Alle Beiträge zu blogging

Très chic! Die besten Tumblr-Blogs von Fashion-Medien

Life is Tumblr (adapted) (Image by Romain Toornier [CC BY 2.0] via flickr)
Wie nutzen Medien den Microblogging-Dienst Tumblr? Ein Blick in die Nutzung von einigen Fashion-Medien gibt darüber Auskunft. Tumblr ist das soziale Netzwerk der kreativen Köpfe. Durch die Gestaltungsfreiheit der Blogs und das einfache Einbinden von Fotos, Videos und GIFs machen es sich gerade Medien mit ästhetischen Anspruch zu Nutze. Tumblr hat [...]
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Vom Hobby-Blog zum Fulltime-Job

BLOG IDEAS (adapted) (Image by Owen W Brown [CC BY 2.0] via Flickr)
Wie das eigene Blog zum Aushängeschild im Netz wird – und wie man daraus Früchte für die eigene Zukunft ernten kann. In der Schule und im anschließenden geisteswissenschaftlichen Studium habe ich eigentlich alles „richtig“ gemacht: Netzwerke knüpfen, Praktika absolvieren, Gedanken über die Zukunft machen und nicht zu viel Zeit verlieren. [...]
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5 Lesetipps für den 8. Oktober 2015

In unseren Lesetipps geht es heute um die New York Times, das neue Design von Medium, Safe Harbor, Nachrichten für die Zukunft und ein Journalist unter Anklage. Ergänzungen erwünscht. NEW YORK TIMES Nieman Lab: 4 takeaways from The New York Times’ new digital strategy memo: Gestern hat die New York [...]
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Die Vermessung der österreichischen Blogger-Szene

Blogging (adapted) (Image by Till Westermayer [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Sie schreiben über Spritzwein, Palatschinken, Kirchen, Toiletten, Bier, Trachten, Hochzeiten und natürlich über Essen, Fashion, Reisen und Technik: In Österreich gibt es definitiv eine vielfältige Blogger-Szene (u.a. auf Blogheim.at gelistet), doch wie sie leben und arbeiten, darüber gibt es recht wenig Informationen. Die in der Szene sehr umtriebigen Teilzeit-Blogger Petra [...]
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LinkedIn startet sein Blogging-Feature auch auf Deutsch

Linkedin Chocolates (adapted) (Image by Nan Palmero [CC BY 2.0] via Flickr)
Das Business-Netzwerk LinkedIn lokalisiert seine Blogging-Funktion und ermöglicht ab heute auch deutschsprachigen Mitgliedern ausführliche Artikel zu veröffentlichen. Damit geht LinkedIn den Weg zu einer vor allem auf Content setzenden Plattform konsequent weiter. Die neuen Möglichkeiten könnten LinkedIn hierzulande noch mehr Zulauf bringen, das Netzwerk so an Relevanz gewinnen. Ein erster [...]
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Notes ergänzt den medialen Walled Garden von Facebook

Facebook (image by geralt [CC0] via pixabay)
Chris Sutcliffe kuratiert in seinem (wirklich empfehlenswerten) morgendlichen Media Briefing ein paar Stimmen aus der US-Medienbranche zum Redesign von Notes, mit dem Facebook scheinbar sein Feature zum Blogging fit machen möchte. Demnach möchte Facebook mit Notes vor allem dafür sorgen, dass es einen vermeintlichen Grund weniger gibt, die sich immer [...]
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Trotz Medium-Design wird Notes von Facebook kein Erfolg

Facebook (image by Simon [CC0] via pixabay)
Nach Jahren verpasst Facebook seinem niemals wirklich genutzten Blogging-Feature Notes ein schickes Design-Update, das nicht von ungefähr an Medium erinnert. Letztes Jahr verkündete die für Medium verantwortliche Design-Firma Teehan-Lax, dass sie sich Facebook anschließen wird. Einige Medien sehen in dem neu designten Dienst schon die vermeintliche Zukunft des Blogging, aber [...]
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#LessonLearned: Embedding von Videos, Fotos und Podcasts

Wie geht Embedding im eigenen Blog (Image by geralt [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Durch das Embedding von Multimedia-Inhalten, also das „Einbetten“ von beispielsweise Videos, Fotos oder Podcasts, können eigene Beiträge interessanter gestaltet werden. Doch gerade diese für BloggerInnen praktische Funktion ist oft gar nicht bekannt, dabei bieten u.a. mit YouTube, Twitter, Facebook, Instagram und SoundCloud viele große Plattformen die Möglichkeit an, den Content [...]
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5 Lesetipps für den 15. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um das Silicon Valley, Netzneutralität in den USA, das Blog neu gedacht, Kunst auf Instagram und Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • SILICON VALLEY Wired: From Tech Reporter to Silicon Valley Writer and Back Again: In den USA ist gerade die zweite Staffel der Serie „Silicon Valley“ zu Ende gegangen, die den ganz normalen Alltag eines Startup behandelt. Wie Tim Moynihan auf Wired schreibt, kann man sich manche dieser Geschichten nicht ausdenken, sie müssen einfach echt sein und das sind sie auch. Einer der Drehbuchautoren ist Dan Lyons, der seit Ende der 90er Jahre als Journalist tätig war und über Technologien und Startups publizierte. Moynihan widmet ihm einen interessanten Artikel.

  • NETZNEUTRALITÄT Mashable: Net Neutrality rules roll out to keep Internet a one-lane highway: Seit Freitag gelten in den USA das neue Gesetz für Netzneutralität im Internet. Samantha Murphy Kelly fasst in einem Artikel für Mashable mit sehr vielen Worten den Fakt zusammen, dass jetzt einfach alle Nutzer das Internet gleichberechtigt nutzen können. Das bedeutet Netzneutralität, das ist das Wesentliche worauf es ankommt, und in unserer westlichen Gesellschaft ist dies elementar, damit sich neue Dienste entwickeln und gegenüber etablierten Anbietern behaupten können. Und Nutzer nicht für die Verwaltung eines Mangels an Infrastruktur zahlen müssen.

  • BLOG Medium: Are You Thinking About Your Blog All Wrong?: Auf Medium zeichnet Jay Baer eine interessante Parallele zwischen einem Musikalbum und dem klassischen Blog – beide sind seiner Meinung nach nicht mehr relevant. Wie die Musiksingle bzw. der Download heutzutage relevanter als das Album ist, stellt es sich auch beim Blog dar, der von dem einzelnen Blogbeitrag in der Bedeutung überholt wurde. Und wie bei der Single geht es vor allem auch um die Veramrktung um den Beitrag herum.

  • INSTAGRAM Mashable: How to use Instagram to invest in art: Laut der sogenannten Hiscox-Studie entdecken rund 41 Prozent der Käufer von Kunst bei Online-Aktionshäusern die Plattformen via Social Media. Und diese werden in den sozialen Medien besonders aktiv, wie der interessante Fall des Dänen Peter Ibsen zeigt. James Tarmy stellt seinen Fall auf Mashable vor und wie die Kunstszene sich mehr Verkäufe durch das Internet erhofft. Und wie manche Künstler direkt von Instagram profitieren.

  • TWITTER t3n: „Twitter wird zum BlackBerry im Social-Media-Sektor: Nach dem Abgang von Dick Costolo bei Twitter hat Jack Dorsey als neuer CEO jede Menge zu tun. Die Erhöhung des Zeichenlimits bei Direktnachrichten wird nicht die einzige Veränderung sein. Und das ist auch dringend nötig, wie Harvard-Professor Bill George in einem Fernsehinterview erklärt. Wenn Twitter seine seit fünf Jahren an sich unveränderten Probleme nicht bald löst, drohe Twitter das BlackBerry-Schicksal. Harte Worte, die hoffentlich auch an der richtigen Adresse ankommen.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 21. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Blogging, Regeln fürs Home Office, Kritik an Facebook und BuzzFeed, sowie digitale Rechte. Ergänzungen erwünscht.

  • BLOGGING Petapixel: How I Make Money as a Travel Photographer in 2015: Am zweiten Mai-Wochenende bin ich wieder auf meinem liebsten Barcamp: dem MyBlögchen in Chemnitz. Thema der dritte Auflage ist das Blog und der Kommerz. Passend dazu kann ich den Bericht des fotografierenden Reiseblogger Brendan van Son empfehlen, der erklärt, wie es dazu kam, dass er von unterwegs arbeitet und mit seinen Reisefotos Geld verdient.

  • HOME OFFICE Beziehungsweise.de: Homeoffice und Partnerschaft: Noch ist unsere Blogger Business Lounge in Berlin nicht eröffnet (aber bald). Noch arbeite ich vor allem in Coworking Spaces und im Home Office. Genau wie meine Freundin, weshalb wir uns auf bestimmte Regeln einigen mussten, damit das Arbeiten zu Hause klappt. Auf Beziehungsweise.de schreibt Bernd Slaghuis über solche Regeln, von denen wir zu Hause einige selber entwickelt haben und deshalb empfehlen können.

  • FACEBOOK Techdirt: Facebook’s Zuckerberg Thinks Aggressively Violating Net Neutrality Is Fine…If You Just Mean Well: Gestern hat Jakob Steinschaden über die Initiative von Facebook geschrieben, mithilfe des Projekts Internet.org vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer ans Internet anzsuchließen. Was in erster Linier wie ein ehrenwertes Ziel aussieht, verordnet Steinschaden dann zwischen Entwicklungshilfe und digitalen Rassismus. Auf Techdirt.com geht Karl Bode in die gleiche Richtung und erklärt vor allem Facebooks wirtschaftliche Interessen, die konträr zu einem freien und offenen Internet sind.

  • INTERNETRECHT The Conversation: What use would a digital bill of rights be?: Die beiden britischen Wissenschaftler Ansgar Koene und Chris James Carter gehen auf der britischen Seite von The Conversation der Frage nach, was eine „Digital Bill of Rights“ nützen würde und vor allem, was sie beinhalten könnte. Denn es gibt sehr viele verschiedene Interessen, manche sind ausgeprägter als andere. Wichtig ist aber vor allem der öffentliche Rückhalt für bestimmte Forderungen.

  • BUZZFEED FAZ: Löschung von Artikeln bei Buzzfeed: BuzzFeed gilt oft als Vorbild, wenn es um Reichweite geht. Scheinbar weiß BuzzFeed, was die Leute lesen wollen. Trotz der mathematischen Analysen glaubt man aber, dass Kritik an den Werbepartnern von BuzzFeed nicht gefragt ist, denn zuletzt wurden öfters Artikel gelöscht, die genau solch kritischen Content enthielten. Die versprochene „strikte und traditionelle Trennung zwischen Werbung und redaktionellen Inhalten“ scheint Buzzfeed nicht hinzubekommen, was ein Problem ist. Denn Blogs wie wir leben von der Online-Werbung, schaffen die Trennung, werden aber wegen Medien wie BuzzFeed stets kritisch beurteilt. BuzzFeed reißt Vertrauen ein, den andere Blogs brauchen und verdienen.

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5 Lesetipps für den 20. April

In unseren Lesetipps geht es heute um das Urheberrecht, Tim Renner im Interview, E-Books, Blogging gegen Islamismus und das Bundesverfassungsgericht. Ergänzungen erwünscht.

  • URHEBERRECHT Priceonomics: Who Owns the Copyright to „Happy Birthday“?: Ich hatte diesen Monat Geburtstag und das englische Lied „Happy Birthday“ war wiederum ein Teil dieses Tages. Namen nenne ich jetzt nicht, denn es könnte Abmahnungen von Warner Music für die zum Teil öffentlichen Aufführungen hageln. Für das über 150 Jahre late Lied wurden schon öfters die Schutzfristen verlängert, denn es bringt immer noch viel Geld ein. Besser kann man das Phänomen Copywrong nicht erklären.

  • TIM RENNER FAZ: Wie das Amt die Rebellion organisiert: Hier in Berlin scheint Tim Renner sehr zu polarisieren. Ich kann nicht genau sagen, woran das liegt, aber das ich bisher bei jedem öffentlichen Auftritt als Kulturstaatssekretär von ihm dachte, dass zumindest mal einer in der Politik den digitalen Wandel verstanden hat, kann ein Grund sein. Ich bin sicher nicht immer einer Meinung, aber seine Denkrichtung stimmt. Im Interview mit Claudius Seidl und Mark Siemons geht es mal nicht ums Internet, sondern über Claus Peymann, Chris Dercon, die Simulation und andere Probleme der Verwaltung.

  • E-BOOK t3n: Buchhandel gegen E-Book-Weiterverkauf: Der Buchhandel und seine Lobby streiten vor Gericht über den Weiterverkauf von E-Books. Statt gegen Windmühlen anzurennen, sollte der Handel lieber versuchen an der Weitergabe von E-Books zu partizipieren, meint Jochen G. Fuchs in seinem Kommentar auf t3n.

  • BLOGGING NZZ: Islamismusgefahr in Bangladesh – Bloggen für einen säkularen Staat: Es mag für unsere Demokrtaie sprechen, dass Blogger hierzulande „nur“ eine notwendige Erweiterung der Meinungsvielfalt sind und nicht ein wichtiges Korrektiv, das die letzte Linie der Meinungsfreiheit darstellt. In anderen Ländern sieht das anders aus, wie Volker Pabst Dhaka am Beispiel von Bangladesh erklärt. Dort engagieren sich Internetaktivisten für einen säkularen Staat, denn sie sehen in islamistischen Kräften die grösste Gefahr für das Land.

  • BUNDESVERFASSUNGSGERICHT Welt.de: „Karlsruhe nicht der bessere Gesetzgeber“: Es ist eine feststehende Charakteristika der Politik von CDU/CSU (manchmal auch der SPD), dass jegliche Entscheidung vor dem Bundesverfassungsgericht gekippt werden kann. Das führt schon länger zu Groll in der Politik über das Gericht, dass auf die Grundrechte achten soll. Man kann beklagen, dass „Karlsruhe“ mehr Politik macht, was so nicht vorgesehen ist, aber man kann sich auch fragen, wieso es wohl stets gegen Grundrechte gerichtete Politik gibt, die diesen Umstand erst möglich und nötig machen.

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Läuten Screenshorts das Ende des Bloggings ein?

Twitter typographic wallpaper (adapted) (Image by Jennie [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Das 140 Zeichen Limit von Twitter ist so eine Sache. Viele lieben diese Begrenzung, da sie einen zwingt, sich kurz zu fassen und so zu Simplizität führt, andere verfluchen sie, da sie das Mitteilen tiefergehender Meinungen und Gedanken verhindert. Aus dieser Not ist nun ein neuer Trend, screenshorting, entstanden, bei [...]
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Britta Smyrak: „Travel-Blogs sorgen für eine neue Qualität“

Interveiw mit Britta Smyrak über Travel-Blogs und Reisejournalismus
Für Britta Smyrak sorgen Travel-Blogs für eine ganz neue Qualität neben dem traditionellen Reisejournalismus. // von Wolfgang Macht Mit unserem Reise-Magazin Hello-Travel.de sprach Britta Smyrak, Gründerin von Smart Family Travel, einem Online-Magazin, das sich Familienreisen zu den „kleinen, feinen Orten abseits des Mainstreams“ widmet, wie Reisen mit Kindern leicht gemacht [...]
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5 Lesetipps für den 25.02.2015

In unseren Lesetipps geht es heute um neue Funktionen bei Medium, die neue journalistische Leitung beim Guardian, die nun jugendfreie Bloggingplattform Blogger, Apple und Journalismus sowie die Nutzung der Sozialen Medien. Ergänzungen erwünscht.

  • MEDIUM GIGAGCOM: Medium gets a bit more Twitter-like, and a bit more blog-like: Die Blogging-Plattform Medium hat einige neue Tools eingefügt, die die Plattform mehr wie Twitter und Blogger erscheinen lassen. So gibt es nun die von Twitter bekannte Funktion „Schreib jetzt…“, mit der man mit nur einem Klick anfangen kann einen Text zu schreiben. Ebenso können mit einer neuen Funktion Tags vergeben werden, die unter verschiedenen Oberbegriffen wie Technik, Medien oder Fotos einsortiert werden und die Oberfläche erscheint nun ein wenig mehr wie ein Blog. Damit möchte Medium seine Nutzer mehr dazu bewegen, mehr eigene Inhalte und Inhalte die nicht unbedingt 1000+ Wörter lang sein müssen, zu erzeugen.

  • JOURNALISMUS DIRK VON GEHLEN: Neue journalistische Leitung beim Guardian: Nachdem Alan Rusbridger den Platz des Chefredakteurs beim Guardian im Dezember freigab und in die Rolle des “Chair of the Scott Trust” wechselte, wird nun beim britischen Traditionsblatt ein neuer Chefredakteur gesucht. Mit Emily Bell, Wolfgang Blau, Janine Gibson und Katharina Viner gibt es dabei vier Kandidaten. Was diese vorhaben und wie sie die Arbeit eines Chefredakteurs sehen, zeigen ihre vier Bewerbungen, die öffentlich einsehbar sind. Dirk von Gehlen hat aus diesen einige interessante Passagen rausgesucht.

  • BLOGGING READWRITE: Blogger Leaves The Porn To Tumblr: Zum 23. März wird Googles Bloggingplattform Blogger jugendfrei. Der Dienst verbietet seinen Nutzern nämlich ab diesem Datum nicht-jugendfreie und sexuell eindeutige Inhalte. Nutzer, die gegen diese Regelung verstoßen, sollen gesperrt werden. Lediglich private Blogs mit expliziten Inhalten sowie Nacktheit im künstlerischen, erzieherischen, dokumentarischen oder wissenschaftlichen Kontext mit einem erheblichen Nutzen sind weiterhin erlaubt. Damit übergibt Google der zu Yahoo zugehörigen Plattform Tumblr beim Thema nicht-jugendfreie Inhalte die Marktführerschaft. Dort sind solche Inhalte nämlich weiter erlaubt und erfreuen sich einer großen Beliebtheit.

  • APPLE Gizmodo: Apple baut Medienredaktion auf: Apple möchte nicht mehr nur der Hersteller von technischen Geräten, wie dem iPhone oder iPad und der Anbieter von Diensten wie iTunes oder iCloud sein. Einem neuesten Stellengesuch zufolge sucht das Unternehmen einen Musikredakteur für den hauseigenen Musikshop iTunes. Dieser soll anscheinend eine Medienredaktion zu den Themen Musik, Filme und Bücher aufbauen. Dazu wurde bereits in jüngster Vergangenheit ein bekannter, britischer DJ verpflichtet. Es stellt sich somit die Frage, was Apple mit diesem Schritt vor hat.

  • Social Media Philipp Steuer: Diese 4 sozialen Netzwerke nutzt eine 14 Jährige wirklich: Vor einigen Wochen machte auf medium ein Beitrag die Runde, in dem der 18 Jährige Teenager Andrew Watts von seinen Erfahrungen mit den Sozialen Medien erzählte. Auch wir Netzpiloten griffen diesen auf. Doch auch wenn der Beitrag bereits einen guten Einblick in die Nutzung der Sozialen Medien gab, zeigte dieser nur, wie Watts Social Media nutzt. Nun hat der deutsche Blogger, YouTuber und ehemalige Google-Mitarbeiter Philipp Steuer die 14-jährige Eva zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Die Ergebnisse unterscheiden sich hierbei erheblich von denen von Watts und zeigen, welche Social-Media-Dienste Eva nutzt und warum.

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Mesbah Mohammady übers Bloggen im Iran

Mesbah Mohammadi spricht in Chemnitz übers Bloggen im Iran
Der iranische Blogger Mesbah Mohammady sprach am Mittwoch in Chemnitz über die Unterdrückung der Medien im Iran und seine Flucht nach Deutschland. // von Ben Franke Auf einer von örtlichen Bloggern organisierten Abendveranstaltung sprach am Mittwoch der iranische Blogger Mesbah Mohammady in Chemnitz über die Anfänge der iranischen Blogosphäre, politische [...]
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5 Lesetipps für den 12. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um vernetzte Autos, Bloggen als Business, den Social Media Hashtag, ein Interview mit Obama und den 1. Geburtstag des BTADA. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ DIE WELT: Warum mich mein Auto künftig verpetzen kann: Es steht außer Frage: Jeder von uns ist mit immer mehr Geräten immer mehr vernetzt. Dieser Trend erreicht auch unser Auto: Verkehrsmeldungen, Diagnosen, automatische Notrufsysteme und natürlich mit dem Smartphone verbunden – auf den erste Blick ist das alles praktisch. Doch wer kommt an die Daten heran und was geben sie alles Preis? Ist man überhaupt Herr dieser Daten? Und was passiert bei einem Hackerangriff?

  • BLOGGING Süddeutsche.de: Bloggen als Business: Sich selbst verwirklichen, über Dinge schreiben, die einen wirklich interessieren und andere begeistern – das ist wohl der Traum eines jeden Bloggers. Aber wenn man Bloggen längerfristig und mehr als nur hobbymäßig betreiben möchte, stellt sich auch die Frage nach den Verdienstmöglichkeiten. Von Sponsored Posts und Kooperationen bis hin zu Werbebannern. Vier Blogger erzählen aus ihrem Alltag und beantworten die Frage, ob und wie sie Geld damit verdienen.

  • SOCIAL MEDIA TEAMKBX: Social Media Hashtag by bastiankbx (Infografik): Der Dozent und Marketingberater Bastian Koch ist der Meinung, dass es nicht einfach ist, einen fundierten Einstieg in die Welt von Social Media zu schaffen. Die zahlreichen Netzwerke und Tools verursachen bei den Nutzern oft Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich ihrer Funktionen und Vorteile. Aus diesem Grund stellt er auf seinem Blog den Social Media Hashtag vor, ein Orientierungssystem, das als Landkarte für das Soziale Netz dienen soll.

  • BARACK OBAMA BuzzFeed: Obama verteidigt sein politisches Erbe: Am Dienstag gab US-Präsident Barack Obama dem Medienportal BuzzFeed ein sehr interessantes Interview, das Teil einer Reihe von Gesprächen ist, die der Staatschef mit neueren Medienkanälen führte. Ziel scheint es zu sein, vor allem über die neuen Medien, jüngere Wählergruppen anzusprechen. Barack Obama, der am Ende seiner zweiten und letzten Amtszeit steht, wirft einen Blick zurück und spricht unter anderem über den Politikstil in den USA, urbane Armut, sein politisches Erbe und seinen russischen Kollegen Wladimir Putin.

  • BTADA Politik Digital: Ein Jahr BTADA: Der Bundestagsausschuss Digitale Agenda in Zahlen: In einer Woche feiert der Bundestagsausschusses Digitale Agenda sein einjähriges Jubiläum. Das Gremium, das die Arbeit der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ fortführen soll, beschäftigt sich unter anderen mit den Themen Breitbandausbau, Datensicherheit und Startup-Unternehmen. Politik-Digital nimmt das zum Anlass sich einige Zahlen und Fakten rund um die Arbeit des BTADA anzusehen. Dabei ist eine durchaus kritische Würdigung der Arbeit der 16 Bundestagsabgeordneten herausgekommen.

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Wie Tumblr die Online-Berichterstattung verändert

TIME Magazine; Person of the Year, Greg's Art and My Photo Online (adapted) (Image by Tony Fischer [CC BY 2.0] via Flickr)
Mit Blogging-Diensten wie Tumblr kann sich die Art der Online-Berichterstattung verändern. Ein Beispiel hierfür ist das TIME Magazine mit seinem Konzept der „story behind the stories.“ Der Blogging-Dienst Tumblr war im zweiten Halbjahr 2014, was die Zahl der aktiven Nutzer betrifft, mit 120 Prozent Zuwachs innerhalb von sechs Monaten, die [...]
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5 Lesetipps für den 6. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um was du für Blogs tun kannst, den Umgang mit Trollen, die Regulierung von Uber, Patente von Toyota und BYOD an Schulen. Ergänzungen erwünscht.

  • BLOGGING Spreeblick: Wenn du Blogs unterstützen willst…: Diesen Lesetipp könnten wir wohl das ganze Jahr über unseren Lesetipps voranstellen: Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler listet ein paar Verhaltenstipps auf, mit denen man Blogs unterstützen kann. Aber auch, was Blogs machen könnten, um unser aller Grundlage zu fördern. Diesen Punkten können wir uns eigentlich alle nur anschließen. Lest uns bitte auf unserer Seite, kommentiert da und nicht auf Facebook & Co., teilt auch unsere Inhalte und macht mal ein bisschen Werbung für uns, wenn wir euch überzeugt haben. ;-) Im Gegenzug werden wir weiterhin respektvoll unsere Quellen und Tipps ordentlich verlinken, selber die Blogosphäre fördern, denn auch wir sind nur ein Teil davon und unser Engagement weiterhin in unser Projekt stecken – auch für euch.

  • TROLLE Daniel Bouhs‘ Blog: Warum trollen Journalisten zurück?: Gerade in der Vorweihnachtszeit, auf dem Höhepunkt der islamophoben Pegida-Proteste, belustigten immer mehr die Reaktionen namhafter Medienhäuser auf die aggressiven Trolle in ihren Kommentarfeldern und sozialen Netzwerken. Daniel Bouhs hat sich mit den beiden Social Media-Verantwortlichen von Welt.de und Spiegel Online, Martin Hoffmann und Torsten Beeck, über den Umgang mit den Trollen im Netz unterhalten und die Strategie der Journalisten, zurück zu trollen.

  • UBER Slate: Why Uber will – and should – be regulated: In einem lesenswerten Kommentar auf Slate schreibt Eric Posner, dass das Unausweichliche kommen wird: Regierungen werden Uber regulieren. Aber nicht um die neue Konkurrenz zu vernichten und die Taxibranche zu retten, sondern einfach weil Uber ein fester Bestandteil von Mobilität wird, den man nicht ignorieren kann. Uber wird daraus gestärkt herausgehen, denn nach dem rapaten Markteintritt, in dem es vor allem um Landgewinn und Aufmerksamkeit ging, wird der Dienst durch die Regulierung quasi legalisiert und akzeptiert. Woher weiß Posner das? Das gleiche passierte vor über 90 Jahren mit den damals aufkommenden Fahrten in Automobilen.

  • TOYOTA Business Insider: Like Tesla, Toyota Is Now Giving Away Its Patents: Genau wie Elon Musk im letzten Jahr einige der Tesla-Patente zur Elektromobilität der Allgemeinheit zur Verfügung stellte, macht es jetzt auch Toyota. Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas verkündete deren Vizepräsident Bob Carter den Schritt, der ähnlich wie Musks Aktion, vor allem den Markt stützen soll, denn beide Unternehmen setzen auf die selbe Brennstoffzellen-Technologie und wollen, dass sich ihre Technologie auf dem Markt durchsetzt.

  • BYOD Politik Digital: Eigene Geräte im Unterricht für mehr Bildungsgerechtigkeit: Für Politik-Digital.de hat sich Pia Thiele mit dem Mediendidaktiker Richard Heinen über „Bring Your Own Device“ (BYOD) unterhalten, ein Konzept dessen Kernidee es ist, dass Schüler ihr eigenes Gerät am besten kennen und seine Potenziale voll ausschöpfen können. Im Interview spricht Heinen über erste Erfahrungen mit dem Konzept an Schulen, an denen zumindest in Deutschland zur Zeit elf Schüler auf einen Schulcomputer kommen – ein schlechter Schnitt für das IT-Land Deutschland im 21. Jahrhundert. Mit BYOD könnten digitale Endgeräte besser in den Unterricht integriert werden.

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5 Lesetipps für den 5. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um das Streaming von Musik, die Sprache der Zukunft, Journalismus im Jahr 2015, die digitale Arbeitswelt und Geschichte. Ergänzungen erwünscht.

  • STREAMING Süddeutsche Zeitung: Spotify & Co. wird zum Massengeschäft: Über die Feiertage lockte der Streaming-Dienst Spotify hierzulande neue Kunden mit drei Monaten Mitgliedschaft für nur 99 Cent. Wie erfolgreich das Angebot war, weiß ich nicht, aber es ist eine bekannte Entwicklung des letzten Jahres, dass die Zahl der Musik-Downloads rückläufig ist, während die Zahl der Streaming-Abrufe wächst. Den meisten Nutzern geht es heute immer weniger um den Besitz einer Privatkopie, sondern viel mehr um den Zugang zu Musik – möglichst preiswert und von all ihren Geräten. Doch weil man damit weniger Geld verdient, wehren sich die ersten Musiker dagegen, wie z.B. Taylor Swift. Mal sehen, was das Jahr 2015 noch bringt.

  • SPRACHE The Wall Street Journal: What the World Will Speak in 2115: Das „The Saturday Essay“ des Sprachwissenschaftlers John H. Dr. McWhorter im Wall Street Journal hat mich an diesem Wochenende am meisten begeistert. Es ist ein spannender Text über die Entwicklung von Sprachen im Zeitalter der Globalisierung und die Thesen von McWhorter widersprechen wohl so jeder Aussage der hierzulande sehr konservativ geprägten Debatten zu diesem Thema. Zwar werden Sprachen verloren gehen und die restlichen Sprachen sich simplifizieren, aber das ist eine ganz normale Entwicklung und muss nichts schlechtes sein. Bisher wurde das biblische Sprachgewirr Bables als Fluch gesehen, der es zum einen nicht wirklich ist und dessen Zeit aber wohl langsam vorbei ist.

  • JOURNALISMUS Neue Digitale Medienwelt: Die sechs guten Vorsätze für Medien 2015: Ich habe gestern auf meinem Blog über vier Lektion des Medienwandel im Jahr 2014 geschrieben, den ich bei den Netzpiloten beobachtet habe. Diese Lektionen sind auch Arbeitsaufträge für uns, die ich gerne um diese sechs guten Vorsätze für Medien ergänzen möchte, die Stefan Westphal in seinem Blog über die neue digitale Medienwelt veröffentlicht hat. Denn das neue Jahr bietet viele Chancen, die Medienbranche und den Journalismus positiv weiterzuentwickeln, woran wir Netzpiloten uns gerne beteiligen.

  • ARBEITSWELT Golem: „Ganze Berufsfelder sind von der Digitalisierung bedroht“: Die Gewerkschaft Verdi will dasThema der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter zu einem Schwerpunkt dieses Jahres machen, wie der Vorsitzende Frank Bsirske im Interview mit der dpa ankündigte. Mit einer Automatisierungsdividende, die in nicht bedrohte Branchen investiert werden müssen, um durch Automatisierung verloren gegangene Arbeitsplätze zu ersetzen, hat Bsirske schon eine diskussionswürdige Idee präsentiert. Ich bin gespannt, ob es nur um Reaktionen auf negativ gesehene Folgen gehen wird, wie z.B. ein Recht auf binäre Nichterreichbarkeit, oder ob die globale Vernetzung, Crowdsourcing, Coworking, etc. auch als zu gestaltende Chance gesehen werden. Dafür bräuchte es auch einen starken Wortführer, den die ihren zukünftigen Platz suchenden Gewerkschaften bisher nicht abgaben.

  • GESCHICHTE Blog von Achim Landwehr: Lepanto oder der fortgesetzte Missbrauch der Vergangenheit: In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung durfte gestern der AfD-Politiker Konrad Adam einen sehr geschichtsvergessenen Text über die Schlacht von Lepanto auf Seite 2 der Zeitung veröffentlichen. Zuerst ärgerte ich mich über die politisch eindimendionale Nacherzählung der Geschehnisse, denn Adam reduzierte die Schlacht auf einen Glaubenskampf zwischen Christentum und Islam. Doch nicht nur mir, der ein Semester lang venezianische Geschichte in Venedig studierte, missfiel das, sondern auch dem Düsseldorfer Historiker Achim Landwehr, der auf seinem Blog eine lesenswerte Antwort gab und mir dabei auch wieder einmal zeigte, was das Schöne am Blogging ist.

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5 Lesetipps für den 22. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Edition F, Barack Obama, Udo Jürgens, die Debatte um Gastbeiträge und den „Freiheit“-Konflikt auf YouTube. Ergänzungen erwünscht.

  • EDITION F Media Entrepreneurship: EDITION F im Interview: Für seines neuesten Projektes, Media Entrepreneurship, hat sich Julian Heck mit dem derzeitigen Vorzeigeprojekt im Journalismus beschäftigt: Edition F. Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert haben die Plattform für Karrierefrauen mit Interesse an Lifestyle Anfang des Jahres gegründet und schnell ihre Qualität und die Notwendigkeit einer solche Seite bewiesen.

  • BARACK OBAMA Mic: Obama Just Made History by Ignoring Men for an Entire Press Conference: US-Präsident Barack Obama mag den Glanz des Hoffnungsträgers von 2008 im Laufe der Zeit verloren haben, aber im Grunde gehört er zu den erfolgreicheren Präsidenten der Vereinigten Staaten. Das kommt hierzulande selten an, aber mit seinen kleineren Aktionen zeigt er, was für ein besonderer Politiker er doch sein kann. Sei es ein Anruf bei einem lokalen Radiosender oder wie jetzt die traditionelle Pressekonferenz zum Jahresende, in dem er nur Fragen von Frauen annahm. Sicherlich nur ein kleines Zeichen, aber auch seine Gleichberechtigungspolitik kann sich sehen lassen.

  • UDO JÜRGENS Grüne Jugend: Udo Jürgens und Politik?: Gestern Nachmittag starb der österreichische Schlagersänger Udo Jürgens im Altervon 80 Jahren. In den nächsten Tagen werden sich sämtliche Medien mit Nachrufen und Geschichten über ihn befassen, aber was dabei sicherlich nicht geschrieben wird hat Malte Spitz vor 12 Jahren für die Grüne Jugend aufgeschrieben: Udo Jürgens war ein zutiefst politischer Mensch, der seine Popularität auch dafür nutzte, politische Themen in seinen Liedern aufzugreifen, wie z.B. die Konsumorientierung unserer Gesellschaft, Rassismus gegenüber Gastarbeitern, ungerechte Verteilung von Reichtum oder die Umweltproblematik.

  • GASTBEITRÄGE Business 2 Community: Experts are aaying Guest Blogging will rule in 2015: In der US-amerikanischen Marketing-Branche wird gerade eine interessante Debatte über Gastbeiträge egführt, nachdem Googles SEO-„Papst“ deren Ende vorausgesagt hat. Ayodeji Onibalusi ist deshalb für „Business 2 Community“ der Frage nachgegangen, ob das stimmt (Matt Cutts Thesen und „Macht“ in Frage zu stellen, lohnt sich meiner Meinung nach immer) und siehe da, alle befragten Experten haben für das Jahr 2015 einen Boom des Formats Gastbeitrag angekündigt. Die aufgelistetetn Gründe dafür sind natürlich sehr an den Bedürfnissen des Marketings von Unternehmen orientiert, aber grundsätzlich würde ich Gastbeiträge allen Bloggern empfehlen.

  • YOUTUBE Broadmark: Mediakraft äußert sich zu Simon Unges Abgang: Es war der vermeintliche Aufreger des Wochenendes. Der YouTube-Vlogger Simon Unge veröffentlichte ein Video, in dem er das Multi-Channel-Netzwerk Mediakraft, das ihn vertritt, stark kritisierte und die Einstellung seiner beiden erfolgreichen Kanäle ankündigte. Auf Broadmark schreibt unser Autor Lukas Menzel über den Fall und hat auch die Antwort von Mediakraft auf die Vorwürfe. Was nun stimmt, wer hier Recht hat, wissen wir nicht. Entweder hat ein Unge gelernt, wie Kapitalismus im Unterhaltungssektor funktioniert, oder ein YouTuber stellt hier wirklich das System von Labeln, sei es im Musik- oder im Video-Bereich, grundsätzlich und mit Erfolg in Frage.

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5 Lesetipps für den 16. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Podcast statt Kirche, die Blogging-Plattform Medium, Filesharing, Gerüchte in Social Media und Kunst auf Instagram. Ergänzungen erwünscht.

  • PODCAST Slate: Are Christian podcasts replacing church?: Fast möchte man einen Unterpunkt der berühmten Rule 34 aufmachen, denn es scheint so, dass es, egal welcher christlichen Glaubensauslegung man angehört, es einen passenden Podcast für einen gibt. Im Slate-Special zu Podcasts schreibt Ruth Graham über Podcasts als Teil des Kommunikationsalltag bei US-amerikanischen Christen. Wie schon das Radio, durch das seit den 1920er Jahren Gottesdienste übertragen wurde, werden auch Podcasts nicht für leere Kirchen sorgen, aber es ermöglicht eine Auseinandersetzung mit seinem Glauben durch die unterschiedlichsten Podcasts aus der ganzen Welt.

  • MEDIUM Fortune: Q&A with Evan Williams, co-founder of Medium and Twitter: Ende Oktober hat Dr. Erik Meyer auf Netzpiloten.de die Blogging-Plattform Medium vorgestellt, die nach zwei Jahren inzwischen einen enormen Bedeutungszuwachs erlebt hat. Inzwischen bloggt sogar der US-Präsident Barack Obama nicht mer auf LinkedIn, sondern verkündet neue politische Vorhaben gleich auf Medium. Erin Griffith hat sich mit Twitter- und Medium-Mtgründer Evan Williams getroffen und über sein neuestes Unternehmen gesprochen.

  • FILESHARING Golem: Schließung von Pirate Bay fast ohne Effekt auf Torrentszene: Auf Golem.de bringt Achim Sawall eine klassische „Told You So“-Geschichte: „Die Stilllegung von The Pirate Bay hat fast keine Auswirkungen auf den Tausch von illegalen Filmkopien im Internet.“ Auch wenn The Pirate Bay inzwischen alles andere als eine idealistische Gruppe ist, mit der man leicht sympathisieren kann, möchte man sich nur über den weiteren Beweis freuen, dass etwas aus dem Internet nicht durch Repressionen klein zu kriegen ist. Zwar hat die Content-Industrie ihre Angebote in den letzten Jahren gerade aufgrund von Seiten wie The Pirate Bay verbessert, beim Kampf gegen Piraterie opfern sie aber noch zu gerne unsere Freiheit.

  • SOCIAL MEDIA The Conversation: Why rumours about the Sydney siege spread on social media: In der britischen Version des akademischen Medienblogs The Conversation erklärt Alfred Hermida am Beispiel der Geiselnahme in Sydney, warum gerade Gerüchte in den sozialen Medien gut funktionieren. Auch wenn Hermida es nicht explizit anspricht, gerade weil Menschen für Gerüchte via Social Media empfänglich sind, haben Medien eine höhere Verantwortung im Umgang mit Informationen. Aber Klickzahlen wird das nicht bringen und Respekt lässt sich schlecht monetarisieren. Ich bin trotzdem guter Hoffnung.

  • INSTAGRAM Monopol: Gibt es auf Instagram gute Kunst?: Auf Monopol geht Jerry Saltz, Chefkritiker des New Yorker Magazine, der rhetorischen Frage nach, ob es Kunst auf Instagram gibt und präsentiert selbstverständlich im Anschluss einige sehenswerte Künstler, die die von Facebook aufgekaufte Foto-Plattform als Marketing- und Distributionskanal nutzen. Dabei entdeckt er, und das ist wohl der oft unterschätzte Mehrwert von Instagram, vor allem unbekannte Kunst von unbekannten Künstlern. Instagram scheint ein unendlicher tiefer Talentpool für Galeristen, Händler und Kuratoren zu sein, die das aber wohl noch gar nicht wissen.

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Warum Medium.com mehr ist als nur Netzfeuilleton

Nicht nur Netzfeuilleton: Medium.com
Die Blog-Plattform “Medium” existiert bereits seit 2012, doch in den letzten Monaten hat sich ihre Nutzung durch relevante Akteure intensiviert. // von Erik Meyer Angetrieben von Verbesserungen der Editionsmöglichkeiten publizieren nicht nur interessante Autoren individuell bei Medium, sondern es haben sich einige journalistische Formate etabliert. Darüber hinaus kommunizieren inzwischen auch [...]
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Kommentar: Ein Jahr Huffington Post in Deutschland

Huffington Post Deutschland (Bild: t3n)
Die Huffington Post Deutschland feiert am Freitag Geburtstag – Zeit für eine bis jetzt versäumte Kritik zum Jubiläum. // von Tobias Schwarz Diesen Herbst erlebt die deutsche Medienlandschaft eine Neuerung nach der anderen. BuzzFeed ist hierzulande gestartet, Krautreporter folgt bald und die deutsche Wired erlebt gerade einen Erneuerungsprozess. Mit einem [...]
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5 Lesetipps für den 29. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Amazon, den Aufstieg von Podcasts, europäische Netzpolitik, Blogging und Fappening in deutschsprachigen Blogs. Ergänzungen erwünscht.

  • AMAZON Amazon Strategies: Amazon’s Fulfillment Center (FC) Network: Wer Amazon und seine globalen Ambitionen verstehen will, sollte einen Blick auf die Daten werfen und sie gegebenenfalls noch visuell darstellen. Nichts anderes hat der Geschäftsführer von ChannelAdvisor, Scot Wingo, getan. Mit einer beeindruckenden Hingabe zu Logistik hat Wingo die Standorte von Amazon-Lagern aufgelistet, Unterschiede und Trends erklärt, sowie alle in eine Karte eingetragen. So bekommt man einen sehr guten Eindruck über Amazons globalem Auftreten.

  • PODCAST Fast Company: The (Surprisingly Profitable) Rise Of Podcast Networks: Während hierzulande das vorläufige Ergebnis der Podcast-Diskussion war, dass es Nischenprodukte sind, scheint in den USA die wirtschaftliche bedeutende Zeit für Podcasts gerade zu beginnen. Auf Fastcompany.com gibt Rebecca Greenfield einen interessanten Überblick über den Status Quo, die neuen Akteure und wohin die Richtung gehen könnte.

  • NETZPOLITIK UdL-Digital: Die europäische Netzpolitik: Die Berufung von Günther Oettinger zum neuen Kommissar der Europäischen Kommission für das Ressort Digitale Wirtschaft und Gesellschaft hat für viel Hohn und Spott gesorgt, der bei dieser besonderen Personalie durchaus seine Berechtigung hat. Auf dem Blog UdL Digital erklärt die Journalistin Aylin Ünal, warum dies trotzdem nicht das Ende europäischer Netzpolitik bedeutet und wie die netzpolitischen Herausforderungen der Europäischen Union gleich auf mehrere Schultern verteilt wurden.

  • BLOGGING Anil Dash: 15 Lessons from 15 Years of Blogging: Auf Netzpilote.de wird seit mehr als 16 Jahren gebloggt und vieles was wir und unsere Autoren dabei gelernt haben, decken sich mit den Erfahrung von Anil Dash, der aus seinen 15 Jahren Blogging-Erfahrung genau 15 Lektionen übers Blogging abgeleitet hat, die wir nur bestätigen können. Besonders „The scroll is your friend.“ und „It’s still early.“ sind zwei wesentliche Erfahrungen für Blogger und Bloggerinnen. Die Liste ist für jede Person, die bereits ein Blog hat, mit dem Bloggen angefangen hat oder sich noch nie darüber Gedanken gemacht hat.

  • FAPPENING Wirres.net: Haltungsschäden und Merkbefreiung: Auf seinem Blog wirres.net schreibt Felix Schwenzel über seine Beobachtung, wie zuletzt auch deutschsprachige Blogger Fotos von Fappening-Opfern veröffentlichten, getarnt als Unfappening-Kunstaktion, und dieses Vorgehen auf Nachfrage hin auch noch verteidigten. Schwenzel fasst die Debatte der letzten Tage zusammen und gibt einen Denkanstoß, wenn er überlegt, ob das auf die Professionalisierung der hiesigen Blogosphäre zurückzuführen ist.

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5 Lesetipps für den 16. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Netflix, Googles Ambitionen mit Android One, Facebooks Unvollkommenheit, das Leistungsschutzrecht und Blogging. Ergänzungen erwünscht.

  • NETFLIX Wall Street Journal: Netflix startet in Deutschland: Es ist Dienstag und Netflix ist in Deutschland angekommen. Und auch wenn jetzt schon klar ist, dass die Inhalte nicht mit dem viel gelobten Programm in den USA mithalten werden, wird es spannend sein, wie der Streaming-Dienst sich in Deutschland machen wird. Bisher konnten Anbieter hier nicht gerade mit spannender Vielfalt überzeugen und das Netflix sich diverse Filme mit Til Schweiger für ze Germans gesichert hat, lässt mich daran zweifeln, dass das in absehbarer Zeit besser wird. Nichtsdestotrotz verdient das von Reed Hastings gegründete Unternehmen Beachtung und die gibt ihm Jörgen Camrath auf den Seiten des Wall Street Journal.

  • ANDROID ONE Official Google Blog: For the next five billion: Dieser Lesetipp ist zwar ein Blogpost auf einem Firmenblog und damit sicher durch Dutzende Marketing-Korrekturschleifen gegangen, aber davon mal abgesehen zeichnet Googles Android-Chef Sundar Pichai ein interessantes Bild vom Nutzen preiswerter Smartphones, in denen hochwertige Technik verbaut ist. Google möchte das mit der „Android One“-Reihe schaffen und die Welt würde wahrscheinlich wirklich eine andere sein, wenn Menschen mit wirklich niedrigen Einkommen, egal in welchen Ländern, Zugang zu Technologien haben, die sie mit dem Internet verbinden. Also lest bitte zwischen den Zeilen, denn warum Google das macht, ist ein über die Interessen einer Firma hinausgehendes Problem bzw. Möglichkeit unserer globalisierten Welt.

  • FACEBOOK Re/code: Facebook Will Never Perfect Mobile — And That’s Okay: Das die Facebook-App ein großer Mist ist, wäre mir an sich kein Lesetipp wert, auch nicht, dass das sogar Facebooks Chefingenieur Jay Parikh offen zugibt. Aber der Gedanke, dass in der sich stets weiterentwickelnden Digitalisierung sowieso nie Perfektion erzielt werden kann und das sich sogar das als „Mobile-first“-Unternehmen bezeichnende Facebook damit abfindet ist interessant, denn dieser Raum für Verbesserung wird Facebooks Grundlage sein, die Marke von zwei Milliarden Nutzern zu erreichen. Ist das getan, wird die mobile Nutzung voran geschritten sein, die App ihr wieder hinterher hinken und Facebook Möglichkeiten haben, durch Verbesserung drei Milliarden Nutzer anzuvisieren. Unvollkommenheit kann ganz schön lukrativ sein.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Zeit Online: Das Leistungsschutzrecht kennt bisher nur Verlierer: Während die das Leistungsschutzrecht durchgesetzten Presseverlage von Google immer noch kein Geld für die Snippets im Nachrichten-Aggregatordienst Google News haben wollen, ziehen kleinere Suchmaschinen schon Konsequenzen und listen bestimmte Verlage aus den Suchergebnissen aus. Auf Zeit Online erklärt Patrick Beuth, warum T-Online und das Unternehmen 1&1 mit seinen Marken GMX und Web.de sich zu diesem Schritt entschieden haben.

  • BLOGGING LinkedIn: How I Write Blogs: Und zum Schluss noch eine wirklich lesenswerte Motivation, warum man ein Blog führen sollte, von niemand geringeren als Virgin-Gründer Richard Branson, der auf seinem LinkedIn-Blog erklärt, wie und warum er eigentlich so viel bloggt. Besonders gut gefällt mir, neben der mal wirklich existierenden Authentizität bei seinen Blogposts, dass für Branson das Bloggen nicht nur ein Weg der Kommunikation seiner Agenda ist, sondern Ausgangspunkt von Debatten, die dann vor allem in den sozialen Medien weitergeführt werden.

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Hamburger Startup Jimdo präsentiert neues Design

Bloggen mit Jimdo aus Hamburg
Jimdo überrascht mit einem neuen Design, das es für Nutzer, besonders für die ohne große Vorkenntnis, noch einfacher macht Webseiten zu erstellen. // von Felicitas Hackmann Jimdo präsentiert das größte Update seit seiner Entstehung 2007. Der Webseiten-Baukasten hat damit technisch, aber vorallen Dingen optisch einen großen Sprung nach vorne gemacht. [...]
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5 Lesetipps für den 21. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Digitale Agenda, Wearables, die Liebe zum Blogging, eine chinesische Bitcoin-Mine und das Urheberrecht vs. Fußball-Fankultur. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALE AGENDA Edition F: Drei Minister, wenig Konkretes: Ich sitze noch an meinem Rant über die gestern vorgestellte Digitale Agenda, da ich mich gestern so sehr in Rage schrieb, dass ich dann doch eher an meinen Blutdruck als eine fristgerechte Abgabe (bei mir selber) dachte. Aber von allen Artikeln über gestern trifft es das Kommentar von Teresa Bücker auf EditionF.com ab besten. Viel sachlicher und ruhiger als ich das wohl nachher mache, arbeitet sie den Kern jeglicher Kritik heraus: „Stellenweise liest sich das Papier zur Digitalen Agenda wie ein Schulaufsatz, der das Thema digitale Zukunft knapp verpasst hat, und stattdessen eine banale Bestandsaufnahme der jüngeren Vergangenheit ist.“ Alles schon mal dagewesen.

  • WEARABLES PandoDaily: Young people are even less interested in “wearables” than the rest of us: Zäumen wir das Pferd von hinten auf: Wann habe ich das letzte Mal ein Kind oder Jugendlichen mit einer Armbanduhr gesehen? Hmm, ich selber trage eine von meinen schicken Uhren auch seit gut vier Jahren nicht mehr. Und was bedeutet das für Wearables? Das 67 Prozent von 1.000 befragten Studierenden in den USA noch nie davon gehört haben und auch nur jeder Dritte mehr als 150 US-Dollar dafür bezahlen würde. David Holmes stellt auf PandoDialy eine für den Wearables-Markt sehr deprimierende Studie vor, die irgendwie auch ganz genau meine Ansichten widerspiegelt, also wahrscheinlich vollkommen korrekt ist.

  • BLOGGING Das Kraftfuttermischwerk: Übers Bloggen: Im Gegensatz zu Ronny Kraak bin ich mir noch unsicher, was ich eigentlich hier genau im Internet machen. Nennen wir es journalistisches Bloggen. Ich sehe mich als Blogger und das ist ein wunderbares Gefühl, wie Kraak in seiner Antwort auf einen FAZ-Artikel schön zusammenfasst: „Mir ist egal, was Journalismus macht, ich will keinen machen. Ich will bloggen, ich will das bei mir sammeln, was mich täglich so anmacht; Punkt. Nicht mehr, nicht weniger.“ Dem kann ich mich nur anschließen.

  • BITCOIN The Coinsman: Inside a Chinese Bitcoin Mine: Der Blogger Jacob Bitsmith hat wohl eine der sichersten Minen in China besucht, die man heutzutage finden kann: eine Bitcoin-Mine (der Witz ist aus dem D64-Newsletter kopiert). Auf seiner werbefreien Website „The Coinsman“ bekommt man einen interessanten Einblick in die doch sehr zusammengeschustert wirkende Mine. Der Trip war übrigens auf Eigeninitiative von Bitsmith, weshalb am Ende des Artikel ruhig gespendet werden darf. So ein bis jetzt meiner Meinung nach einmaliger Artikel hat es verdient.

  • URHEBERRECHT Zeit Online: Kein Fußball in Vine-Kultur: Beenden wir den Lesetipps mit einem meiner absoluten Lieblingsfragen: Was hat das Urheberrecht heute kaputt gemacht? Antwort: wieder einmal ein Stück Netzkultur und zwar die am Rande von Fußballplätzen. In England will der Verband in dieser Saison stärker gegen Videosequenzen des Spiels auf YouTube, Vine oder als GIFs vorgehen. Es geht dabei natürlich um Geld und zwar um sehr viel Geld. Die englische Liga bekommt 3,7 Milliarden Euro für die TV-Übertragungen, lästige Konkurrenz zu den Sendern durch die Fans stört da nur. So sehr die Fußballvereine Social Media als Kanal für sich entdecken, es bleibt eine vom Marketing bestimmte Einbahnstraße. Die Fan-Kultur ist und bleibt ein Störfaktor im Fußball.

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WordPress: Spezialist oder Wollmilchsau?

Vienna WordPress Meetup #2 (adapted) (Image by Heisenberg Media [CC BY 2.0] via Flickr)
Blogging-Plattform oder Content-Management-System? Mit dem Erfolg steigen die Anforderungen an WordPress – aber auch die Verdienstmöglichkeiten. In keinem Text über WordPress darf die Zahl fehlen: Über ein Fünftel des Web soll auf der Software laufen. Je weiter sich WordPress verbreitet, desto heterogener werden die Nutzer – und damit steigen die [...]
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