Alle Beiträge zu anonymität

5 Lesetipps für den 28. Dezember

In unseren heutigen Lesetipps geht es um Open Source, Smartphones in unserer Gesellschaft, Anonymität, Big Data und Algorithmen, sowie Doppelgänger. Ergänzungen erwünscht.

  • OPEN SOURCE Wired: Open Source Software Went Nuclear This Year: Es ist der finale Satz von Cade Metz Artikel, der eine der wichtigsten Lektionen des Jahres in einfache Worte fasst: Wenn wir eines in 2015 gelernt haben, dann niemals die Macht von Open Source zu unterschätzen. Und es sind nicht mehr die kleinen Schritte, wie mit Linux betriebene Surfer oder Android-Smartphones (auch wenn Google hier dem Gedanken von Open Source nicht immer gerecht wird), sondern die großen Namen, wie Microsoft und Apple, die beide inzwischen auch unter Open Source veröffentlichen, und vor allem die Perspektiven, denn es wird das unsere Gesellschaft stärker als das Internet an sich verändernde Künstliche Intelligenz sein, die erst durch eine Forschung unter Open Source wirkliche Fortschritte erzielen wird, die dem Thema Open Source noch mehr Bedeutung verleihen wird.

  • SMARTPHONE Social Media Week: Smartphones and Social Media – Where Will it Take Us: Vor 17 Jahren hat meine jüngere Schwester zur Einschulung ein Kinder-Handy bekommen, das genau drei eingespeicherte Nummern wählen konnte. Weihnachten 1999 durfte ich dann auch ein Handy haben. Das ist alles noch nicht lange her und trotzdem ist die Welt durch diese mobilen Geräte eine andere als damals, sozusagen der Welt im letzten Jahrtausend. Smartphones sind Teil unserer westlichen Gesellschaft geworden und haben einen Status erreicht, der laut Dan Radak dazu führt, dass Menschen ohne ein Smartphone perspektivisch die schlechteren Berufsmöglichkeiten und ein wenig ausgeprägtes soziales Leben haben werden. Ohne dass diese negativen Punkte genauso eintreten müssen, kann ich das positive Gegenteil dazu schon nachvollziehen. Smartphones, in Kombination mit Social Media, hat mein Berufsleben geprägt und lässt mich egal wo und wann, stets mit Freunden und anderen Menschen kommunizieren. Über Radaks Visionen sollten wir uns aber mal unterhalten.

  • ANONYMITÄT Fast Company: Has This Man Unlocked The Secret To Internet Anonymity?: Jonathan Hirshon ist laut der BusinessWeek der Silicon Valley Guru wenn es um PR geht. Er hat wohl für mehrere große Internetunternehmen gearbeitet bzw. sie sind seine Kunden und trotzdem kennt das Internet nicht sein Gesicht. Für ein Hoax hat Hirshon zu viele Profile in diesem Netz, die Täuschung wäre in diesem Ausmaß wohl zu aufwending, weshalb man Daniel Terdimans These, dass Jonathan Hirshon durch mit seinem Namen vertaggte Bilder, die nicht ihn zeigen, und dem Versuch jegliches Bild von ihm aus dem Inetrnet fernzuhalten, wohl wirklich einen gewissen Status von Anonymität im Netz erreicht hat. Und es zeigt den Schwachpunkt von Gesichtserkennungssoftware: sie ist (noch) nicht smart.

  • ALGORITHMUS TechRadar: Forget big data – it’s time for big algorithms to change the world: Big Data ist mehr als ein Buzzword, dahinter steckt meiner Meinung nach wirklich ein Teil unserer Zukunft, Doch in erster Linie ist Big Datat erst einmal nur eine Ansammlung an Unmengen von Daten. Wie in dem vorgangegangenen Lesetipp beschrieben, können Algorithmen noch durch zu viele Daten verwirrt werden, gefragt sind deshalb auch mit Big Data umgehende Algorithmen, wie Jamie Carter in seinem Artikel auf TechRadar.com erklärt. Dies würde dann den nächsten Schritten, maschinelles Lernen durch Künstliche Intelligenz, wesentlich verbessern.

  • DOPPELGÄNGER Fusion: How my doppelgänger used the Internet to find and befriend me: Nach einem Lesetipp zu einer Person, die ihr Bild aus dem Internet fernhält und den Lesetipp zur Notwendigkeit von smarten Algorithmen, die mit Big Data umgehen können, zum Abschluss ein Lesetipp über zwei identisch aussehende Menschen, die das Internet und all seine vermeintlichen Segnungen, wenn es um digitale Fotografie geht, genutzt haben, um ihren jeweiligen Doppelgänger zu finden. Denn auch das macht das Internet möglich, beinahe egal wo auf der Welt, solange beide Zugang zum Internet haben und das gleiche Nutzungsverhalten an den Tag legen, wenn es um Selfies geht. Trotzdem eine schöne Geschichte.

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5 Lesetipps für den 8. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Kontrolle beim Datenschutz, Virtual Reality, Hashtags im Jahresrücklick, das Smartphone Comet und HP. Ergänzungen erwünscht. DATENSCHUTZ Süddeutsche.de: Neues Safe-Harbor-Abkommen mit mehr Kontrolle – Digital: EU-Justizkommissarin Věra Jourová plädiert für besseren Datenschutz für europäische Nutzer, sodass Tech-Konzerne wie Google oder Facebook weniger Personendaten in [...]
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5 Lesetipps für den 12. November

In unseren Lesetipps geht es heute um die Zukunft von Open Access, Glück ohne Facebook, Tor beschuldigt das FBI, Provokation durch Shitstorm und rassistisches Clickbaiting. Ergänzungen erwünscht.

  • OPEN ACCESS iRights.info: Lambert Heller: „Wie frei soll das Betriebssystem der Wissenschaft sein?“: Verlage wie Elsevier geraten verstärkt in die Kritik aus der Wissenschaft. Doch sie verfolgen nicht nur Auslaufmodelle wie das klassische Journal, sondern arbeiten bereits am zukünftigen „Betriebssystem der Wissenschaft“. Für Lambert Heller vom Hannoveraner Open Science Lab ist die entscheidende Frage, ob die Wissenschaft freie Alternativen dazu entwickeln kann. iRights.info hat ihn dazu interviewt.

  • FACEBOOK ScienceAlert: Yep, science confirms that quitting Facebook makes people happier: Mitte Oktober habe ich auf Medium darüber gebloggt, wie ich Facebook verlassen habe, da mir die Timeline überhaupt keinen Mehrwert lieferte und wieso ich mich wieder anmelden musste, Facebook aber nicht mehr wie früher nutze (jetzt als Messenger-Kontaktbuch statt soziales Netzwerk mit Freunden). Eine dänische Untersuchung hat nun ergeben, dass 88 Prozent der TeilnehmerInnen, die sich bei Facebook abgemeldet haben, danach glücklicher waren. Der Grund ist einfach: man hat wieder mehr sich selbst im Fokus als das vom Facebook-Algorithmus gehighlightete Leben der anderen.

  • ANONYMITÄT Ars Technica: Tor director: FBI paid Carnegie Mellon $1M to break Tor, hand over IPs: Tor-Programmdirektor Roger Dingledine hat eine noch nicht belegte Beschuldigung gegenüber dem FBI und der zu Computersicherheit forschenden Firma Carnegie Mellon geäußert, die es in sich hat – egal ob sie wahr ist oder nicht. Dingledine behauptet, dass Carnegie Mellon vom FBI über eine Million US-Dollar bekommen hat, um Tor zu knacken und an die IP-Informationen der Nutzer zu kommen. Dies wäre ein skandalöse Kooperation einer US-Regierungsbehörde mit einem Privatunternehmen. Genauso groß wäre aber der Schaden für Tor, wenn diese Behauptung nicht demnächst auch belegt werden.

  • SHITSTORM Der Lampiongarten: Der Shitstorm als Mittel der politischen Kommunikation: Auf seinem Blog schreibt Sebastian Baumer über die Idee hinter Empörung auslösenden Shitstorms und wie gerade mit ihren rechten Thesen stets auffallende Provokateure – wie CDU-Politikerin Erika Steinbach, der Schriftsteller Akif Pirinçci oder US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump – so auch mit den krudesten Aussagen, durch die zu erwartende Empörung, Reichweite bekommen und den rechten Rand unserer Gesellschaft noch besser erreichen.

  • CLICKBAITING Stefan Niggemeiers Blog: Die erfolgreiche Social-Media-Strategie von „Focus Online“: Ähnlich perfide wie die Shitstorm-Profiteure nutzt Focus Online die Mechanismen von Provokationen aus und setzt vor allem auf den rechten Rand unserer Gesellschaft ansprechende Formulierungen. Auf seinem Blog zeigt Stefan Niggemeier das System auf, welches Focus-Online-Chefredakteur Daniel Steil abstreitet und nicht sehen will. Die Art und Weise, wie Focus Online seine Reichweite steigern will, ist schon länger kritikwürdig und eher abschreckend – die neue Strategie „rassistischen Clickbaitings“ ist extrem widerlich.

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Mit Verschlüsselung gegen Zensur am Beispiel der russischen Wikipedia

Website address-URL bar (adapted) (Image by Descrier [CC BY 2.0] via Flickr)
Der aktuelle Fall der russischen Wikipedia zeigt, warum Verschlüsselung und Anonymisierung unter anderem auch wichtige Werkzeuge für die Meinungsfreiheit sind. Russland plante vergangene Woche die Sperrung von mit Drogen in Verbindung stehenden Wikipedia-Seiten. Dies wurde von der bei der Wikipedia eingesetzten https-Verschlüsselung jedoch unterbunden – die Autoritäten hätten lediglich die [...]
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5 Lesetipps für den 11. März

In unseren heutigen Lesetipps geht es um Drohnen, Yik Yak, deutsche Medien, Gewalt im Namen der Ehre und eine Binary Watch. Ergänzungen erwünscht.

  • DROHNEN The Verge: The Secret Service is training to knock dangerous drones out of the sky: Nachdem vor 2 Wochen eine Drohne direkt vor dem weißen Haus abgestürzt war, hat der amerikanische Geheimdienst nun mehrere Tests durchgeführt, welche dabei helfen sollen, sich zukünftig vor kleineren Drohnen zu schützen. Getestet wurden unter anderem Möglichkeiten, die Drohnen per Radar aufzuspüren, deren Steuerungssignal zu stören oder die Drohne vom Himmel zu holen. Da die Tests in der Nacht stattfanden und der Presse im Vorfeld nur wenig berichtet wurde, war das Interesse an den Tests natürlich hoch.

  • YIKYAK Slate: Yik Yak: The anonymous messaging app with a terrible rep is actually pretty great.: Mit der App Yik Yak ist es Usern möglich, völlig anonym kleine Botschaften an andere User zu senden, welche dann bewertet werden. Grade unter amerikanischen Jugendlichen, vor allem Schülern, ist die App sehr beliebt. Doch leider wurde die App häufig für Dinge wie Cybermobbing, rassistische Kommentare oder sogar für Amoklaufdrohungen verwendet. Darum wurde in der amerikanischen Presse sehr negativ über Yik Yak berichtet. Die Slate möchte jedoch auf die positiven Aspekte der App aufmerksam machen.

  • DIGITALISIERUNG Tobias Schwarz’s Logbook: Funkhaus Wallrafplatz: „Sind deutsche Medien technikfeindlich?“: Am 07. März 2015 wurde in der WDR5 Sendung “Funkhaus Wallrafplatz“ über die vermeintliche Technikfeindlichkeit und Technophobie der deutschen Medien diskutiert. Anwesend waren der Projektleiter der Netzpiloten Tobias Schwarz sowie der Blogger Michael Seeman. Auf seinem Blog beschreibt Tobias Schwarz nun den Hergang der Diskussion, beleuchtet einige der interessanten Thesen und schreibt über seine eigene Meinung zu dem Thema.

  • KULTUR Frankfurter Allgemeine: Sibel Kekilli gegen Gewalt im Namen der Ehre: In einer Rede zum Thema “Gegen Gewalt im Namen der Ehre“ spricht Sibel Kekilli über die Unterdrückung von Frauen in der muslimischen Gesellschaft. Sie spricht von ihrer großen Liebe zu ihrer Kultur, von vielen Wundern und Schätzen, aber auch von der Gnadenlosigkeit der selbigen. Sie spricht die Männer direkt an, fragt sie, ob sie Angst vor freien Frauen hätten, warum sie vertrieben werden. Außerdem spricht sie auch über ihre eigene Vergangenheit, darüber, wie sie behandelt wurde und was sie erdulden musste.

  • TECHNIK t3n: Nerd-Chic: Quelloffene Binär-Uhr statt Smartwatch: Nachdem Apple den Termin zum Verkaufsstart der Apple Watch bekanntgegeben hat, veröffentlichte der texanische Ingenieur Jordan Willis Baupläne seiner binären Armbanduhr. Es handelt sich hierbei um eine Leiterplatine, an die 2 Knöpfe und eine Reihe von Farbigen LEDs angeschlossen wurden. Gesteuert wird die Binary Watch von einem Mikrocontroller, welcher über ein Flachbandkabel programmiert wird. Dieses Kabel dient der Uhr auch als Armband. Mit einer Knopfzelle bestückt soll die Uhr etwa 3 Monate lang halten.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

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5 Lesetipps für den 4. April

In unseren Lesetipps geht es um Amazon, Schleichwerbung auf YouTube, die Zukunft von Facebook, Anonymität und programmierende Frauen. Ergänzungen erwünscht.

  • AMAZON CNET: World domination through video games: Last, but not least hat jetzt auch Amazon eine Box für den heimischen Fernseher im Angebot, die aber gleich sämtliche andere Konkurrenten herausfordert. Apple und Google sind mit ihren TV-Sticks genauso im Visier von Jeff Bezos wie Microsoft und Sony mit ihren Spielekonsolen. Auf CNET gehen Nick Statt und Joan Solsman der Frage nach, ob Amazon endlich sein perfektes Werkzeug für die Beherrschung der Welt gefunden hat.
  • YOUTUBE W&V: Youtube-Blogger_innen starten Kampagne gegen Schleichwerbung: YouTube-Blogger wie Sami Slimani oder die Comedy-Truppe Y-Titty fallen immer mehr durch Schleichwerbung auf und beschädigen damit den Ruf anderer Blogger und Bloggerinnen auf YouTube. Mit den beiden Hashtags #angeber und #Youtuberfürtransparenz ergreifen jetzt vornehmlich Youtuberinnen die Initiative, sprechen sich gegen Schleichwerbung aus und versprechen mehr Transparenz.
  • ANONYMITÄT Techdirt: Yes, Federal Agents Can Identify Anonymous Tor Users, Because Most People Don’t Know How To Be Anonymous: Klare Antwort von Mike Masnick auf TechDirt: „Ja, Bundesagenten können die anonymen Nutzer von Tor identifizieren, weil die meisten Leute gar nicht wissen, wie sie anonym verhalten sollen.“ Kein Wunder, denn auch wenn Verschlüsselung in den letzten Jahren einfacher geworden ist, sich im Internet zu anonymisieren ist immer noch eine etwas kompliziertere Geschichte, weshalb es sich nur um eine vermeintliche Sicherheit handelt.
  • FACEBOOK ReadWrite: Why No One Trusts Facebook To Power The Future: Wer könnte besser über die Zukunft von Facebook Bescheid wissen als die Mitglieder des sozialen Netzwerks, die es tagtäglich nutzen, neben anderen Diensten? Oder doch nicht? Denn trotz der Einkaufstour von Mark Zuckerberg um sein Facebook für die (mobile) Zukunft zu rüsten, haben die Nutzer und Nutzerinnen selbst ihre Zweifel daran. Selena Larson erklärt auf ReadWrite warum.
  • RAILS GIRLS Kleinerdrei: Von der Redakteurin zur Programmiererin in einem Sommer: Anika Lindtner leitet die Travis Foundation und ist Mitgründerin der Berliner Initiative „Rails Girls Summer of Code“, die dreimonatige Stipendien an lernende Frauen (und Männer) vergibt, die an Open Source*-Projekten arbeiten. In einem Gastbeitrag auf kleinerdrei.org schreibt sie über die bisherigen Projekterfahrungen und wie schnell den Wandel von einer Redakteurin zur Programmiererin gehen kann.

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5 Lesetipps für den 7. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Google und die Agenturen, sichere soziale Netzwerke, der Newsfeed von Facebook, eine falsche Identität auf Twitter und wie ein Startup auf die Gier eine Großindustrie reagiert. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE W&V: Google und die Agenturen: Im vergangenen Jahr veranstaltete Google den Kreativwettbewerb Youtube Film Hack in London, jetzt wird diese Veranstaltung in anderen europäischen Städten wiederholt. W&V-Online-Redakteurin Franziska Mozart hat mit Lars Lehne über Digitalität und Kreativität gesprochen. Er ist als Country Director Agencies für die Beziehung von Google mit der Agenturbranche verantwortlich.
  • SOZIALE NETZWERKE Hyperland: Wo sind die sicheren soziale Netzwerke?: Natürlich könnte man Google, Facebook und anderen Diensten einfach den Rücken kehren. Doch inzwischen ist ja das gesamte Internet ein datensaugender Mahlstrom, dem man nicht entkommt. Glücklicherweise wächst die Zahl interessanter Projekte, die sichere Netze errichten wollen. Andreas Winterer stellt vier Projekte im Hyperland-Blog des ZDF vor.
  • FACEBOOK CNET News: Facebook goes back to basics for new-new News Feed: Seit rund 12 Monaten bastelt Facebook am eigenen Newsfeed rum. Die gestern vorgestellten Änderungen sind wohl erst einmal die letzten Umbauarbeiten. Doch was hat sich eigentlich wirklich geändert? Jennifer Van Grove hat sich auf CNET News mit den vielen kleinen Neuerungen des Newsfeed beschäftigt.
  • IDENTITÄT 11 Freunde: Wie ein Schüler via Twitter Sportjournalisten auf der ganzen Welt narrte: Samuel Gardiner narrte als falscher Journalist die weltweite Twittergemeinde. Er diskutierte mit Premier-League-Spielern über krude Transfergerüchte und wurde bei Al Jazeera zitiert. Dabei wollte der 17-jährige Schüler einfach nur ein bisschen Aufmerksamkeit, wie er im Interview auf 11freunde.de erklärt.
  • TUFT & NEEDLE t3n: Wie ein Startup auf die Gier einer Großindustrie reagiert: Ein Jahr nach Gründung erreicht der Online-Händler Tuft & Needle für Matratzen eine Million US-Dollar Umsatz und viele Top-Bewertungen bei Amazon. Daniel Hüfner stellt auf t3n zum Jubiläum das Startup vor, dass mit nur 6.000 US-Dollar anfing, eine Großindustrie auf den Kopf zu stellen.

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Qwant – Eine Alternative zu Google?

Die französische Suchmaschine Qwant startet in Deutschland und verspricht Sicherheit und Anonymität im Digitalen. // von Tobias Schwarz Die französische Suchmaschine Qwant stellte sich am Dienstag in Berlin vor und lud dazu auch die Netzpiloten ein. Die erste Suchmaschine aus Europa, wie es aus Marketinggründen gerne verkürzt erzählt wird (und [...]
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Whisper & Secret: Diesen Apps sollen wir unsere Geheimnisse flüstern

Die Smartphone-Apps Whisper und Secret locken Nutzer mit Anonymität, damit diese ihre Geheimnisse veröffentlichen und endlich wieder ehrlich im Netz kommunizieren. Doch wie anonym sind die User wirklich? Vielleicht ist es Facebook, vielleicht ist es die NSA, wahrscheinlich sind es beide zusammen: Angebot als auch Nachfrage nach Privatsphäre und Anonymität berücksichtigenden Internet-Angeboten steigt. Das sind Google-Alternativen wie DuckDuckGo oder Startpage, Verschlüsselungs-Dienste wie PGP oder TOR – oder neuerdings Smartphone-Apps, die den Nutzern Anonymität versprechen, damit sie so offen wie nirgendwo sonst online sprechen können. Die beiden derzeit populärsten sind Secret und Whisper.

Apps fürs Vertrauliche: Whisper und Secret

My girlfriend wants me to pretend to break into her house and rape her.“ – „He broke up with me on Valentine`s Day, the day I was going to announce my pregnancy.“ – „When I look at porn I tend to stare at the female. Does that make me a lesbian?“ Nein, solche Postings liest man bei Facebook, wo Hurra-Meldungen und schöne Urlaubsfotos dominieren, eher nicht. In der Smartphone-App Whisper (gratis für iPhone und Android) aber findet man unzählige solcher Status-Updates. Wer sie geschrieben hat, erfährt man in der Regel aber nicht, denn die App will es den Nutzern ermöglichen, anonym oder unter einem Decknamen zu schreiben. So soll ein Social Network entstehen, in dem die Nutzer frei von sozialem Druck ihre ehrliche Meinung veröffentlichen können, quasi ein virtueller Beichtstuhl. Allerdings einer, bei dem Millionen mitlesen und auch antworten können. Per Chat oder Direktnachricht kann man den anderen Tipps, Ratschläge, Beileid oder auch Häme zukommen lassen. In den USA ist Whisper bei Teenies mittlerweile so populär, dass sich Risikokapitalgeber darum reißen, bei der dahinter stehenden Firma WhisperText LLC von Michael Heyward und Brad Brooks investieren zu dürfen. Gerüchten zufolge soll die App bereits auf 100 Millionen Dollar Marktwert geschätzt werden und pro Monat 2,5 Milliarden Page Views verzeichnen.

Während es bei Whisper stark um die Vernetzung zu Fremden geht, dreht sich die App Secret (gratis für iPhone) darum, anonym Gedanken mit Bekannten zu teilen. Statusmeldungen wie „My hair looks best when I don´t wash it for two days„, „Sometimes I feel alone, even when I´m with people who love me.“ oder „When I see happy couples, I can´t help but want what they have.“ werden anonymisiert an Kontakte aus dem Smartphone-Adressbuch geschickt, die ebenfalls Secret installiert haben. Wer hinter den Postings steckt, bleibt geheim. „Wir haben Secret entwickelt, damit Menschen wieder ehrlich zu sich selbst sein können„, schreiben die Macher Chrys Bader und David Byttow, die zuvor bei Google, Square oder Medium tätig waren. Wie auch bei Whisper sind Venture-Kapitalisten schnell hellhörig geworden: 1,3 Millionen US-Dollar investierten große Namen wie Kleiner Perkins und Google Ventures in Secret.

Wie sicher sind unsere Geheimnisse im Digitalen?

Doch wie geheim sind diese beiden neuen Apps wirklich? Soll man ihnen tatsächlich seine dunkelsten Geheimnisse anvertrauen? Bei Whisper etwa wird sehr wohl die IP-Adresse der Nutzer mitgespeichert, wie Forbes schreibt: Diese wird etwa dafür verwendet, um Trolle sperren zu können, kann aber im Falle des Falles auch an Behörden weiter gegeben werden. Außerdem läuft die Kommunikation von Whisper über die Server von TigerText, weil deren Programmierschnittstelle (API) genutzt wird. Und schließlich arbeitet seit kurzem auch der Blogger Neetzan Zimmerman für die App. Seine Aufgabe ist es, die Posts der Nutzer möglichst viral über Facebook, Twitter und Konsorten im Social Web zu streuen. Immerhin soll mit der App einmal Geld verdient werden, und dann werden zudem Werbe-Netzwerke ins Spiel kommen, die ebenfalls an Nutzerdaten kommen werden wollen. Bei Secret, wo man sich per E-Mail-Adresse anmeldet, sieht es ähnlich aus. Zwar betonen die Macher in einem Blog-Eintrag den technischen Aufwand, den sie zur Anonymisierung der Nutzer betreiben, doch in den Nutzungsbedingungen liest man Gegenteiliges: Die App liest etwa die UDID-Nummer oder die GPS-Position des Smartphones mit, außerdem werde Tracking-Pixel verwendet, um das Nutzungsverhalten zu analysieren.

Wer also seine Geheimnisse den beiden Apps flüstert, sollte nicht von 100-prozentiger Anonymität ausgehen. Gegenüber den anderen Nutzern mag man maskiert bleiben – doch Behörden oder Cyberkriminelle könnten die Identität der User feststellen. Und damit gilt weiterhin: Echte Geheimnisse bleiben nur im Analogen echte Geheimnisse.


 


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5 Lesetipps für den 11. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um den Streit zwischen MyTaxi und Taxifahrern, das Wesen des Internet der Dinge, The Intercept setzt auf unfreies Urheberrecht, Anonymität im Netz und Startups, die nicht existieren sollten. Ergänzungen erwünscht.

  • MYTAXI Hyperland: Aufstand der Taxifahrer: Vor knapp fünf Jahren hat die in Hamburg gestartete App mytaxi die Vermittlung von Taxikunden und -fahrern revolutioniert. Heute nutzen in Deutschland 17.000 Taxen den Dienst. Nach einer Umstellung des Provisionsmodells gibt es jedoch Ärger. Stefan Mey beschreibt im ZDF-Blog Hyperland die Debatte.
  • INTERNET DER DINGE PandoDaily: The Internet of Things must move beyond mere novelty: Auf PandoDialy spricht James Robinson einen interessanten Punkt zum Thema Internet der Dinge an. Nicht alles wird sich vom ersten Moment an wertvoll anfühlen, aber durchaus Substanz haben. Anstatt dem Hype um das Thema zu folgen, sollte weniger das Neue betont werden, sondern viel mehr den Nutzen, den wir als Gesellschaft aus bestimmten Entwicklungen und Erfindungen ziehen werden.
  • THE INTERCEPT Techdirt: The Intercept Releases Photos To The Public Domain… But Unfortunately Locks Up Text Content With Copyfraud Claims: Frei wie in Freiheit oder nur frei wie in Freibier? Das neue von eBay-Gründer Pierre Omidyar finanzierte Medienprojekt „The Intercept“, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen alternativen Journalismus anzubieten. Doch beim Urheberrecht scheint das Prinzip Freiheit zurückstehen zu müssen. Mike Masnick bemerkte die Nutzung von freiem Bildmaterial auf der Seite, aber auch, dass „The Intercept“ selbst die härteste Form des Urheberrechts fährt und sogar das in den USA verbreitete Prinzip von Fair Use ignoriert.
  • ANONYMITÄT Futurezone: „Anonymität ist oft nur reine Schimäre“: Anonymität kann ein kostbares Gut sein, doch ist sie weder geschützt noch vollständig akzeptiert. Die Journalistin Ingrid Brodnig hat ein Buch über Anonymität im Netz geschrieben, dass sie am Donnerstag in Wien präsentiert. Im futurezone-Interview spricht sie über den Klarnamenzwang auf Facebook, Überwachung und Hass-Postings.
  • STARTUPS VentureBeat: 7 great companies that really should not exist: Wie wichtig ist Marktführerschaft? Instagram entstand in Flickrs besten Zeiten, Airbnb fand seinen Platz neben Expedia, Snapchat setzte sich trotz Facebook durch und Flipboard besiegte News Corp. Nich Gregg stellt auf Venturebeat sieben Unternehmen durch, die es eigentlich nicht geben dürfte. Unternehmen mit Ideen und Strategien, gegen die den Markt dominierende Unternehmen nichts entgegenzusetzen hatten.

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fukami: „Privatsphäre schützt man mit anonymer Kommunikation“

fukami (adapted) (Image by boellstiftung [CC BY SA 2.0], via flickr)
Auf einer gestern in Brüssel stattgefundenen Sitzung der Sonderuntersuchung im Europäischen Parlament zur Massenüberwachung sprach der von der grünen Europafraktion vorgeschlagene Hamburger IT-Experte Christian Horchert – besser bekannt als „fukami“ – über die technischen Möglichkeiten des Datenschutzes. Mit freundlicher Genehmigung von fukami dürfen wir hier die ausführlichere schriftliche Version seiner [...]
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Zwei Trolle im Interview: “Anonym schimpft es sich immer leichter”

Cave troll contemplates God, financial accounting (adapted) (Image by Kevin Dooley [CC BY 2.0] via Flickr)
Viel wurde in den vergangenen Woche über Anonymität im Netz geredet. Sind Trolle eine Gefahr für die Diskussionskultur? Sorgen echte Identitäten für einen zivilisierteren Umgangston? Sollten Internet-Dienste weiterhin Pseudonyme erlauben? Eine eindeutige Antwort auf diese Fragen gibt es nicht, und Online-Medien wie die Huffington Post oder DerStandard.at gehen sehr unterschiedlich [...]
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5 Lesetipps für den 5. November

In unseren Lesetipps geht es um Anonymität im Internet, die zukünftige Netzpolitik, den eigentlichen Überwachungsskandal, den Vater des Visual Storytelling und mit Bildung Geld verdienen. Ergänzungen erwünscht.

  • ANONYMITÄT Paroli: Eine Parallelwelt im Internet: Wikileaks war erst der Anfang, findet Johanna Schwarz auf Paroli und schreibt über die Entwicklung anonymer Kommunikation und das TOR-Netz, die schon länger seit den Pionieren des Internets existieren – lange vor Facebook und Edward Snowden.
  • NETZPOLITIK Zeit Online: Koalition verhandelt entscheidende Netzpolitik-Fragen: In den Koalitionsverhandlungen legt der Unterausschuss Digitale Agenda die Weichen für die zukünftige Netzpolitik der Bundesregierung. Zwar ist noch unklar, ob bei manchen Themen nicht andere Ausschüsse entscheiden, wie z.B. bei der Vorratsdatenspeicherung, immerhin haben sich aber CDU/CSU und SPD auf die Abschaffung der Störerhaftung geeinigt, ohne aber Details zu nennen, wie das genau passieren soll. Kai Biermann gibt auf Zeit Online einen Einblick in die Verhandlungen.
  • ÜBERWACHUNG t3n: Vergesst Merkelphone – die Bürgerüberwachung ist der eigentliche Skandal: Geheimdienste spähen fremde Mächte aus, dass ist Teil des Spiels von Politik und Diplomatie. Doch in Deutschland hat erst der an sich normale Vorgang der Ausspionierung der Bundeskanzlerin für Aufruhr gesorgt und nicht die anlasslose Überwachung von Millionen von Deutschen. Ein fataler Fehler, wie der ehemalige Netzpilot Andreas Weck auf t3n findet.
  • STORYTELLING WDR 3 Mosaik: Der Vater des Visual Storytelling, Fritz Kahn, wird neu aufgelegt: Bilder erklären uns die Welt, das war schon im analogen Zeitalter so in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet erleben großformatige Illustrationen komplexer Sachverhalte eine neue Renaissance. Die attraktiv gestalteten Schaubilder befriedigen unser Bedürfnis nach Übersicht und treiben die Verbildlichung der Kommunikation voran. In der Radiosendung „WDR 3 Mosaik“ redet René Spitz über einen Pionier des Visual Storytellings, Fritz Kahn.
  • BILDUNG PandoDaily: Teachers are earning millions of dollars selling their lesson plans on the “iTunes of education”: Fast unbemerkt findet in den USA eine kleine Revolution im Bildungswesen statt: Lehrer und Lehrerinnen verdienen mit ihren Lerhrplänen Geld im Internet. Die Plattform „Teachers pay Teachers“ hat diese Woche die Umsatzgrenze von 60 Mio. US-Dollar durchbrochen, 2012 waren es noch 5 Mio. US-Dollar. Am meisten verdienen die Gelder, die kreative und interessante Lehrpläne entwickelt haben.

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5 Lesetipps für den 13. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um die „geschlossene Gesellschaft“ von Kia auf Facebook, das neue iOS 7, Anonymität im Internet, mobile Optimierung von Websites und Sushi liefernde Drohnen. Ergänzungen erwünscht.

  • iOS 7 Basic thinking: iOS 7 ohne Entwicker-Account und UDID-Aktivierung laden und testen: Auf der WWDC 2013 hat Apple u.a. iOS 7 vorgestellt, dass im Herbst, vermutlich zusammen mit neuer Hardware, veröffentlicht wird. Bis dahin hat Apple die Entwicklerversion online gestellt. Wie man sie sich trotz fehlendem Entwickler-Account und fehlender UDID-Aktivierung herunterladen kann, zeigt Tobias Gillen in einem kleinen How To auf Basic Thinking.
  • PRIVATSPHÄRE t3n: Anonymität im Netz: Auf t3n schreibt unser ehemaliger Netzpilot Andreas Weck, dass fehlende Anonymität im Netz eine Grundlage für Abhörskandale wie PRISM ist. Doch wie steht es um diese hohe Erwartung und welche Rolle kann Freie Software für die Nutzer spielen, wenn es darum geht, sich vor Datenschutz- und Privatsphäre-Eingriffen zu schützen?
  • FACEBOOK W&V: Geschlossene Gesellschaft bei Facebook: Der Automobilhersteller Kia möchte auf seiner Facebook-Seite einen exklusiven Kunden-Bereich einrichten, zu dem die Kunden durch die Eingabe ihrer Fahrgestellnummer Zugang bekommen. Wer diese vorweisen kann, wird besondere Service-Dienste und eine bessere Betreuungsqualität via Facebook erfahren.
  • MOBILE OPTIMIERUNG Online Marketing: Mobile Optimierung wird zum Ranking-Faktor: Die mobile Optimierung von Websites wird immer entscheidender, denn immer mehr Menschen gehen von unterwegs online. Die Optimierung von Websites für Smartphones wird in Zukunft auch das Google Ranking beeinflussen, weshalb Onlinemarketing.de hier 6 übliche Konfigurationsfehler aufgelistet hat und erklärt, wie es besser geht.
  • DROHNEN Mashable: Sushi Restaurant fliegt das Essen an den Tisch: Das Londoner Sushi-Restaurant YO! Sushi serviert das Essen mit Hilfe von Drohnen. Ähnlich dem „Running Sushi“-Prinzip fliegen Drohnen an die Tische der Kunden und bringen so das Essen, ohne das ein Kellner oder eine Kellnerin zu den Tischen gehen muss.

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Mehr Sicherheit im Netz: HTTPS Everywhere 1.0

Im Grunde geht man beim Surfen im Netz eine Menge Risiken ein. Durch das standardmäßige HTTP-Protokol ist es so gut wie jedem möglich, unverschlüsselte Daten zwischen dem Client (Nutzer) und dem Server (Anbieter) abzufangen und mitzulesen. Viele Seiten rüsten dahingehend nach. Auf Online-Banking Seiten ist das HTTPS-Protokol, welches eine erhöhte Sicherheit bietet, schon ewig Normalität. Das kürzlich erschienene Firefox Plugin „HTTPS Everywhere 1.0“ soll euch noch mehr Sicherheit bringen, auch auf Seiten die nicht HTTPS nutzen.

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