Alle Beiträge zu Apple Watch

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FISKER golem: Fisker-Elektroauto soll in 9 Minuten Strom für 200 km laden: Wie zu erwarten bekommt Tesla jetzt Konkurrenz. Im Januar soll auf der CES 2018 ein neues Elektro-Auto von Fisker vorgeführt werden, welches insgesamt um die 640 Kilometer schafft. Durch eine Graphen-Batterietechnik soll es dem Auto möglich sein in [...]
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APP STORE golem: iOS-Entwickler können auf Kundenbewertungen antworten: Schon länger bemängeln Kritiker die Vermarktungsmöglichkeiten im iTunes App Store: es sei nicht möglich, teure Anwendungen so zu verkaufen, wie es in der Softwarebranche üblich sei. Nun können Entwickler  mit Kunden direkt in Kontakt treten, da Apple eine Antwortfunktion für Kritiken im iTunes App [...]
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AIRBUS Gründerszene: Selbstfahrende Autos? Airbus denkt noch ein paar Nummern größer: Selbstfahrende Autos sind, wenn es nach Airbus geht, bereits Schnee von gestern. Der Flugzeughersteller kündigt nun an selbstfliegende Taxis produzieren zu wollen. Dies soll dazu führen, dass die in Großstädten ohnehin schon verstopften Straßen entlastet werden. Bereits im nächsten [...]
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Push-Benachrichtigungen, die mich kennen

Apple Watch Sport (adapted) (Image by LWYang Folgen [CC BY 2.0] via flickr)
“Jeder mit einer Apple Watch wird dir das selbe sagen: es geht nur um die Benachrichtigungen, nicht um die Apps. Das Vibrieren an meinem Handgelenk machen glasklar, wie dumm manche Benachrichtigungen sind.” Vor einigen Wochen saß ich in einem etwas anstrengenden Meeting auf der Arbeit. Meine Apple Watch vibrierte an meinem [...]
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Wie funktioniert der Journalismus am Handgelenk?

Apple Watch (Image: Sandro Schroeder)
Als die Apple Watch angekündigt wurde, haben nicht nur viele Medien den Hype mitgetragen – sondern sind auch direkt mit eigenen Nachrichten-Apps für die Smartwatch angetreten. Wie sehen die Konzepte aus und wie gut funktionieren die News am Handgelenk? Zwei Herangehensweisen kristallisieren sich bei den Medien heraus. Erstens, die Pflichtversion: [...]
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Wearables & Smartwatches: ist es wirklich an der Zeit?

Samsung Gear S smartwatch with Galaxy Note 4 (adapted) (Image by Kārlis Dambrāns [CC BY 2.0] via Flickr)
Apple, Samsung, aber auch kleinere Hersteller wie Fitbit und Runtastic wollen die Handgelenke der Konsumenten erobern. Nicht alles spricht für einen Erfolg. Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin, die morgen zu Ende geht, steht ganz im Zeichen von Smartwatches. Uhren und Fitness-Tracker, vollgepackt mit Sensoren, gibt es natürlich schon länger, aber [...]
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5 Lesetipps für den 30. April

In unseren Lesetipps geht es heute um TomTom Bandit, Windows Continuum, NASA, ein Interview mit der ersten Twitter-Mitarbeiterin Deutschlands und die Apple Watch. Ergänzungen erwünscht.

  • TOMTOM Golem.de: TomTom: Schütteln schneidet Filme in Actionkamera Bandit: Mit der TomTom Bandit Actionkamera funktioniert das Schneiden eines Videos jetzt ganz einfach: Durch Schütteln des mit der Kamera verbundenen Smartphones wird der geschnittene Filme erstellt. Die Kamera arbeitet per WLAN mit einer iOS-App zusammen. Über diese lässt sich das Video einfach schneiden und mit Musik vom Smartphone unterlegen. Letztlich wird das fertige Video einfach von der Kamera auf das Smartphone übertragen. Bearbeitung am PC ist somit nicht mehr notwendig. Außerdem zeichnet die Kamera neben den Full-HD-Videos auch Geschwindigkeit durch ein GPS-Modul und die Höhenmeter durch ein Barometer auf. Selbst die Herzfrequenz kann via Bluetooth und Kontakt zu einem Brustgurt erfasst werden. 

  • WINDOWS WIRED: Microsoft’s Plan to Convert All Our Gadgets to Windows: Microsoft hat jetzt den Plan entworfen, all unsere Gadgets zu verknüpfen und zu Einem zu machen. Auf Microsofts Build Developer Conference wurde Continuum vorgestellt, ein Feature von Windows 10. Es soll alle Geräte miteinander synchronisieren und verbinden. Zur Demonstration verband Joe Belfiore sein Handy mit einem Monitor und begann dieses wie einen Laptop zu benutzen, auch mit Maus und Tastatur. Es sah so ähnlich zu einem PC aus, dass er das Publikum immer wieder erinnern musste, dass er gerade mit seinem Smartphone arbeitet. Die Zukunft soll sein, dass man nicht mehr einen stationären PC hat, sondern überall und alles miteinander verbindet, und überall dieselben Daten und Apps hat, welche sich nur dem jeweiligen Device anpassen, und somit perfekt personalisiert sind, auf die jeweiligen Bedürfnisse des Users.

  • NASA CNET: Is NASA one step closer to warp drive?: Ist die NASA ein Schritt weiter Richtung „Warp Drive“? Auf jeden Fall arbeitet die Raumfahrtbehörde an einer Technologie, welche uns schneller zum Mond bringen könnte, als einmal mit dem Flugzeug durch Amerika. Angeblich hat die NASA einen revolutionären Weg durch das Vakuum im All zu Reisen: Electromagnetic drive, oder EM Drive. Die Wissenschaft hinter dem EM Drive ist sehr komplex und schwer zu erklären, aber die Grundidee ist elektrische Energie in einen Schub zu umwandeln, allerdings ohne ein Treibmittel zu benötigen, wie zum Beispiel in Raketen der Brennstoff . Nach dem Erhaltungssatz des Impulses müsste das eigentlich unmöglich sein. Sollte diese Technologie wirklich funktionieren, kämen wir ein Schritt näher, schneller als das Licht zu reisen.

  • TWITTER Edition F: „Ich war lange die One Woman Show für Twitter in Deutschland“: Isabelle Sonnenfeld, die erste Mitarbeiterin von Twitter in Deutschland, hat sich den Fragen von Nora Vanessa Wohlert gestellt. Ein Interview über den Werdegang Sonnenfelds, Twitter und die Förderung von Frauen. September 2011 bekam Isabelle Sonnenfeld das Angebot von Twitter, dieses in Deutschland zu etablieren und groß zu machen. Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm sie das Angebot an und legte erstmal mit einer Marktanalyse los. Wie twittert eigentlich Deutschland? Auch wird im Interview das Thema Frauen in Techunternehmen behandelt, insbesondere die SWAT („Super Woman At Twitter“) Initiative von Twitter und die Frauenquote behandelt.

  • APPLE WATCH Golem.de: Pulssensor: Apple Watch macht Probleme mit Tattoos: Die Pulssensoren der Apple Watch könnten von Tattoos auf dem Handgelenk gestört werden. Vor diesen Einschränkungen warnt Apple allerdings nicht. Die Smartwatch arbeitet zur Pulsmessung mit einem Plethysmograph: Zwei unterschiedliche Sensorpaare auf der Rückseite der Smartwacht senden ein grünes und Infrarotlicht. Das Hämoglobin, der Stoff, welcher unser Blut rot färbt, reflektiert besonders gut einen Teil des Infrarotlichts, absorbiert aber weitestgehend das grüne Licht. Durch dieses Prinzip der Lichtreflexion misst die Apple Watch ca alle zehn Minuten den Puls. Das funktioniert nur wenn sie eng getragen wird – und nicht von Tattoos gestört wird. Durch die nicht ausreichende Reflexion durch die Tattoos denkt die Uhr, sie würde nicht eng genug getragen.

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5 Lesetipps für den 28. April

In unseren Lesetipps geht es heute um WordPress, Arbeitsklima, Facebook, Sehtests für Zuhause und die Apple Watch. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE WATCH SPIEGEL ONLINE: Apple Watch: Die besten Apps: Nach dem Erscheinen der Apple Watch, musste sich die heiß erwartete Uhr des iPhone Herstellers bereits diversen Tests unterziehen. Jetzt ist es an der Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Was kann die Apple Watch besonders gut, wo gibt es Verbesserungspotenzial, was hält sie aus, was taugt der Akku? Aber vor allem beschäftigt die Frage: Wie verhält es sich mit den Apps?

  • SMARTPHONE heise online: Augenuntersuchung mit dem Smartphone: Wenn Optiker und Augenärzte Tests bezüglich der Sehstärke vornehmen, dann kommen für gewöhnlich teure Gerätschaften zum Einsatz. In New York ist es jetzt möglich, eine solche Kontrolle außerhalb des Ärztezimmers vornehmen zu lassen. Nämlich mit dem eigenen Smartphone. Dafür reichen schon kleine Zusatzgeräte. Nach Angaben des Unternehmens sind die Tests so aussagekräftig wie eine normale Untersuchung beim Optiker.

  • FACEBOOK medienrauschen: Facebookgeddon? Facebook ändert den Algorithmus – Na und?: Gute Community Manager haben sich mittlerweile daran gewöhnt, dass Facebooks Newsfeed-Algorithmus keine feste Konstante ist. Nun passt Facebook einmal mehr die Kriterien den Forderungen der Nutzer an. So verkündete Facebook in den Business News vor wenigen Tagen, dass künftig eine Ausgewogenheit zwischen den Meldungen von Freunden und Seiten in den Newsfeed einziehen soll. Die wohl stärkste Änderung diesmal: Gefällt mir-Angaben und Kommentare von Freunden will Facebook künftig weniger gewichten.

  • ARBEITSKLIMA DIE WELT: Ein Drittel des Umsatzes hängt vom Betriebsklima ab: Ein angenehmes Arbeitsklima, sollte für jedes Unternehmen ein erstrebenswertes Ziel sein. Denn ein gutes Arbeitsklima, macht einen nicht unerheblichen Teil des Geschäftserfolgs aus. Angeblich hängt ein Drittel des Umsatzes vom Betriebsklima ab. Dennoch ist es für viele Arbeitgeber ein Schönwetter-Thema. Allerdings ist das riskant.

  • WORDPRESS Golem.de: Cross-Site-Scripting: Offene Sicherheitslücke in WordPress: Wie ein finnischer IT- Sicherheitsspezialist herausfand, gefährdet zurzeit eine Sicherheitslücke die Nutzer von WordPress-Blogs. Mit Hilfe eines Kommentars, soll es Nutzern möglich sein, ein Javascript-Code auf der Seite unterzubringen und somit zum Beispiel den Zugang eines Administrators zu übernehmen. Auch WordPress-Plugins sind häufig ein Grund für Sicherheitslücken. Laut dem Entdecker der Lücken wurden die Warnungen von WordPress zunächst ignoriert.

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5 Lesetipps für den 27. April

In unseren Lesetipps geht es heute um das Erbeben in Nepal, digitale Bildung, die AppleWatch, Tidal, und einen Hackerangriff im Weißen Haus. Ergänzungen erwünscht.

  • NEPALGolem.de: Nepal: Facebook, Google und Openstreetmap helfen Erdbebenopfern: Facebook und Google haben ihre Personensuchfunktion für die Erdbebenregion in Nepal freigeschaltet. Nachdem Erbeben dort Tausende von Opfern gefordert haben, versuchen die Unternehmen Facebook, Google und Openstreetmap jetzt zu helfen. Mit dem Google Person Finder, zum Beispiel, kann man in einer öffentlichen Datenbank Menschen suchen oder Informationen zu den Schicksälen von Personen hinterlegen. Damit können Angehörige versuchen herauszufinden, was mit ihrem Verwandten, Freunden und Bekannten geschehen ist. Via Facebook können User mit dem Safety Check ihren Kontakten mitteilen, dass es ihnen gut geht. Außerdem möchte Google neues Kartenmaterial der Region zur Verfügung stellen. Openstreetmap rief seine Unterstützer auf, dass Kartenmaterial der Region zu verbessern.

  • BILDUNGheise online: Digitale Medien und die User: Von wegen dümmer! Studien zufolge ermöglichen digitale Medien ganz neue Lernformen und eine neue Art der Steigerung unserer kognitiven Fähigkeiten. Die Befürchtung von Kritikern, dass die digitale Technologie unsere Intelligenz beeinträchtigt, bestätigt sich damit nicht. Durch digitale Medien können Prozesse sichtbar gemacht und Lernen vereinfacht werden, wodurch der Mensch effizienter lernt und Vorgänge tiefer versteht. Bisher ist aufgrund von Horrorbildern wie Manfred Spitzers „Digitale Demenz“ die Digitalisierung in Deutschland mehr als ein Fluch gesehen worden. In mehreren Projekten wurde jetzt Untersucht, wie digitale Medien beim Lernen helfen können.

  • APPLE WATCH Mashable: A weekend in Australia with the Apple Watch: Is it worth the hype?: Lohnt sich eine Apple Watch? Jenny Ryall hat sich ein Wochenende mit der Apple Watch auf den Weg gemacht und getestet, was die Uhr alles kann. Auf jeden Fall bekommt man mit der Uhr neugierige Blicke, oohs und aahs zu hören. Positive an der Watch ist außerdem die Messanger-Funktion. Texte diktieren und Sprachnachrichten aufnehmen ist einfach und unkompliziert, genauso wie das Beantworten von kurzen Anrufen. Auch die Fitnesstracker-Funktion überzeugt die Autorin. Allerdings erscheint ihr der Bildschirmschoner zu häufig. Viele Apps müssen zusammen mit dem iPhone konfiguriert werden, und das ist eine lange und nervige Arbeit, dank langer Ladezeiten. Uber ist die am Besten funktionierende App auf der AppleWatch. Ryall vermisst allerdings eine App für Facebook, welche zum momentanen Zeitpunkt nicht verfügbar ist. Nach Testberichten zu weiteren Apps kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass für sie sich die Watch voll und ganz lohnt.

  • TIDAL Mashable: Jay Z goes on tweeting spree to defend his Tidal streaming service: Jay Z verteidigt seinen Streamingdienst Tidal. Via Twitter nimmt der Rapper Abstand von Kritik: Tidal würde sich gut machen, und die Followerzahl würde steigen. Weiter twittert Jay Z, dass auch der iTunes Store nicht in einem Tag erbaut worden sei und auch Spotify neun Jahre gebraucht habe, um erfolgreich zu werden. Mittlerweile hat Tidal nach Angabe des Rappers 770.000 Subscriber. Die Tweets wurden veröffentlicht kurz nachdem Tidal aus den 500 meist geladenen Apps im US Markt gefallen ist. Selbst nachdem ein Gerücht rumgegangen ist, welches behauptet, dass Jay Z und Beyonce ein Album rausbringen, das exklusiv auf Tidal veröffentlicht wird, kletterte der Streamingdienst nur auf Platz 664 der App Chats. Inzwischen hat Jay Z allerdings alle Verweise auf Tidal von seinem Twitter wieder gelöscht.

  • OBAMA Süddeutsche.de: US-Präsident – Hacker lasen Obamas Mails: Es ist russischen Hackern gelungen Einblick in Mails des US Präsidenten Barack Obama zu erhalten. Allerdings enthielten diese Mails keine Informationen der Hochsicherheitsserver. Das Computersystem des Weißen Haus ist in zwei Netzwerke unterteilt. Die Beamte in Obamas Umfeld nutzen somit zwei Computer: Einer ist mit einem Hochsicherheitsnetzwerk verbunden. Über diesen werden höchstvertrauliche Informationen ausgetauscht. Der andere Computer im weniger gesicherten Netzwerk diene zur Kommunikation zur Außenwelt. Die Angriff ist vor allem wegen der Spannungen zwischen Moskau und Russland, welche im vergangenen Jahr erheblich zugenommen haben, sehr kritisch zu sehen. Mittlerweile ist es allerdings gelungen, die Hacker aus dem Mailsystem herauszudrängen.

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5 Lesetipps für den 24. April

In unseren Lesetipps geht es heute um die NSA, den Freedom Day, Amazons Cloud-Geschäft, eine Analyse zu Facebook und die Apple Watch. Ergänzungen erwünscht.

 

  • NSA heise online: NSA-Skandal: BND im großen Stil von NSA unterwandert: Eine Neue Spionageaffäre erschüttert den BND. Die NSA hatte nämlich das Projekt Eikonal, mit dem der BND jahrelang Frankfurter Netzknoten der Deutschen Telekom ausspionierte und Daten an die NSA weitergab, in viel größerem Stiel gekapert als bislang bekannt. Offenbar hat der US-Geheimdienst somit über Jahre hinweg, Ziele in Westeuropa und Deutschland ausgespäht. Unter anderem handelt es sich dabei um IP-Adressen und Handynummern.

  • FREEDOM DAY Der offizielle Google Produkt-Blog: Auf den Spuren von Südafrikas Freiheitskämpfern: Der 27. April ist heute als Freedom Day bekannt und erinnert an das historische Ereignis der ersten demokratischen Wahlen nach dem Ende des Apartheid-Regimes in Südafrika.Weltweit ist dieser Tag zum Symbol der Hoffnung geworden. Zur Erinnerung an dieses historische Datum hat sich Google mit dem Robben Island Museum zusammengetan, um die Geschichte und die Bilder dieses Unesco-Welterbes für die ganze Welt verfügbar zu machen.

  • AMAZON DIE WELT: Amazon legt erstmals Zahlen für Cloud-Geschäft vor: Amazon ist der weltweit größte Online-Einzelhändler. Allerdings ist der Konzern auch Anbieter von Cloud-Diensten. Erstmals präsentierte dieser nun Zahlen zu den Services aus dem Netz und enthüllte ein profitables Milliarden-Geschäft. Jetzt ist klar, dass die Sparte mindestens ähnlich so groß ist wie bei den Konkurrenten Google und Microsoft. Die Zahlen lassen sich als Kampfansage an die Konkurrenz verstehen.

  • FACEBOOK Online Marketing Rockstars Daily: Überraschend dürftige Entwicklung: Eine Analyse von Facebooks Q1-Bilanz: Das größte Social Net­work ist und bleibt die Instanz des Online-Marketings. Face­book bleibt neben Google frag­los der andere große Fix­stern im Kos­mos, um den sich auch in den nächs­ten Jah­ren alles bei der Online-Werbung dre­hen wird. Eine Analyse der Quartalsbilanz von Facebook macht deutlich, dass das Wachstum zwar längst noch nicht aufgereizt ist, aber es sich merklich verlangsamt.

  • APPLE WATCH heise online: Apple Watch: Verbraucherschützer warnen vor Körpersensoren: Die Verbraucherschutzzentrale Rheinland-Pfalz mahnt, dass die Aufzeichnung von Körperfunktionen durch Geräte wie die heute erschienene Apple Watch, Schaden anrichten könnte. Die Nutzer sollen die Tracker kritisch hinterfragen, besonders wenn Funktionen wie Herzfrequenzmessung oder Schrittzähler gar nicht benötigt werden. Laut der Verbraucherschutzzentrale sei es etwa denkbar, dass Nutzer dadurch Werbung und Angebote bekommen. Möglich sei es aber auch, dass es zu Verweigerung bestimmter Leistungen aufgrund des Gesundheitszustandes kommt.

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5 Lesetipps für den 10. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Datenschutz bei Gesichtserkennung, das Ende von Gigaom, Roboterjournalismus, den Umgang mit Shitstorms und die Apple Watch. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Datenschutzbeauftragter: Software ermöglicht Identifizierung ohne Gesichtserkennung: Fujitsu hat jetzt eine Software entwickelt, welche Bewegungsprofile von Personen erstellt, aber dabei nicht die Gesichter dieser identifiziert. Selbst bei niedrig aufgelöstem Bildmaterial können Profile von Personen erstellt werden, wobei trotzdem die Privatsphäre dieser geschützt wird. Nur anhand von Körper- und Kopfformen und der Farbe der Kleidung werden Personen identifiziert. Das soll bei der Standortfindung und der Gestaltung von Geschäften helfen oder bei der Planung von Events und der Organisation des Nahverkehrs helfen.

  • GIGAOM The Verge: Pioneering tech blog Gigaom shuts down after running out of money: Der einflussreiche Technikblog Gigaom hat nach fast 10 Jahren seinen Dienst eingestellt. Das Unternehmen war nicht mehr in der Lage seine Schulden zu bezahlen. Montag noch war die Website gefüllt mit aktuellen Beiträgen, bis dann abends die Nachricht an die Leser rausging: „all operations have ceased“, also dass alle Tätigkeiten beendet wurden. Die Mitarbeiter teilten ihre Reaktionen dazu auf Twitter mit. Der Gigaom-Gründer Om Malik verließ das Unternehmen bereits vor einem Jahr.

  • ROBOTERJOURNALISMUS NYTimes.com: If an Algorithm Wrote This, How Would You Even Know?: Roboter sind mittlerweile so gut geworden, dass wir selbst nicht mehr unterscheiden können, was von Menschenhand kommt und was nicht. So kann es auch im Journalismus passieren: kommt dieser Artikel jetzt aus menschlicher Feder oder hat ein Roboter ihn verfasst? Die dafür benötigten Algorithmen und „natural language generator“, also der Generator für natürlich klingende Sprache, existieren bereits seit einer Weile, und sie werden besser und besser. Mittlerweile sprechen unsere Handys menschlich mit uns, unsere Autos parken für uns ein, wie wir es tun würden. Was bedeutet es dann noch, menschlich zu sein?

  • SHITSTORM HAMBURGER WAHLBEOBACHTER: Keine Angst vor Social Media: Wie man als Behörde mit einem „Shitstorm“ umgeht: Kann man sich auf einen Shitstorm vorbereiten? Ja kann man, so Autorin Christiane Germann. Sie ist Media-Managerin in Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Im Artikel berichtet sie von einem Vorfall auf der Facebook-Seite des Bundesamts. Es ging um einen geteilten Artikel über eine 4-köpfige Familie, die aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe keine Wohnung fand. Darunter wurde ein rassistischer Kommentar gepostet, welcher offensichtlich von einem Mitarbeiter aus dem Hause stammt. Wie daraufhin mit dem Mitarbeiter und dem folgenden Shitstorm, als die User merkten wo dieser arbeitete, umgegangen wurde, berichtet Germann hier.

  • APPLE WATCH DIE WELT: Akkulaufzeit: Die Apple Watch geht nach 18 Stunden aus: Apple hat seine neue Smartwatch vorgestellt. Aber braucht man diesen Luxus wirklich? Luxus und Design sind die Punkte, die das Unternehmen sich besonders zu Herzen genommen hat: Mit der Uhr profiliert sich Apple endgültig zum Lifestyle-Unternehmen. Auch der Preis ist nicht ohne: Die günstigste Variante der Uhr liegt bei 400€, die teuerste Uhr kostet bis zu 18.000€. Abhängig ist der Preis je nach Modell, Größe und Armband, von letzterem gibt es eine Vielzahl. Damit ist es das persönlichste Gerät, was je entwickelt wurde, so Apple-Chef Tim Cook. Auch wurde ein neues Macbook vorgestellt, genauso wie eine neue Version des iOS-Betriebssystem.

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5 Lesetipps für den 11. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um Twitters Pläne, Facebooknutzer, die nicht wissen, dass sie das Internet nutzen, „Online to Print“, Dr. Google und den Erfolg der Apple Watch. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER The Guardian: How Twitter plans to move beyond its 288 million monthly active users: Twitter hat in den letzten Wochen einige neue Funktionen und Änderungen eingeführt. So werden Tweets jetzt auch wieder in der Google Suche berücksichtigt, Twitter hat nun eine eigene Videofunktion und seit gestern gibt es mit Twitter Curator einen Konkurrenten zu Storify. Damit möchte der Dienst über seine 288 Millionen Nutzer hinauswachsen, meint Jerry Daykin, der für The Guardian die Entwicklung der letzten Wochen zusammenfasst und genauer analysiert hat.

  • INTERNET Quartz: Millions of Facebook users have no idea they’re using the internet: Facebook ist mit mehr als 1,3, Milliarden Nutzern DAS soziale Netzwerk schlechthin. Nun liefert eine Studie im asiatischen Markt aber ein interessantes Ergebnis. So gab es bei den Befragungen zu der Studie viele Fälle, wo die Probanden zwar sagten, dass sie Facebook nutzen, das Internet aber nicht. Ist Facebooks Plan, die Welt mit Internet zu versorgen somit ein Erfolg, wenn die Leute noch nicht mal wissen, dass sie das Internet nutzen? Quartz hat dies genauer analysiert.

  • JOURNALISMUS Das neue Handbuch des Journalismus: Joachim Braun: „Nordbayerischer Kurier“ ist eine der ersten Regionalzeitungen mit Online to print: Der Zeitungsmarkt verändert sich stetig und muss sich hierbei stets neuen Herausforderungen stellen. Eine dieser ist die Zusammenlegung von Online- und Printredaktionen, die bereits von einigen Zeitungen angewandt und zurzeit viel diskutiert wird. Für Joachim Braun ist es hierbei entscheidend, dass nach dem Motto „Online to Print“ gearbeitet wird, die Redakteure also für die digitalen Kanäle arbeiten und in das jeweilige Printmedium „nur“ eine Auswahl der Online-Artikel erscheinen. Er selbst praktiziert dies auch bei der Lokalzeitung Nordbayrischer Kurier.

  • GOOGLE Google Watch Blog: Dr. Google: US-Websuche zeigt jetzt ärztlich geprüfte Informationen zum Thema Gesundheit: Google möchte nicht mehr nur zur Suche von Informationen verwendet werden, sondern auch selber Informationen liefern. Dafür wurde in den vergangenen Monaten der Knownledge Graph ausgebaut und mit Informationen befüllt. Hierbei spielt das Thema Gesundheit für Google eine wichtige Rolle, weswegen mit Experten an der Beantwortung von Fragen zu Krankheiten und der allgemeinen Gesundheit gearbeitet wurde. So liefert Google nun zu 400 Stichworten geprüfte Informationen. Mit diesen will das kalifornische Unternehmen aber nicht zu Dr.Google werden, wie es versichert.

  • APPLE Digital Trends: Tim Cook Explains Apple Watch and Apple Pay Success: Noch sind Smartwatches nur einen Nischenprodukt und haben den Durchbruch noch nicht geschafft. Dies soll sich aber dieses Jahr ändern, denn mit Apple betritt ein weiterer großer Konzern den Markt der Wearables. Warum aber gerade die Apple Watch da erfolgreich sein soll, wo Google und Co. es nicht geschafft haben, hat Tim Cook, CEO von Apple, erklärt. Für ihn ist das ausschlaggebende Argument, dass Apple keine Hardwareunternehmen ist, sondern es schafft, die Hardware und Software zur Schaffung einer einzigartigen Erfahrung zu integrieren.

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Hat Apple seinen Olymp erreicht?

Apple Shadows (adapted) (Image by Brett Weinstein [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Glaubt man dem Analysten Abhey Lamba, so könnte der Apple Hype sein baldiges Ende erreicht haben. Apple könnte als wertvollste Firma der Welt seine Wertobergrenze erreicht haben. Mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus wurden Kassenschlager auf den Markt gebracht, die Apple in diesem Jahr wohl kaum noch [...]
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Apple Watch: Ohne Wow-Effekt ein Verkaufsschlager

Apple Watch (Bildquelle: Julian Hecks ursprünglicher Post)
Die neue Smartwatch aus dem Hause Apple ist da. Sie kann sich zwar durchaus sehen lassen, aber eine Sensation ist die Apple Watch nicht wirklich. // von Julian Heck Die wochenlangen Spekulationen sind endlich vorbei. „One more thing„: Apple hat seine Smartwatch, die unerwartet Apple Watch und nicht iWatch heißt, [...]
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5 Lesetipps für den 10. September

In unseren Lesetipps geht es heute um die Fusion zweier Paywall-Anbieter, dem Freedom Act, der Apple Watch, die Ausbildung von Journalisten und den Bitcoin-Erfinder. Ergänzungen erwünscht.

  • PAYWALL Spiegel Online: Digitale Abo-Modelle: Paywall-Anbieter Piano Media und Press+ fusionieren: Um es Verlagen in Zukunft leichter zu machen, sind die beiden auf Paywalls spezialisierte Unternehmen Piano Media und Press+ miteinander fusioniert. Durch die Fusion sollen Paywalls und andere Lösungen in Zukunft noch schneller umgesetzt werden. Der größte Vorteil der nun neugeschaffenen Firma dürfte der riesige Bestand an Daten sein, der Aufschluss über das Kaufverhalten der Kunden geben könnte. 

  • FREEDOM ACT Heise: NSA-Reformentwurf offenbar vor dem Aus: Der Freedom Act sollte eigentlich die Telefonüberwachung von Amerikanern einschränken. Nun scheint es aber so, als ob es dieser nicht mehr vor den Wahlen durch den Senat schaffen würde, berichtet das National Journal. Der Freedom Act geht auf ein Reformversprechen von Obama zurück, welches er nun anscheinend nicht einlösen kann.

  • APPLE Golem: Apple Watch mit Krone: Am gestrigen Abend stellte Apple nicht nur zwei neue iPhones und einen neuen Bezahldienst namens Apple Pay vor. Highlight der Veranstaltung war die die lang erwartete Smartwatch namens Apple Watch. Neben einer Vielzahl an Personalisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Aussehen der Uhr bietet die Apple Watch ein neues Bedienelement, die Krone, und zahlreiche Sensoren.

  • JOURNALISMUS TAZ:  Ausbildung von Journalisten: Weiß, akademisch, bürgerlich: Die Henri-Nannen-Schule kürzt ihre Journalistenausbildung und bietet in Zukunft nicht nur weniger Plätze, sondern auch weniger Beihilfen an. Damit werde es inbesondere für Arbeiterkinder und Migranten schwerer, Journalist zu werden, denn diese könnten sich eine Ausbildung zum Journalist schlicht nicht leisten. Somit sei Journalismus heute für Viele existenzbedrohend.

  • BITCOIN Zeit: Unbekannter droht, Bitcoin-Schöpfer zu enttarnen: Ein Unbekannter behauptet, den Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto enttarnt zu haben. So behauptet der Unbekannte, dass er das E-Mail Konto von Nakamoto übernommen habe, in dessen Postfach sich genügend Informationen befinden sollen, um Nakamoto zu enttarnen. Damit er dies aber tue, möchte er 25 Bitcoins, umgerechnet 9 800 Euro, erhalten. Solange dies nicht geschehe, wird voerst offen bleiben, ob der Unbekannte wirklich Zugriff auf das Konto hat.

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