Alle Beiträge zu Apple Store

Lines: Eine Landkarte voller Lebenslinien

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Es ist der Traum von vielen, unabhängig und frei, anhand der persönlichen Fähig- und Fertigkeiten, eine selbstentwickelte Idee umzusetzen. Eigens zu entscheiden wo es lang geht, ohne bereits vorgegebenes Corporate Design, dessen strikte Vorgaben einen so oft beim Ausleben der Kreativität einschränken. Dies war auch der Grundgedanke, der Sina Spingler [...]
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5 Lesetipps für den 7. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Anklage des umstrittenen Gutachtens aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz, On-Demand-Economy, Hologramme, eine Neugestaltung von Apple.com und den Einfluss von Smartphones auf die Gaming-Welt. Ergänzungen erwünscht.

  • LANDESVERRAT Tagesschau.de: De Maizières Sprecher korrigiert Darstellung: Innenministerium wusste umfassend Bescheid: Wie sich heraus stellt, hat das Innenministerium über den Fall der Netpolitik.org besser Bescheid gewusst, als bisher angenommen. Wie ein Sprecher von Innenminister Thomas de Maiziére bekannt gab, wurde das umstrittene Gutachten aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz an zwei Abteilungen im Ministerium weitergeleitet.Allerdings ließ der Sprecher offen, ob es das Gutachten vor der Übermittlung an das Landeskriminalamt erhalten habe, oder danach. Das Innenministerium hingegen, wert sich mit einer Stellungnahme.

  • MARKT Manager magazin: On-Demand-Economy vs. soziale Marktwirtschaft: Durch die On-Demand-Economy beginnt sich die soziale Marktwirtschaft grundlegend zu ändern. Ob im Guten oder im Schlechten, wird sich noch herausstellen.Was sich jedoch praktisch anhört, kann einen bitteren Beigeschmack haben. Einen Einkauf zu tätigen und das nur via Smartphone, scheint eine einfache Handhabung zu sein. Der Kunde muss nur eingeben, was er braucht und in weniger als einer Stunde steht der Einkauf vor der Tür. Unter anderem steckt das Ziel dahinter, Kunden und freie Dienstleister gegen Provision zusammen zu bringen. Außerdem bedeutet das auch weniger Transaktionskosten für Unternehmen, die dadurch auch komplexe Aufgaben an freie Mitarbeiter vergeben. Die Zahl der Freiberufler, steigt immer weiter an.

  • HOLOGRAMME Heise online: 3D-Videos mit CD-Hüllen-Upcycling: Um drei-dimensionale Hologramme auf sein eigenes Smartphone-Bildschirm zu zaubern, bedarf es eigentlich nichts weiter, als eine CD-Hülle und einem Cutter. Laut der Anleitung des YouTubers Mrwhosetheboss, kommt es dem Effekt eines 3D Videos sehr nahe und wirkt mindestens genauso faszinierend. Im Grunde ist es nichts weiter, als eine einfach Spiegelung. Am besten ist der Effekt jedoch, wenn man sich die Videos im Dunkeln anschaut. Dank der Anleitung des YouTubers, kann man diesen Effekt ganz leicht nachbauen.

  • APPLE Digital Trends: Apple.com Gets a Redesign: Es gibt eine Neugestaltung auf Apple.com, die ab heute ins Leben gerufen wird. Diese Änderung soll nicht nur dazu dienen, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, sondern auch die Erfahrungen im Shop. Apple hat hierzu seine eigenständige Retail-Site zusammen mit der URL store.app.com entfernt und integriert jetzt das Shopping-Erlebnis auf Apple.com. Das bedeutet eine große Veränderung für Apple-Kunden, denn in 40 Ländern, gibt es mehr als 1 Milliarde Onlinekunden im Jahr, die sich nun umstellen müssen und ihren Fokus auf Apple.com verlagern.

  • GAMES STERN.de: Gamescom: Smartphones und Tablets bringen mehr Menschen zum Gaming: Was neu ist, ist am Anfang fremd und oftmals ein Hürde, die es zu überwinden gilt. So und nicht anders ist es auch in der Gaming-Welt. Durch unzählige Games-Angebote auf unseren Smartphones, werden wir dazu verleitet uns den Konsolen- und PC-Spielen Stück für Stück zu nähern. Anbieter von interaktiven Spielen gewinnen immer mehr neue Fans und auch deren Zielgruppen werden immer größer. Das Smartphone hat bislang viele Nutzer diese technische Hürde überwinden lassen und ihnen die Welt der Games näher bringen können.

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Der Relaunch hat Foursquare vor dem Absturz gerettet

Die Abwertung des Check-ins und der Split in zwei Apps sind umstritten, doch die Zahlen zeigen, dass der Schritt bitter nötig für Foursquare war. Es kann sich eigentlich niemand beschweren, dass die Veränderungen bei Foursquare überraschend kamen. Seit mehreren Monaten hat das Unternehmen die Pläne angekündigt, die App in zwei Teile aufzusplitten. Und doch sind die Hardcore-Nutzer geteilter Meinung, nachdem Foursquare im Mai den Check-in in die neue App Swarm ausgelagert und vor einer Woche den Relaunch der Haupt-App durchgeführt hat. Doch der Spagat hat dem Location Based Service zumindest vorerst den Kragen gerettet.

Nackte Zahlen

Foursquare ist ein Urgestein der Mobile Apps und der Location Based Services. Der Check-In-Dienst hat am Anfang massiv auf das Gamification-Modell gesetzt und vor rund drei Jahren damit einen massiven Boom erlebt. Doch dieser Erfolg konnte nicht gehalten werden, wie die Zahlen von App Annie zeigen. Bis zum September 2013 schien alles okay und Foursquare bewegte sich konstant im oberen Bereich der App Charts. Doch dann folgte der kontinuierliche Abstieg von Platz 250 auf Platz 1.221 einen Tag vor dem Relaunch. Mit dem großen Update kam der Sprung zurück nach oben, immerhin auf Platz 457. Heute führt App Annie Foursquare sogar auf Platz 394. Die Zahlen beziehen sich auf alle Downloads unter iOS in den USA, in Deutschland ist die Entwicklung allerdings sehr ähnlich. Unter Android wird der Sprung nach oben nach dem Relaunch sogar noch deutlicher. Hier hat die App es in den USA zuvor noch nie über den Platz 600 hinaus geschafft, nach dem Relaunch schaffte es die App immerhin auf Platz 461. Für Deutschland liegen bei App Annie leider keine Zahlen im Gesamtkontext vor.

 

Swarm hat nach dem starken Launch auf Platz 62 für iOS in den USA allerdings eine gewaltige Achterbahnfahrt absolviert. Ende Juli stieg die App sogar auf Platz 11 auf, ist inzwischen aber wieder auf Platz 421 abgesackt. In Deutschland ist die Entwicklung unter iOS identisch – Android-Nutzer scheinen dagegen durchweg begeisterter von der neuen Check-in-App zu sein. Im Google Play Store ist Swarm konstant sehr weit oben in den Bestenlisten zu finden, egal ob in den USA oder Deutschland.   

Platz nach Entwicklung

Insgesamt kann anhand der Download-Zahlen also festgehalten werden, dass der kontinuierliche Abstieg von Foursquare durch den Relaunch aufgehalten werden konnte und dass die Check-in-Auslagerung in Swarm ebenfalls geglückt ist. Allerdings muss auch festgehalten werden, dass die Download-Zahlen alleine noch nicht viel über die Nutzeraktivität in der App aussagen. Hierzu gibt Foursquare leider keine offiziellen Zahlen bekannt. Gegenüber Venture Beat hat ein Pressesprecher lediglich erklärt, dass am ersten Tag des Relaunch fünf Mal so viele Tipps abgegeben wurden, als am bisher besten Tag. Die Bewertungen in den App-Stores können ebenfalls Aufschluss über den Erfolg einer App geben. Nach dem Relaunch hat sich das Rating im Apple Appstore immerhin minimal von 1,5 auf 2 Sterne verbessert – für den Google Play Store gibt es diese Unterteilung leider nicht und so kann lediglich die Gesamtwertung eingesehen werden, die mit 4,1 Sternen auch über den 3,5 Sternen Gesamtwertung unter iOS liegen.

Klingt soweit tatsächlich nach einem Erfolg, zumindest auf kurze Sicht. Das große Ziel dürfte es sein, den Hauptkonkurrenten unter den Location Based Services, Yelp, zu verdrängen. Auch wenn vielen Hardcore-Nutzern immer noch der Check-in in der Foursquare-App fehlt, muss doch anerkannt werden, dass das große Makeover tatsächlich sehr gelungen ist und eine ziemlich mächtige App hervorgebracht hat. Im direkten Vergleich zu Yelp liefert Foursquare zumindest in Berlin deutlich bessere Ergebnisse und zeigt sich um einiges Vielseitiger. Ob dies reichen wird, um den Erfolg auch langfristig zu halten und auszubauen, bleibt abzuwarten – das letzte Wort in diesem Konkurrenzkampf ist sicher noch nicht gesprochen.

 

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Der neueste Apple-Store sagt „Moin Moin!“

Apple-Store HamburgHeute Morgen um 10 Uhr öffnete der neueste Apple-Store Deutschlands in Hamburg seine Pforten. Die Lage könnte nicht besser sein. Mit dem U- und S-Bahnhof Jungfernstieg vor der Tür wird wohl kaum ein Einwohner oder Besucher Hamburgs an diesem Store nicht vorbeikommen.

Die Stimmung zur Eröffnung war grandios, sogar jetzt noch. Jeder Gast wird persönlich mit einem „High Five“ oder Handschlag begrüßt und die Mitarbeiter sind entweder jung oder sehen (wenn doch etwas älter) irgendwie aus wie Steve Jobs persönlich. Und das sollte auch so sein. Die Vorstellungsgespräche für die Mitarbeiter liefen lange und waren hart. Drei Einstellungsrunden musste jeder durchlaufen, wurde mir von einem der 170 Mitarbeiter zugetragen. Doch die Mühe lohnt sich anscheinend, denn Apple zeigt wie gewohnt eine gute Performance.

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