Iran: A nation of bloggers from Mr.Aaron on Vimeo. (via Johannes Kleske) [MEHR]
Screenshot: Der Techcrunch 50 Aggregator
Wem das alles nicht reicht, dem sei der Livestream von der Konferenz ans Herz gelegt. [MEHR]
Insgesamt würden derartige Tendenzen die Frage aufwerfen, ob Blogs immer stärker ihre ursprüngliche Funktion eines "digitalen Tagebuchs" verlieren und zunehmend aus der Mode kämen.
Bei der Diskussion sollten jedoch zwei Faktoren bedacht werden. Erstens lassen sich Gruppenblogs und Magazine kaum durch Lifestreaming ersetzen: Schon die Twitter-Accounts sind selten mehr als Links zu den aktuellen Beiträgen. Die These scheint sich also eher auf persönliche Blogs zu beziehen, die von Einzelpersonen geführt werden.
Zweitens stellen sich jedoch auch bei persönlichen Blogs einige Fragen. Haben persönliche Blogs wirklich ausschließlich die Funktion, über Aktivitäten einer Person zu berichten, die sich über Lifestreaming besser abbilden ließen? Oder sind Blogs nicht viel mehr thematisch ausgerichtet (mal eher persönlich, mal eher fachlich), so dass sie eine Leserschaft bedienen, die sich zwar für das Thema, nicht aber für den Autor interessiert? Was meint ihr? [MEHR]
Mein Name ist Martin Riemer, von Hause aus mache ich den Zettelkasten Riemer-O-Rama, home of my personal "Bloggum ergo sum". Ich markiere mich selbst als einen Gewinner der Blogosphäre, da fand ich es mindestens notwendig, mein dort erhaltenes Wissen in einem konzertierten "Sharing und Erkläring" weiterzugeben. So geschah es...
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Kann sich jemand noch an die Fernseh-Quizshow Jeopardy aus den 90er Jahren mit Frank Elstner im Vorabendprogramm erinnern? Die mit der grauenhaften Melodie, die man anschliessend nicht so schnell aus dem Kopf herausbekam? Genau das spielen wir auf re:publica ‘08 am Donnerstag Abend: Wir nennen es "Blogger-Jeopardy" und die Technik steht schon. Wenn alles klappt, dann auch mit der Melodie. Nur nicht mit Frank Elstner - das versprechen wir Euch.Und natürlich werden nicht nur Business-Blogs gesucht, sondern auch andere witzige Kategorien. Mehr dazu auf re-publica.de. [MEHR]
"The IOC considers blogging...as a legitimate form of personal expression and not a form of journalism," the IOC said. "It is required that, when accredited persons at the Games post any Olympic content, it be confined solely to their own personal Olympic-related experience," it said.Sehen wir mal darüber hinweg, dass das IOC versucht, Bloggen als rein persönliches Hobby darzustellen und Blogs einfach generell abspricht, journalistischen Ansprüchen zu genügen. Sonderlich frei dürfen die Sportler auch unter den neuen Regeln nicht bloggen. Streng verboten bleiben beispielsweise sowohl Audio- und Videobeiträge. Auch sind Fotos nur dann erlaubt, wenn sie nicht innerhalb der Sportarenen sowie anderer medial genutzer Flächen entstanden sind - hier sind dem Kommittee offenbar die TV-Verträge wichtiger als die Chance der Athleten, sich frei auszudrücken. Für uns Leser könnte es dennoch spannende Einblicke in das tägliche Treiben hinter der Sportkulisse geben, wenn auch nur zwischen den Zeilen. Ein wenig mehr Mut zur Offenheit seitens des IOC wäre schön gewesen. Ob aber der chinesischen Regierung die offizielle Billigung von Blogs gefällt? Zweifelhaft. (via) [MEHR]
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