Alle Beiträge zu Aida

Fabio Wibmer: „AIDAprima ist mein playground“

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Der 20-jährige Österreicher Fabio Wibmer ist Trialbiker. Mit seinem jungen Alter zählt er jetzt schon zu den besten und kreativsten Fahrern der Welt. Seine Kreativität wird in Videos wie „Fabiolous Escape“ erlebbar. Der sechsminütige Klipp kratzt an den 1 Millionen Klicks auf Youtube und ging in den letzten Monaten extrem [...]
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ShortRead: Netzpolitik-Ausschuss AIDA ohne Einfluss

Sitzungssaal im Bundestag (adapted) (Image by crstnksslr [CC BY 2.0] via Flickr)
Bereits nächsten Monat soll der Netzpolitik-Ausschuss „Internet und Digitale Agenda“ beginnen, doch ohne Kompetenzen. Laut einer Meldung auf Tagesschau.de beginnt der Ausschuss „Internet und Digitale Agenda“ bereits im nächsten Monat seine Arbeit im Bundestag, allerdings nicht „federführend“. Das bedeutet, dass zwar netzpolitische Themen in den Ausschuss besprochen werden können, Ergebnisse [...]
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CULTURE&VIDEO TIPPS vom 10. Oktober

Culture&Video heute mit einer Nobelpreisträgerin, die sich zu wehren wusste, einer Opernaufzeichnung zum Verdi-Geburtstag und einem Hollywood-Regisseur, der es ein bisschen übertreibt. // von Hannes Richter

NOBELPREISTRÄGERIN: Alice Munro wehrt sich gegen Zensur (1979)

Die 83-jährige Kanadierin Alice Munro hat als 13. Frau den Nobelpreis für Literatur erhalten. Das Echo ist, erstaunlich einhellig, positiv. Ihre Kurzgeschichten spielen meist in der tiefsten kanadischen Provinz, starke Frauenfiguren brachten ihr den Ruf einer feministischen Autorin ein. Gegen Ende der 70er Jahre verschwand die Sammlung „Lives of Girls and Women“ vom Lehrplan der Schulen in Kanada. In seiner Reihe Digital Archives präsentiert der kanadische Sender CBC regelmäßig historische TV-Aufnahmen und erklärt den Kontext. In diesem Interview aus dem Jahr 1979 wehrt sich die heute ausgezeichnete Schriftstellerin gegen die engstirnigen Schulbehörden: „As soon as one step is taken, you have to start resisting“.

WAS SCHÖNES ZUM GEBURTSTAG: Verdis Aida in New York

Heute (oder gestern, so richtig einig ist man sich da nicht) ist der 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi und damit der Höhepunkt des Verdi-Jahres 2013. Selbiges ist spannenderweise auch das Wagner-Jahr 2013, was die Zeit im November des letztes Jahres zu einer schönen Frage an allerlei Größen der Musikwelt inspiriert hat: „Verdi oder Wagner?“. Dem Laien fällt der Unterschied vor allem in der Art und Weise heutiger Inszenierungen auf. Während bei Wagner schon mal eine Gaskammer auf der Bühne steht oder gesichtlose Banker die Kanzlerinnenraute imitieren, geht es bei Verdi vor allem um Liebe und Verrat in schöner Kulisse, wie in dieser einmalig opulenten Repertoire-Inszenierung von Aida der New Yorker Met. In besagter Zeit-Befragung zitiert Nike Wagner den italienischen Dirigenten Toscanini: „Wären Tristan und Isolde italienischer Herkunft, hätten sie am Ende des zweiten Aktes sieben Kinder. Aber sie sind Deutsche, also diskutieren sie noch.“ Die Aufzeichnungen aus der New Yorker Metropolitan Opera gehören übrigens zu den schönsten und professionell anspruchsvollsten Bühnenübertragungen und sind auch regelmäßig in deutschen Kinos zu sehen. Arte zeigt zum Verdi-Jahr eine ganze Reihe Mitschnitte aus der ganzen Welt und überträgt zum Beispiel heute um 19:00 Uhr live die Oper Simon Boccanegra vom Opera Festival Szeged. Alles schön aufbereitet auf einer lesenswerten Themenseite: http://www.arte.tv/sites/de/verdi-de/

ZUVIEL DES GUTEN: Alle Lens-Flare-Effekte in Star Trek

Als wenn die Häme über die dünne Story nicht schon genug wäre. Jetzt muss sich J.J. Abrams auch noch Kritik an seinem Lieblingseffekt anhören. 721 sogenannten Lens Flares haben Fans im Star-Trek-Epos Into Darkness gezählt. Dabei handelt es sich um das kurze Aufscheinen eines Lichtsstrahls, wie es in der Natur häufig vorkommt, wenn beispielsweise ein Raumschiff mit Nebelscheinwerfern direkt an der Linse einer Kamera vorbeifliegt. Im Guardian hat sich Regisseur Abrams jetzt entschuldigt. In diesem vierminütigen Video sind potentiell alle Lens Flares zusammengeschnitten. Das faszinierende kleine Gimmick taugt auch prima als Inhaltsangabe und erspart den Kinobesuch.

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