bilder “bewusst” ausgewählt habe.

  • ELEKTROAUTOS heise online: Umfrage: Großes Interesse an Elektroautos in Deutschland: Wie eine Bitkom-Studie ergab, interessieren sich rund 69 Prozent der Deutschen für Elektroautos – allerdings gibt es ein paar Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Die Akkuleistung sollte, laut den Befragten, genauso lange anhalten wie eine normale Tankfüllung. Auch der Preis spielt eine große Rolle und ebenso der Komfort, auf den viele Autofahrer nicht verzichten möchten. Der Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder schließt aus diesen Ergebnissen jedoch, dass die Verbraucher durchaus offen für E-Autos sind.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 23. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Sicherheitslücken bei EC-Kartenlesegeräten, das Smartphone als Passwort-Ersatz, ein neues Roboterauto, Roboter als Sprachtrainer und Whatsapp. Ergänzungen erwünscht.

  • SICHERHEITSLÜCKE SPIEGEL ONLINE: EC-Kartenleser: Hacker finden Sicherheitslücke bei der Zahlung mit Karte: Kriminelle haben wieder einmal die Möglichkeit sich kinderleicht zu bereichern, denn Sicherheitsforscher haben in Kartenlesesystemen Sicherheitslücken entdeckt. Es bedarf nicht vieler Handgriffe und die Diebe könnten sich einfach selbst Gutschriften ausstellen. Laut den Sicherheitsforschern sollen fast alle Bezahlterminals in Deutschland betroffen sein, also Hotelbetreiber, Tankstellen und Einzelhandelsgeschäfte. Doch auch die Betreiber haben eine Möglichkeit, sich vor diesen Angriffen zu schützen, sollten Hacker tatsächlich in der Lage sein die Bezahlterminals zu knacken.

  • PASSWORT-ERSATZ GWB: Smartphone als Sicherheits-Schlüssel: Google testet Login ohne Passwort: Ein Smartphone als Passwort-Ersatz? Es ist schwer sich etwas darunter vorzustellen, aber Google verfolgt damit einen ganz genauen Plan. Durch die vielen in Google-Accounts gespeicherten Nutzerinformationen, sollten die Daten besser gesichert sein, als durch ein bloßes Passwort. Nutzer testen derzeit den sicheren Login per Smartphone. Im Login-Feld wird die E-Mail-Adresse angegeben und der Nutzer muss anschließend die Frage beantworten, ob er tatsächlich versucht sich einzuloggen. Beantwortet der Nutzer mit JA, so läd sich die Seite neu und man ist eingeloggt. 

  • FORD DIE WELT: Autonomes Fahren: Ford und Google bauen gemeinsam ein Roboterauto: Google und Ford haben gemeinsame Pläne: Der Bau eines Roboterautos. Schon seit längerer Zeit arbeitet Google an seinen eigenen fahrerlosen Autos. Doch leider ist das Design der kleinen fahrenden Kugeln nicht ganz so umwerfend. Deshalb suchte Google nach einem Partner und so liefert das Unternehmen nun die Software und Ford die Hardware. Die Zusammenarbeit soll allerdings erst Anfang des nächsten Jahres im Rahmen der Consumer Electronics Show in Las Vegas bekannt gegeben werden.

  • SPRACHROBOTER n-tv.de: Sprachkurse für Einwandererkinder: Roboter sollen beim Deutschlernen helfen: Deutschlehrende Roboter für Einwandererkinder – eine etwas andere Art zu lehren und Wissenschaftler wollen jetzt wissen, ob das möglich ist. In den kommenden drei Jahren soll sich dann herausstellen, ob das Roboterkind “Nao” als Sprachtrainer für Vier- bis Fünfjährige geeignet ist. Der Sinn dahinter ist, dass Kitas es sich nicht großartig leisten können jedes einzelne Kind in einer Zweitsprache zu unterrichten. Der Roboter “Nao” könnte da Abhilfe schaffen.

  • WHATSAPP t3n: WhatsApp bekommt Videochat-Funktion: Interner Beta-Test soll schon laufen: Wie viele andere, entwickelt sich auch WhatsApp weiter und so heißt es, dass es womöglich bald eine Videochat-Funktion geben wird. Derzeit soll WhatsApp eine Beta-Version der Messaging-App testen. Doch wie soll diese Videochat-Funktion eigentlich aussehen? Der Chatpartner wird den größten Teil des Bildes einnehmen. In der unteren Leiste, befindet sich dann ein Button zum Auflegen, Stummschalten und zum Wechseln der Front- und Rückkamera. Man darf also gespannt sein, wann wir tatsächlich dieses neue Feature anwenden können.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 17. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um die Whatsapp Blockade, Hasskommentare im Netz, den Suchbegriff des Jahres, Facebook und die Klarnamenregel und um automatische Werbung. Ergänzungen erwünscht.

  • WHATSAPP heise online: WhatsApp: Brasilianische Justiz ordnet Blockade an: Durch ein Strafverfahren, bei dem Whatsapp nicht kooperieren wollte, wird der Nachrichtendienst in Brasilien vorerst nicht verfügbar sein. Alle Telefongesellschaften wurden jetzt von einem Gericht in São Bernardo do Campo dazu aufgefordert, den Anbieter für 48 Stunden zu sperren. Die Umsetzung dieser Blockade ist jedoch fragwürdig, da schon im Februar eine von einem Richter veranlasste landesweite Sperre von einer Berufungsinstanz zurückgewiesen wurde. Sollte dies doch Umgesetzt werden, dürfte das die Nutzer in Brasilien ziemlich verärgern, denn sie gelten als die weltweit meisten Nutzer des Dienstes Whatsapp.

  • HASSKOMMENTARE ejo-online: Hass im Netz – Die Macht der Onlinekommentare: Dass sich die Anzahl an Hasskommentaren in den sozialen Netzwerken schnell vermehrt und verbreitet, steht außer Frage. Doch wie wirken sich diese Art der Kommentare auf die Emotionen und die Einstellung der Leser aus? Charlotta Nardi hat sich damit in ihrer Bachelorarbeit beschäftigt. Publizierte Meinungen zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie oft unsachlich und vor allem beleidigend sind. Die Folgen sind für die Beteiligten oft negativ. Doch nicht nur das. Auch für den offenen Meinungsaustausch im Netz, ist dieser schädliche Umgangston – oder auch das “inzivile” Verhalten – sehr schädlich.

  • GOOGLE FOCUS Online: Google-Suchbegriff des Jahres: “Sonnenfinsternis” am häufigsten gegoogelt: Gerade in diesem bewegten Jahr hätte vermutlich keiner damit gerechnet, dass ausgerechnet ein Naturereignis das am meisten gegooglte Wort des Jahres 2015 ist: Sonnenfinsternis. Kurz danach wurde nach den Worten Paris, Pegida und Flugzeugabsturz gesucht. Außerdem befinden sich in den “Top 10” Griechenland und Charlie Hebdo. Vermehrt ist in diesem Jahr auch der Trend aufgefallen, in dem nach Antworten zur Orientierung im Alltag gesucht wurde. Etwa nach dem Sinn des Lebens oder warum der Himmel blau ist. 

  • KLARNAMENREGEL Golem.de: Soziales Netz: Facebook überarbeitet Klarnamenregeln – ein bisschen: Auf Facebook herrscht die Regel, dass jeder angemeldete Nutzer sich mit seinem echten Namen anmelden muss – die sogenannte Klarnamenregel. Einige Nutzer sind davon jedoch nicht begeistert und äußern Kritik. Allerdings versucht das soziale Netzwerk jetzt einen Schritt auf diejenigen zu zugehen, die sich mit einem Pseudonym anmelden möchten, um sich selber zu schützen, etwa vor Stalker oder wenn sie akute Probleme mit ihrem Namen haben. Diese Nutzer haben jetzt die Möglichkeit Facebook den Grund des Pseudonyms mitzuteilen. So kann die Plattform am besten entscheiden, oder es sich um einen Ausnahmefall handelt oder nicht. Bislang sind die Änderungen aber allerdings nur in den USA verfügbar.

  • WERBUNG DIE WELT: BGH rügt Werbung in automatischen Antwortmails von Firmen: In Zukunft dürfen Unternehmen nicht mehr so einfach unerwünschte E-Mails und automatische Antworten an Kunden verschicken, ehe die nicht ihr Einverständnis dazu geäußert haben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Ein Mann hatte gegen die Stuttgarter Sparkassen Versicherung geklagt und Recht bekommen. Er hatte in der ihm zugesandten automatischen Werbung eine unzumutbare Belästigung gesehen und fühlte sich einer unpersönlichen Maschinerie ausgeliefert.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 15. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Schwachstellen der PlayStation4, einen Hackerangriff auf Twitter-Nutzer, brennende Hoverboards, YouTube und Java. Ergänzungen erwünscht.

  • PLAYSTATION4 WinFuture.de: Playstation 4 ist offen: Kernel-Hacker schafft den Jailbreak: Auch die PlayStation 4 ist nicht ganz ohne Fehler und so wurden auch hier, von einem nicht unbekannten Hacker namens CTurt, Schwachstellen entdeckt. Er bestätigte, dass es ihm gelungen sei, über einen WebKit-Prozess einen Kernel-Exploit in das System von Sony einzuschmuggeln. Wie es heißt, sind jedoch derzeit nur die Konsolen betroffenen, die mit der sogenannten Firmware 1.76 ausgestattet sind. Bleibt abzuwarten, wie Sony auf die Hackernachricht reagiert und wie die Schwachstellen geschlossen werden sollen.

  • HACKERANGRIFF SPIEGEL ONLINE: Twitter warnt Nutzer gezielt vor Hackerangriff: In der vergangenen Woche sind ausgewählte Twitter-Nutzer unter anderem auch in Deutschland, Hackern zum Opfer gefallen. Somit hatte das Microblogging-Tool Warnungen an seine Nutzer geschickt, dass die Angreifer womöglich an IP-Adressen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern herankommen wollten. Wie sich herausstellte sind vor allem Computerspezialisten, die sich mit Computersicherheit und Anonymisierung beschäftigen, von solchen Angriffen betroffen.

  • HOVERBOARDS DIE WELT: Gefährliches Spielzeug: Hoverboards können plötzlich in Flammen aufgehen: Das bekannte Hoverboard, was vermutlich die meisten Leute aus dem Film “Zurück in die Zukunft 2” kennen, gibt es jetzt schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Und so beliebt es auch ist, genauso gefährlich ist es. Laut einigen Kundenberichten, sollen die Hoverboards einfach in Flammen aufgehen und teilweise auch schon sehr gefährliche Schäden angerichtet haben. Viele Online-Händler, darunter auch Amazon, haben die Querscooter direkt aus dem Programm genommen. Auch in diversen US-Fluglinien wurde die Mitnahme untersagt.

  • YOUTUBE GWB: YouTube: Direkte Video-Aufnahme von der Webcam wird in einem Monat eingestellt: Eine langwierige Funktion wird bei YouTube eingestellt: Das Aufnehmen eines Videos per Webcam innerhalb der Plattform. Das Ganze soll am 16.01.2016 beendet werden und so müssen die Nutzer wieder ganz klassisch ihre Videos hochladen. YouTube nannte gleich zwei Gründe für die Einstellung dieser Funktion. Zum einen wurde die Aufnahmemöglichkeit so wenig genutzt, dass sich der Erhalt dieser Funktion nicht mehr lohnen würde. Zum anderen ist auch ein Grund die Technologie, die dahinter steckt, denn die Funktion basiert noch auf Flash, welches von Google und YouTube aus allen Produkten entfernt werden soll.

  • JAVA silicon.de: Java-Nutzer wettern gegen Yahoo-Toolbar: Toolbars können ziemlich nervig sein. Schlimmer ist es noch, wenn man sie gar nicht mehr los wird. Diesen Ärger haben jetzt die Nutzer von Java, denn wenn man bei der Installation der jüngsten Version ein falsches Häkchen setzt, installiert man sich die Yahoo-Toolbar direkt mit. Wer Java anschließend wieder deinstallieren möchte, hat es dabei nicht einfach, denn dafür ist ein manueller Prozess nötig. Bislang sind viele Beschwerden eingegangen und auch der Interessenverbund der Java User Groups e.V. (iJUG) spricht sich dagegen aus. Allerdings empfiehlt er dennoch aus Sicherheitsgründen bestenfalls die aktuellste Version von Java zu verwenden, auch wenn sie die unerwünschten Nebenwirkungen beinhaltet.

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Janine Billker5 Lesetipps für den 8. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Kontrolle beim Datenschutz, Virtual Reality, Hashtags im Jahresrücklick, das Smartphone Comet und HP. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Süddeutsche.de: Neues Safe-Harbor-Abkommen mit mehr Kontrolle – Digital: EU-Justizkommissarin Věra Jourová plädiert für besseren Datenschutz für europäische Nutzer, sodass Tech-Konzerne wie Google oder Facebook weniger Personendaten in die USA übermitteln können. Jourová fordert ein neues Abkommen, welches im Januar mit den USA verhandelt werden und als Ergebnis ein “System von Vertrauen und Kontrolle” entstehen soll. Die bisherige Safe-Harbour-Vereinbarung wies in Bezug auf die ausreichende Kontrolle einige Mängel auf. Der EuGH hatte das Abkommen bereits im Oktober für ungültig erklärt, was durch die Klage von dem Österreicher Max Schrems, der seine Facebook-Daten in den USA nicht vor staatlicher Überwachung geschützt sieht, ausgelöst wurde.

  • VIRTUAL REALITY DIE WELT: Virtuelle Realität: Google und Facebook bringen neue Produkte: “Virtual Reality” und jeder möchte besser sein. Der Konkurrenzkampf um die beste Technik im Bereich der virtuellen Realität ist in vollem Gange. Google und Facebook sind zwei der Großkonzerne die kräftig mitmischen. Facebook setzt beispielsweise auf Oculus Rift, eine 3D-Videobrille, für die auf einem Event im Microsoft theatre aktuell eine neue Software live vorgestellt wurde, mit der man virtuell Teil einer Rockband sein kann. Google präsentierte fast zeitgleich eine neue App für Aufnahmen von virtueller Realität. Damit spricht Google vor allem die breite Masse an und macht VR für alle erschwinglich.

  • HASHTAGS horizont: 2015 auf Twitter: Das waren die weltweit wichtigsten Hashtags des Jahres: Jahresrückblick bei Twitter mit den wichtigsten Hashtags. Der Hashtag #JeSuisParis führt die Liste mit der weltweit größten Wirkung und Resonanz im Netz an. Zu den Anschlägen in Paris drückten hierdurch viele Menschen über den Globus ihr Mitgefühl und Solidarität für die Bewohner von Paris aus. Überhaupt ist durch die 10 ersten Plätze zu sehen, dass soziale Themen in diesem Jahr besonders im Fokus der Hashtags standen. Auf Platz 2 ist der Hashtag #BlackLivesMatter, der für die US-Bürgerrechtsbewegung und die Proteste gegen rassistische Polizeigewalt. Platz 3 und 4 belegen #MarriageEquality und #RefugeesWelcome.

  • COMET t3n: Comet: Erstes schwimmendes Smartphone der Welt erfolgreich finanziert: Mit dem Smartphone baden gehen. Das erste schwimmende Smartphone mit dem Namen Comet soll vorrausichtlich im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Die Entwickler Comet Core mussten den ersten Versuch, das Gerät per Crowdfunding zu finanzieren, abbrechen. Via Indiegogo konnten sie aber nun genug Geld für das schwimmende Smartphone sammeln. Dennoch gibt es bisher nur einen Prototypen, der aber auf eine vielversprechende Qualität für den Markt hoffen lässt. Durch eine hochwertige Software soll das Smartphone an der Wasseroberfläche schwimmen können, das aber natürlich auch nur für kürzere Zeit.

  • HP Golem.de: Hewlett-Packard: HP gibt Produktion von preiswerten Tablets auf: Neue Produktions-Ausrichtung bei Hewlett Packard. Der Hersteller setzt bald nicht mehr auf die Produktion von preiswerten Tablets, um im Gegenzug mehr auf teurere und somit profitablere Geräte für das Unternehmen zu setzen. Ron Coughlin, President for Personal Systems bei HP, erklärt hierzu: “Wir konzentrieren uns auf Geschäftsmobilität, um Tablets für den Außendienst, Bildung, den Einzelhandel und das Gesundheitswesen anzubieten.” Im Fokus der Produktion stehen demnach Business-Tablets und-Detachables.

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Janine Billker5 Lesetipps für den 2. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um das Blockieren von Links, das Google Cultural Institute, einen Phishing-Test bei der Polizei, Photoshop und Facebook-Anteile für den guten Zweck. Ergänzungen erwünscht.

  • LINKS t3n: Links zur Konkurrenz blockieren: Wie Facebook, WhatsApp, Twitter und Co. das freie Netz zerstören [Kolumne]: Die Konkurrenz durch das Blockieren von Links verdrängen und Nutzer lange auf ihrer Seite halten – sowohl Whatsapp und Facebook als auch Microsoft benutzen dieses Vorgehen, um eine Abschottung von anderen Netzwerken zu erreichen. So blockiert beispielsweise Whatsapp Telegram-Links. Dabei gibt die Grundstruktur der Internets eine Vernetzung vor, Facebook und Whatapp unter anderem ignorieren diese Strukturen jedoch. Auf der Aktivisten-Seite savethelink.org heißt es dazu: “Wenn es keine Links gäbe, um alles im Netz zu verbinden, wären all die wunderbaren Dinge nicht mehr erreichbar”.

  • GOOGLE CULTURAL INSTITUTE The New York Times: Google Cultural Institute Puts Us All Onstage: Einmal inmitten der Tänzer des Pariser Opern Balletts, auf der Bühne des Palais Garnier stehen. Auch wenn dies in der Realität schwer umzusetzen ist, kann man zumindest virtuell die Chance dazu bekommen. Das Google Cultural Institute ist eine Webseite, die Museen und historische Archive nutzen können, um ihre Ausstellungen oder allgemein kulturelles Angebot zu digitalisieren. Verschiedene Funktionen bieten dem Besucher der Webseite beispielsweise einen virtuellen Rundgang durch zahlreiche Ausstellungen lokalisiert in Museen weltweit. Auf diese Weise können viele verschiedene Menschen erreicht und aufmerksam gemacht werden, auch wenn diese den Ort des Geschehens, beispielsweise die Pariser Oper, nicht real besuchen können.

  • PHISHING-TEST heise online: Phishing-Test bei der Berliner Polizei: Die Berliner Polizei hat Mitarbeiter auf ihr Sicherheitsbewusstsein getestet. Auf einen sogenannten Phishing-Test, bei dem eine gefälschte Email in Umlauf gebracht wurde, sind 252 Polizei-Beamte von insgesamt 466 reingefallen. Beim Anklicken des hinterlegten Links in der Mail haben diese verschiedene Nutzerdaten preisgegeben. Das Ergebnis des Phishing-Test lässt sich laut des Vorstandsmitglieds Steve Feldmann auch auf die Gesellschaft projizieren.

  • PHOTOSHOP The next web: Photoshop update lets you customize your entire workspace: Ein neues Update von Adobes Photoshop CC bringt nützliche und besser auf den Nutzer abgestimmte Anwendungen mit sich. Beispielsweise kann ein individuelles Layout für das Programm erstellt werden. Zudem kann der Nutzer selbst entscheiden, ob verschiedene Anwendungen auf dem Display angezeigt werden sollen oder nicht. Ziel des Updates ist es, den Arbeitsbereich funktionaler zu machen und jedem Nutzer einzeln die Chance zu geben, nur die Tools zu nutzen, die er braucht und um für den aktuellen Arbeitsprozess überflüssige Funktionen auszuschalten.

  • FACEBOOK-ANTEILE Golem.de: Stiftung: Mark Zuckerberg will fast alle Facebook-Anteile spenden: Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan setzen sich mit einer Stiftung für die Chancengleichheit von Kindern weltweit ein. Mit der Geburt ihrer ersten Tochter Max kündigte das Ehepaar an, im Laufe ihres Lebens ganze 99 Prozent ihrer Facebook-Anteile für diesen Zweck zu spenden. Derzeit wären das umgerechnet 45 Milliarden US-Dollar. Nach anderen wohltätigen Unternehmungen soll die Chan-Zuckerberg Initiative, so der Name der Stiftung, unter anderem die Ziele haben, Projekte im medizinischen Bereich und zur Bekämpfung der Armutsverhältnisse zu schaffen.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 30. November

In unseren Lesetipps geht es heute um das neue iPhone7, die Lieferdrohne von Amazon, Trending Topics bei Facebook, Siemens und Spencer – dem Flughafen-Roboter. Ergänzungen erwünscht.

  • IPHONE7 turn-on.de: iPhone 7 soll ohne Kopfhörer-Anschluss kommen: Gerüchten zufolge will Apple beim neuen iPhone 7 auf einen Kopfhöreranschluss verzichten. Der Lightning-Anschluss des Smartphones, könnte dann als Standard-Port für Kopfhörer dienen. Der Grund, warum Apple auf den klassischen Kopfhöreranschluss verzichten möchte ist: Das neue iPhone 7 soll noch dünner werden. Jetzt lautet die Frage, ob iPhone Nutzer gerne auf die Benutzung von herkömmlichen Kopfhörern verzichten möchten. Apple plant angeblich seine EarPods mit Lightning-Anschluss mit dem iPhone 7 mitzuliefern. Außerdem müssten auch andere Hersteller ihre Kopfhörer ebenfalls überarbeiten.

  • AMAZON DIE WELT: Amazon: Online-Händler stellt “Prime Air” und Lieferdrohne vor: Amazon enthüllte eine neue Version der Amazon-Drohne, die einem Flugzeug ähnelt und bis zu 24 Kilometer zurücklegen kann. Unter dem Namen Amazon Prime Air bietet der Online-Händler die Lieferung in ungefähr 30 Minuten an. Auch andere Unternehmen denken über eine Drohnen-Lieferung nach wie beispielsweise die Deutsche Post. Allerdings ist die US-Flugaufsichtsbehörde noch etwas vorsichtig mit dem Einsatz von Drohnen, was Amazon jedoch stark kritisiert. 

  • FACEBOOK VentureBeat: This Chrome extension replaces Facebook’s trending topics with any RSS feed: Die Trending Topics bei Facebook können für die Nutzer sehr aufregend sein, wenn man sich für Informationen über Stars und auch Sport interessiert. Allerdings kann man sich jetzt auch mit dem sogenannten Fluffblocker wichtige Nachrichten über das Weltgeschehen anzeigen lassen. Der Fluffblocker ist eine Erweiterung von Google Chrome. Sobald man diese Erweiterung hinzugefügt hat und sich anschließend bei Facebook anmeldet, sieht man, dass die Trending Topics mit denen von der New York Times oder auch anderen Quellen ausgetauscht wurden.

  • SIEMENS t3n: Venture Capital von Siemens: Technologiekonzern soll Startup-Schmiede planen: Siemens will eine eigene Startup-Schmiede unter dem Namen Innovations AG gründen. Diese Firma soll Risikokapital an Startups und an seine eigenen Mitarbeiter vergeben. Sobald diese eine Geschäftsidee entwickelt haben, erhalten sie im Erfolgsfall die Kapitalbeteiligung am Unternehmen und einen Mindestgehalt. Wenn sich das Startup am Markt durchsetzt, so können die Gründer das Startup an die Innovations AG verkaufen. Es heißt jedoch auch, dass im Falle eines Misserfolgs, die Gründer den Konzern wohl verlassen müssen.

  • ROBOTER heise online: Roboterführer Spencer im Flughafentest: Wird Roboter Spencer der neue Helfer an Flughäfen? Ein Roboter, der Menschen autonom zu ihrem Ziel am Flughafen bringen soll, wenn diese den Weg nicht finden können, wird ab heute im Amsterdamer Flughafen Schiphol getestet. Allerdings wird Spencer vorerst an Testpersonen ausprobiert, bevor man ihn auf echte Fluggäste loslässt. Über ein Touchscreen an der Torso-Front von Spencer, kann der Gast dann mit ihm kommunizieren und auch Fluginformationen erhalten. Man kann gespannt sein, inwieweit Roboterguides in Zukunft auf Flughäfen zu finden sein werden.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 27. November

In unseren Lesetipps geht es heute um illegale Elektroartikel bei Online-Händlern, Bodycams bei der Polizei, Whatsapp, klassische Festnetztelefone und Löschanfragen bei Google. Ergänzungen erwünscht.

  • ONLINEHANDEL handelsblatt: Illegale Elektroartikel: Gefährlicher China-Schrott bei Amazon und Ebay: Oft wissen wir gar nicht, was wir kaufen – und Online-Händler wie Amazon oder Ebay, wissen teilweise auch nicht, was sie verkaufen. Denn durch ausführlicher Recherche und Testkäufen kam nun heraus, dass immer mehr illegale und teilweise auch lebensgefährliche Elektroartikel aus China über die Plattformen angeboten werden. Nachdem Amazon erfahren hat, welche Ware auf der Plattform verkauft wird, hat der Online-Händler die Käufer der schädlichen LED-Lampen per Mail benachrichtigt, diese nicht zu nutzen und zusätzlich die Produkte auf der Plattform für den Verkauf gesperrt.

  • BODYCAMS Datenschutzbeauftragter: Bayerische Polizei will Bodycams testen: Um sich in Zukunft vor Gewalttaten zu schützen, testet die Polizei in Bayern jetzt sogenannte Bodycams. Die kleinen Kameras sind an der Uniform befestigt und sollen so der leichteren Identifizierung von Straftätern dienen. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der Nutzung der Mini-Kameras. Datenschutzbeauftragte sind der Meinung, dass es schwerwiegendere Gründe bräuchte, um Bürger direkt ins Gesicht zu filmen. Außerdem stellt sich noch die Frage, ob Bodycams tatsächlich dazu beitragen, Angriffe auf Polizisten zu verringern.

  • WHATSAPP FOCUS Online: Neues Update: Jetzt für Android und iOS: Die neueste WhatsApp-Funktion ist ein echter Star – Video: Eine neue Whatsapp-Funktion ist jetzt für Android und iOS Nutzer verfügbar. Nachdem die blauen Lesehäkchen des Messengers nicht sehr gut bei den Nutzern ankamen, gibt es jetzt Sternchen, mit denen Nachrichten markiert und für später abgespeichert werden können. Das kann vor allem wichtig bei langen Chats sein, wenn bestimmte Nachrichten schnell wieder gefunden werden sollen.

  • FESTNETZ DIE WELT: Festnetzgeräte ersetzen Babyfon und Senioren-Smartphone: Sind klassische Festnetztelefone nicht schon längst ausgestorben? Das könnte man meinen, da fast jeder ein Smartphone hat. Allerdings haben die Zahlen des Branchenverbandes gezeigt, dass jedes Jahr immer noch Millionen Festnetztelefone gekauft werden. Zwar bleiben hier viele Hightech-Funktionen weg aber auch hier gibt es spezielle Features wie beispielsweise das Koppeln mit analogen Hörgeräten. Und auch als Babyfon, lassen sich so manche Geräte benutzen. Und es wird vermutlich immer Leute geben, die nur ungern auf das klassische Festnetztelefon verzichten würden.

  • GOOGLE t-online.de: Nur aus Frankreich gibt es mehr Anträge: Google erhält 60.000 Löschanträge aus Deutschland: Der Suchmaschinenriese Google gab bekannt, dass er 60.000 Löschanträge aus Deutschland erhalten habe. Knapp 350.000 waren es in Europa und in 42 Prozent der Fälle sei Google den Anfragen nachgekommen. In den meisten Fällen aber galten die Löschanfragen dem sozialen Netzwerk Facebook. Viele Nutzer wollten, dass die Querverbindung zu ihrem Facebook-Account gelöscht wird. Doch auch soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube oder Google+ waren laut den Angaben von Anfragen betroffen.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 26. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Amazon und das Zurücksetzen von Passwörtern, Bezahl-Uhren, Facebook und die Löschung von Hass-Kommentaren, biometrische Tattoos und Gmail als Telekommunikationsdienst. Ergänzungen erwünscht.

  • AMAZON Golem.de: Security: Amazon.com setzt Passwörter von Kunden zurück: Als eine reine Vorsichtsmaßnahme betitelte Amazon das Zurücksetzen vieler Passwörter seiner Kunden in den USA und Großbritannien. Der Online-Versandhändler hatte den betroffenen eine Email geschickt, in der stand, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme handele und dass die Passwörter unsachgemäß auf den Geräten der Kunden gespeichert und möglicherweise Dritten bekannt geworden sei. Allerdings räumte Amazon sofort ein, dass kein Anlass bestehe anzunehmen, dass das Passwort gegenüber Dritten weitergetragen wurde. Aber genauere Gründe für die Maßnahme, gab der Online-Versandhandel nicht, was allerdings einige Fragen aufwirft.

  • SWATCH FAZ: Swatch und Visa, Google und Intel entwickeln Bezahl-Uhr gegen Apple: Bezahlen, indem man mit seiner Uhr einfach am Produkt entlang wischt? Mit der Apple Watch ist das nichts neues mehr. Nun möchte auch Swatch, der Schweizer Uhrenkonzern, mit dem neuen Bezahltrend mitgehen und will mit Visa in Zukunft zusammenarbeiten. Der Plan sieht vor, mit dem amerikanischen Kreditkartenanbieter eine Uhr mit Bezahlfunktion zu entwickeln. Durch die Apple Watch erlitt der Uhrenkonzern ordentliche Geldeinbußen und das soll sich jetzt ändern. Bereits im kommenden Jahr ist eine Swatch-Uhr mit Bezahlfunktion auf dem Markt in der Schweiz und in den USA zu erwarten.

  • FACEBOOK SPIEGEL ONLINE: Facebook will mehr Hasskommentare löschen: Dieses Mal wirklich? Facebook hat sich der Herausforderung angenommen und möchte nach der Kritik am Umgang mit Hetze auf der sozialen Plattform endlich mehr für die Löschung von Hass-Kommentaren einsetzen. Zwar gibt es schon Regeln, die aber bislang noch nicht großartig durchgesetzt wurden – das soll sich laut Deutschland-Sprecherin Tina Kulow, ändern. Facebook werde ab jetzt akribischer auf unangemessene Kommentare achten und diese auch sofort löschen. Man darf gespannt sein, ob das soziale Netzwerk sein Versprechen dieses Mal halten wird.

  • TATTOOS horizont: Tech-Tats: Biometrische Tattoos sollen die Zukunft der Wearables sein: Das ist ja fast wie im Film – Biometrische Tattoos, die unseren Standort und unsere medizinischen Daten mitteilen. Das Startup Chaotic Moon aus Texas, möchte mit diesen Tattoos, die mit Elektronik, LEDs und Sensoren ausgestattet sind, die Gesundheit des Menschen im Blick behalten. Sie sollen beispielsweise Aufschluss über die Körpertemperatur, den Herzschlag und den Wasserhaushalt im Körper geben. Diese gesammelten Daten, sollen anschließend zum Hausarzt gesendet werden. Ziel ist es damit, den regelmäßigen Gesundheitscheck zu ersetzen. Chaotic Moon ist derzeit auf der Suche nach Partnern, um so schnell wie möglich diese Art von Tattoos auf den Markt zu bringen.

  • GOOGLE WinFuture.de: Urteil: Gmail ist Telekommunikations-Dienst; Folgen für Datenschutz: Nach einem langen Streit mit der Bundesnetzagentur, muss Google seinen bekannten E-Mail-Dienst “Gmail” in Deutschland als Telekommunikationsdienst anmelden. Ein Berichtsbeschluss des Kölner Verwaltungsgericht hat das nun entschieden. Demnach sollen jetzt deutsche Behörden sich in Sachen Datenschutz und Überwachung an Google wenden, denn dadurch, dass Gmail als Telekommunikationsdienst eingeordnet wird, bestehen Rechte und Pflichten nach dem Telekommunikationsgesetz. Allerdings will Google sich bislang noch nicht zu dem Urteil äußern. Es bleibt abzuwarten, ob Berufung gegen das Urteil eingelegt wird.

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