Amicella

KOLUMNEN

Kolumne: Miriam Pielhau

Anna-Maria LandgrafCarolin Neumann über den VOCER Innovation Day 2014

Wir sprachen mit der Geschäftsführerin des VOCER Innovation Medialab, Carolin Neumann, über Innovation, neue Technologien und Zukunftsängste im Journalismus – und plädoyieren zu mehr Mut! // von Anna Maria Landgraf

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Der Journalismus steckt in einer Krise. Existenzängste prägen heute das Berufsbild, durch die zunehmende Digitalisierung drohen einige den Wandel zu verpassen – was bleibt ist Schwarzmalerei und Resignation. Mit dem VOCER Innovation Day will der Verein für Medien- und Journalismuskritik (VfMJ) dazu beitragen, diese Ängste zu nehmen. [Mehr]


Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 27. Juni

In den Lesetipps geht es um die Digitalisierung der Gesellschaft, neue Erzählformen im Journalismus, Streaming, Überwachung und soziale Netzwerke. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALE GESELLSCHAFT Frau Dingens: Die falsche Debatte: In ihrem Blog schreibt Yasmina Banaszczuk über das emanzipatorische Potential des Internets und ordnet die sehr deutsche Anti-Google-Debatte in einen interessanten Kontext ein: das Bildungsbürgertum fürchtet durch die Digitalisierung der Gesellschaft seinen Status zu verlieren, denn das Internet gleicht viele Nachteile anderer Milieus aus. Mir fallen gerade die Scheuklappen von den Augen.
  • JOURNALISMUS Tagesspiegel.de: “Emilio Tasso” vereint Fiktion und Reportage: Alexander Bühler und Zaza Uta Röttgers vereinen Fiktion und Reportage zu einer Räuberpistole über Atompläne im Kongo. Dagmar Dehmer findet das im Tagesspiegel zwar sprachlich manchmal etwas ungelenk, trotzdem lotet das Buch ihrer Meinung nach neue journalistische Erzählweisen aus.
  • STREAMING CNET: US loses to Germany but World Cup streaming scores big: Unabhängig davon, wie gestern die Teams bei der Männerfußball-Weltmeisterschaft gespielt haben, der US-Fernsehsender ESPN konnte sich am Ende freuen, denn mit 1,7 Millionen Zuschauern im Stream, erzielte der Sender einen neuen internen Rekord.
  • ÜBERWACHUNG Zeit Online: Verfassungsschutz baut Auswertung sozialer Netzwerke aus: Wenn der Bundesnachrichtendienst die Internetspionage ausbaut, will auch der Bundesverfassungsschutz nicht nachstehen: Der Inlandsgeheimdienst baut eine Gruppe neuer Referate auf, um im Kampf gegen Terroristen Onlinedienste wie Facebook, Twitter oder YouTube wirkungsvoller auswerten zu können. Die “Erweiterte Fachunterstützung Internet” (EFI) soll helfen, Radikale aufzuspüren, ihre Verbindungen zu ermitteln und verschlüsselte Kommunikation mitzulesen.
  • SOZIALE NETZWERKE Golem.de: Soziale Netze sind für Jugendliche wichtigster Verbreitungsweg für Nachrichten: Im Internet sind soziale Netzwerke die wichtigste Nachrichtenquelle für Jugendliche. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom informieren sich fast zwei Drittel (63 Prozent) der 16- bis 18-Jährigen über soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter. “Soziale Netzwerke sind heute die wichtigste Plattform für den Austausch von aktuellen Informationen unter den Jugendlichen, indem sie Links zu Artikeln, Videos oder Fotos untereinander teilen”, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

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Gunnar SohnNeubau des Festspielhauses in Bonn

Bonn will ein Beethoven-Festspielhaus bauen, im Prozess geht alles schief, was schiefgehen kann. Ein Überblick. // von Gunnar Sohn

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So langsam dämmert es wohl auch den Festspielhaus-Apologeten, dass sie sich von ihren Bilbao-Illusionen in Bonn verabschieden müssen. Man kehrt zu den ursprünglichen Überlegungen zurück und favorisiert das integrative Konzept im Verbund mit der Beethovenhalle, auch wenn Festspielhaus-Freund Wolfgang Grießl Anfang des Jahres davor warnte, nur einen Anbau als eine Art Wurmfortsatz der Beethovenhalle in Erwägung zu ziehen. Wäre das wirklich so falsch? [Mehr]


Tobias GillenDie richtige Social Media-Frequenz: “Fail again. Fail better.”

Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn – auf welchem Social Media-Kanal sollte man wann wie viel posten? Der Frage gehen unzählige Statistiken nach. // von Tobias Gillen

Schedule (Bild: flik [CC BY 2.0], via Flickr)

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Doch – helfen dabei nur Statistiken?

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Anna-Maria LandgrafWhisper kooperiert mit dem TV-Startup Fusion

Die Smartphone-App Whisper startet mit ihrer neusten Content-Sharing Kooperation eine Teilhabe am TV-Geschäft – was Fragen der grundsätzlichen Validität von Fusion aufwirft. //von Anna Maria Landgraf

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Whisper dealt mit Geheimnissen. Das muss den Usern bewusst sein, die insgesamt mehr als sechs Milliarden anonyme Nachrichten pro Monat in die Netzwelt verschicken – mit dem Versprechen des App-Betreibers, die Identitäten nicht preiszugegeben. Durch die neuste Kooperation mit dem TV-Broadcast Unternehmen Fusion sind nun einige dieser Nachrichten auch als Stream im Netz zu sehen. [Mehr]


AdvertorialSponsored Post: Aktionskunst mit Fritten – McCain 3D Street Art

Dass die Kombination von Kartoffeln und Kunst nicht unweigerlich zu kindlichen Knollenstempel führt, beweist Pommes-Experte McCain mit seiner 3D Street Art Malerei.

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Da staunten die Passanten an der Bockheimer Warte in Frankfurt nicht schlecht, als sie am 13. und 14. Mai 2014 nichtsahnend durch Einkaufsmeile flanierten. Mitten auf dem Marktplatz tat sich direkt vor ihnen eine äußerst ungewöhnliche Bühnen-Szenerie auf: Statt Marktständen und parkender Autos empfing die Fußgänger ein strahlender Sonnenaufgang vor dessen Umriss sich eine mannshohe Gabel erhob auf der wiederum eine knackige, golden-braune Pommes thronte. Am liebsten würde man direkt in das gigantische Kartoffelstäbchen beißen wollen. [Mehr]


Daniel KuhnDer Siegeszug der Freemium-Apps ist unaufhaltbar

In den großen App-Stores generieren Entwickler ihre Umsätze heute fast ausschließlich mit Freemium-Apps, für die der Nutzer trotzdem zahlen muss. // von Daniel Kuhn

App (Bild: Cristiano Betta [CC BY 2.0], via Flickr)

Kostenlose Apps sind eine tolle Sache – für den Nutzer zumindest. Der Entwickler der App hat nichts davon, außer mit Werbebannern. Diese nerven, können aber vom Nutzer entfernt werden – gegen Bezahlung. Auch Zusatzfunktionen und -Inhalte lassen sich oft nur nach der Transaktion kleinerer Beträge nutzen. Und das Konzept geht auf. Heute werden fast alle Umsätze in den App-Stores über die kostenlosen Apps mit Premium-Bezahlinhalten generiert. Doch ist diese Entwicklung gut? Und wenn ja, für wen?

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Tobias SchwarzWordPress sei Dank

WordPress ist die Grundlage einer Community, die sich vielleicht stärker als solche auch wahrnehmen muss. // von Tobias Schwarz

WordPress (Bild: Titanas [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Mitte Juni nahm ich in Hamburg an meinem ersten WordCamp teil und dieses Treffen mit der WordPress-Community offenbarte mir eine bis dahin übersehene Tatsache: Ohne WordPress wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Zeit sich mit diesem wichtigen Teil meines (beruflichen) Lebens auseinanderzusetzen.

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Lars SobirajEuropas erste E-Book Messe macht Lust auf mehr

Auf dem Electric Book Fair fanden letzten Samstag mehr als zwanzig einzelne Veranstaltungen statt. Bis zu 300 Teilnehmer sprachen über die digitale Zukunft des Buches. // von Lars Sobiraj

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Obwohl der Electric Book Fair außerhalb der eigenen Blase vergleichsweise wenig Beachtung fand, folgten der Einladung rund 300 Personen. Neben zahlreichen Laien und einigen Selfpublishern wurden dennoch einzelne Branchenvertreter größerer Verlage gesichtet. Der Grund für die mangelnde Beteiligung der Verlage ist schnell erklärt: E-Books führen hierzulande noch immer ein Nischendasein.

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Anna-Maria LandgrafFoursquare: Dennis Crowley über die Zukunft von Location Data

Foursquare-Gründer Dennis Crowley sprach im Interview mit ReadWrite über die Swarm-App und die Zukunft von Location Data. // von Anna-Maria Landgraf

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Foursquare und der bekannte Check-in Button – geht das eine überhaupt ohne das andere? Im Jahre 2009 noch nicht, aber heute sind Technologien und Datenmengen schon so ausgeprägt, dass es möglich ist. In dieser enormen Datenbasis, die Foursquare durch die wachsenden User-Zahlen angesammelt hat, steckt viel Potential: 50 Millionen Nutzer füllten die Datenbank mit 60 Millionen Orten – und die Zahlen wachsen. Wie lässt sich dieses Privileg am besten nutzen, um die App zu optimieren? Ganz einfach: durch eine Verlagerung der Schwerpunkte auf zwei Apps. [Mehr]


Jakob SteinschadenWhatsApp: 18 Tipps, die die Messaging-App erträglich machen

Wer mobil und digital kommunizieren will, kommt oft nicht mehr an WhatsApp, dass Facebook 19 Milliarden Dollar wert war, vorbei. // von Jakob Steinschaden

WhatsApp (Bild: Sam Azgor [CC BY 2.0], via Flickr)

500 Millionen aktive Nutzer, die pro Tag 700 Millionen Bilder, 100 Millionen Videos und bis zu 20 Milliarden Nachrichten pro Tag verschicken: Trotz aller Kontroversen rund um die Facebook-Übernahme, erstarkender Rivalen wie Line, Telegram und WeChat oder immer wiederkehrenden Datenschutzproblemen bleibt das enorme Wachstum der Messaging-App ungebremst. Wer mit Freunden, Familie und Kollegen digital kommunizieren will, dem bleibt selten die Wahl – WhatsApp ist bei vielen zum Standard geworden.

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