"Tiqqer ist die tägliche Dosis hochaktueller Neuigkeiten aus dem Web und das Vernetzen mit Gleichgesinnten, die ähnliche Interessen haben", sagt Stephan Baumann über sein Nebenprojekt Tiqqer.
Im Blogpiloten-Interview spricht er über Memetracker und erklärt, wie Tiqqer helfen kann, der Informationsflut Herr zu werden.
Den Review zu Tiqqer gibt's als Nachschlag dann heute Nachmittag! Also: Stay tuned!
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...ist der großartige Titel des ersten Teils der neuen Fudder-Serie "Ich steh dazu". Ein Vorgeschmack?
Meine Mama mag das Internet. Sie sitzt gerne mit ihrem Macbook auf dem Sofa und guckt sich bei Google Earth das Haus meines Bruders in London von oben an, bucht Billigflüge nach Sizilien oder schaut Konzert-Videos von Udo Jürgens auf YouTube. Wie das alles geht, haben mein Bruder und ich ihr gezeigt. Wie man Leute googelt, das hat sie sich allerdings selbst beigebracht.
Ob Linux oder Firefox, Open Source ist überall. Doch was genau bedeutet das eigentlich?
Wie sag ich's meinen Eltern? Blogger erklären deinen Eltern Begriffe aus der Webwelt.
Heute: Eric Poscher erklärt, was Open Source ist.
Weitere Begriffe gefällig? Alle Artikel aus der Reihe Wie sag ich's meinen Eltern?
Heute im Interview mit den Blogpiloten ist der Kommunikationsberater und PR-Blogger Klaus Eck. Er ist ausgewiesener Experte in Sachen PR im Web 2.0 und hat im vergangenen Jahr das Buch "Corporate Blogs. Unternehmen im Online-Dialog zum Kunden" veröffentlicht. Mit Blogpilot Steffen sprach er u.a. über Reputationsmanagement und darüber, warum Twitter nicht erklärbar ist.
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CNN steht kurz davor, ein neues Videoportal für Bürgerjournalismus zu starten, meldet Mediaweek. Das Projekt soll den Namen iReport tragen. Die Website ist zwar bisher nicht zu erreichen, doch scheint der Namen plausibel: Schon seit 2006 nimmt der Fernsehsender sogenannte I-Reports in Form von Fotos und Videos von Zuschauern entgegen.
Was genau uns erwartet, ist schwer zu sagen: Klar ist, dass der Fokus des Dienstes auf Video liegen wird, unklar dagegen, wie die eingereichten Filme moderiert werden sollen. Mediaweek zitiert Susan Grant, Executive Vice President der CNN News Services, hier mit widersprüchlichen Aussagen. So soll iReport einerseits "completely unvetted", also ohne inhaltliche Überprüfung funktionieren: "The community will decide what news is" lautet die Devise. Andererseits werde CNN den Nutzern "auf viele Arten" zeigen, dass es sich bei iReport um eine im Nachhinein moderierte Seite handelt.
Wie die Inhalte also gefiltert werden, wird sich zeigen müssen. Bis dahin dürfen wir gespannt sein, ob CNN es mit der Initiative ernst meint.
(via mashable)
Es ist schon wieder Montag, das Wochenende steckt dir noch in den Knochen und die Woche wird hart? Yay! Monday! schafft Abhilfe.
Jeden Montag gibt's eine kleine, aber sehr feine Auswahl an Links, Videos und Netzfundstücken, die dir einen guten Start in die neue Woche bereiten. Yay!
Monate dauert der Streik der amerikanischen Drehbuchautoren schon, die sich mit den großen Filmstudios um die Online-Nutzungsrechte ihrer Geschichten und Witze streiten. Während das US-Fernsehen also die Streikzeit mit Wiederholungen und Reality TV überbrückt, wandern die Zuschauer offenbar ins Netz ab.
Darauf deutet zumindest eine Studie von ComScore hin. Demnach bricht der Dezember alle Rekorde, was die Nutzung von Onlinevideos angeht - mehr als 10 Milliarden Videos sollen demnach allein in den USA im Netz angeschaut worden sein.
Mashable fragt: Treibt der Streik der US-Drehbuchautoren die Zuschauer ins Netz? Gute Frage. Falls ja, dann hätten die streikenden Autoren offenbar recht mit ihrer Forderung, an den Einnahmen aus der Onlinevermarktung beteiligt zu werden.
Bis wir sie mit Hilfe weiterer Statistiken bearbeiten können, empfehlen wir, weiterhin in den Netzvideos zu stöbert. Die Videos von Ze Frank und der Daily Show sind ein guter Anfang.
Jede Menge Seesmic Invites haben wir vor ein paar Tagen vergeben. Jetzt wird's Zeit, sie auch zu verwenden.
Welcher Web 2.0-Dienst ist dir am wichtigsten? Wir möchten, dass du uns diesen Dienst als kurzes Seesmic-Video vorstellst und bewertest!
(Einfach das Video als Kommentar posten, wenn's damit Probleme gibt, sag einfach Bescheid.)
Zeig, was du kannst!
Ein wertvolles Tool für Blogger dürfte der Website Grader werden: Der Dienst analysiert die eigene Website auf Suchmaschinentauglichkeit und gibt sehr konkretes Feedback für Verbesserungsvorschläge.
Im Test hat der Website Grader unserer Seite blogpiloten.de 97/100 Punkte gegeben. Ganz ordentlich, obwohl wir zu viele Bilder verwenden. In einem extra Blogteil der Bewertung schneiden wir in Sachen Ranking sehr gut ab ("Top 0,04% der Blogs nach Technorati"), sollten aber noch stärker auf Social Bookmarking setzen, um unsere Reichweite zu auszubauen.
So eine einfache und schnelle Auswertung sucht man sonst vergebens - unbedingt bookmarken!
Ein spannendes Mashup zum Super Tuesday ist dieses Mashup, das Twitter, Twittervision und Google Maps zusammenmischt. So können wir live verfolgen, was das Twitterverse zu den US-Wahlen zu sagen hat. Als kleiner Bonus werden auch gleich noch die Ergebnisse mit angezeigt.
Einige Links zum Super Tuesday haben wir ja schon vorgestellt. Das ist allerdings nicht im Vergleich mit der umfangreichen Liste, die mashable gerade veröffentlich hat. Unter den 40 Super Tuesday 2008 Ressourcen verstecken sich nicht nur die Websites aller Kandidaten, sondern auch einige innovative Fundstücke wir diesen Twitterstream zum Wahltag oder Collective Intellect, wo die Meinungen und Stimmungen von Blogs und Twitter während der Wahlen analysiert werden.
Mein Liebling? Steve Garfield, der den Super Tuesday mit seinem Videoblog begleitet und Bürgerjournalismus vom Feinsten bietet - live vom Handy. Wie das funktioniert zeigt Steve uns im Foto rechts oben.
Heute ist Super Tuesday, der wichtigste Tag im U.S.-Vorwahlkampf. In über 20 Bundesstaaten entscheiden Demokraten und Republikaner, welche Kandidaten in den Präsidentschaftswahlkampf einziehen werden. Bei der CNN werden Analysen und Hochrechnungen übertragen, klar. Umfassender, schneller - und sicher auch beißender - dürfte die Berichterstattung aber im Netz sein.
Neben den politischen A-Blogs DailyKos (pro-demokratisch) und Instapundit (pro-republikanisch) widmen sich auch viele bekannte Webdienste dem Super Tuesday. Um nur zwei zu nennen: YouTube hat eine eigene Microsite für Videos rund um das Wahlspektakel eingerichtet. Etwas nüchterner, dafür aber wohl auch informativer, sind die Election Pages bei Pageflakes. In den Dutzenden von RSS-Feeds tummeln sich neben aktuellsten Hochrechnungen die Feeds der wichtigsten traditionellen Medien ebenso wie die wichtigsten Kampagnenblogs der Kandidaten.
Wo und wie verfolgst du die Vorwahlen? Welche spannenden Links und Tipps haben wir übersehen?
Einhundert Einladungen zum brandheißen Videodienst Seesmic haben wir euch versprochen. Natürlich interessiert uns, was du mit Seesmic anstellen möchtest und wie deine Erfahrungen sind.
Zeig uns dein erstes Video - einfach den Video-Code als Kommentar unten einfügen!
Wenn du in deinem Video erklärst, wozu du Seesmic einsetzen willst, um so besser: Für die beste Idee gibt es zehn extra Seesmic-Invites, die du über dein Blog weiterverteilen kannst. Die Deadline ist Freitag, 12 Uhr mittags - dann wählen wir den Gewinner und stellen seine Idee nochmals in einem eigenen Post vor.
Viel Glück & viel Spaß!
Seesmic könnte die neue Killerapplikation werden, sagt BlogpilotSteffen Büffel, nachdem er den neuen, heißen Videodienst von Loic Le Meur ausgiebig getestet hat. Und Recht hat er!
Bisher sind nur wenige in den Genuss gekommen, Seesmic selbst zu testen - der Videodienst ist noch im privaten Betatest, die Einladungen sind rar.
Für unsere Leser hat uns Seesmic-Gründer Loic Le Meur persönlich 100 Einladungen geschickt. (Vielen Dank, Loic!) Diese Seesmic Invites warten auf dich!
Um eine Einladung zu bekommen, hinterlasse einfach ein Kommentar mit deiner Emailadresse, oder melde dich per Twitter. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst - worauf wartest du noch?
Natürlich interessiert uns, was du mit Seesmic anstellst. Wozu ist Seesmic gut? Zeig's uns auf Blogpiloten.de! Zu gewinnen gibt's 10 Einladungscodes extra, die du über dein Blog vergeben kannst.
Marketing- und PR-Agenturen richten ihre Aufmerksamkeit gerne auf Meinungsführer: Schauspieler, Musiker, Personen des öffentlichen Lebens - und seit einiger Zeit auch verstärkt auf Blogger. Die Idee dahinter ist leicht verständlich, kann man doch die breite Masse an Verbrauchern auf diese Weise indirekt ansprechen und dabei das Marketingbudget schonen. So zumindest die weit verbreitete Überzeugung, der auch Malcolm Gladwell in seinem Bestseller "The Tipping Point" anhängt.
Alles Quatsch, sagt Duncan Watts. Watts ist Netzwerkforscher und Autor des Buchs "Six Degrees: The Science of a Connected Age", derzeit arbeitet er bei Yahoo.
Seine bahnbrechende These: Meinungsführer, die sogenannten Influentials, haben nicht wirklich großen Einfluss auf andere. Sie spielen beim Entstehen eines Trends eigentlich überhaupt keine Rolle. Trends entstehen, so Watts, nicht wegen einiger weniger Influentials, sondern einzig und allein, weil die Gesellschaft reif ist für eben diesen Trend.
Wenn Trends aber nicht durch einige besonders überzeugende Meinungsführer gesetzt werden, sondern einfach weil die breite Masse besonders empfänglich für eine Idee ist, dürfte für viele Marketer eine Welt zusammenbrechen. Watts indes empfiehlt, sich einfach direkt an die Masse zu wenden - indem jeder Einzelne die Chance bekommt, Produkte, Ideen und Trends an den Freundeskreis weiterzuleiten. Social Bookmarking, anyone?
Den ganzen Artikel bei Fastcompany.com lesen: Is the Tipping Point Toast?