Alle Beiträge zu Gastronomie

Das Café, in dem Sascha Lobo die E-Mail für tot erklärte

St. Oberholz in Berlin (Image: Tobias Schwarz)
Dieser Beitrag ist Teil einer Artikelserie in Kooperation mit Microsoft, die sich mit der Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen auseinandersetzt: Das St. Oberholz am Rosenthaler Platz in Berlin ist das wohl bekannteste Café der deutschen Startup-Szene. Hier wurde fast (aber auch nur fast) Coworking erfunden, mit SoundCloud Berlins einziges [...]
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Die Besten Skybars der Welt: Rare Bar and Grill in New York

Zum vierten Mal besuchen wir diese Woche eine der besten Sky Bars der Welt. Nachdem wir zuletzt im (ein)heimischen Berlin die Aussicht über die Hauptstadt genossen haben, führt uns unsere Reise heute wieder über den Ozean, diesmal in die schillernde Metropole New York. In der Skyline dieser Metropole vereinen sich unzählige Wolkenkratzer. Viele zum Staunen schön und beeindruckend. Viele auch mit flachen Dächern, die sich nahezu anbieten, um darauf eine Bar zu installieren. Da wundert es nicht, dass gerade hier sehr viele Skybars zu finden sind. Unser Favorit ist eine eher unbekannte Bar, das Rare View, ein Geheimtipp.

Diese romantische Bar liegt wie ein städtischer Garten auf dem Dach des Shelburne Murray Hill Hotels. Hier kann man zwischen Zitronenbäumen, Palmen und Lichterketten auf dem 16. Stock des Hotels den Blick über Manhattan genießen. Über tiefen Häuserschluchten mit ihrem glitzernden Taxistrom und die geschäftige Grand Central Station. Eine Oase mit Gartenparty-Atmosphäre hoch über der turbulenten Großstadt. Der Blick auf das Chrysler und Empire State Building, zwei Höhepunkte im wahrsten Sinne des Wortes, ist spektakulär. Da beide in unmittelbarer Nachbarschaft stehen, braucht man auch kein Fernglas um die einzigartige Architektur zu bewundern. Besonders schön ist der Blick in der Dämmerung, wenn die Skyscraper schon angestrahlt sind und der Himmel in dunkles Blau getaucht ist. Auf bequemen roten Liegen und an gemütlichen kleinen Tischen genießt man ganz entspannt seinen Besuch im Rare View sowie fruchtige Cocktails oder kühles Bier. Wer bei soviel Aussichten ein leichtes oder stärkeres Hungergefühl verspürt, der findet eine Etage tiefer, im angeschlossenen Rare Grill, eine Auswahl saftiger Burger.

Rare VIEW

Im Affinia Shelburne Hotel

303 Lexington Avenue?(at 37th Street.)

New York, NY 10016

Tel.: 001-212 4811999

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Die besten Skybars der Welt: Hotel de Rome in Berlin

Nachdem wir in den letzten beiden Wochen von den Dächern Asiens geschaut haben, bleiben wir diese Woche heimischer. Denn warum in die Ferne streben, wenn das Gute liegt so nah? Heute liegt es auf der Dachterrasse des Hotel de Rome in Berlin Mitte. Denn von hier aus hat man den schönsten Blick über Berlin von einer Terrasse aus. Das fantastischen Panorama der historischen Gebäude ,wie der Staatsoper und dem Berliner Dom, kennt man von keiner anderen Dachbar in Berlin. Auf der anderen Seite sieht man auch die Höhepunkte ostdeutscher Architektur, wie den Fernsehturm und einige Plattenbauten. Ein sehr reizvoller Mix.

Gut gemixt sind auch die Getränke: Vom Milchshake bis zum Champagnercocktail, Milchkaffee bis zum Fruchtsaft. Genießen kann man Getränke wie auch die spektakuläre Fernsicht von den gemütlichen weißen Kissen der großen Korbsofas aus, die zum längeren Verweilen einladen. So kann man die heißen Tage der Hauptstadt aushalten, während große Schirme vor zuviel Sonnenschein schützen. Glücklicherweise muss man keineswegs eine Suite im Hotel de Rome beziehen, um in den Genuss dieser Aussicht zu gelangen. Die freundlichen Mitarbeiter des Hotels schalten gerne den Fahrstuhl in die vierte Etage frei. Ja, richtig, nur in die vierte Etage. Damit ist die Dachterrasse lange nicht der höchste Aussichtspunkt Berlins, dennoch ist die Aussicht ungeschlagen.

Terrasse auf dem Hotel De Rome

Behrenstrasse 37

10117 Berlin

www.hotelderome.com

(Fotos: Silke Lambers)

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Der Kellner und sein liebes Vieh

Der /die Kellner/in

Bedeutung: Angestellte(r) in der Gastronomie, veraltet auch Kellerjunge, Kellerknecht.

Häufig verwendete Synonyme: Bierschubser, Getränkeschwester, Schankmoped, Serviertraktor, Tellermuli

Lebensraum: Cafés, Kneipen, Bars, Szenerestaurants, Systemgastronomie

Voraussetzungen: geschickter Umgang mit Gläsern und Tabletts, sowie diversen neurotischen Befindlichkeiten, ein sympathisches und gepflegtes Auftreten, körperliche Fitness, gutes Kopfrechenverständnis, ein stabiles Nervenkostüm, sowie ein gesundes Maß an Ignoranz gegenüber unqualifizierten Kommentaren und persönlichen Affronts

Zuletzt gehörte Sätze: „Wir zahlen alle getrennt!“, „Kann ich den Kinderwagen mitten im Gang parken?“, „Kannst Du einen 500 Euro Schein wechseln?“, „Das stimmt so“ (Definitionsfrage), „Habt ihr auch Sojamilch?“, „Kann ich meinen Caesar Salat auch mit Balsamico-Dressing und ohne Hähnchen haben?“

Verdienstmöglichkeiten: ab 7 Euro /Stunde, Trinkgeld inzwischen Glückssache

Zugegeben, die Fabel des ewig kellnernden Studenten ist längst hyperpräsente Realität. Die fixe Idee von schnellem Reichtum per überaus grosszügigen Trinkgeldern leider nur noch eine Mär aus dem Deutsche-Mark-Land. Hier geht’s weiter…
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