Alle Beiträge zu demonstration

Freiheit 4.0: Rettet die Bürgerrechte!

Protest (adapted)( Image by Hans [CC0 Domain] via Pixabay)
Die schlechte Bilanz der scheidenden Bundesregierung in Sachen Bürgerrechte und Datenschutz verärgert viele Aktivistinnen und Aktivisten. Kurz vor der Wahl wollen sie deswegen noch einmal ein Zeichen setzen. Am Samstag, den 9. September 2017, gehen die Bürgerrechts-Aktivistinnen und Aktivisten daher in Berlin und Karlsruhe für ihre Anliegen auf die Straße. [...]
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March4Me – Pariser demonstrieren virtuell mit

Mit der Webseite March4Me können sich Pariser Aktivisten während der COP21-Konferenz online mobilisieren und mit anderen Demonstranten solidarisieren. // von Maren Jentschke

Screenshot March4me Homepage

Die Webseite “March4Me”, die am 25. November 2015 online ging, erlaubt allen, die aus Sicherheitsgründen zum Auftakt des COP21 nicht auf die Straße gehen können, sich virtuell anderen Demonstranten anzuschließen. Von Berlin, über Kampala, Ottawa bis nach Sydney mobilisieren sich über 57 Demonstrationen weltweit. Per Mausklick kann nun symbolisch mitgelaufen werden.
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Was Studenten in Südafrika von Simbabwe lernen können

Fees must fall (Screenshot by Leanne Brady via Instagram)
Was mit dem Hashtag #FeesMustFall begonnen hat, hat sich zu einer ausgewachsenen, den öffentlichen Diskurs in Südafrika dominierenden Bewegung entwickelt. Das Land bereitet sich auf ähnliche Proteste im Jahr 2016 vor. Dieser historische Moment ist jedoch nicht ohne regionales Vorbild. In Südafrikas nördlichem Nachbarland Simbabwe haben Studenten seit 1988 jahrzehntelange [...]
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Günter Metzges über das Modell Campact

Im Interview spricht Campact-Gründer Günter Metzges über vergangene Erfolge und eigene Zukunftspläne. // von Gina Schad Campact wurde vor zehn Jahren gegründet, damals waren Onlinepetitionen noch neu. Mittlerweile hebt sich Campact durch seine Orientierung an progressiven Werten von anderen Plattformen ab. Indem die Kampagnen nicht nur online, sondern auch offline [...]
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Demonstrantenmieten.de – ich verkaufe meine Rechte

Ich bin ja ein jemand, der dafür plädiert sich mehr zu engagieren. Sich mehr um die gesellschaftlichen Belange in unserem kleinen Staate zu kümmern und nicht alles durchzuwinken, was uns so diktiert wird. Ich glaube daran, dass man Macht auch von unten nach oben, anstatt nur von oben nach unten ausüben kann. Doch ich weiß auch, dass es nicht Wenigen egal ist, bzw. – nein – dass es vielen an Anreizen fehlt, sich tatsächlich an einem Sonntagmittag aufzuraffen, um seine kostbare Freizeit auf einem städtischen Platz damit zu verbringen, ein gebasteltes Schild in die Höhe zu halten. „Bringt doch eh nichts!“, behaupten zynische Mitbürger, wenn sie beispielsweise an Demos denken. Eine neue Plattform könnte dem nun Abhilfe leisten, denn über www.demonstrantenmieten.de, kann man nun für seinen Einsatz entlohnt werden.

Dabei scheint die Idee gar nicht so neu, wie Jürgen Vielmeier von BasicThinking feststellte. Laut Vielmeier gab es da zum Beispiel schon 2006 den Ärztestreik, für den Mediziner tatsächlich Arbeitslose engagierten, um mit den Göttern in Weiß zu marschieren. Oder auch einen Fall, bei dem ein Jahr später eine Agentur auf Erento angeblich Demonstranten für den New-York-Besuch von Mahmud Ahmadinedschad gesucht hat. Alles hat seinen Preis.

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Video: Julian Assange at OCT8 Antiwar Mass Assembly

WikiLeaks-Gründer Julian Assange sprach am Samstag auf der Antiwar Demo in London zum 10. Jahrestag des Afghanistan-Krieges. Die Veranstaltung, die auf dem Trafalger Square von der „Stop The War Coaltition“ veranstaltet wurde, war eine unter vielen weltweiten Demonstrationen. Sinn und Zweck des Krieges bleibt für viele nicht nachvollziehbar. Auf der Demo wurde besonders Tony Blair kritisiert, der mit dem Multimillionen-Geschäft am Krieg kräftig mitverdiente.

„There is no enough water on the river Jordan to wash out the bloods from Tony Blair’s Hands“.

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Online-Demonstration

Weltweit halten 13 „repressive Regimes“ 61 Blogger und Online-Journalisten fest, meist wegen Meinungsäußerungen im Internet. Jetzt hat Menschenrechtsorganisation Amnesty International eine Kampagne gestartet, in der exemplarische einige dieser Fälle gezeigt werden, bei denen Blogger oder Online-Journalisten im Gefängnissen sitzen.

Daneben rufen Amnesty und die Reporter ohne Grenzen zu einer internationalen Online-Demo am 7. und 8. November auf, bei der möglichst viele Blogger und Webmaster Informationsseiten über die Verfolgung von Cyber-Dissidenten verlinken sollen.

[tags]demonstration,recht,freiheit[/tags]

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