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KOLUMNEN

Kolumne

AdvertorialEines von 3 Blogpiloten-Shirts gewinnen (Guys only!)

blogpilot-shirt Nachdem im Blogpiloten-Gewinnspiel der vergangenen Woche nur Girls mitmachen durften, ist das neue Gewinnspiel den Herren der Schöpfung vorbehalten. Denn wir verlosen diesmal drei Blogpiloten–Männer–T–Shirts aus dem Blogpiloten–Spreadshirt–Shop. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibt einfach bis Freitag, 12 Uhr, einen Kommentar mit dem Slogan „Blogpiloten – Das Richtige für Männer!“. Unsere reizende Flugbegleiterin Random.org wird nach der Landung dann wieder die Gewinnerkommentare ziehen und die Gewinner per E–Mail benachrichtigen.

Steffen BüffelLesetipps für den 1. Oktober

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Regiowikis: Bürgerjournalismus durch die Hintertür: Achja, das schlimme B–Wort macht mal wieder die Runde. Es beginnt mit B und endet mit ürgerjournalismus. Nun ja, lassen wir das Wortbashing. Spannender ist das Thema, in dessen Zusammenhang das B–Wort inzwischen wieder aufpoppt. Regiowikis haben sich in einigen Städten und Orten ihre Nischen gesucht, sie gefunden und daraus kleine, mittlere und große Projekte werden lassen. Über das Regiowiki–Camp berichtet dieser Spiegel–Online–Artikel. Schade, dass ich nicht dort sein konnte.
  • Taringa! – Generaciones y evolución de los juegos: Interessante Zusammenstellung von Stills aus Videospielen im Laufe der Zeit. Verglichen wird, wie sich die Grafik und Optik von Spiele–Serien (z.B. Monkey Island, Resident Evil etc.) entwickelt hat.
  • Caschys Blog – Google Wave Einladungen zu vergeben: Carsten Knobloch hat Google–Wave–Invites zu vergeben. Während in den USA offenbar Invites bei eBay verschachtert werden, will Carsten aber lieber gute Gründe in den Comments, weswegen er Invites vergeben sollte. Schon lustig, welchen Stellenwert man diesen Invites inzwischen beimisst. Also, wer gute Gründe hat, kann drüben bei Carsten sein Glück versuchen.
  • Netzpolitik-Interview: Die Öffnung von ICANN?: Markus Beckedahl im Interview mit ICANN–Expertin Dr. Jeanette Hofmann vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
  • “Asozialer Effekt” durch Facebook Co.: futurezone.ORF.at berichtet über den Internet Summit des Verbandes österreichischer Internetanbieter. Dort ging es unter anderem darum welche (Neben-)Wirkungen soziale Netzwerke auch im echten Leben haben können und wie Folgen einzuschätzen sind.
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Meike LaaffNetzpolitisch aktiv – wo am Besten?

Dass politisches Engagement Not tut, haben viele Netznutzer spätestens in diesem Jahr verstanden – als es um das Zugangserwerungsgesetz von Ursula von der Leyen ging. Bleibt nur die Frage, wo man sich engagiert, um allzu viel von Unwissenheit geprägte Politik zu verhindern. Einer Partei beitreten und dort etwas verändern? Einen Arbeitskreis wie den AK Vorrat oder den AK Zensur gründen und sich dort engagieren? Mitglied der Piratenpartei werden? Oder gleich beim Chaos Computer Club? Thema auch bei „atoms&bits“. [Mehr]

Steffen BüffelKlartext: Was ist Augmented Reality

Dr. Stephan Baumann vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz erklärt in unserer Klartext-Reihe den Begriff „Augmented Reality“.

Transkription / Dr. Stephan Baumann: Augmentet Reality sind Möglichkeiten das normale Leben, die Realität, wie wir sie kennen mit technischen Mitteln zu erweitern, so dass man beispielsweise ein T-Shirt hat, das interaktiv abstrahlt, welche Laune ich gerade habe, oder wenn man mit dem Fotohandy ein Foto macht und automatisch Informationen in das Bild eingeblendet werden, wo der Ort ist und welche Leute gerade in der Nähe sind, usw.


Steffen BüffelLesetipps für den 29. September

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Star Wars Lego Chess Set by Brandon Griffith: Auf Chung Designs wird ein total cooles Schachset vorgestellt. Die Figuren stammen alle aus Starwars und treten beim Spiel der Könige gegeneinander ein. Abgespaced!
  • Alles neu: Ich verlasse das Handelsblatt: Thomas Knüwer verlässt das Handelsblatt und wird ab sofort selbstständig als Medienberater, Trainer und Referent arbeiten. Ein mutiger Schritt, ein guter Schritt und einer, der erfolgversprechend sein kann. Ich habe es selbst hinter mir und bin sehr glücklich damit. Es ist die richtige Zeit und Thomas hat das Wissen und die Netzwerke, die es braucht, um am Markt die ganzen Pseudoberater schnell hinter sich zu lassen. Wir wünschen viel Glück und Erfolg.
  • Meine erste Abmahnung – nur eine Frage der Zeit?: Stylespion denkt kurz vor seinem 1500sten Beitrag nach über die alten und die neuen Medien, das Musikbiz, die alten überholten Verwertungsketten und die seit vergangener Woche sehr aktiven Abmahner, die gegen Musikblogs vorgehen.
  • make.tv GmbH meldet Insolvenz an: Schade schade schade. Das Kölner Unternehmen make.tv muss Insolvenz anmelden und stellt mit sofortiger Wirkung alle Partnerschaften und seinen Videostreaming-Dienst ein. Die Technologie steht nun zum Verkauf, mal schauen, ob – und wenn ja: wie es dann anders weitergeht.
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Anja Krieger“Happy Remixing!” – CC und Open Everything

„Open Everything“ heißt die erweiterte Version der Open Source-Bewegung. Das Konzept: Nicht nur Fotos, Texte, Programmcodes oder Filme können per Creative Commons lizensiert werden, sondern auch Werke aus anderen Bereichen, zum Beispiel aus Kunst oder Design. Michelle Thorne, Mitarbeiterin bei Creative Commons International in Berlin, stellt Creative Commons und Open Everything auf dem atoms&bits-Camp vor. [Mehr]

Anja KriegerBausteln für eine bessere Welt

Um eine „neue Kultur des Selbermachens“ und darum, wie man per Netztechnologien die Gesellschaft verändern kann, geht es dieses Wochenende auf dem atoms&bits-Camp. „Web Hippies“ nennt Jay Cousins die Teilnehmer liebevoll. Der britische Erfinder ist selber einer und probiert auf dem Festival mit Teilnehmern einen der Ansätze aus, das „Bausteln“: Aus vermeintlichem Müll, den Teilen einer alten Waschmaschine, entstehen in zwei Tagen neue Produkte – „Upcycling“ statt Recycling. [Mehr]
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