Alle Beiträge zu Arbeitswelt

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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SAFETY CHECK sueddeutsche: Facebooks Safety Check – manchmal hilfreich, manchmal Panikmache: Die Schicherheitsabfrage von Facebook wurde bis jetzt nicht nur gelobt. Mit ihr können sich Nutzer auf Facebook in Sicherheit markieren sollte es in einer Region zu einem Anschlag oder einer anderweitigen Katastrophe kommen. Der Safety Check aktiviert sich, wenn [...]
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Die Herausforderungen einer effektiven Führungskraft

Führungskraft (adapted) (Image by Rawpixel) (CC0 Public Domain) via pixabay
Weil die Menschen mehr denn je auf ihre Entscheidungsträger im sozialen, politischen und organisatorischen Bereich schauen, steht eine ordentliche Führungskraft wie nie zuvor im Mittelpunkt. Statt zu helfen, erscheinen Entscheidungsträger allerdings oft als ein Teil des Problems. Wenn es um Politiker geht, wird den Anführern von politischen Parteien oft die [...]
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Flexibilität der Arbeitswelt: Müssen wir unsere Modelle hinterfragen?

Laptop (adapted) (image by markusspiske [CC0] via pixabay)
Flexibilität schien bisher das neue Zauberwort in der Arbeitswelt zu sein. Unternehmen überbieten sich geradezu damit, ihren Mitarbeitern immer mit immer flexibleren Angeboten entgegenzukommen. Modelle dafür gibt es mittlerweile viele, von Homeoffice über Jobsharing bis hin zu Zeitkonten. Denn, so die Theorie, das räumliche und zeitliche Entkoppeln von Arbeit, macht [...]
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Netzpiloten-Stopover bei der #COWORK2017

cowork2017 (Image by Katharina Kremkau [CC BY 4.0])
Strahlendes Wetter, schöne Locations (inklusive Terrassen) und eine klasse Organisation der drei Tage COWORK 2017 Konferenz & Barcamp in Leipzig. Mir gefällt immer wieder die zivilisiert-wissensorientierte Form der Barcamps. Die Beteiligten einigen sich aus dem Stand auf die Themen und Vortragenden. Es gab viel Insider-Learnings zu Coworking auf dem Lande [...]
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Warum glückliche Mitarbeiter besser arbeiten

paperclip-image-by-succo-cc0-public-domain-via-pixabay
Stephanie Greenstreet startet ihren Arbeitstag oft mit einer Yogastunde. Danach gratuliert sie vielleicht einem Kollegen zum neuen Baby und überreicht ihm einen Strampler. Nach dem Mittagessen mit Kollegen gönnt sie sich dann oft ein Eis und einen Spaziergang im Park. Danach schaut sie sich möglicherweise eine neue Produktpräsentation an, um [...]
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Interview: Ältere Generationen im Wandel der Arbeitswelt

Hands (Image by stevepb [CC0 Public Domain], via Pixabay
Die Digitalisierung geht so schnell voran, dass es gar nicht möglich ist, alle Entwicklung mitzubekommen und zu verstehen. Für ältere Generationen, deren Jugend und Berufsanfangszeit noch von der analogen Welt stattgefunden hat, ist es meist noch schwieriger, sich zurechtzufinden. Wie gehen diese Generationen mit dem stetigen Wandel in der Arbeitswelt [...]
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Karriere im Kreisverkehr der Deutschland AG

Händeschütteln (Image adapted by geralt (CC0 Public Domain) via Pixabay)
In der Deutschland AG funktioniert das klassische Unterstützer-Netzwerk noch außerordentlich gut. Man trifft sich in lauschigen Eckchen in Kitzbühel, Davos, St. Moritz, auf Sylt oder kraxelt vier Tage mit Ex-McKinsey-Chef Herbert Henzler in den Alpen herum. Da laufen die Deals und Absprachen, da werden Wechsel besprochen und eingeleitet, da sichern [...]
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Warum wir nicht ständig unsere Emails checken sollten

Morning Coffee and Laptop (adapted) (Image by nosha [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Das permanente Checken unserer Emails kostet uns nicht nur wertvolle Zeit, sondern schadet auch unserem Gehirn. Wir alle sind es mittlerweile gewohnt, dass jeder permanent erreichbar ist. Das führt auch zu einem gewissen Zwang, selbst jederzeit erreichbar sein zu müssen oder zu wollen. Wir prüfen permanent unsere Emails und Handy-Nachrichten und [...]
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California Dreaming: Lasst uns eine bessere Arbeitswelt bauen

California Dreaming (Image by Anja C.Wagner)
Im Laufe des letzten Monats durfte ich an verschiedenen Initiativen teilhaben, die sich mit der Zukunft der Arbeit beschäftigten. In Kalifornien denkt man (natürlich) am proaktivsten. Kalifornische und sonstige Libertarians zerschlagen skrupellos und egoistisch unseren hart erkämpften Sozialstaat mit ihren digitalen Angeboten, so das weit verbreitete Urteil hieisiger Kommentatoren. Aber [...]
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Alle auf Los: Das Personal sortiert sich neu

Zukunft-Personal-Logo
Die Zukunft Personal 2015 liegt hinter uns. Drei Tage dichtes Programm und die Politik schreitet tapfer voran. // von Anja C. Wagner Grosse, bis vorgestern noch als sicher geltende, deutsche Marken ächzen unter der wachsenden Last, die auf sie einwirkt aufgrund der digitalisierten, globalen Märkte. Zirka zwei Drittel der DAX-Firmen [...]
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Online organisieren: Gewerkschaften in der Gig-Economy

Keyboard (Image by edar [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Von Politik und Gewerkschaften wird verstärkt die Diskussion um die Digitalisierung der Arbeit geführt. Aber gibt es auch eine digitale Arbeiterbewegung? Während in Deutschland gut organisierte Beschäftigtengruppen gerade ihre Streikfähigkeit demonstrieren, suchen die Gewerkschaften noch ihre Rolle in den diversen Beschäftigungsverhältnissen zwischen dereguliertem Crowdworking und disruptiver Startup-Szene. In den USA [...]
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Wie man Dummschwätzer im Management enlarvt

Coffee Calls a Meeting (adapted) (Image by Keoni Cabral [CC BY 2.0] via Flickr)
Viele Konzernmanager denken nur an die gut geölte Effizienz der Belegschaft und die Bonus-Zahlungen ihrer Fünfjahres-Verträge. Ist es nicht an der Zeit, ihr leeres Geschwätz zu entlarven? Wenn junge Menschen ihre Karriere planen, dominieren klassische Erwartungen. Rund 40 Prozent wollen in den öffentlichen Dienst, 15 Prozent streben einen Job in [...]
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5 Lesetipps für den 5. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um das Streaming von Musik, die Sprache der Zukunft, Journalismus im Jahr 2015, die digitale Arbeitswelt und Geschichte. Ergänzungen erwünscht.

  • STREAMING Süddeutsche Zeitung: Spotify & Co. wird zum Massengeschäft: Über die Feiertage lockte der Streaming-Dienst Spotify hierzulande neue Kunden mit drei Monaten Mitgliedschaft für nur 99 Cent. Wie erfolgreich das Angebot war, weiß ich nicht, aber es ist eine bekannte Entwicklung des letzten Jahres, dass die Zahl der Musik-Downloads rückläufig ist, während die Zahl der Streaming-Abrufe wächst. Den meisten Nutzern geht es heute immer weniger um den Besitz einer Privatkopie, sondern viel mehr um den Zugang zu Musik – möglichst preiswert und von all ihren Geräten. Doch weil man damit weniger Geld verdient, wehren sich die ersten Musiker dagegen, wie z.B. Taylor Swift. Mal sehen, was das Jahr 2015 noch bringt.

  • SPRACHE The Wall Street Journal: What the World Will Speak in 2115: Das „The Saturday Essay“ des Sprachwissenschaftlers John H. Dr. McWhorter im Wall Street Journal hat mich an diesem Wochenende am meisten begeistert. Es ist ein spannender Text über die Entwicklung von Sprachen im Zeitalter der Globalisierung und die Thesen von McWhorter widersprechen wohl so jeder Aussage der hierzulande sehr konservativ geprägten Debatten zu diesem Thema. Zwar werden Sprachen verloren gehen und die restlichen Sprachen sich simplifizieren, aber das ist eine ganz normale Entwicklung und muss nichts schlechtes sein. Bisher wurde das biblische Sprachgewirr Bables als Fluch gesehen, der es zum einen nicht wirklich ist und dessen Zeit aber wohl langsam vorbei ist.

  • JOURNALISMUS Neue Digitale Medienwelt: Die sechs guten Vorsätze für Medien 2015: Ich habe gestern auf meinem Blog über vier Lektion des Medienwandel im Jahr 2014 geschrieben, den ich bei den Netzpiloten beobachtet habe. Diese Lektionen sind auch Arbeitsaufträge für uns, die ich gerne um diese sechs guten Vorsätze für Medien ergänzen möchte, die Stefan Westphal in seinem Blog über die neue digitale Medienwelt veröffentlicht hat. Denn das neue Jahr bietet viele Chancen, die Medienbranche und den Journalismus positiv weiterzuentwickeln, woran wir Netzpiloten uns gerne beteiligen.

  • ARBEITSWELT Golem: „Ganze Berufsfelder sind von der Digitalisierung bedroht“: Die Gewerkschaft Verdi will dasThema der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter zu einem Schwerpunkt dieses Jahres machen, wie der Vorsitzende Frank Bsirske im Interview mit der dpa ankündigte. Mit einer Automatisierungsdividende, die in nicht bedrohte Branchen investiert werden müssen, um durch Automatisierung verloren gegangene Arbeitsplätze zu ersetzen, hat Bsirske schon eine diskussionswürdige Idee präsentiert. Ich bin gespannt, ob es nur um Reaktionen auf negativ gesehene Folgen gehen wird, wie z.B. ein Recht auf binäre Nichterreichbarkeit, oder ob die globale Vernetzung, Crowdsourcing, Coworking, etc. auch als zu gestaltende Chance gesehen werden. Dafür bräuchte es auch einen starken Wortführer, den die ihren zukünftigen Platz suchenden Gewerkschaften bisher nicht abgaben.

  • GESCHICHTE Blog von Achim Landwehr: Lepanto oder der fortgesetzte Missbrauch der Vergangenheit: In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung durfte gestern der AfD-Politiker Konrad Adam einen sehr geschichtsvergessenen Text über die Schlacht von Lepanto auf Seite 2 der Zeitung veröffentlichen. Zuerst ärgerte ich mich über die politisch eindimendionale Nacherzählung der Geschehnisse, denn Adam reduzierte die Schlacht auf einen Glaubenskampf zwischen Christentum und Islam. Doch nicht nur mir, der ein Semester lang venezianische Geschichte in Venedig studierte, missfiel das, sondern auch dem Düsseldorfer Historiker Achim Landwehr, der auf seinem Blog eine lesenswerte Antwort gab und mir dabei auch wieder einmal zeigte, was das Schöne am Blogging ist.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

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Warum sich das Personalmanagement ändern muss

computer-pc-workplace(Image by janeb13(CC0)via Pixabay)
Das moderne Personalmanagement verkommt zur Show: Büros bekommen zwar Kuschel-Ecken und Hipster-Brausen, hinter den Kulissen bleibt aber alles wie gehabt. Ist das schon die Zukunft der Arbeitswelt? Die „Wirtschaftswoche“ titelt: „HR-Abteilungen – Personaler vergraulen Fachkräfte“ und schreibt: „Wenn Betriebe gute Leute finden, geschieht es nicht wegen, sondern trotz der Personaler.“ [...]
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5 Lesetipps für den 25. November

In unseren Lesetipps geht es um Social Media in der Politik, Community im Journalismus, Datenschutz und Big Data, die Arbeitswelt, sowie Flickr. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL MEDIA Tagesspiegel: Die Kommunikation über Soziale Netzwerke steigt: Trotz der jährlichen Empfehlung in den Berichten der amtlichen Datenschützer, auf die Nutzung von Social Media zu verzichten, setzen immer mehr Ministerien auf die Kommunikation in den sozialen Netzwerken, wie Christian Tretbar im Tagesspiegel zeigt. Ob und wie aber kommuniziert wird, hängt von den jeweiligen Hausleitungen ab und nicht in den sozialen Netzwerken zu sein, kann auch eine Form von Medienkompetenz sein, wie ausgerechnet die Bundeskanzlerin zeigt (wobei sie als Person anders als ein Ministerium zu bewerten ist).

  • KRAUTREPORTER Zeit Online: „Das Produkt des Journalismus ist die Community“: Auf Zeit Online findet sich ein Interview von David Schmidt mit Jessica Weber und Frederik Fischer von den Krautreportern über das Thema Community. Ein immer wichtiger werdendes Thema im Journalismus, das besonders bei den Kraureportern ausgetestet wird, denn hier haben nur zahlende Abonnenten die Möglichkeit Kommentare zu lesen und zu schreiben. Und auch nur sie werden zu den bisher sehr interessanten Community-Abenden eingeladen, die für mich bisher, trotz der guten Texte, den eigentlichen Mehrwert einer Krautreporter-Mitgliedschaft ausmachen.

  • DATENSCHUTZ Blog von Tabea Wilke: Was ihr wollt: In ihrem Blog kommentiert Tabea Wilke ein Studienergebnis, wonach fast alle Internetnutzer bereit sind, ihre Daten den Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Wilke zeigt auf, dass wenn nicht Big Data das eigentliche Problem ist, also die Erhebung und Verarbeitung von Daten, sondern nur das Geschäft damit, die Unternehmen mit verstärkter Transparenz über den Umgang mit unseren Daten auf die gesellschaftliche Debatte um einen zeitgemäßen Datenschutz antworten müssen. Denn der Zielkonflikt steckt im Bereich Datenschutz und dem Geschäft mit den Daten und weniger unserer Nutzung von datenproduzierenden Diensten.

  • ARBEITSWELT Cicero Online: „Die westliche Unternehmenskultur beruht auf Stress, Schlafentzug und Burnout“: Auf Cicero.de finde sich ein interessantes Interview mit Arianna Huffington. Im Grunde geht es um ihr neues Buch, aber eben auch um das grundlegende Thema, die ihrer Meinung nach falschen Definition von Erfolg in unserer Gesellschaft und die moderne Arbeitswelt. Zwei Bereiche, die sich zumindest in den westlichen Industrienationen ähneln und laut Huffington neu gedacht werden müssen. Huffington erfindet das Rad nicht neu, doch der „Spitzen-Unternehmerin“, wie der Cicero schreibt, lohnt sich immer zuzuhören. Sie benennt interessante Punkte, die diskutiert werden können.

  • FLICKR CNET: Some photographers bristle over Flickr’s selling of photos: Auf CNET schildert Richard Nieva die neueste Kontroverse um Flickr und das mehr Nutzungsfreiheit bietende Lizenzmodell Creative Commons. Flickr hat angefangen, Leinwandkopien von Flickr-Fotos zu verkaufen. Wer sein Foto unter dem klassischen Copyright veröffentlicht hat, bekommt 51 Prozent des Gewinns. Die Fotografen, die ihre Fotos unter Creative Commons der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt haben, bekommen gar nichts. Der Ärger ist vorprogrammiert, hat aber nichts mit Creative Commons zu tun. Die meisten Fotografen haben nämlich gar nichts gegen die rechtskonforme Nutzung von Flickr, sondern hätten sich von Yahoo als Plattformbetreiber nur ein alle Fotografen fairer behandelndes Vorgehen gewünscht. Jetzt wirkt es so, dass die der Gesellschaft Freiheiten einräumenden Fotografen bestraft werden. Nicht von der Gesellschaft, sondern von Yahoo.

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Crowd Union: Gewerkschaften als Plattform

Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt auch traditionelle Organisationsformen wie Gewerkschaften in Frage. // von Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani Erstaunlicherweise werden die Effekte der Digitalisierung bislang vor allem aus Unternehmenssicht betrachtet. Dabei beeinflussen soziale Medien auch die Art und Weise, wie wir uns zusammenschließen und so politische Meinungen und Interessen [...]
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famany bastelt an der Zukunft des Employer Branding und Recruiting

Die Arbeitswelt ist im Wandel und somit auch unsere Einstellung zur Arbeit. Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance gewinnen an Bedeutung. famany hat die Zeichen der Zeit erkannt. // von Tobias Schwarz Famany ist ein Portal zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, ihren ehemaligen Arbeitgeber auf Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance [...]
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Animationsvideo über Smartphones und Nachhaltigkeit

Das Smartphone ist zum beliebtesten Gadget der westlichen Zivilisation aufgestiegen, doch die Produktion entspricht nicht immer den westlichen Werten. // von Tobias Schwarz Der Verein e-politik e.V. produziert im Rahmen des Projektes WissensWerte eine Reihe von Animationsclips zu politischen Themen. Ziel ist es, Politikinteressierte durch einen technisch innovativen Rahmen mit [...]
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5 Lesetipps für den 27. September

In den Lesetipps geht es heute um die GEMA-Alternative C3S, Facebook, Google, die moderne Arbeitswelt und Ratschläge für Startups. Ergänzungen erwünscht.

  • C3S Heise Online: GEMA-Alternative C3S gegründet: Unsere Bundeskanzlerin scheint alternativlos zu sein, die GEMA ist es seit Mittwochabend nicht mehr. In Hamburg hat sich die Cultural Commons Collecting Society (C3S) gegründet, die sich als Alternative zur GEMA etablieren will.
  • FACEBOOK Wall Street Journal: Facebook Lets Users Edit Posts: Wir schreiben das Jahr 2013. Irgendjemand bei Facebook hatte endlich mal die Idee, dass sich Postings auch im Nachgang noch bearbeiten lassen sollten. Google hat das ins einem Netzwerk ja nur schon fast zwei Jahre vorgelebt. Endlich. Danke, Mark.
  • ARBEITSWELT Spiegel Online: Arbeiten ohne festes Zuhause: In der modernen Arbeitswelt sind Ort und Zeit nicht mehr von entscheidender Bedeutung. Mit einem Laptop und Internetzugang lassen sich von überall auf der Welt Jobs erledigen. Frances M. Thompson nutzt das, lebt quasi im Dauerurlaub, aber stets beschäftigt.
  • GOOGLE LA Times: Google celebrates 15th birthday in garage where it was born: Back to the roots. Nicht nur die Netzpiloten werden 15 Jahre alt, auch Google feiert in diesem Jahr bereits das fünfzehnte Jahr seit Firmengründung. Gefeiert wird dort, wo alles begann – in einer Garage.
  • STARTUP netzwertig.com: Wenn Startup-Gründer unter einem Stein leben: Für Startups im Webbereich ist diese Zeit die Beste um sich zu gründen. Trotzdem begehen viele Gründer immer und immer wieder die gleichen Fehler, die vermieden werden könnten. Werden Anfängerfehler gar nicht erst gemacht, so klappt es auch mit einem erfolgreichen Startup.

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Crowdfunding-Aktion für mehr Wohlstand durch Schwarmintelligenz

Lebenslanges Lernen ist seit Jahren ein gern bemühtes Motto. Durch den digitalen Wandel unserer Gesellschaft wird dies aktueller denn je. Mit ununi.TV gibt es jetzt eine reale Plattform dafür, um Veränderungen mit Wissen zu begegnen. In der Arbeitswelt steigen für jeden die Anforderungen durch die rasanten gesellschaftlichen Veränderungen des digitalen [...]
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Infographic: The Rise of the Mobile Workstyle!

Dank Laptops, Smartphones und Tablets scheint die Ära der 8-Stunden-Büro-Arbeitstage beendet. Viele Arbeitnehmer sagen, sie würden nicht zwangsweise im Büro arbeiten müssen. Vieles ging auch von zu Hause oder einem anderen Ort mit entsprechenden WiFi-Zugang aus. Diese Infografik von GIST zeigt wie es um den Mobile Worker steht und wie der Aufstieg dieser Art von Arbeit sich in Zahlen vollzieht. Viel Spaß beim lesen.

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Lesung: Professionelle Intuition

Wir sind aufgeklärt. Wir sind rational. Wir sind effizient und effektiv. Keine Frage – oder etwa doch? Vor bereits 67 Jahren veröffentlichten die beiden deutschen Philosophen Horkheimer und Adorno ihre „Dialektik der Aufklärung“. Dort schrieben sie, dass wir die Versprechen der Aufklärung schuldig geblieben sind. Wie ist das zu verstehen?

Allem voran forderte die Aufklärung: Jeder soll sich des eigenen Verstandes bedienen. Weit verbreitet ist heutzutage der Irrglaube der Wissensgesellschaft, wir hielten uns daran. Denn selbständiges Denken und eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen, ist gerade im Arbeitsleben gar nicht angebracht. Stattdessen geht es um reproduziertes, wenn auch falsches Wissen, politisch abgesicherte Rückendeckung und formal festzementierte Führungsmacht. Noch schlimmer ist allerdings die Annahme, aufgeklärt und vernünftig zu sein funktioniere am Besten, in dem wir Gefühle und Intuition an der Pforte abgeben.

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Heimarbeit als Energiewende

Pendeln macht dumm. Pendeln macht arm, vor allem bei solchen Ölpreisen. Es verschwendet jedes Jahr Milliardensummen, die wir besser investieren könnten. Leider haben wir eine große Tradition darin, die falschen Töpfe mit Geld zu füllen.

Die Finanzkrise scheint vorbei. Alle Zeichen deuten daraufhin, dass es auch eine Bedeutungskrise war. Zuviel Entscheidungspotential wurde an automatisierte Intelligenz abgegeben. Wir nennen das gern Prozessautomation. So konnten Versicherungen und Banken viele Sachbearbeiter in Software gießen. Die Konsequenz in einer unsicheren Marktsituation war Folgendes: Kaskadenartig expandierten Fehlentscheidungen. MIT-Professor Peter Senge hatte doch die Lernende Organisation auf Rezept verschrieben. Wissen musste auf Teufel komm raus integriert werden. Leider glaubte man damals noch, dass Wissen in Datenbanken und Projektmanagementtools speicherbar sei. Leider glaubt man noch heute, dass mehr Wissen zu besseren Entscheidungen führt. Dabei ist ein heuristisches Vorgehen nach Intuition in unsicheren Zeit immer dem Sammeln von Fakten überlegen. Außerdem ist es deutlich schneller. Weiterlesen »

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Gartner: Die Arbeitswelt in den nächsten 10 Jahren

Die Analysten von Gartner haben mal wieder die Kristallkugel angeschmissen. Herausgekommen sind 10 Entwicklungen, die aus ihrer Sicht die nächste Dekade der Arbeitswelt bestimmen werden:

1. De-routinization of Work
Es war abzusehen. Das ganze Prozessoptimieren seit SAP und den Business Process Management Werkzeugen basiert noch auf dem Taylorismus des 19. Jahrhunderts. Den Untergang dieser Organisationsform vorherzusagen, ist also keine Raketenforschung. Trotzdem ist es für jemanden wie Gartner schon revolutionär, zu erklären, dass Routinen immer unwichtiger werden. Ob die digitale Schadenssachbearbeitung per automatischer Klassifikation oder die halbautomatische Kreditvergabe nach Algorithmen damit vom Tisch ist? Gartner jedenfalls fokussiert Themen wie Innovation, Teaming, Führung, Verkauf und Personalentwicklung. Und schon ist dieser revolutionäre Schritt zu humanen, nicht automatisierbaren Fähigkeiten genau dasselbe, was schon 1985 im Manager Magazin stand.

2. Work Swarms
Ja, der gute alte Schwarm. Würde man den Analysten bei Gartner erklären, dass nur Lebewesen denen wir simple Intelligenz zuschreiben, Schwarmbildung zeigen, würde dieses Trendwort wohl bald verschwinden. Aber Gartner sieht darin eher zufälliges kollektive Zusammenarbeiten als Counterpart zur Solo-Performance (die es in großen Firmen noch wo gibt? Richtig: R&D und Sales!)
Swarming ist also eine neue Form des Teaming, das einfach so aus dem Nichts „emergiert“… Aha. Schwärme sind aber eine kollektive Strategie angesichts bestimmter Umweltbedingungen, die instinktgesteuert ablaufen und NICHT zufällig entstehen.
Dann fällt auch noch das Wort ad hoc, das mich an die ad hoc-Workflows Ende der Neunziger erinnert. Aber weiter im Takt…
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