Amicella

KOLUMNEN

Kolumne

Parker HigginsChaplins Time Traveler

Netzpiloten Videotipp

When an ordinary person happens upon something extraordinary, what does he do? It used to be, if you wanted to take it public, you might go to your local news station. Today, it’s easy to imagine you just put it on YouTube, and if it’s truly amazing, people will see it. That’s probably not the case with this video, in which an excited man presents evidence of a time traveler using a cell phone in one of the shots of the 1928 Charlie Chaplin film “The Circus.” But regardless of the flimsiness of his case, the reaction is a testament to the medium–in the week since it’s been uploaded, almost half a million people have watched it.

See for yourself after the click.

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Jörg WittkewitzChanging Paradigms

Netzpiloten VideotippSir Ken Robinson referiert eine Stunde zum Thema Kreativität und Erziehung bzw. Bildung. Ein echter Leckerbissen. Robinson war früher mal Kunstprofessor, berät aber seit einigen Jahren viele internationalen NGOs und supranationale Organisationen wie die UNESCO, die EU und den Europarat. Außerdem ist er im angelsächsischen Raum als Buchautor bekannt geworden (The Element: How Finding Your Passion Changes Everything, Out of Our Minds:Learning to be Creative)
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Lena BrombacherParfum unisex: Dzing !

Auf dem Flakon sehen wir eine leichtbekleidete Frau, die auf einem Tiger reitet. Was erwartet uns? Ein Brüllen und einen Peitschenknall? Weit gefehlt! Wäre Dzing! ein wildes Tier, wäre es eine schlafende Raubkatze mit süßen Träumen. Nicht im überladenen Sinn – dieser Duft ist so sanft und weich auf der Haut, dass ich nicht aufhören kann, an mir zu riechen. Schließen Sie die Augen und Sie sehen einen Damenhandschuh aus dem feinsten Leder vor sich.

Als ich das erste Mal Rezensionen über Dzing! las, irritierten mich die vom Zirkus inspirierten Noten wie Zuckerwatte und Vanille. Ich dachte an einen dieser aufdringlich süßen Leder-Düfte. Nichts davon trifft zu. Die Ledernote ist sehr präsent aber dezent genug, das gleiche gilt für das nussige Aroma von Vanille und Tonkabohne. Der Duft ist für mich so einzigartig, da ich keine florale Note herausrieche. Ich kann nachvollziehen, was Luca Turin meint, wenn er von „Pappe“ spricht. Der Duft erinnert an alte Bücher – Leder, das sich mit dem Geruch von Karton verbindet. Es ist mit nichts vergleichbar, was ich je gerochen habe und ich kann es nicht anders sagen: dieser Duft ist eigenartig und wundervoll. Bravo!

Kategorie: unisex

Parfumeur: Olivia Giacobetti

Jahr: 1999

Noten: Leder, Vanille, Tonkabohne, Safran, Hölzer, Iris, Moschus

www.artisanparfumeur.com


Jörg WittkewitzLesetipps für den 26. Oktober

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.


Parker HigginsObama: It gets better

Netzpiloten Videotipp

How do you know when the meme you started on YouTube has really started to take hold? You can probably be pretty sure when the president of the United States records a video for it. Sex columnist and gay rights activist Dan Savage put together a YouTube channel called “It Gets Better,” aimed at helping gay teens who are the target of bullying. It started with a handful of videos of people providing support and encouragement, and then a handful of celebrities like Ellen Degeneres and Neil Patrick Harris jumped in as well. And now it’s really gotten traction, with Obama releasing an official White House video for the channel.

See Obama’s contribution, after the click.

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GastpilotMonetarisierung von Blogs

Egal ob für private Zwecke, um Urlaubsbilder zu präsentieren, für das eigene Unternehmen, um mehr Transparenz zu erzeugen oder als Online Zeitung, um Klatsch und Tratsch weiterzugeben: Blogs werden vielfältig genutzt und das mit Erfolg. Der einfach Aufbau, die schelle Installation, die kostenlose Verfügbarkeit und die Beliebtheit bei der Suchmaschine google machen dieses Medium so erfolgreich.

Ein wahrer Traum, den sich der US-Amerikaner Pat Flynn von www.smartpassiveincome.com mit seinem Blog erfüllt, schlägt sich auch in seinen Zahlen nieder. Er verdient circa 20.000 US-Dollar pro Monat und ist damit ein gutes Beispiel für einen Blogger, welcher Verdienst, Hobby und Leidenschaft miteinander verbindet. In der internationalen Szene der Blogger ist er nicht allein.Der Australier Yaro Starak verdient nach eigenen Aussagen auch nicht weniger als 20.000 Dollar pro Monat. John Chow, ein Amerikaner, ist mit 500.000 Dollar Jahreseinkommen auch ganz gut dabei…

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Jörg Wittkewitz10.11. Hannover – 3. Convention Camp

Am 10. November 2010 findet in der dritten Auflage das ConventionCamp in Hannover statt. Das Besondere: Aus dem Stand ist es den Organisatoren gelungen, eine sehr anregende Mischung aus Fachkonferenz und barcamp zu schmieden. Sponsoren haben zu besonders hochkarätigen Rednern und einer exorbitanten Buffetqualität beigetragen. Wer also den asketischen Organisationen von barcamps wenig abgewinnen kann, aber auch die Hochglanzevents mit großer Distanz zwischen Experten und Publikum meidet, der wird sich im Convention Camp im Pressezentrum auf der Hannover Messe (CeBIT-Location) pudelwohl fühlen. Laut Veranstalter werden dort rund um das Thema digitale Zukunft bekannte Vertreter aus E-Business, Wissenschaft, Web-2.0-Szene mit dem Branchen-Nachwuchs und Interessierten zusammentreffen, um Wissen, Meinungen und Kontakte zu vertiefen.

Als Top-Referenten wurden der Medienfuturist Gerd Leonhard aus der Schweiz zum Thema „The Future of E-Commerce & Business“ sowie US-Autor Nicolas Carr gewonnen. Er wird als Videokeynote zum Thema „How the internet changes the way we think“ referieren. Der Utopist Wolfgang Wopperer gibt einen Ausblick auf die veränderte Arbeitswelt im digitalen Zeitalter.Es wird also spannend: Mal sehen ob der Berufspessimist Carr weiterhin mit Zweifeln um sich wirft und Leonhard als positiver Counterpart gegen halten kann. Weiter nach dem Klick… [Mehr]


Parker HigginsGordon Pinsent reads Bieber

Netzpiloten Videotipp

It’s hard to take teen music star heartthrob Justin Bieber seriously, even when you know what a big deal he is on the web. Sure, he is reported to have racks of servers devoted to him alone at Twitter, and that service had to continually rewrite their “Trending Topics” algorithm because his name was always topping it. Maybe in an effort to be taken more seriously, the sixteen year old Canadian pop idol has put out a book of his “memoirs.” Still having trouble not laughing? Watch Serious Actor Gordon Pinsent read a few passages of the book.

Follow the click to watch the video.

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Jörg WittkewitzInterview: Ein menschliches Unternehmen gestalten

Vor kurzem erreichte mich eine ungewöhnliche Mail von einem Bekannten, der einen Bestseller über Intuition in Unternehmen geschrieben hat: Dr. Andreas Zeuch. Mit zwei Kollegen will er ein Unternehmen gründen. Aber ein Startup der besonderen Sorte. Die utopia.de-Community hat das Real-Experiment zu ihrem Liebling erkoren und nun sind sie Gewinner und stellen auf der Utopia-Konferenz ihre Idee vor. Vorher standen sie uns Rede und Antwort im Interview…

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Parker HigginsVideo: Up/The Rent Is Too Damn High mashup

Netzpiloten VideotippYesterday I posted a video featuring Jimmy McMillan of the The Rent Is Too Damn High Party putting in a stellar performance at the New York gubernatorial debate. I mentioned that it was being spread all over the internet like crazy. So I guess it shouldn’t be surprising that the remixes and mashups have started.

Click through to see McMillan’s debate audio mashed-up with a scene from Pixar’s “Up.”

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Walter BeutlerPreferred Blog: in|ad|ae|qu|at

Nicht alle Blogs sind Journale, in denen die Persönlichkeit der Autorin, des Autors im Mittelpunkt steht. Es gibt auch solche, die verstehen sich als Plattform, wo sich die Werke anderer und ihre Schöpfer bestmöglich entfalten sollen. in|ad|ae|qu|at ist ein Beispiel dafür. Nicht die Selbstverwirklichung, sondern die Ermöglichung steht hier im Zentrum.

Vielleicht deshalb gestaltet sich der Zugang zu in|ad|ae|qu|at zunächst etwas sperrig: Man sucht – als Blogger fast schon gewohnheitsmässig – nach dem vermeintlich kantigen Blog-Ich, nach der Persönlichkeit, die hinter dem Weblog steckt – und findet stattdessen Texte, Bilder und Töne unterschiedlichster Herkunft, ein Sammelsurium zunächst, dessen Ordnung erst auf den zweiten Blick ersichtlich wird – ebenso wie der dahinterliegende Gestaltungswille… [Mehr]


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