Alle Beiträge zu Amerika

US-Behörden überwachen weiter – auch ohne gesetzliche Grundlage

Good Things Come to Those Who Hustle (adapted) (Image by Hannah Wei [CC0 Public Domain] via Unsplash)
Die US-Behörden, namentlich die NSA und das FBI, dürfen weiterhin ohne Richterbeschluss die Telekommunikation überwachen, auch wenn das zugrunde liegende Gesetz Ende des Jahres ausläuft und der Kongress es nicht rechtzeitig verlängert. Das hat die US-Regierung um Präsident Donald Trump kürzlich verkündet. Demnach sollen die Überwachungsprogramme bis Ende April auch [...]
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Muss man wissen: So twittert @realdonaldtrump

Donald Trump (adapted) (Image by Gage Skidmore [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Ein neuer Tag, ein neuer Tweet, ein neuer Vorfall. Bei einem der neuesten Ereignisse schädigte Donald Trump – der reiche und scheinbar wahllose Twitterer, der zufällig auch noch der Anführer der freien Welt ist – die diplomatischen Beziehungen zu Australien, indem er gegen ein Abkommen bezüglich der Umsiedlung von Flüchtlingen wetterte, das in [...]
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Aufregende Zeiten für Edward Snowden

Die Diskussionen um NSA-Whistleblower Edward Snowden sind kürzlich neu aufgeflammt. In das politische und juristische Tauziehen um eine mögliche Aussage Snowdens vor dem deutschen NSA-Untersuchungsausschuss könnte nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs nun neue Bewegung kommen. Derweil wird in den USA über eine mögliche Begnadigung Snowdens diskutiert. US-Präsident Barack Obama lehnte [...]
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Wie der Boom zeitgenössischer Kunst der Bilanz schadet

Metropolitan Museum of Art (adapted) (Image by Phil Roeder [CC BY 2.0] via flickr)
Die Amerikaner lieben ihre Museen, ganz besonders in den Sommermonaten. Tatsächlich belaufen sich Museumsbesuche auf etwa 850 Millionen pro Jahr, was sogar mehr ist als die Besucherzahlen von Sportveranstaltungen der ersten Liga und Themenparks zusammen (etwa 483 Millionen im Jahr 2011). Zum Teil liegt dies daran, dass es eine sehr [...]
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5 Lesetipps für den 10. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die neue Android M Preview, Microsoft, ein Update für Google Hangouts, einen Hackerangriff und Neuerungen bei Facebook. Ergänzungen erwünscht.

  • ANDROID Ars Technica: Everything new in the Android M Preview 2: Google hat die zweite Developer Preview von Android M angekündigt und zum Download angekündigt. Es sind insgesamt drei Preview-Versionen vorgesehen, also kann man sich durch diese grob vorstellen, wie die Endversion aussehen wird. Die Designer haben noch einmal ordentlich was an dem Layout geändert, sodass es noch benutzerfreundlicher ist, sogar der Homescreen kann jetzt im Querformat betrachtet werden. Natürlich gibt es noch viele andere Neuerungen.

  • MICROSOFT I4U: Microsoft plans to launch only up to six Smartphones per year from now on: Microsoft will sein Portfolio an Smartphones straffen. Demnächst soll es nur noch drei Arten von Geräten geben: Value Phones, Business Phones und Flagships. Jedes Jahr wird Microsoft dann aus jeder dieser Kategorien ein bis zwei Modelle launchen, womit das Unternehmen jährlich auf sechs Smartphones kommen würde. Dieses Jahr hat Microsoft schon sechs Smartphones auf den Markt gebracht. Und es wird nicht nur an Smartphones eingespart, der Konzern entlässt auch 7.800 Angestellte.

  • HANGOUTS GoogleWatchBlog: Kleines Update für Hangouts im Web: Fotos können jetzt per Drag & Drop eingefügt werden: Nachdem es so langsam Zeit dafür wurde, gibt es jetzt das kleine, aber feine Update für Google Hangouts, dass ganz besonders den Nutzern zugutekommt, die über die Messenger-App gerne und häufig Bilder versenden: Ab sofort lassen sich Fotos ganz einfach über Drag & Drop in den Chat ziehen. Das Update ist sowohl innerhalb von GMail, Inbox, Google+ als auch in der Chrome-App von Hangouts verfügbar. Das ist alles schön und gut, allerdings können bisher nicht mehrere Bilder auf einmal versendet werden, jedes Foto muss einzeln in das Chat-Fenster gezogen werden.

  • HACKERANGRIFF Frankfurter Allgemeine: Cyberattacke: Bislang größter Hackerangriff auf Vereinigte Staaten: Cyberkirminelle sollen sollen bei der Bundesverwaltung OPM in Amerika die Daten von ganzen 21,5 Millionen Menschen gestohlen haben – das ist der bisher größte Hackerangriff in der Geschichte der amerikanischen Regierung. Es wurden sich Zugriffe zu Adressen, Sozialversicherungsnummern, Geburts- und Gesundheitsdaten sowie zu Finanzen, krimineller Vergangenheit und sogar zum Teil auch Fingerabdrücken von aktuellen, ehemaligen und potenziell zukünftigen Angestellten der Regierung, sowie deren Freunden, Verwandten und Familie verschafft.

  • FACEBOOK Mashable: Facebook’s latest News Feed change lets you pick who you see first: Wer genau entscheiden will, wessen Neuigkeiten er oder sie sieht, kann sich über das neue Update von Facebook freuen: Das soziale Netzwerk hat neue Features vorgestellt, wo man sich bis zu 30 Seiten oder Personen aussuchen kann, dessen Neuigkeiten immer ganz oben auf der Startseite erscheinen. Umgekehrt geht das natürlich auch – wer die Neuigkeiten von bestimmten Personen nicht mehr sehen möchte, kann das auch einstellen, für den Fall, dass man deren neuste Aktivität dann doch wieder sehen möchte, kann man die Seite oder die Person wieder hinzufügen. Bisher sind diese Features allerdings nur für die iOS-App verfügbar.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Die Social Media-Nutzung von Teenagern

https://twitter.com/thatswattsup
Auf Medium schreibt Andrew Watts, wie er persönlich zu Social Media steht und welche Dienste er nutzt. Eine interessante Perspektive, die zeigt, wie Teenager Social Media nutzen. // von Lukas Menzel Die Welt ist inzwischen voll von zahlreichen Social Media-Diensten. Doch auch wenn nahezu alle paar Wochen ein neues soziales [...]
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5 Lesetipps für den 18. November

In unseren Lesetipps geht es um Snapcash, den Freedom Act, den amerikanischen Medienwandel, mobile Karten und Journalismus-Tipps. Ergänzungen erwünscht.

  • MOBILES BEZAHLEN Golem: Mobiles Bezahlen: Snapchat und Square starten Snapcash: Die Instant Messaging Anwendung Snapchat kooperiert mit dem Zahlungssystemanbieter Square, um den neuen Dienst Snapcash einzuführen. Mit dieser App wird es möglich sein, sich gegenseitig mobil Geld zu senden. Snapchat greift somit einen Markt an, den bis dahin vor allem Anbieter wie Paypal oder Apple mit dem neuen Dienst Apple Pay dominiert haben. Durch die Zusammenarbeit mit Square soll die Anwendung sicher sein, persönliche Finanzdaten sollen nicht von Snapchat, sondern nur von Square gespeichert werden.

  • FREEDOM ACT ZDNet: Apple, Google, Facebook press Senate to pass Freedom Act, curbing NSA surveillance: Apple, Google, Microsoft und Facebook setzen sich dafür ein, dass noch in diesem Jahr ein Anti-NSA-Gesetz verabschiedet wird. Durch dieses sollen die Firmen in der Lage sein, besser über die Behörden-Anfragen zu berichten. Des Weiteren soll die NSA einen eingeschränkteren Zugriff auf Personen-Daten erhalten. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden im Juni 2013 leiden viele amerikanische Technologie-Unternehmen unter Misstrauen im Ausland.

  • MEDIENWANDEL Deutsche Welle: Amerikanischer Medien-Herbst: Der DW-Redakteur Rainer Traube berichtet von dem enormen Druck, den er in amerikanischen Medienhäusern selbst miterlebt hat. Besonders die großen Unternehmen im Journalismus wie die New York Times müssen nun nach neuen Wegen suchen, um das fehlende Geld wieder rein zu bekommen. Während diese Medienhäuser mit dem Medienwandel zu kämpfen haben, profitieren neuere Medien wie Buzzfeed oder die Huffington Post von diesem. Für alle Medien heißt es aber, dass jetzt neue Wege gefunden werden müssen.

  • MOBILE KARTEN Netzwertig: Neudefinition des Webs: Karten sollen Apps und Websites ablösen: Die Erfinder des mobilen Browsers Wildcard möchten mit Karten, die bisher dominierende Form des mobilen Internets, Websites, Streams und Apps, ablösen. Dem Nutzer soll damit langes Suchen erspart bleiben, indem die einzelnen Karten übereinander gestapelt werden. Auf diese Weise sollen Millionen Webites integriert werden können, bei denn jeweils nur die wichtigsten Informationen angezeigt werden. Dieses System scheint aber besonders bei längeren Texten noch Probleme zu bereiten. Auch andere Dienste wie Google Now oder Tinder setzen auf Karten.

  • JOURNALISMUS Medienpraxis: Als Journalist starten: Tipps für frische Freie: Auf dem Blog Medienpraxis gibt Martin Hoffmanns von DIE WELT Tipps für den Einstieg in den Journalismus. Er sieht Twitter als wichtige Plattform an, um sich zu vernetzen und ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Themen tatsächlich relevant sind. Wenn man noch Student ist, dann seien zudem die Projekte während der Universität entscheidender als die Vorlesungen an sich, da man hier Erfahrung sammeln und interessante Kontakte herstellen könne. Ebenfalls nicht zu unterschätzen seien Kenntnisse in Programmierung.

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Portraits amerikanischer Ikonen erstellt aus Personen von Craig Alan

Portraits amerikanischer Ikonen gemacht aus Personen von Craig Alan

Das nenne ich mal eine gelungene Komposition aus moderner Popkultur und historischen Vorbildern. Der Künstler Craig Alan erstellt Portraits von amerikanischen Idolen mithilfe kleiner Pixel, die aus Menschen bestehen und von oben herab fotografiert werden. Die Interpretation obliegt jedem selbst. Sind die Menschen Teil dieser öffentlichen Personen? Sind die Menschen überhaupt erst der Grund warum es diese Personen gibt? Da bleibt viel Raum offen zum Nachdenken. Wie würdet Ihr diese künstlerisch hochwertige Arbeit interpretieren?

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Willst du mein Freund sein? Soziale Netzwerke im US-Wahlkampf

Beim Online-Wahlkampf sind die amerikanischen Parteien meist kreativer als ihre Kollegen in Deutschland. Nicht zufällig sind Blogs im Präsidentschaftswahlkampf 2002 zum Massenphänomen geworden. Auch im laufenden Wahlkampf sind Republikaner und Demokraten sehr umtriebig im Netz, haben doch die Parteistrategen die Macht sozialer Netzwerke erkannt.

Ein großes Problem war dabei stets, wie man den Erfolg solcher Kampagnen messen kann. (Ob Rudy Giuliani sich mit seinen 9216 MySpace-Freunden zufrieden geben wird?) Eine Möglichkeit zum Auswerten von Onlinekampagnen hat gerade Compete.com vorgestellt. Der Statistikdienst schlägt vor, „Facetime“ zu messen, also die Zeit, die die potenziellen Wähler im Netz mit dem Kandidaten verbringen.

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