KOLUMNEN

Kolumne

Jörg WittkewitzDie ganze Aufregung

Man kann ja nun lange diskutieren, ob ein Gutachten, das einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Betrieb der AKWs und dem Strompreis herstellt, angesichts der realen Entwicklung der letzten Jahre überhaupt als seriös gelten kann. Aber vielleicht muss denen einfach mal die Preisbildung an der Leipziger EEX-Börse (Europäische Energiebörse) erklären? Denn in der Rückschau ist weder der Strompreis gestiegen, wenn eine hohe Anzahl der AKWs vom Netz war, noch fiel er, wenn sie wieder am Netz waren.

Aber lassen wir uns doch lieber auf das eigentliche Problem ein. Nein, nicht die Tatsache, dass der Steuerzahler bisher 160 Milliarden in die noch nicht final abgeschlossene Ver- und Entsorgung gebuttert hat.

Ich meine den Ernstfall: Ich bin dann für eine Verlängerung, wenn die Betreiber eine Liste mit 15.000 Freiwilligen (Liquidatoren) vorlegen, die monatelang einen Sarkophag bauen. Zusätzlich muss dann natürlich auch noch geklärt sein, wie das technisch abläuft, weil bei der Strahlung natürlich alle modernen chipgesteuerten Technologien nach kurzer Zeit ausfallen. Achja, und sie sollten Rückstellungen bilden, um dann die überlebenden umliegenden Einwohner im Umkreis von 70 km zu entschädigen, dass sie 5000 Jahre lang nicht mehr in der Umgebung leben können, für ihre Häuser etc. Also: Wenn die Betreiber eine Summe von 3 Billionen Euro real bei der EU hinterlegen plus die Liste der Freiwilligen (die alle 10 Jahre aktualisiert werden muss), steht aus meiner Sicht der Verlängerung der Laufzeiten nichts im Wege. Von den Zinsen des Betrages können wir dann auch ganz locker die Endlagerfrage lösen. Die 3 Billionen nehmen die 4 Stromkonzerne übrigens in circa 3,5 Jahren Laufzeitverlängerung ein, wenn sie also 10 Jahre länger liefen, könnten sich die Politiker und die Firmen die restlichen 6,5 Jahre Einnahmen hübsch aufteilen…

P.S.: Ich empfehle einfach mal die Pläne der Betreiber anzusehen, die für einen Ernstfall eintreten. Wer sich das ansieht, der bekommt einen Eindruck davon, in welcher Weise dort vorgesorgt und geplant wird. Dann ist das Flickschustern mit neuen Werkstoffen und Methoden an alten AKWs, bei denen man eh nicht an alle Stellen drankommt, schon fast seriös.

Jörg WittkewitzPreferred Blogs: deus ex machina

ἀπὸ μηχανῆς Θεός – apò mēchanḗs theós – heißt der Urspruch, um der Historie die Ehre zu gereichen. Denn da kommt tatsächlich eine Gottheit mithilfe einer Maschine auf die Bühne. Zumindest möchte man mit solch antikem Tand die Fassade des Humanismus exhumieren. Und so bemüht man sich ganz bildungsbürgerlich das Netz und seine Pestbeulen, Eiterpickel und wohlgeratenen Rundungen und Kurven larmoyant zu kommentieren – und das unter dem Dach der FAZ. Dass ich das noch erleben darf.

Jetzt, wo das Bildungsbürgertum sozusagen zum neuen Proletariat verkommen ist – im Zeitalter der Vernutzung, die man früher gemeinhin noch als Pragmatismus brandmarken wollte. Aber seit Hilmar Koppers Bürovorsteher Nummer Eins Helmut Schröder die Kreditversicherungen ermöglicht und gewerbesteuerbefreit hatte und noch viele andere herrliche Wohltaten über die privaten Banken ausschüttete, damit sie in ihrem Wahn die öffentlichen Banken aber mal so richtig über den Tisch ziehen konnten, da wurde es im Frankfurter Pförtnerdienst des Marktliberalismus verdächtig laut.

Nun, seit die FAZ bemerken konnte, dass sie sich zu Claqueuren der ewig selben Handvoll Familien mit Einfluß gemacht hatte, entdeckt sie, dass man doch nur mit mehr als 2000 Lesern überleben kann. Und so geriert man sich nun zum postmodernen Erasmus von Frankfurt und spricht täglich das bürgerlich-humanistische Credo. Tja, und einige Geisteswissenschaftler dürfen nun sogar bloggen. Mal sehen, ob die es ohne Antiquitäten und Wochenendtrips nach Meran schaffen, im Haifischbecken der allseits nachlassenden Aufmerksamkeit für das Web zu überleben. Einfach mal hinsurfen und rumlesen. Langatmig, oft mit Halbwissen protzend und immer einen halben Schritt zu hastig, aber gerade deshalb lesenswert. deus ex machina.

Jörg WittkewitzLesetipps für den 30. August

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • PUSH THE BUTTONS Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: So wird Deutschland dumm.: Thilo „BushaltestellenExperte“ Sarrazin hat mal wieder ein monokausales Druckwerk für geistig verarmte Stammtischler entbunden und die FAZ spuckt ein bißchen Galle, weil sie sich mental verschaukelt fühlt… Nasowas, da erfüllt einer immer dieselben Klischees und die Medien lassen sich bereitwillig auf ihre Knöpfe drücken. Push the buttons and… push the buttons.
  • ARBEIT 0.2 Forscher untersuchen Auswirkungen eintöniger Arbeit: Fließbandarbeiter altern schneller: Wer viele Jahre stumpfe, eintönige Arbeit am Fließband verrichtet, der altert im Kopf schneller als Kollegen mit abwechslungsreichen Tätigkeiten. Das hat eine Forschergruppe um Prof. Michael Falkenstein vom Institut für Arbeitsphysiologie (IfADo) der Technischen Universität Dortmund jetzt herausgefunden.
  • SENIOREN MANAGEMENT Seth’s Blog: Senior management: A forty-year old internet executive who has been running his company for decades misses one new trend after another, because he#039;s still living in 1998. One thing that happens to management when they get senior is that they get stuck. (As we saw with the new professor, senior isn#039;t about old, it#039;s about how long you#039;ve been there).
  • SOCIAL MEDIA Studie: Kunden mit Social Media Aktivitäten von Unternehmen unzufrieden: Wie im echten Leben: Purer Aktionismus statt Diskussion auf Augenhöhe: Drei Viertel der deutschen Web 2.0-Nutzer sind über die Aktivitäten von Unternehmen bei Facebook, Twitter und Co. enttäuscht. 83 Prozent empfinden die Unternehmensaktivitäten sogar als Werbung. Der Grund: Die Unternehmen gehen im sozialen Web zu wenig auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein.
  • SPOT.US & JOURNALISMUS Spot.Us-Gründer David Cohn: „Journalisten sind wie Schiffbrüchige im Meer“ – Spot.Us-Gründer Cohn – FOCUS Online: Im Interview spricht spot.us Gründer D. Cohn über neue Wege für den Journalismus, spendenfinanzierte Recherche, mitarbeitende Leser und – natürlich – Apples iPad.
  • FACEBOOK ÜBERHOLT GOOGLE Facebook to overtake Google in the next 18 months: Google has been around for a little over a decade now, and facebook a little over 6 years (tx jackowayed). Both of these companies have steady growth and seem to find a permanent spot in the lives of the people using them. I think it#039;s fair to say that plenty of people can#039;t imagine going through their (work) day without using a google product, either search, gmail, maps, news or youtube. Facebook has become the most successful social networking site ever.
  • YOUTUBE & MP3 Dirpy – YouTube to Mp3 Converter and YouTube Video Downloader: M;Ach Dir eine mp3 aus nem youtube Video ohne Programm, ohne App, einfach mit eiern Website – ja, so schön ist und war das Web in der Prä-App-Ära
  • INNOVATION McKinsey Quarterly: Innovation and commercialization, 2010: Global Survey –: After coping with the global economic crisis, companies are beginning to aim for growth again. But their approach to managing innovation and the challenges they face haven’t changed. The survey results suggest a few ways to improve.
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High Energy Shit – Die Antwoord klettern aus dem Netz

Sie klingen wie eine Autoscooterfahrt auf Speed und zelebrieren in ihrer Musik “the next level shit“: seit Beginn des Jahres irritieren ´Die Antwoord´ das internationale Pop-Publikum und scharren gleichzeitig eine wachsende Jägermeister-begeisterte Fangemeinde um sich. Dabei weiß bis heute immer noch niemand so richtig, was das Trio aus Kapstadt wirklich im Schilde führt: ist ihr hochproduzierter Ghettotechrave ernst gemeint oder reine Show? Wer zieht die Fäden im Hintergrund? Und leben Sänger Ninja und seine Freundin Yo-Landi mit der gemeinsamen Tochter womöglich gar nicht in den Townships von Kapstadt, wie sie uns weismachen wollen?

“the next level shit“
Wie Phoenix aus der Asche tauchten Vanilla-Ice-Mähne Ninja, “fresh futuristik rich bitch“ Yo-Landi Vi$$er und der entrückte Beatmaster DJ Hi-Tek Anfang 2010 zum ersten Mal im Internet auf. Mit einem Debutalbum zum kostenlosen Download, das sich im weitesten Sinne als Antwort auf Eurodance und Kwaito versteht, demonstrierten ´Die Antwoord´ selbstbewusst, wie white-trash aus Südafrika klingen soll: pumpende Basslinien, trillernde Synthesizer und ein hochgepitchter weiblicher Gesang über aggressivem Rap von Ninja, gesungen auf Afrikaans und Englisch. Die Band selber bezeichnet ihre Musik als Zef, was im Englischen mit “redneck“ und im Deutschen schlicht mit „Prolet“ übersetzt werden kann. “Everybody has like an inner zef,“ erklärt Ninja in einem Interview auf Youtube, “and we found the fucking ´Antwoord´ according to my inner zef. It´s not something you can really explain, it´s something that you kinda experience! It´s like in a video game when you reach the next level: basically zef is the next level shit!“ Mit pointierter Ungenauigkeit lassen ´Die Antwoord´ Ninja´s innerem Proll seinen freien Lauf und orientieren sich dabei an allem, was einen südafrikanischen white trash boy in seiner Identität geprägt haben mag: “Check it, a ready present South African culture, in this place you hear a lot of different things, blacks, whites, coloreds, english, records, coza, zulu, vudokka, I’m rom. All these different things, all these different people, packed into one bus.“ Oder, wie Ninja dann weiter in “Enter the Ninja“ singt: „My style is UFO, totally unknown!“

MaxNormal
Dabei ist Ninja gar nicht so ein Unbekannter, wie er glauben machen will. Hinter dem aggressiv-angestrengten Proletengesicht verbirgt sich Watkin Tudor Jones, ein bekannter Künstler aus der südafrikanischen Musikszene, der schon seit längerem vergnügt zwischen verschiedenen musikalischen Alter Egos hin- und herspringt. 2002 gründete er als Max Normal das hörenswerte multimediale HipHop-Projekt ´MaxNormal.tv´, in der er in selbstproduzierten Videos nicht nur Beats, sondern auch niedliche Stofftiere selber zusammenbastelte und mit Karaoke-Texten den Zuschauer zum Mitsingen animierte. Schon damals mit an seiner Seite: die blutjunge Sängerin Yolandi Visser unter dem Pseudonym “Anica The Snuffling“…
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GastpilotKampf vs. Vergewaltigung ist Kampf vs. Betroffene

Am Donnerstag letzter Woche beschäftigte sich das TV-Magazin “Monitor” mit dem Thema Vergewaltigung. Anlass gab die Äußerung des Staatsanwaltes Hansjürgen Karge bei Anne Will, der selbst seiner eigenen Tochter davon abraten würde, im Fall einer Vergewaltigung Anzeige zu erstatten (wir berichteten). “Monitor” ging der Frage nach, was es Opfern in Deutschland erschwere, eine Tat vor Gericht zu bringen beziehungsweise Anzeige zu erstatten. Die Fakten, die das Magazin vorbringt, sind nicht neu und dennoch ernüchternd. Auf etwa 100.000 Deutsche gäbe es nur neun Anzeigen wegen Vergewaltigung. Die nicht gemeldeten Vorfälle dürften allerdings um ein Vielfaches höher liegen, legt man lediglich die Statistiken zu Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen zu Grunde… [Mehr]

GastpilotNetzneutralität und die Frauen

3 gestapelte N deren Enden weiterlaufen und in Kreisen mit 0 und 1 enden vor grünem Hintergrund. Darunter die Schrift: Netzneutralität Seit die Details über eine Kooperation von Google und Verizon langsam ins Internet tröpfeln, macht der Ruf nach Netzneutralität wieder die Runde – den Unterzeichner_innen der Initiative Netzneutralität nach zu urteilen, sind es aber vor allem Männer, die sich dafür interessieren. Dabei zeigt ein Blick auf den Hintergrund von Netzneutralität, sowie die bisher bekannt gewordenen Ideen des Google-Dokuments, dass es gerade für die feministisch-queere Webszene von großer Bedeutung sein wird. Denn bisher werden alle Daten im Internet gleich behandelt, von technischen Problemen wie etwa Serverausfällen einmal abgesehen. 1 MB Text wird genauso schnell verarbeitet wie 1 MB Video oder 1 MB Skypekonferenz. Dafür zahlen einerseits die Websurfer_innen bei ihrem Provider, auf der anderen Seite die Webseitenanbieter ihre Serverkosten. Mit dem Argument des ständig steigenden Datenaufkommens, gibt es wiederholt Vorstöße der Telekommunikations-unternehmen, für bevorzugte Datenübertragungen extra Geld zu verlangen. So könnte etwa Google dafür zahlen, dass seine Suchmaschine stets erreichbar ist, während Bing lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss. Andererseits könnten Surfer_innen die Wahl haben zwischen einem Grundangebot an Webseiten auf der einen und dem „kompletten” Internet auf der anderen Seite… [Mehr]

Walter BeutlerReview: Der maschinenlesbare Mensch

Der maschinenlesbare Mensch wird immer mehr zur Tatsache. Dass dabei die Einwilligung der Betroffenen zunehmend überflüssig wird, zeigt ein Artikel in der deutschsprachigen Ausgabe von LE MONDE diplomatique. Eine Leseempfehlung. In ihrem Text „Big Brother war gestern“ lenkt die Diplominformatikerin Constanze Kurz die Aufmerksamkeit der Leserin, des Lesers auf ein Thema, das noch wenig bekannt ist und der Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung zusätzliche Brisanz verleiht. Denn der Mensch ist heute nicht mehr nur in seinen körperlichen Merkmalen vermessbar (Biometrie), auch sein Verhalten – etwa sein charakteristischer Gang oder seine Stimme – kann automatisiert erfasst und analysiert werden… [Mehr]

Silke LambersLifestyle Lektüre vom 25. August 2010



1. Riechen wie die Sex Pistols, das ist mal was Neues. Viele Stars und Sternchen haben ja bereits ihre eigenen Parfums, meist mädchenhaft und floral. Von einer englischen Punk Band erwarte ich etwas Exotischeres. Vorauf wir uns gefasst machen sollten, sagt uns Refinery 29.

2. König Karl bei der Arbeit über die Schulter schauen? Chanel News macht es möglich und hat Lagerfeld beim aktuellen Shooting zur Herbst/Winterkollektion 2010/11 begleitet.

3. Seit neuestem sind Socken nicht mehr nur dazu da Füsse zu wärmen, jetzt sind sie das Trend-Accessoire. Fröhliche Füsse in bunten Modellen zeigt uns Backyard Bill. Nachmachen empfohlen.



4. Vogue schwelgt in Vorfreude auf Fashion’s Night Out in Berlin und zeigt uns schon mal, welche Zuckerstückchen uns am 10.9.2010 erwarten. Auf das internationale Shopping Event zur späten Stunde können sich alle schlaflosen Fashionistas freuen.

5. Das ist doch mal was für den gestressten Geschäftmann in der BusinessLounge internationaler Flüge: Schnell und bequem Luxusmode per ipad bestellen. Herrenausstatter macht es mit einer neuen app möglich.

6. Und hier gleich noch eine app, diemal für den guten, alten ipod. Diesmal für umweltbewusste Konsumenten. Als Virtual Waters bezeichnet man die Wassermengen, die bei der Herstellung von Produkten verbraucht werden. Bewusstseinserweiterung der anderen Art bei Design made in Germany.

7. Und damit zum letzen Product mit dem kleinen i: Eine schöne Idee und die Vereinigung von zwei Designklassikenr ist das Little Black Book. Ein iphone Etui der nostalgischen Art im Stil eines Notizbuchs. Gefunden auf Pad and Quill.

8. Was kam zuerst? Mad Men oder der Petticoat? Auf jeden Fall kommt der 50ties Style mit voller Kraft zurück. Schöne Einblicke ins Original bietet uns A Blog Curated By mit wunderschönen Fotografien von Olivier Theyskens.

9. Kunst an der Küche zeigt uns Design Boom. Interior Designer Burkhard Schäller hat die wohl praktischste Mini Küche entwickelt. Stylish, klappbar, Augenschmaus. Damit wird der Kochplatz auch im kleinsten Apartment zum Hingucker.

10. Und zum Ende noch etwas schlechter Geschmack. Bad Yearbook Photos zeigt uns, warum man im Alter von 15 bis 18 Kameras meiden sollte. Ein Glück, das Yearbooks in Deutschland selten sind.



(Fotos: www.refinery29.com, http://chanel-news.chanel.com, www.herrenausstatter.de, http://www.backyardbill.com/, www.designmadeingermany.de)

Björn RohlesKarin Janner: ein Brettspiel für und aus der Community

Karin Janner kommt ursprünglich aus Wien, lebt und arbeitet nun jedoch als Marketing- und PR-Beraterin in Berlin. Einen besonderen Schwerpunkt hat sie auf Kultur- und Online-Marketing sowie Social Media gelegt. Sie ist einer der führenden Köpfe hinter der stARTconference, die jedes Jahr im Herbst Kulturschaffende und Web 2.0-Interessenten zusammenbringt. Für dieses Jahr hat sie sich eine ungewöhnliche Aktion ausgedacht: Zur Konferenz wird es ein Social-Media-Brettspiel geben, kollaborativ entwickelt und unter Creative Commons gestellt. Wir haben sie befragt, was es damit auf sich hat.

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