Andreas WeckLesetipps für den 16. April

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • GELD VERDIENEN Geld verdienen mit YouTube – Partnerprogramm offen für alle: YouTube macht sein bisher exklusives Partnerprogramm jetzt für alle Video-Macher zugänglich – auch in Deutschland. Das bedeutet, auch Hobbyfilmer, die bei den von ihnen erstellten Videos normalerweise nur geringe Zugriffszahlen verzeichnen, können jetzt mit YouTube Geld verdienen. Bisher galt: Jedes YouTube-Mitglied konnte sich für das Partnerprogramm bewerben. Ausgewählt wurde aber nur, wer regelmäßig Videos hochgeladen hatte, die sich Tausende User anschauten.
  • STAR-DESIGNER PHILIPPE STARCK & APPLE "Mein revolutionäres neues Projekt mit Apple": Der Designer Philippe Starck hat erklärt, dass er mit Apple an einem "revolutionären neuen Projekt" arbeitet. Wegen des "religiösen Kults der Geheimhaltung" bei Apple dürfe er nicht mehr sagen. Der Konzern hat eine Zusammenarbeit mit Starck jedoch dementiert.
  • SMARTPHONE-NUTZER ALS ARBEITSKRAFT Smartphone: Streetspotr startet in 20 deutschen Großstädten: Smartphone-Nutzer unterwegs in spontane Arbeitskräfte zu transformieren, ist der neuesten Trend im Crowdsourcing-Segment. Das Nürnberger Startup Streetspotr hat am Sonntag seine Tore für Anwender in 20 deutschen Großstädten geöffnet – und ist der Konkurrenz voraus.
  • URHEBERRECHT Ich heb dann mal ur | Spreeblick: Es ist offenbar nicht mehr möglich, PRO Urheberrecht zu sein (was ich bin), ohne sich mit Artikeln gemein zu machen, die entweder pure Propaganda oder Panikmache vor einer Partei sind. Oder beides.
  • INDECT Indect in Polen: EU-Überwachung von Fußballfans zur EM 2012 ohne Polizei: Das EU-Überwachungsprogramm Indect soll bei der Fußball-Europameisterschaft 2012 zum ersten Mal eingesetzt werden. Die polnische Polizei hat die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Projekt überraschend beendet.
  • ADVERTISING Why Facebook Terrifies Google: Google is still the biggest, baddest online advertising company on the planet. Its $2.9 billion profit last quarter, announced yesterday, was almost as much as Facebook's revenue for all of 2011.
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Über den Autor / die Autorin
ist seit Februar 2011 an Bord der Netzpiloten. Zuerst als Redakteur und seit April 2012 als Projektleiter für das Online-Magazin. Neben den Netzpiloten hat er zudem auch auf anderen Online-Medien wie jetzt.de, Politik-Digital und t3n Beiträge veröffentlicht. Anzutreffen ist Andreas regelmäßig auf Google Plus, Facebook und seit kurzer Zeit auch auf Twitter.

 

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