All posts under Drohnen

Mit den eigenen Gedanken Maschinen steuern

Gehirn (image by geralt [CC0 Public Domain] via pixabay)1-1
Die direkte Verbindung zwischen Gehirn und Computer bietet in naher Zukunft Menschen neuartige Hilfen. Patienten, die teilweise oder vollständig gelähmt sind, die ihre Sehfähigkeit verloren haben oder denen Gliedmaßen fehlen, können mit dieser Technologie einen Teil ihrer alten Leistungsfähigkeit zurückerlangen. In Berlin sucht das “Berlin Brain Computer Interface” (BCCI) nach [...]
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5 Lesetipps für den 25. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um die Kooperation zwischen Whatsapp und Facebook, Digitalisierung, Twitter, den Jungfernflug einer Paketdrohne der Deutschen Post und um das Sterben zahlreicher Bankfilialen. Ergänzungen erwünscht. WHATSAPP FOCUS Online: Zwei Jahre nach Kauf: Screenshot aufgetaucht: Werden WhatsApp und Facebook doch zusammengelegt?: Dass Facebook bereits vor zwei Jahren den [...]
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Sechs Erfindungen, die die Archäologie revolutionieren

Athina Pronaia Sanctuary at Delphi (Image: Luarvick [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)
Die Archäologie hat grosse Fortschritte gemacht, und erzählt uns immer genauer, wer wir sind. Dabei hilft modernste Technik und das gute alte Google Earth. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat es eine stille Revolution in der Archäologie gegeben. Die hat es den Archäologen gewissermaßen erlaubt, den Boden untersuchen zu können, [...]
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5 Lesetipps für den 6. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Music Stories von Facebook, Drohnen von Alphabet, Amazon Prime Music, Überwachung und Mind-Killer. Ergänzungen erwünscht. FACEBOOK The Verge: Facebook adds song clips from Spotify and Apple Music to your News Feed: Nachdem Facebook schon mit seinem Video-Kanal in die Offensive gegangen ist, möchte [...]
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Das Zeitalter der Drohnen ist da

Drohne 2 (image by Michael MK Khor [CC BY 2.0] via flickr)
Nur weil Sie vielleicht noch keine Drohne über Ihrem Kopf entdeckt haben, heißt das nicht, dass sie Sie nicht gesehen hat. Diese unbemannten Luftfahrzeuge werden, wie neulich durch die Tötung zweier britischer Dschihadisten demonstriert wurde, immer öfter vom Westen als Frontliniengeschütze eingeführt. Tausende werden bereits in den modernen Ländern eingesetzt, [...]
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Lesetipps für den 10. September

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Berliner Startup, Amazons neues Kindle Fire, das Anti-Drohnen-Gesetz, Online Datenspeicher und LG. Ergänzungen erwünscht.

  • STARTUP Gründerszene: Wie ein Berliner Startup den Hotelaufenthalt digitalisieren will: Das Berliner Startup “Conichi” hat sich in den Markt gedrängt und möchte den Hotelaufenthalt digitalisieren. Das Konzept sieht folgendermaßen aus: Der Hotelgast muss sich die entsprechende App für sein Smartphone herunterladen und sich registrieren. Im Hotel sind dann kleine Bluetooth-Sender, sogenannte Beacons, die die Hotelgäste dann bei der Ankunft erkennen. Das Profil des Gastes wird automatisch an das Hotel übermittelt und aufgerufen. Zudem sollen Check-In und -Out und auch Zahlungen über die neue App laufen, die jetzt auf den Markt gekommen ist. Hotels können so die Abläufe verkürzen.

  • AMAZON e-book-news.de: Kindle Fire für 50 Dollar: Amazon plant Lowest-Cost-Tablet (laut WSJ): Amazon setzt auf eine neue Taktik: Es sollen noch mehr Tablets an den Mann gebracht werden und das zu einem möglichst niedrigem Preis. Das Ziel dahinter ist, viel digitale Inhalte zu verkaufen. Mit dem neuen Kindle Fire, für gerade mal 50 US-Dollar, soll das jetzt möglich werden. Eine Menge Reduzierungen werden diesen Preis rechtfertigen, denn das neue Kindle-Fire soll nur noch Mono- statt Stereo-Lautsprecher haben. Außerdem wurde auch die Entwicklung weitgehend outgesourced. Jetzt stellt sich nur die Frage, ob die Leute minderwertigere Nutzungserfahrungen in Kauf nehmen, nur um 50 US-Dollar zu sparen? Es ist nicht bekannt, ob diese günstige Variante es auch auf den deutschen Markt schafft.

  • DROHNEN heise online: Kaliforniens Gouverneur stoppt Anti-Drohnen-Gesetz: Im August hatte das kalifornische Parlament beschlossen, den Einsatz von ferngesteuerten Fluggeräten über fremden Privatgrundstücken drastisch einzuschränken. Sofern keine ausdrückliche Einwilligung des Grundstücksberechtigten vorliegt, soll der Betrieb, der sich ca. 107 Meter über dem Boden abspielt, als widerrechtliche Inbesitznahme des Grundstücks gelten. Aber Jerry Brown, Gouverneur, hat sich gegen dieses Gesetz ausgesprochen. In den USA dürfen also derzeit private Drohnen nur bis maximal 400 Fuß über dem Boden betrieben werden. Allerdings ist der Drohnenbetrieb über kalifornischen Kindergärten und Schulen, weitgehend illegal.

  • CLOUD t3n: Daten in der Cloud: Die Hälfte der jungen Deutschen nutzt Online-Datenspeicher: Mittlerweile steigt in Deutschland die Beliebtheit der Cloud. Dropbox, Telekom Cloud oder iCloud – sie werden inzwischen von 32 Prozent der befragten Deutschen regelmäßig für die Speicherung von Musik, Filmen, Fotos oder anderen Daten genutzt. Ein paar Vorteile nennt der Bitkom Bereichsleiter des IT-Services, Mathias Weber: Clouds sind vergleichsweise günstig und haben dafür große Speicherkapazitäten. Außerdem stehen sie einem immer zur Verfügung – egal an welchen Orten, wichtig ist nur, dass man einen Internetzugang hat, oder auf welchem Gerät. Gerade die jüngeren Internetnutzer sind von der Idee des Speicherns in der Cloud überzeugt. Bei den gespeicherten Daten, handelt es sich allerdings bei den meisten um private und persönliche Daten.

  • LG Golem.de: LG Rolly Keyboard im Hands on: Gut gedacht, aber nicht ganz so gut gemacht: Die faltbare Bluetooth-Tastatur, Rolly Keyboard von LG, greift leider etwas daneben. Als äußerst praktisch erweist sie sich im Transport. In der Form eines Stabes, kann man sie perfekt verstauen. Aber wie sieht es in der Benutzung aus? Mit nur vier Tastenreihen ist sie sehr kompakt. Allerdings ist der große Abstand zwischen den Tastenreihen, eher weniger komfortabel, da sie sich sonst nicht einrollen lassen könnte. Das führt dazu, dass das Zehnfingerschreiben nicht ganz unproblematisch vonstatten geht. Die Finger landen immer wieder auf der falschen Taste. Zudem sind die Cursortasten unpraktisch angelegt und sie nehmen viel Platz auf der Tastatur ein. Ob die fehlenden Umlaute noch nachgearbeitet werden ist außerdem fraglich.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 29. Oktober

In unseren Lesetipps geht es um Günther Oettinger, Gmail und Inbox, ein zensiertes Magazin von Verizon, Tsu und Ello, sowie das neue Video von OK Go. Ergänzungen erwünscht.

  • GÜNTHER OETTINGER Zeit Online: Günther Oettinger hat das Thema doppelt verfehlt: Im Handelsblatt hat EU-Digitalkommissar Günther Oettinger ein viel beachtetes Interview gegeben, dass zwar im Vergleich zu seinem Hearing im Europaparlament keine wirklichen Neuigkeiten besaß, aber wieder einmal durch eine unglaubliche Naivität bei den digitalen Herausforderungen „glänzte“. Auf Zeit Online hat sich Leonard Dobusch mit den Aussagen des Interviews auseinandergesetzt, der nicht sehr überzeugt ist, dass Oettinger auch nur einen Bruchteil seiner Vorhaben schaffen wird.

  • GOOGLE Computerworld: Why Google wants to replace Gmail: Seit gestern nutze ich die von Google selber entwickelte Gmail-Alternative „Inbox“, die viele tolle Features von anderen Maildiensten kopiert hat. Mein erster Eindruck ist positiv, aber vielleicht müssen wir sowieso uns daran gewöhnen, denn es kann sein, so Mike Elgan auf Computerworld.com, dass Google mit Inbox seinen eigenen Mailing-Dienst langsam beerdigt. Es liegt wohl im Interesse des Unternehmens einen von Nutzern kontrollierten Dienst ebenfalls in die Kontrolle seiner Algorithmen zu begeben.

  • VERIZON The Daily Dot: Verizon is launching a tech news site that bans stories on U.S. spying: Verizon startet eine neues Geschäftsmodell und Patrick Howell O’Neill fragt noch im ersten Satz, was an diesem Vorhaben überhaupt schief gehen kann und das nicht ohne Grund. Der US-amerikanische Telekommunikationsanbieter startet eine Tech- und Lifestyle-Seite namens “Sugerstring” hoch und macht, auch wenn es sich um eine Form von Corporate Publishing handelt, den größten Fehler überhaupt: Zensur von bestimmten Themen. Den Redakteuren ist es verboten, über Themen wie die von Edward Snowden geleakte Überwachung zu berichten oder die Debatte um Netzneutralität.

  • SOCIAL MEDIA Medium: Wenn Tsu und Ello sich um Nutzer streiten: In einem Blogpost auf Medium untersucht Klaus Eck die neuen sozialen Netzwerken Ello und Tsu hinsichtlich das Thema Anzeigen. Der größte Unterschied ist, während Ello persönlich und menschlich sein will, zählt auf Tsu allein das Geld. Es ist spannend zu beobachten, wie sich die beiden sozialen Netzwerke entwickeln, Klaus Ecks Beobachtungen sind dabei ein lesenswertes Kommentar dieser Entwicklung.

  • REDEFREIHEIT Vox: The latest OK Go video is amazing. Would it have been legal in the United States?: Ein sehr kurzer Text von Timothy B. Lee auf Vox.com, dafür mit dem neuesten Video von OK Go, über das neueste Video der Band, denn das wieder einmal mit einer beeindruckenden Choreografie versehene Musikvideo wurde nur mit Drohnen gedreht und zwar in Japan. Dies hat etwas mit der Gesetzgebung bezüglich Drohnen in den USA zu tun. Und damit erinnert das sehenswerte Video daran, dass es bei der gesetzlichen Regulierung von Drohnen auch um eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung geht, die gut begründet sein muss.

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5 Lesetipps für den 24. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Journalismus via WhatsApp, das Leistungsschutzrecht, einen Hackerspace in Magdeburg, Drohnen und lesenswerte Medienkritik. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS BBC: How BBC News covered Indian elections on WhatsApp and WeChat: In einem Blogeintrag gibt Trushar Barot vom Social Media Hub der BBC einen Einblick in eines der wohl spannendsten Experimente im Journalismus in diesem Jahr. Bei den Wahlen in Indien, Nigeria und Südafrika setzte die BBC die Chat-Dienste WhatsApp und WeChat ein, um ein unvorstellbar großes Millionenpublikum zu erreichen. Die BBC ist weltweit die erste Nachrichtenorganisation, die mit diesen Plattformen experimentierte.
  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT iRights.info: Gesetze wie Bananensoftware – sollen bei den Anwendern reifen: Mit einer kleinen Anfrage erkundigte sich die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen bei der Bundesregierung, wie es mit der Umsetzung des Leistungsschutzrechts für Presseverleger (LSR) aussieht. Die Antwort zeigt, dass die Regierung selbst nicht weiß, wie das offenkundig unausgereifte LSR jemals funktionieren soll – und dass ihr das offenbar egal ist, wie der Journalist Henry Steinhau auf iRights.info kommentiert.
  • HACKERSPACE MDR: Die netten Hacker von nebenan: Die Volontäre des MDR haben die Themenserie „Generation Zukunft – Junges Leben in Sachsen-Anhalt“ gestartet, in der sie sich mit dem Alltag von jungen Menschen im Bundesland Sachsen-Anhalt beschäftigen. Dabei haben sie auch einen Hackerspace in Magdeburg besucht und geben einen kurzen, aber sehenswerten und informativen Einblick in die Kultur des Hacken, warum wir Hacker brauchen und worum es beim Hacken eigentlich geht.
  • DROHNEN Badoink: Commercial Drones – The Next Innovation: Drohen sind nicht nur im Silicon Valley eine interessante Angelegenheit, aber mit Google, Facebook und Amazon forschen hier die größten Internet-Unternehmen der Welt daran, wie Drohnen im zivilen Transportwesen eingesetzt werden können. In seinem Artikel auf Badoink setzt sich Ivor Irwin lesenswert mit der Entwicklung und den hierbei zu erwartenden Innovationen auseinander.
  • MEDIENKRITIK Stefan Niggemeiers Blog: Der „Spiegel“ wird Qualitätsansprüchen gerecht: Es bräuchte mehr lesenswerte Medienjournalisten wie Stefan Niggemeier. Zum einen, weil es nie gut ist, wenn es so eine kritische Beobachterrolle nur einmal gibt, zum anderen, weil wir dann mehr solche Kritiken lesen könnten, wie diese hier über das Gespräch des Spiegel-Magazins mit Christian Wulff. Ein interessante Kritik über die Rolle der Medien im digitalen Zeitalter.

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5 Lesetipps für den 11. März

In unseren Lesetipps geht es heute ePub3 für E-Books, die Suche nach dem Erfinder von Bitcoin, die neue Offenheit von Getty Images, ein Interview mit Alan Rusbridger und Journalismus mit Drohnen. Ergänzungen erwünscht.

  • EPUB3 Self-Publisher-Bibel: Die Zukunft des eBooks? Das ePub3-Format tut sich schwer: Das ePub3-Format für eBooks ist seit über zwei Jahren offizieller Standard des IDPF. Man sollte also meinen, dass die Hard- und Software-Hersteller seitdem genügend Zeit hatten, ihre Produkte anzupassen. Dass Amazon da nicht den Vorreiter spielt, überrascht nicht – aber wie sieht es bei den anderen Unternehmen aus? Matthias Matting schreibt in seinem Blog über den Status Quo von ePub3.
  • BITCOIN Zeit Online: Wie US-Medien den angeblichen Bitcoin-Gründer jagen: Mit der Pleite der Bitcoin-Bank Mt. Gox ist das Thema erst nach dem Hype in den großen Medien angekommen, die sich als erstes auf die vermeintlich journalistische Jagd nach dem Gründer der digitalen Währung Bitcoin machten und ihn wohl auch gefunden haben. Doch das ist höchst zweifelhaft und die Methoden der Journalisten sorgen für Empörung, wie Kim Bode für Zeit Online aus New York berichtet.
  • GETTY IMAGES Carta: Gratisbilder für alle – attraktiv oder gefährlich?: Die FAZ titelte euphorisch: “Gratisfotos für Blogger: Getty für alle!“ Hintergrund war die Ankündigung der Bildagentur Getty Images, es künftig Bloggern zu gestatten, unter gewissen Voraussetzungen Bilder aus dem Katalog der Bildagentur kostenlos einzubinden. Thomas Schwenke hat die Änderungen der Nutzungsbedingungen von Getty Images genauer unter die Lupe genommen und kommt zu einem gemischten Fazit. Thomas Stadler erklärt auf Carta.info fünf entscheidende Aspekte davon.
  • ALAN RUSBRIDGER NYTimes.com: Interview mit Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger im New York Times Magazine: Lesenswertes Interview mit Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger in der aktuellen Ausgabe des New York Times Magazine, in dem er über den Finanzierungsansatz des Guardian Auskunft gibt und wie sich dieser zum Beispiel von der New York Times unterscheidet, aber auch wie ein Medium eine Institution des öffentlichen Raums der Gesellschaft werden kann.
  • DROHNEN-JOURNALISMUS Vodafone Institut: Drone journalism – set for take-off: Auf einem ersten Workshop der Konferenzreihe „Groundbreaking Journalism“ wurde das Thema Drohnen-Journalismus behandelt, einem spannenden Anwendungsbereich für die immer preiswerteren Flugobjekte. Dabei drehte es sich nicht nur um die Frage, ob Medien in Zukunft Drohnen einsetzen werden, sondern ob es dazu einen moralischen Standard geben sollte. Zum einen steigen nämlich die Möglichkeiten des Storytelling, aber auch die Gefahren der Verletzung von Grundrechten wie das der Privatsphäre anderer Leute.

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5 Lesetipps für den 5. März

In unseren Lesetipps geht es heute um das Musikfernsehen der Zukunft, wie 3D-Drucker Lego herausfordern, die Auswirkungen von Facebooks Drohnen, Reichweite in Social Media und die Bitcoin-Krise. Ergänzungen erwünscht.

  • MUSIKFERNSEHEN Netzwertig.com: Tape.tv will mit Relaunch die vernetzten Wohnzimmer einnehmen: Fast sechs Jahre nach dem Debüt präsentiert sich der Berliner Online-Musikvideo-Pionier Tape.tv in neuer Optik und mit aktualisiertem Konzept. Dank der sich endlich bewahrheitenden Konvergenz von Internet und TV glaubt das Startup, jetzt seine langfristige Vision verwirklichen zu können.
  • 3D-DRUCKER VentureBeat: Will 3D printing turn Lego into an intellectual property publisher?: 3D-Drucker werden immer preiswerter und ihre Verbreitung steigt stetig. Eine Firma, die sich davon besonders heraus gefordert fühlen muss, ist Lego, denn wenn in Zukunft einzelne Bausteine selber produziert werden können, muss Lego seinen Nutzern und Wert vollkommen neu definieren. Erste Überlegungen gibt es schon, zum Beispiel zum Lieferanten von Bauplänen zu werden und so durch die Verwaltung des „geistigen Eigentums“ Geld verdienen. Eine gute Idee oder droht dadurch die nächste Abmahnwelle in Kinderzimmern?
  • FACEBOOK PandoDialy: The political and privacy implications of a Facebook drone army: Gestern berichteten wir, dass Facebook plant, den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace zu kaufen, um mit eigenen Drohnen Internet in Gegenden zu bringen, die noch nicht am Netz angeschlossen sind. Nathaniel Matt setzt sich auf PandaDialy mit den politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen auseinander, wenn ein soziales Netzwerk zu den Gatekeepern über den Zugang zum Internet werden.
  • SOCIAL MEDIA Thomas Hutter’s Blog: Die Sache mit der Reichweite und den Veränderungen: Facebook ist eine Plattform sich ständig verändernde Plattform, die neue Sachen ausprobiert. Dies kann manchmal ein Alptraum für Community- und Social Media-Manager sein, denn bewährte Strategien können morgen schon nicht mehr funktionieren. Thomas Hutter plädiert in seinem Marketing-Blog darauf, sich dem Wandel stets unvoreingenommen anzupassen.
  • BITCOIN Frankfurter Rundschau: Kanadische Bitcoin-Website Flexcoin macht nach „Bankraub“ dicht: Die Bitcoin-Bank Flexcoin wird von Hackern „attackiert und ausgeraubt“, es wurden 896 Bitcoins im Wert von aktuell 430.000 Euro entwendet. Der Betreiber muss daraufhin die Website der Bank schließen, denn es fehlen die Mittel, um die Verluste aufzufangen. Es stellt sich die Frage, um hier einfach nur eine unversicherte Bank überfallen wurde oder das Bitcoin-System an sich bedroht ist.

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5 Lesetipps für den 4. März

In unseren Lesetipps geht es heute um die Gema, das Freihandeslabkommen CETA, Facebook kauft Drohnen, die Digitalwährung Bitcoin und die „Kostenloskultur“ des Internet. Ergänzungen erwünscht.

  • GEMA Zeit Online: Gema erringt vor Gericht Etappensieg gegen YouTube: Im Streit mit YouTube scheint die Verwertungsgesellschaft Gema vor Gericht einen Etappensieg errungen zu haben. Das Urteil dürfte ihr Imageproblem allerdings nicht lösen, wie Marin Majica und Pavel Lokshin auf Zeit Online erklären. Ob berechtigt oder nicht, die „Gemainheiten“ der Gema werden wohl so schnell nicht vergessen zu werden.
  • FREIHANDELSABKOMMEN Frankfurter Allgemeine: Mehr Rechte für Musikkonzerne im Freihandelsabkommen mit Kanada: Die EU und Kanada sind sich über das Freihandelsabkommen CETA nahezu einig. Es könnte ein Vorbild für das Freihandelsabkommen TTIP sein, das die Europäer mit den Vereinigten Staaten schließen wollen. Besorgniserregend ist, wie sich allein die Musikindustrie weit gehende und nicht mehr zeitgemäße Rechte gesichert hat, um ihre Vorstellungen von „geistiges Eigentum“ durchzusetzen.
  • FACEBOOK TechCrunch: Facebook In Talks To Acquire Drone Maker Titan Aerospace: Facebook will für kaum noch zu beachtende 60 Millionen Euro das Unternehmen Titan Aerospace kaufen, einen Hersteller von solargetriebenen Drohnen. Mark Zuckerberg möchte die Drohnen nutzen, um Gegenden ohne Internet ans Netz anzuschliessen. Ein nobles Anliegen, aber was Zuckerberg unter Internet versteht und welche Dienste am Ende wirklich nutzbar sind, muss abgewartet werden.
  • BITCOIN Slate.com: Bitcoin is as good as gold, and that’s bad: Die Pleite der Bitcoin-Handelsplattform Mt. Gox hat durch die zentrale Organisation der Kryptowährung wenig Schaden angerichtet, allerdings auch bewiesen, dass sich Bitcoins eher als Wertanlage wie Gold eignet als ein echter Ersatz für Geld. Das Problem ist, dass die meisten Bitcoin-Besitzer es genau andersherum nutzen.
  • DIGITALISIERUNG Zeit Online: Die Margarine des Internets: Die „Kostenloskultur“ macht die Preise für Bücher, Musik und Filme nicht kaputt. Durch die Digitalisierung entstehen nur neue Substitutionsmöglichkeiten und das Netz macht es einfacher, Ausweichstrategien und alternative Güter zu entdecken, wie Kathrin Passig auf Zeit Online erklärt.

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5 Lesetipps für den 26. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Crowdfunding im Koalitionsvertrag, Drohnenjournalismus in Thailand, wie Jugendliche mit Social Media Trauer verarbeiten, die Kündigung des Copyranter bei Buzzfeed und Neuerungen bei Instagram. Ergänzungen erwünscht.

  • CROWDFUNDING Ikosom: Was bedeutet der Koalitionsvertrag für die Crowdfunding-Branche in Deutschland?: Crowdfunding wird an vielen Stellen prominent im Koalitionsvertrag erwähnt, aber was heißt das für die Crowdfunding-Branche ingesamt in Deutschland? Welche Stellschrauben wird die Große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, in den vier Kategorien des Crowdfundings drehen? Wo wird Crowdfunding erleichtert, wo erschwert werden und welche Plattformen werden ihr Geschäftsmodell überdenken müssen? Karsten Wenzlaff vom Institut für Kommunikation on sozialen Medien gibt einen Ausblick.
  • DROHNENJOURNALISMUS The Atlantic: Thailand’s Protests Produce Surprising Innovation In Journalism: Die politischen Proteste in Thailand, die von den Medien wenig beachtet werden, haben zu neuen Innovationen im Journalismus geführt. Neben Piratensendern im Fernsehen und Rundfunk setzen Journalisten Drohnen für die Berichterstattung ein und geben einen neuen Blick auf die Geschehnisse.
  • TRAUER 2.0 taz.de: „Selfies“ bei Beerdigungen: Auf taz.de hat Volontärin Julia Neumann einen lesenswerten Artikel über die Trauerverarbeitung von Jugendlichen auf Instagram geschrieben. Unter dem Hashtag #Funeral setzen sich die Heranwachsenden auf eine erst einmal unverständliche Art und Weise mit dem Tod auseinander – sie posieren auf Beerdigungen, machen Witze und Duckfaces. Doch Trauerpsychologen ordnen dieses Verhalten dann gut in Formen der Trauerverarbeitung ein.
  • BUZZFEED Gawker.com: Top 10 best ever wtf omg reasons Buzzfeed fired me, lol!: Buzzfeed hat in den letzten 18 Monaten seine Belegschaft vervierfacht. Einer der neuen Redakteure war der „Copyranter“ Mark Duffy, der gestern überraschend gekündigt wurde. Weniger überraschend, wenn man die subjektive Top 10-Liste von Duffy liest, warum er gekündigt wurde. Eine persönliche Abrechnung, die man so auch nicht glauben muss, die aber zwischen den Zeilen einen interessanten Einblick in die Buzzfeed-Redaktion gibt.
  • INSTAGRAM Gigaom: What is Instagram’s next big thing?: Langsam kommen die seit der Übernahme von Instagram erwarteten Veränderungen bei dem von Facebook für eine Milliarde gekauften Foto-Netzwerk an. Demnächst sollen Unternehmen die Möglichkeit für Werbung auf Instagram bekommen und die User werden wohl eine Messenger-Funktion erhalten, ähnlich der bei Facebook, wie Om Malik auf Gigaom schreibt.

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5 Lesetipps für den 13. November

In unseren Lesetipps geht es um Storytelling mit Twitter, wie die Bundesregierung den Drohnenkrieg verschleiert, Qualitätsfernsehen dank Netflix, virales Publizieren und die Rolle von Papier für Deutsche. Ergänzungen erwünscht.

  • DROHNEN Zeit Online: Bundesregierung verschleiert den Drohnenkrieg: Die Regierung antwortet nur ausweichend, wenn sie nach Überwachungs- und Kampfdrohnen in Deutschland gefragt wird. Sie kaschiert den deutschen Anteil am Drohnenkrieg, wie Kai Biermann auf Zeit Online schreibt.
  • 10.000 FLIES Süddeutsche.de: Gespräch mit Jens Schröder über virales Publizieren: Die Website verspricht in der Unterzeile: “Die Social-Media-Charts” – 10.000 Flies ist die Hitparade der häufig geteilten und verlinkten Texte im deutschsprachigen Netz. Der Mann dahinter heißt Jens Schröder. IM SZ-Interview spricht er über Likes und Share und darüber, wie das virale Publizieren den Journalismus verändert.
  • NETFLIX FAZ.net: Qualitätsfernsehen im Internet: Der amerikanische Streamingdienst Netflix mischt in vielerlei Formen das Fernsehen auf. Zum einen, weil Netflix beweist, dass erfolgreiches Fernsehen nicht im Mittelmaß enden muss, an sich eine lehrreiche Lektion für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Denn nicht durch eine Quote ermittelt Netflix, was die Zuschauer wollen (und liefert es dann), sondern durch Algorithmen.
  • TWITTER CNET News: Twitter goes for the masses with new storytelling feature: Twitters Stärke liegt im Moment, doch mit einem neuen Feature will das Unternehmen neue Nutzer von sich überzeugen und neue Bedeutung gewinnen. Mit den sogenannten „Custom Timelines“ werden neue Formen des Storytelling möglich, durch das flüchtige Momente länger erhalten bleiben und in bestimmte Kontexte gesetzt werden können. Das neue Feature erinnert an Storify, wenn auch auf Tweets beschränkt.
  • PAPIER Caschys Blog: Der Großteil der Deutschen setzt auf Papier: Papier ist geduldig, die Deutschen damit noch viel geduldiger. Auf seinem Blog schreibt Caschy über Dokumentenverwaltung im Zeitalter der Digitalisierung: laut einer BITKOM-Umfrage heften 8 von 10 Bundesbürgern (82 Prozent) Rechnungen und Verträge ab. Nur 6 Prozent der Deutschen scannen ihre Unterlagen ein, um sie platzsparend digital zu speichern.

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Mediathekenumschau vom 08. September

Es ist so eine Sache mit den Mediatheken: Für viele Digital Natives sind sie schon Fernsehersatz – alles ist überall abrufbar. Doch nur auf Zeit: Gerade die öffentlich-rechtlichen Programme sind oft nach einer Woche wieder offline. Verlängertes Fernsehen statt digitales Archiv. Bevor sie verschwinden, fischen wir die besten Perlen aus der TV-Flut.

MENSCHEN ZUR WAHL: Volksvertreter

3Sat +++ Sendung vom 4. September: Politik mal mit den Mitteln des Dokumentarfilms gezeigt. Das heißt, ohne schnelle Schnitte, mit Zeit zum Nachdenken und Beobachten und, zumindest wirkt es so, ohne dass jedes Wort in PR-Gold abgewogen wird und der politische Gegner einen Strick drehen kann. Siegfried Ressel stellt fünf Bundestagsabgeordnete bei ihrer täglichen Arbeit in Berlin und in ihrem Wahlkreis vor. So entschleunigt zeigt der Film ohne Off-Kommentar, dass Politiker auch Menschen sind. Was abgedroschen klingt wirkt wie Balsam, zum Beispiel wenn die FDP-Abgeordnete Sylvia Canel im Zug von Männer- und Frauensprache spricht und dabei ehrlicher wirkt, als die mächtigen Frauen in Kanzleramt und Ministerien. Die Einzelinterviews – ein toller Einfall der 3Sat-Redaktion – sind übrigens in der Mediathek auch in langer Form abrufbar.

AUCH DABEI: Die Wahl der Migranten

zdf kultur +++ Forum am Freitag +++ Sendung vom 6. September, weitere Folgen: Ganz andere Form, ähnlicher Inhalt. Obwohl, wie ähnlich sind Bundestagskandidatinnen und -kandidaten mit eigentlich ihren Konkurrenten ohne Migrationshintergrund ? Die lockere und distanzlose Caféatmosphäre wie beim Interview mit der SPD-Abgeordneten Aydan Özoguz und der erklärende Off-Ton nerven ab und zu ein wenig, aber auch hier gibt es die Möglichkeit, eine sonst wenig beachtete Form Poltiker kennenzulernen. 5,8 Millionen Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund stehen übrigens sieben Millionen Menschen in Deutschland gegenüber, die auf Grund fehlender Staatsangehörigkeit gar nicht erst wählen dürfen. Viele von ihnen zahlen Steuern und sind bestens integriert, wie die Kommentatorin der Berliner Zeitung, Mely Kiyak, empört feststellt. Der Frage nach der demokratischen Teilhabe dieser Menschen müssen sich die bisher befragten Kandidaten in der Sendung nicht stellen. 

MODERNE REPORTER: Deals mit Waffen

zdf kultur +++ VICE-Reports +++ Sendung vom 6. September: Beängstigend, die Neue Welt, in die einen die Investigativ-Hipster der VICE-Reports ziehen. Sie besuchen Waffenmessen und stellen verschwiegenen Einkäufern und gesprächigen „Drone-Dealern“ nach. Wie schon bei den anderen Reportagen über Designer-Drogen oder Massentierhaltung zeichnet sich das Format durch einen erfrischenden Hands-on-Journalismus aus, der mit reichlich Chuzpe daher kommt. Geschickt verwebt die Produktion auch immer mehr deutsche Beiträge in die Sendereihe, die sich auch aus dem für ein internationales Publikum gemachten Material vom Youtube-Kanal des VICE-Magazines bedient. Das ehemalige Skater-Label operiert inzwischen weltweit mit einem sehr profitablen Kultstatus. Die Partnerschaft tut dem ZDF gut, auch wenn das Mutterhaus aus den USA inzwischen einiger Kritik ausgesetzt ist, besonders nach dem Einstieg des Murdoch-Imperiums vor wenigen Wochen.

AUFNAHMEZUSTAND: Dillon

3Sat +++ Sendung vom 5. September: 

Die junge Musikerin Dillon aus einer deutsch-brasilianischen Familie klingt schön. Die Musik an sich – Dillon verwebt ihre kindliche Ausnahmestimme mit zauberhaft leisen elektronischen Arrangements – ist schon ausreichend, um in diese Studioaufnahme reinzuhören. Doch es geht hier auch um mehr: Die Produktionen aus dem Berliner „Funkhaus der DDR“ gehören zu dem besten, was man im Musikfernsehbereich zur Zeit geboten bekommt. Die wunderschön geschnittenen Darbietungen im Tonstudio schaffen eine besondere Atmosphäre, ganz anders, als es eine Konzertaufnahme vermag. Hinzu kommen kurze Interviewsrecken und zauberhafte Situationen, die sich quasi während der Arbeit im Studio ergeben. Schön gemacht. Auch die Auswahl der eingeladenen Künstler zeugt von Geschmack: Von Boy über CocoRosie bis Little Dragon sind tolle Indie-Perlen dabei.

 

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5 Lesetipps für den 29. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die Online-Strategie von RTL, die dunkle Seite von Nutzerdaten, Konsequenzen aus dem Leistungsschutzrecht, Drohnen-Journalismus und warum Journalisten bloggen sollten. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL TV DWDL.de: Warum ist RTL interactive eigentlich so unbeliebt?: Viele Produzenten sehen die RTL-Tochter als Social-Media-Verhinderer. Erstmals nehmen Matthias Büchs, Bereichsleiter Online/Mobile/Teletext, und Michael Heise, Leiter Games & Product Innovation, dazu Stellung. Ein Gespräch über Social Media beim TV-Marktführer.
  • DATEN Netzwertig.com: Manipulation der Konsumenten – Die dunkle Seite der Daten: Menschen handeln nicht immer in ihrem eigenen besten Interesse. Unternehmen versuchen seit langem, diese Schwäche für eigene Zwecke zu nutzen. Im Datenzeitalter erhalten sie ihre große Chance, wie Martin Weigert erklärt.
  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Rivva Blog: Rivva und das Leistungsschutzrecht: Diese Woche tritt das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger in Kraft. Rivva.de zieht deshalb aufgrund der bestehenden Rechtsunsicherheit Konsequenzen, verzichtet auf Snippets und zeigt nur noch Quellen an, die eine Opt-in gegeben haben. Die Netzpiloten haben diese Rivva erteilt. In diesem Eintrag möchte ich beantworten, welche Konsequenzen Rivva aus dem Gesetz zieht.
  • JOURNALISMUS Mashable.com: Journalismus und Drohnen: In rund 25 Jahren soll es nach konservativen Schätzungen mehr als 30.000 zivil genutzte Drohnen in den USA geben. Dies wird viel verändern, auch den Journalismus. Scott Pham hat deshalb mit Kolegen das Missuri Drone Journalism Program gestartet.
  • BLOGOSPHÄRE Online-Journalismus-Blog: Fünf Gründe für Journalisten jetzt zu bloggen: „Jeder einzelne Print-Journalist benötigt spätestens seit heute seine eigene Exit Strategy“ schrieb Karsten Lohmeyer im Blog Lousy Pennies vor wenigen Tagen, nachdem sich der Axel-Springer-Verlag durch den angekündigten Verkauf von Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost, Hörzu und anderen Printtiteln journalistisch entkernen will und damit voll auf Digitalisierung setzt. Stephan Dörner erklärt fünf Gründe, warum Journalisten jetzt beginnen sollten zu bloggen.

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5 Lesetipps für den 19. Juni

In unseren erlesenen Lesetipps geht es heute um Facebooks Vorteil bei Online-Werbung durch die neue Hashtag-Funktion, eine Infografik über die Geschichte der Programmiersprachen, den smarten Einsatz von Evernote, eine Top 10 von coolen Drohnenvideos und Gerüchte über Wasserkühlung bei Smartphones. Ergänzungen erwünscht.

  • FACEBOOK Jan Rezabs Blog: 5 Gründe, warum Hashtags auf Facebook eine sehr gute Idee sind: Facebook hat mit der Einführung von Hashtags einen brillanten Zug gegen Twitter getätigt, glaubt zumindest Socialbaker-CEO Jan Rezab. Seines Erachtens wird das die Werbung auf Facebook fördern und die ohnehin große Werbemacht des sozialen Netzwerk vervielfachen.
  • PROGRAMMIERSPRACHEN Von Ada Lovelace bis Java & PHP – Die Geschichte der Programmiersprachen: Der amerikanische Spezialist für die Sicherheit von Software-Anwendungen Veracode hat in einer Infografik die Geschichte der wichtigsten Programmiersprachen und ihre Erfinder zusammengestellt. Michael Kroker zeigt diese interessante Infografik zur Geschichte der Computer-Programmiersprachen in seinem IT-Blog.
  • EVERNOTE Evernote Blog: Clever arbeiten mit Evernote: Im Februar 2013 erhielt die Kommunikationsberatung Three-Headed Monkeys den Auftrag, für die DFDS Seaways Deutschland eine Markenerlebnis-Untersuchung durchzuführen, die Einblicke in die Erlebniswelt der Kunden eröffnet. Im Interview mit dem Tumblr-Blog von Evernote berichtet das Unternehmen, wie sie den Notizdienst in ihrer Arbeit einsetzen.
  • DROHNEN t3n: Drohnenvideos: Filmaufnahmen aus der Luft zu drehen ist dank ferngesteuerter Kameradrohnen längst kein Traum mehr. Schon mit minimalem Aufwand sind mittels dieser kleinen Helferlein Luftaufnahmen aus bis zu zwei Kilometern Höhe möglich. So entstehen spektakuläre Filmaufnahmen aus schwindelerregenden Höhen – wie diese von t3n zusammen gestellten Top 10 Drohnenvideos.
  • SMARTPHONE Androidnext.de: Werden Smartphones bald mit Wasserkühlung ausgestattet?: Die Rechenleistung von Smartphones wächst mit jedem neuen Gerät, in Japan hat NEC bereits das erste Smartphone mit Wasserkühlung heraus gekommen und es gibt bereits Gerüchte, dass diese Technologie bald auch von vielen anderen Herstellern eingesetzt wird. Unser Autor Daniel Kuhn schreibt auf Androidnext.de über diesen neuen Lösungsansatz.

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5 Lesetipps für den 13. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um die „geschlossene Gesellschaft“ von Kia auf Facebook, das neue iOS 7, Anonymität im Internet, mobile Optimierung von Websites und Sushi liefernde Drohnen. Ergänzungen erwünscht.

  • iOS 7 Basic thinking: iOS 7 ohne Entwicker-Account und UDID-Aktivierung laden und testen: Auf der WWDC 2013 hat Apple u.a. iOS 7 vorgestellt, dass im Herbst, vermutlich zusammen mit neuer Hardware, veröffentlicht wird. Bis dahin hat Apple die Entwicklerversion online gestellt. Wie man sie sich trotz fehlendem Entwickler-Account und fehlender UDID-Aktivierung herunterladen kann, zeigt Tobias Gillen in einem kleinen How To auf Basic Thinking.
  • PRIVATSPHÄRE t3n: Anonymität im Netz: Auf t3n schreibt unser ehemaliger Netzpilot Andreas Weck, dass fehlende Anonymität im Netz eine Grundlage für Abhörskandale wie PRISM ist. Doch wie steht es um diese hohe Erwartung und welche Rolle kann Freie Software für die Nutzer spielen, wenn es darum geht, sich vor Datenschutz- und Privatsphäre-Eingriffen zu schützen?
  • FACEBOOK W&V: Geschlossene Gesellschaft bei Facebook: Der Automobilhersteller Kia möchte auf seiner Facebook-Seite einen exklusiven Kunden-Bereich einrichten, zu dem die Kunden durch die Eingabe ihrer Fahrgestellnummer Zugang bekommen. Wer diese vorweisen kann, wird besondere Service-Dienste und eine bessere Betreuungsqualität via Facebook erfahren.
  • MOBILE OPTIMIERUNG Online Marketing: Mobile Optimierung wird zum Ranking-Faktor: Die mobile Optimierung von Websites wird immer entscheidender, denn immer mehr Menschen gehen von unterwegs online. Die Optimierung von Websites für Smartphones wird in Zukunft auch das Google Ranking beeinflussen, weshalb Onlinemarketing.de hier 6 übliche Konfigurationsfehler aufgelistet hat und erklärt, wie es besser geht.
  • DROHNEN Mashable: Sushi Restaurant fliegt das Essen an den Tisch: Das Londoner Sushi-Restaurant YO! Sushi serviert das Essen mit Hilfe von Drohnen. Ähnlich dem „Running Sushi“-Prinzip fliegen Drohnen an die Tische der Kunden und bringen so das Essen, ohne das ein Kellner oder eine Kellnerin zu den Tischen gehen muss.

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