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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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NETZSICHERHEIT heise: Websummit: Entsetzen in der Tech-Szene nach Trumps Sieg: Ein Tag später und man mag das Wahlergebnis des gestrigen Tages immer noch nicht so recht fassen. Auf dem Websummit in Lissabon diskutierte die US-Internet-Elite jetzt über Trump und dessen Bedeutung für Freiheit und Sicherheit im Netz. Schon bei einem [...]
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Warum die Evolution klüger ist als wir dachten

IMG_0157.JPG (adapted) (Image by Darrell Rudmann [CC BY 2.0] via flickr)
Die Evolutionstheorie nach Charles Darwin bietet eine Erklärung dafür, warum biologische Organismen scheinbar so gut konzipiert sind, um auf unserem Planeten leben zu können. Dieser Prozess wird typischerweise als  “unintelligent” beschrieben – also basierend auf zufälligen Variationen ohne Ausrichtung. Doch trotz ihres Erfolges stellen sich einige dieser Theorie entgegen, da [...]
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5 Lesetipps für den 10. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um andere Verwendungsmöglichkeiten von Messaging-Diensten, Twitter Curator, wie YouTube die Welt verändert, kostenpflichtige Kommentare und die Open Data Bewegung. Ergänzungen erwünscht.

  • MESSAGING OSK: Die Evolution von WhatsApp und Co. – mehr als private Kommunikation: Messaging-Dienste wie WhatsApp oder der Facebook Messenger haben inzwischen die SMS abgelöst. Kein Wunder, kosten diese weniger als eine SMS und haben keine Limitierungen was die Zeichenanzahl oder den Versand von Audio-, Foto- und Videodateien angeht. Doch die Messaging-Dienste werden inzwischen nicht mehr nur zu Kommunikation eingesetzt. So sind Sie auch ein Kundenservicetool, mit dem Unternehmen ihre Kunden auch über kurze Nachrichten erreichen können und werden sogar in Redaktionen eingesetzt. Auch wir Netzpiloten nutzen seit einiger Zeit WhatsApp zum Versenden der täglichen Lesetipps. Wie bei vielem kommt es letztendlich aber auf das Konzept an, weswegen WhatsApp und Co. außerhalb der Eins-zu-Eins Kommunikation mit bedacht eingesetzt werden sollten.

  • TWITTER The Next Web: This Is Twitter’s New ‚Curator‘ Tool For Media Outlets: Mit Curator hat Twitter einen neuen Dienst gestartet, der vor allem für Journalisten und Medien an sich interessant sein dürfte. Die Web-App erlaubt es Tweets und Vines zu sogenannten Collections zu bündeln und aufzulisten. Dazu kann man die weltweiten Trends, Trends von bestimmten lokalen Gebieten oder Tweets zu aktuellen Ereignissen wie Sport- oder TV-Events verfolgen. Anders als vergleichbare Dienste wie Storify bietet Curator zudem auch noch umfangreiche Analytics zur Datenerhebung, was für viele Medienunternehmen interessant sein dürfte.

  • YOUTUBE The Telegraph: How YouTube changed the world: Dass YouTube einen Einfluss auf das Medienverhalten vieler hat, ist unbestreitbar. In den letzten zehn Jahren seit dem Start der Videoplattform im Jahr 2005 hat YouTube aber weitaus mehr verändert. So ist YouTube inzwischen auch eine politische Plattform, ein Platz zum Lernen, wichtig für die Werbeindustrie, die zentrale Anlaufstelle für Interessierte von Videospielen und ein Ort, wo Stars geboren werden. Anhand dieser fünf Themen haben Nisha Lilia Diu und Méabh Ritchie für The Telegraph die Veränderungen in einem Long Read analysiert und mit Videobeispielen zusammengefasst.

  • KOMMENTARE The Verge: A Jewish magazine is testing an unusual solution for toxic internet comments: Kommentare auf den Websites von Medien sind nicht selten auch ein Ort der Trolle oder sonstigen störenden Kommentarschreibern. Dies hat bereits dazu geführt, dass manche Online-Medien ihre Kommentare komplett abgeschafft haben, da in diesen keine konstruktiven Diskussionen stattfinden würde. Nun hat das jüdische „Tablet-Magazin“ eine andere Lösung gefunden. Wer auf der Website von diesem kommentieren möchte muss nämlich einen bestimmten Betrag zahlen. So werden pro Tag 2 US-Dollar fällig, pro Monat 18 US-Dollar und das Jahresabo kostet 180 US-Dollar.

  • OPEN DATA Open Data: „Alles, was wir machen, ist öffentlich“ | ZEIT ONLINE: Unzählige Daten werden von den Behörden und staatlich geförderten Wissenschaftlern Jahr für Jahr zusammengetragen. Diese Daten sind jedoch oftmals nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, sondern liegen oft ungenutzt auf den Verwaltungsservern. Eine Tatsache, die viele stört, könnt man mit den Daten beispielsweise Karten machen, die aufzeigen welche Orte barrierefrei sind und welche nicht. Aus diesem Grund fordert die Open Data Bewegung eine Freigabe der Daten, mit denen mehr Transparanz unter der Einbeziehung der Bürger geschaffen werden soll. Kathrin Tai hat sich für Zeit Online genauer mit dieser Bewegung und den Problemen im Umgang mit den „öffentlichen“ Daten auseinandergesetzt.

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Videokolumne vom 16. Februar 2014

Bildempfangsstörung (Bild Paulae [CC-BY-3.0], via Wikimedia Commons)
In der Videokolumne geht es heute um Menschen, die ihren Vater suchen und einen blinden Jungen der die Liebe sucht. Antworten auf die großen Fragen der Menschheit scheinen die Kreationisten gefunden zu haben. // von Hannes Richter Wenn man erfährt, dass der eigene Vater nicht der biologische Vater ist, bricht [...]
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Videotipp: MAN

Liegt es in der Natur des Menschen, dass er seine Umwelt zerstört? Oder liegt es am Mann?

man by steve cutts

„Alles war gut und dann kam der Mann!“ – So in etwa könnte man die vergangenen 500.000 Jahre (Menschheits)-Geschichte einleiten, wenn es nach Steve Cutts gehen würde. In seinem kurzen Animationsfilm zeigt er auf kreative Weise, die zerstörerische Kraft des männlichen Homo Sapiens. Wie viel Wahrheit darin steckt, überlasse ich eurer Urteilskraft. Das Video ist jedenfalls klasse!

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Drei interaktive Visualisierungen, die dir das Web erklären können…

Das Internet ist nun schon einige Jahre alt. 1969 ging es aus dem sogenannten ARPANET hervor, welches als Projekt des US-Verteidigungsministeriums, Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einander verbinden sollte. Aus dieser anfangs relativ subtil-erscheinenden Vernetzung sollte Jahre später eine der größten technischen Errungenschaften der Menschheit werden, die zur umfangreichsten Veränderung des Informationswesens seit Beginn des Buchdruckes geführt hat.

Den anfänglich kleinen Schritten des Webs, welches erst nur für wenige Geeks und Hacker interessant war, folgte eine extreme Kommerzialisierung, die am Ende dazu führte, dass sich inzwischen über 2 Milliarden Menschen darin bewegen und es beruflich sowie privat für ihre Zwecke nutzen.

Im Laufe der letzten Monate haben sich nun einige digitale Visualisierungen im Internet präsentiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Netz ein Stück weit interaktiv zu erklären. Drei dieser Visualisierungen zeigen wir euch hier.

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Was ist Social Media?

Thomas Pfeiffer, freier Social–Media–Consultant, hat in seinem Blog ein mit ihm durchgeführtes Interview veröffentlicht. Darin erklärt der den neuen Wertekanon hinter Social Media, Unternehmen, hohe Rösser, die Relevanz von journalistisch hochwertigen Journalisten und der Hoffnung, dass die mediale Evolution zu mehr Partizipation und zu einer Machtverschiebung in der Weböffentlichkeit führt.

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