Alle Beiträge zu EU-Kommission

Check-up Ireland: Steuern im Fokus – und vor Gericht?

Blue (adapted) (Image by andreistroe [CC BY-SA 2.0] via flickr
Irland und seine Multinationals werden kritisch beäugt Vorab ein Eingeständnis – ich habe in so manch einer Ausgabe meiner Kolumne tendenziell eher positiv über Multinationals geschrieben als negativ. Das kann durchaus damit zusammenhängen, dass mir gleich mehrere dieser Unternehmen Jobs gegeben haben. Ich war somit stets bemüht, dem Argument, dass [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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IPHONE 7 Horizont: Das ist das neue Apple Smartphone: Gestern wurde das neue iPhone 7 in San Francisco präsentiert. Die schon seit Monaten kursierenden Gerüchte, um die neue Generation des Smartphones bestätigen sich. Apple eliminiert den klassischen Kopfhöreranschluss. Wer seine Kopfhörer in Zukunft nutzen will schließt diese bequem beim Lightning-Anschluss [...]
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VW Handelsblatt: Neue Vorwürfe gegen Volkswagen: Erneut gerät VW im Abgasskandal unter Druck. Die EU-Kommission beschuldigt VW in einem Medienbericht zufolge, in 20 EU-Ländern gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen zu haben. VW will sich dazu nicht weiter äußern. Analysten schätzen, dass die Aufarbeitung des Skandals um manipulierte Abgaswerte den Konzern am Ende [...]
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5 Lesetipps für den 15. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Googles eigentliche Strategie hinter seinen Projekten, die IFTTT-App für das iPhone, Social Media im Bundestag, eine To-Do-Liste bevor der Urlaub beginnt und die geplanten Investitionen der EU-Kommission in europäische Startups. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE Medium.com: Solange die Zukunft gestaltet wird…: Jeremy Fisher geht der Frage nach, warum es Google egal sein könnte, ob Projekte wie Google Glass oder Google Loon einmal zu wirtschaftlich erfolgreichen Produkten werden oder nicht. Fisher sieht diese Projekte als Teil einer globalen Innovationsbewegung in der es egal ist, wer die Zukunft gestaltet, solange sie gestaltet wird.
  • IFTTT Time.com: IFTTT gibt es jetzt auch für das iPhone: IFTTT gibt es jetzt auch für das iPhone. Der wohl zweitwichtigste Dienst in der digitalen Arbeitswelt war bisher nur als Web-App verfügbar. Ab jetzt können die „Recipes“ genannte Automatisierung von Diensten auch von unterwegs verwaltet werden. Harry McCracken hat sich die neue App genauer angeschaut.
  • SOCIAL MEDIA W&V: Elf starke Marken im Bundestag: Social-Media-Profis tun es, Journalisten sollten es, Politiker müssen es: das persönliche Markenprofil im Netz schärfen. Wer schafft das im Berliner Politikbetrieb besonders gut? Wer wird im kommenden Bundestag für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen? MSL-Chef Axel Wallrabenstein und sein Kollege Lutz Mache haben für W&V ihre persönliche Auswahl aus allen Fraktionen zusammengestellt.
  • URLAUB ReadWrite: 10 Things The Tech Industry Should Fix Before Anyone Takes A Vacation: Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Doch bevor die IT-Industrie sich in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet, sollte Sie diese Liste von David Sobotta abarbeiten, der 10 Dinge aufzählt, die noch vor dem Urlaub erledigt werden sollten.
  • STARTUPS Siliconrepublic.com: 100 Millionen Euro für 1.000 EU-Startups: Mehr als 100 Millionen Euro will die Europäische Kommission in den nächsten Jahren in 1.000 europäische Startups investieren. EU-Kommissarin Neelie Kroes kündigte das sogenannten „Future Internet Programme“ an, mit der die digitale Zukunft Europas eingeläutet werden soll.

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Guttenberg & Internetfreiheit: was für ein Theater

Darauf hat die Welt gewartet. Der berühmteste Abschreiber der Nation, Karl-Theodor zu Guttenberg, wird nun also Vertreter in Sachen Internetfreiheit und soll im Auftrag der EU-Kommission nicht nur die Instanz selber, sondern auch die Mitgliedsstaaten, Drittländer und Nichtregierungsorganisationen in der Welt beraten. Das bestätigte gestern die EU-Kommissarin Neelie Kroes. Die Logik hinter dieser Entscheidung kommt einem Kasperle-Theater gleich. Denn, so wie der Kasper im Theater für den nötigen Spaß sorgt, soll auch der Ex-Minister im netzpolitischen Geschehen die Augen der Beobachter zum Strahlen bringen. Dabei kommt es gar nicht mal auf die fachliche Eignung an. Polarisieren ist das Schlüsselwort der Stunde. Nun ja. Zumindest unter diesen Anforderungen kann es keinen besseren Mann für diesen Job geben.

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