KOLUMNEN

Kolumne

Larissa Werner5 Lesetipps für den 30. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Roaming-Gebühren, GoogleMaps, ein neues Feature für Shazam-User, Google Earth und einen Fingerabdrucksensor von Oneplus, der Apple Konkurrenz machen könnte. Ergänzungen erwünscht.

  • ROAMING SPIEGEL: Roaming-Gebühren in der EU werden 2017 abgeschafft: Nach einer zwölfstündigen Sitzung in Brüssel haben sich Vertreter der EU-Staaten geeinigt, die Roaming-Gebühren abzuschaffen. Doch müssen wir darauf noch etwas warten: Ab dem 15. Juni 2017 soll es erst günstiger werden, im EU-Ausland zu telefonieren, im Internet zu surfen und SMS zu schreiben. Vor einem guten Jahr wurde das Aus für die Roaming-Gebühren für Ende 2015 angesetzt, ab April 2016 sollen die Roaming-Aufschläge aber immerhin gesenkt werden.

  • GOOGLE MAPS GoogleWatchBlog: Lebensretter: Google Maps warnt in Zukunft vor unbeschrankten Bahnübergängen: Da es immer wieder passiert, dass Leute nicht bemerken, wenn sich vor ihnen ein unbeschrankter Bahnübergang befindet, oder dass sie sich selbst überschätzen und das ein unschönes Ende hat, wird GoogleMaps demnächst, zumindest in den USA, vor so einem Bahnübergang warnen. Sollte ein Fahrer sich einem unbeschrankten Bahnsteig nähern, so warnt GoogleMaps diesen sowohl visuell als auch mit der Sprachausgabe. Ob es diese Funktion auch bald in Deutschland geben wird, ist noch nicht bekannt.

  • SHAZAM Mashable: Shazam is adding social features to try to become more than just a blue button: Der Musikerkennungs-Dienst Shazam möchte mehr als nur ein blauer Knopf sein, den man einmal kurz benutzt und dann direkt die App wieder schließt. Deshalb wird Shazam um eine Funktion erweitert: Nutzer können demnächst Stars und Sternchen, vor allem Musikern, folgen und sehen, welche Lieder diese mit der App erkennen lassen. Natürlich kann jeder selbst entscheiden, welche Songs sie mit ihren Followern teilen, die diese dann liken können.

  • GOOGLE EARTH t3n: 10 Jahre Google Earth: Virtueller Globus bekommt neue Features spendiert: In letzter Zeit ist es recht ruhig um Google Earth geworden: 2015 besteht das Programm schon zehn Jahre – und genau zu diesem Anlass bekommt der virtuelle Globus neue Funktionen. Die wichtigste Neuerung ist das sogenannte Voyager-Feature, mit dem man sich die neuesten Stallitenbilder auf einen Blick anzeigen lassen kann. Außerdem sollen noch Stadtansichten in 3D zur Verfügung gestellt werden. Vor allem mit einer Highlight-Tour soll der Appetit der Nutzer wieder angeregt werden.

  • ONEPLUS Golem.de: Oneplus Two: Fingerabdrucksensor ist angeblich schneller als beim iPhone: Gibt es etwa Konkurrenz für Apple? Oneplus hat bekannt gegeben, dass das neue Two-Smartphone einen Fingerabdrucksensor haben soll. Das besondere hier dran: Laut Oneplus können User mit der Funktion das Smartphone doppelt so schnell entsperren, wie iPhone-Nutzer. Laut Oneplus hätte auch schon der Vorgänger, das One-Smartphone einen Fingerabdrucksensor haben können, der Hersteller habe aber lieber noch etwas warten wollen. Was das Two noch bietet, wird im Juli bekannt gegeben.

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Wolfgang Macht„Die crowd spürt was echt ist und was nicht“: Paulus Neef im Interview

New Economy Posterboy Paulus Neef erzählt von seinem neuesten Startup UNYTE und warum er heute auf Crowdinvest setzt // von Wolfgang Macht

Image by: Paulus Neef

Der Mann war schon unternehmerisch im Digitalgeschäft unterwegs als Multimedia noch gleichbedeutend war mit CD Roms. Paulus Neef baute in den 90er Jahren die berühmte Agentur Pixelpark auf, erlebte Investoren-Push, Börsenwahnsinn und das Platzen der New Ecomomy Blase. – Wir sprechen mit einem der Weggefährten der Netzpiloten über sein neuestes Start Up.  [Mehr]


AdvertorialSponsored Post: Das neue Surface 3 von Microsoft ist da

Die Surface-Familie aus dem Hause Microsoft bekommt Zuwachs. Das neueste Mitglied der Tablet-Reihe, ist das Surface 3. Dieses ist etwas kleiner und leichter als seine Vorgänger und somit ideal geeignet, um unterwegs Notizen zu machen, zu spielen oder Filme zu gucken.

Surface3 200x200 Microsoft Presse Foto

Das Surface 3 von Microsoft ist ein echtes Multitalent und somit bestens geeignet für verschiedene Anwendungsbereiche. Durch seine Funktion, direkt auf dem Bildschirm zu schreiben und sogar gleichzeitig eine Vorlesung aufzuzeichnen, ist das Surface 3 unter anderem ideal für Studenten geeignet.

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Jakob SteinschadenDas Akku-Dilemma: Wettlauf um die Power-Zukunft

Das leidigste Problem von heutigen Smartphones ist die Akkulaufzeit. IT-Riesen, Forscher und Start-ups sind aber drauf und dran, Batterien deutlich mehr Power zu geben. // von Jakob Steinschaden

Recharging Danbo Power (Image by  Takashi Hososhima [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

In einer digitalen Überflussgesellschaft, in der man sich quasi alles (vom Tinder-Date über ein Uber-Taxi bis zum Spotify-Stream) per Smartphone besorgen kann, gibt es eine große Einschränkung: die Akkulaufzeit, ergo Zeit. Je zentraler mobile Computer in unserem Leben werden, desto abhängiger werden wir von Steckdosen. Wer diese harte Nuss knackt, könnte Milliarden machen.

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AdvertorialSponsored Post: Mapei im Volvo durch Europa

Volvo ermöglicht Mapei ein einzigartiges Musikvideo für ihre neue Single “millionwaystolive“ zu drehen: Es geht mit einem Volvo Lkw voller Requisiten durch Europa.

Reality Road Volvo Truck (Bild: Volvo Trucks)

Das Team, welches sich auf diesen außergewöhnlichen Trip macht besteht aus der Künstlerin Mapei, der Regisseurin Liza Minou Morberg, dem Fahrer Jens Karlsson und dem Zwergschnauzer Sushi. Aus den Erlebnissen ist die Fernsehserie „Reality Road“ entstanden, welche auf YouTube veröffentlicht wird.

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Annika KremerWarum WikiLeaks noch immer relevant ist

Mit neuen Veröffentlichungen macht WikiLeaks auf sich aufmerksam – und erinnert uns daran, dass die Plattform trotz allem auch 2015 noch relevant ist. // von Annika Kremer

Wikileaks _DDC1958 (Image by: thierry ehrmann [CC BY 2.0] via Flickr)

Mit neuen Veröffentlichungen – zunächst Depeschen des saudi-arabischen Außenministeriums, kurz darauf interne NSA-Dokumente über massive Abhör-Aktivitäten gegen die französische Regierung – sorgte die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks in den letzten Tagen wieder für Schlagzeilen und massive politische Diskussionen. Nach dem Drama der letzten Zeit ist WikiLeaks nun wieder für das in den Nachrichten, das sein erklärtes Ziel ist: das Offenlegen staatlicher Geheimnisse. Und das ist gut so, denn die Mission von WikiLeaks ist noch lange nicht erfüllt. [Mehr]


AdvertorialSonderveröffentlichung: Individualisierungen als Trend

In unserer Gesellschaft geht der Trend hin zur Individualisierung. Bei der Gestaltung des eigenen Lebens wollen wir heute Akzente setzen.

Image by Jakub Jirsák - Fotolia.com

Verschiedene Produkte oder Dienstleistungen dienen dazu, die Individualität auszudrücken. Dies bezieht sich nicht nur auf die eigene Person, sondern auch auf das wichtige Feld Geschenke, wo entweder im geschäftlichen oder privaten Bereich versucht wird, durch Personalisierungen dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. [Mehr]


Gunnar SohnDigitale Entlarvung schwacher Politik

Politiker erzählen viel und nicht selten reden sie über Dinge, die sie nicht verstehen. Ein Rechner namens “Watson” könnte ihren Halbwahrheiten nun auf die Schliche kommen. // von Gunnar Sohn

Bundestag (Image by: Thomas Quine [CC BY 2.0] via Flickr)

Der IBM-Rechner “Watson” ist wohl ein ziemlich schlaues Kerlchen. Nicht erst seit seinem legendären Sieg über die Champions des Ratespiels Jeopardy. Er kann noch viel mehr. Watson ist ein Fakten-Checker: Seine Software der Künstlichen Intelligenz ist bereits bei Behörden, Institutionen und Unternehmen in den USA im Einsatz. Das System unterstützt Onkologen bei der Behandlung von Krebspatienten, führt natürlich-sprachliche Verkaufsberatungen bei einer Bekleidungsmarke und leitet aus der permanenten Analyse digitaler Medien ab, welche Themen sich als gesellschaftliches Mem abzeichnen und welche davon auf die Agenda der Wirtschaft gehoben werden sollten.  [Mehr]


Anja C. WagnerWieviel Wirtschaft darf’s denn sein in der digitalen Bildung?

Drei bemerkenswerte Beispiele digitaler Transformation, die den Spagat zwischen Individuum und Gesellschaft wagen – und damit zentrale Fragen aufwerfen. // von Anja C. Wagner

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Drei Beispiele, die zum Nachdenken anregen, ob und inwiefern wir bei der digitalen Transformation einen Eingriff der Wirtschaft in unser Bildungssystem zulassen wollen. Zum ersten ist das der neue Campus der Cornell Tech University, welcher ein Ökosystem für technologiebegeisterte Studenten bilden soll. Zum Zweiten die Hour of Code, die schon den Kleinen Programmieren näher bringen möchte und zum Dritten die Digitale Agenda der EU.

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AdvertorialSponsored Post: Braun’s Level Up

Wenig Zeit, viel zu tun: Wenn morgens im Bad die Zeit knapp wird, kann es beim Rasieren schmerzhaft werden. Am Besten hilft dann ein Level Up!

Braun Series 3 (Bild: Braun)

Das Leben ist kein simples Computerspiel, in dem sich mit einem Klick die meisten Probleme lösen lassen: Irgendwann im Leben eines jungen Mann kommt der Punkt, an dem er sich mit der Rasur auseinandersetzen muss. Es ist nicht anders als in jedem Game: Anfangs braucht das noch besonders viel Zeit und Übung, irgendwann kommt dann die Routine und die morgendliche Rasur wird zur Gewohnheit. Aber mit der Gewohnheit kommt auch die Nachlässigkeit: Man ist nicht mehr so gründlich und schneidet sich aus mangelnder Aufmerksamkeit. Dagegen schafft Braun mit seiner Series 3 Abhilfe, denn der meistverkaufte Trockenrasierer ist nun schneller als jemals zuvor. Das Level Up ist da, für mehr Komfort und Erlebnis.

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Daniel KuhnApple will Nachrichten selber schreiben und wir sollten besorgt sein

Apple stellt derzeit Journalisten ein, die Artikel für die kommende News-App schreiben. Dies erhöht aber auch die Gefahr, dass der Konzern seine Machtposition missbraucht. //von Daniel Kuhn

Macintosh Network (Image by C_osett [CC 1.0 Public Domain] via Flickr)

Mit Newsstand hat Apple zwar bereits eine Nachrichten-App im Angebot, allerdings ist der virtuelle Zeitungskiosk nicht gerade ein großer Erfolg. Da Apple aber, was Nachrichten angeht, mit Facebook und Google mithalten will, bringt der Konzern mit der kommenden iOS-Version eine neue News-App heraus. Für diese stellt man derzeit Journalisten ein, die Inhalte speziell für das neue Apple-News-Format erstellen sollen. Dies sollte uns allerdings stark beunruhigen, denn Apple hat sich in der Vergangenheit nicht gerade als Freund von Journalisten dargestellt und könnte die Marktmacht zum eigenen Vorteil missbrauchen.

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