Amicella

KOLUMNEN

Kolumne

Steffen BüffelLesetipps für den 28. Dezember

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.

  • 6 Predictions for the Future of the Internet: Arley McBlain gibt in diesem Beitrag sechs Vorhersagen zur Zukunft des Webs. Neue Input-Schnittstellen werden beschrieben sowie das was man schon seit geraumer Zeit als ubiquitous computing und dann wohl künftig als ubiquitous internet/ surfing bezeichnen könnte.
  • 2010: The Year of the Tablet: Im Bits Blog der NYTimes wird das Jahr der Tablets ausgerufen. Der Autor gibt eine Prognose über die Entwicklungen in 2010 und einen Liste der wohl wichtigsten Player in dem kommenden Marktsegment.
  • Top of the Blogs 2009: Die Blogpartei liefert eine Topliste von Musikblogs. Also: Klicken, lesen, hören.
  • Jahreskongress des CCC: "Die Wahrheit muss raus": Auf TAZ.de schreibt Julia Seeliger über den Auftakt der Jahresveranstaltung des Chaos Computer Clubs. Thematisch geht es dieses Jahr vor allem um Netzneutralität und Zensur.
  • Mein FASZ Jahresrückblick: In Bachmichels Haus gibt es einen medialen jahresrückblick der besonderen Art. Die Titel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eines ganzen jahres als Fotostrecke im Video festgehalten.
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Jörg WittkewitzLesetipps für den 24. Dezember

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Der Angriff der 13. Fee. Ein schönes Interview des freitag.de mit Alexander Kluge, dem Mann hinter dctp.tv über das Web, die Zukunft und unseren Umgang mit beidem. Die bisher einzige wirklich fachlich und sachlich angemessene Diskussion zu den Thesen und Ressentiments hinter Schirrmachers Buch.
  • Verpackungswahn bei Online-Käufen. basic thinking Blog macht eine Bestandsaufnahme der “Verpackungskünstler”.
  • Was war los im Online-Jahr 2009?(engl.) Technology Review schaut zurück.
  • Dirk von Gehlen beklagt auf sueddeutsche.de den Krieg um das Internet und ich stelle dabei zum gefühlt 18.276. Mal fest, dass in Deutschland eine Netztheorie fehlt. Vorbild für den Text war wohl dieser Text (war for the web) von Tim O’Reilly. Dieser Mangel an Unterbau erlaubt es leider allerlei “Missionaren” aus interdisziplinärem Gematsche einen oft fragwürdigen ideologischen Überbau à la Schirrmacher oder Piratenpartei zu zaubern, der wenig konstruktiv und substanziiert aber dafür umso leidenschaftlicher gezimmert wird.
Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START. Das echte Weihnachtsgeschenk. Ein Video über 10.000 $ SPAM, der keiner ist.

Jörg WittkewitzJournalismus Vol. 2

1397946225_d86776652f Im März 2009 hat Clay Shirky einen Blogartikel verfasst, der bisher über 1000 backlinks gesammelt hat. Wer selber bloggt, weiß, wie schwer es ist, überhaupt mehr als 20 zu bekommen. Es ging in Newspapers and Thinking the Unthinkable um die Zukunft der Massenmedien – vor allem um die Presse. Hier ist ein sehr spannendes, aktuelles Interview von Jay Rosen (pressthink.org) mit Clay Shirky, das eigentlich jeder ansehen sollte, der sich mit Medien auseinandersetzt. Sehr persönlich, sehr umfangreich und sehr spannend plaudern beide über Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Medien. Video in 5 Teilen… [Mehr]

Jörg Wittkewitz@RobGreen wird verkauft!

Erst am Jahresanfang verkaufte Robert Basic sein Blog für fast den gleichen Betrag. Nun ist der twitter-account dran. Seine Begründung: Für das neue Projekt buzzriders braucht er Geld. Denn die Mission “Lokales” soll nun aus der Konzeptionsphase langsam in die Konstruktionsphase überführt werden. Da sind dann eine Menge redaktionelle, technische und organisatorische Hürden zu überwinden. Das geht mit Geld deutlich besser. Vom 18. bis 29.12 kann mitgeboten werden. Der Käufer kann sich als philantropischer Unterstützer eines der vielen Webprojekte fühlen, die nun das Licht Welt erblicken.

[Mehr]

Steffen BüffelGoogle Browser Size

browsersize Neues aus den Google Labs. Mit dem Tool Browser Size lassen sich Websites daraufhin analysieren und schliesslich auch optimieren, was im sichtbaren Bereich einer Seite nach ihrem Aufruf bei unterschiedlichen Browsergrößen überhaupt noch zu sehen ist. Viele Websitebetreiber haben meist das simple Problem, dass der Designer auf einem Megadisplay mit entsprechender Auflösung rumlayoutet und nur die Guten und Cleveren denken dabei daran, welche Auflösung die Endnutzer im Schnitt so verwenden und testen, testen, testen. Wer bei seiner bestehenden Seite wissen will ob man den Bestellknopf oder den wichtigen Aufmachertext tatsächlich auch auf Anhieb sieht, der hat mit Google Browser Size ein sehr nützliches Tool. Also einfach mal testen.

Jörg WittkewitzLesetipps für den 16.12.2009

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • 13 Studien und White Paper zum Themenbereich Enterprise 2.0 und Wissensmanagement 2.0 – kostenfreier Download (bei manchen ist eine Registrierung nötig). Die verlinkte McKinsey-Studie ist leider offline oder der Link ist nur falsch…
  • Sind wir nicht alle ein bißchen uncool? Ralf Schwartz philosophiert im werbeblogger über Moden und Trends im Zeitalter des Realtime Web.
  • Die neue Weltreligion – Was machen die Klimapriester  mit uns?
  • Bright Green Games Score Points for the Planet Mit Games den Planeten retten?
  • type ‘n’ walk – eine iPhone-App, die die Kamera im Hintergrund abbildet, damit man beim Schreiben im iPhone nicht dauernd gegen Laternenmasten und andere Kreaturen rennt.
  • Auch das SPIN Magazine liefert pünktlich zu Weihnachten einen kostenlosen Sampler zum Download ab. Beim Musikblog nicorola gibt es gleich auch die Links zu den Samplern von Omaha und Domino Records.
  • Mobile Web wird Megamarkt: Die Marktforscher von Morgan Stanley sagen dem Mobilmarkt die doppelte Größe des aktuellen Desktop-PC-Marktes vorher.

Michelle ThorneWir sind, was andere bloggen!

“Wer hat denn DIESES Foto gemacht?” Ein verdrossener Klick und das Fotoalbum blättert weiter. “Das glaube ich nicht. Es wurde wirklich überall fotografiert…” Ärgern über unvorteilhafte Fotos, das gehört dazu zum Leben der Promis und Hollywood-VIPs, die tagtäglich Hunderte veröffentlichter Fanfotos entdecken. Nur zum Leben der Promis? Schon lange nicht mehr. Das Paparazzi-Prinzip betrifft schon längst auch ganz normale, durchschnittliche Menschen wie dich und mich. Willkommen im Netz! Bildquelle Flickr User nolifebeforecoffee, Lizenz Creative Commons by 2.0 [Mehr]

Steffen BüffelVisualisierung: Browsermarktanteile seit 2002

browsershare Axxis ist ein open Source Visualisierungstool mit dem man tolle Dinge anstellen kann. Wie in diesem Screenshot zu sehen zum Beispiel die Darstellung, wie sich die Marktanateile von Browser. Die Visualisierungen sind aber nicht statisch, sondern lassen Zusatzinformatione aufpoppen, wenn man mit der Maus drüber fährt. Insofern hier klicken, um die Ansicht oben im Origial bei Axiis anzuschauen. Auf der Website gibt es noch zahlreiche weitere Beispielvisualisierungen.

Steffen BüffelLesetipps für den 15. Dezember

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.

  • Vorratsdatenspeicherung: Anbieter speichern illegal weit mehr als erlaubt: Florian bleibt bei Netzpolitik.org am Thema Vorratsdatenspeicherung dran und erläutert in diesem Beitrag, dass die Anbieter sich offenbar an … äh … quasi nichts halten und mehr speichern als ihnen gestattet ist.
  • 2009 in photos (part 1 of 3) – The Big Picture: Eine tolle Fotoreihe zur Zusammenfassung des Jahres bei Boston.com Teil 1 eines 3-Teilers.
  • Wikileaks: Der Wahrheits-Hacker: Daniel Schmitt von Wikileaks mit einem Gastbeitrag auf Zeit Online. Inwiefern Wissen Macht ist und Wikileaks diese Macht zeigt wird ist das eine. Wie verantwortungsvoll man mit der Macht umgeht steht auf einem anderen Blatt. Eine Gratwanderung….
  • Twitter-Beitrag sorgt für Tumulte im Landtag: Mal wieder Eklat durch und mit Twitter. Diesmal im Niedersächsichen Landtag. Ich glaube die politische Kommunikation und auch die Öffentlichkeit muss sich an das Getwischere gewöhnen, wobei es natzürlich auch die Verantwortung der twitternden Abgeordneten ist, sich medienkompetent und verantwortungsbewusst zu verhandeln. Twitter ist nunmal nicht das kleine Skribbel an die Wand im Herrenklo.
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