Das readwriteweb hat in einem interessanten Beitrag von Alex Iskold die Frage nach dem sozialen Unternehmen gestellt und beurteilt, was funktioniert und was nicht. Blogpilot Björn Rohles hat eine deutsche Zusammenfassung und Erweiterung des Beitrags erstellt und fragt: Wie können Unternehmen Social Collaboration einsetzen? [MEHR]
Arne Beekmann beschäftigt sich im Rahmen seiner Abschlussarbeit am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Hannover mit Fragen rund um Corporate Weblogs und deren Authenzität, Glaubwürdigkeit, Erfolgsaussichten und Unterschieden zu privaten Blogs. Hierzu führt er derzeit eine Online-Umfrage durch, zu deren Teilnahme er Interessierte einlädt.[via Werbeblogger] Spannend dazu auch: Die Frage nach der Zukunft von Firmen-Weblogs stellte auch die Nachrichten-Plattform iBusiness, und befragte dazu u.a. den PR-Blogger Klaus Eck. [tags]corporate,business,wirtschaft[/tags] [MEHR]
Die Süddeutsche Zeitung ruft das Ende der Coporate Weblogs aus*. Grund: Unternehmen entdecken, dass niemand auf ihr Weblog gewartet hat. Kunden warten nicht auf Weblogs die für sie gefüllt werden. Oder die sie selbst füllen sollen. Und so sind ersten Weblog-Gehversuche einiger Unternehmen gescheitert - wie zum Beispiel von HLX und das am Freitag eingestellte Weblog von Fischer. Die Blog-Plattform von HLX wurde bereits zum Start doch kritisch beäugt. Und auch Fischer nahm man das Bloggen nicht so ganz ab. [tags]business,corporate[/tags] Der Erfolg eines Weblog ist kaum planbar und die Werte, anhand derer man diesen Erfolg messen kann, muss man an einem anderen Maßstab ablesen als dies bei klassischen Marketing-Kampagnen möglich ist. Unternehmen, für die das Werkzeug Weblog interessant erscheint, müssen dies berücksichtigen. Erfolgreiche Corporate-Blogs wie die von Frosta, SinnerSchrader, cyberport oder der Walther Saftkelterei zeigen indes, dass Unternehmen Blogs durchaus für sich nutzen können. * Darüber hinaus weist der Artikel in der Süddeutschen einige Fehler auf. Darauf geht Stefan Niggemeier ein. [MEHR]