FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

  • MOBILITÄT golem: Grüne wollen Elektroautos mit 6.000 Euro fördern: Dass die Grünen sich für das Klima aussprechen ist nichts Neues. Doch jetzt wollen sie umweltbewusste Autofahrer zusätzlich unterstützen und jedes Auto mit emissionsfreiem Antrieb mit 6.000 Euro unterstützen. Diese Begünstigung läuft nach einem Bericht des Spiegels solange, bis eine Millionen solcher Autos auf den Straßen fahren. Doch trotz dieses großzügigen Angebotes scheint der Plan nicht wirklich zu funktionieren. Die Zahlen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zeigen nämlich seit Beginn des Programmes, dass nur 2000 Anträge auf einen zukünftigen Kauf gestellt wurden. Doch Özdemir stellt klar, dass er hinter diesem Projekt stehe, denn er machte in einem Interview deutlich, er werde nur mit einer Partei in Koalition gehen, die mit seinen Punkten zum Thema Elektromobilität übereinstimmen.

  • GELDANLAGE heise: Angst vorm Digitalen: Deutsche zögern bei Geldanlage im Netz: Das Digitale ist ein fester Bestandteil in unserer Gesellschaft geworden und wird von der deutschen Bevölkerung fleißig genutzt. Nicht aber wenn es um das Anlegen von Geld geht, denn da traut man dem Netz noch nicht über den Weg. Bankgeschäfte abzuwickeln oder aber bargeldlos Bezahlen, ist in Deutschland noch nicht angekommen. Haben Unternehmen wie Vaamo, Easyfolio, Ginmon oder Liqid, die damit werben eine Alternative zur klassischen Bankberatung zu sein, überhaupt eine Chance? Zurzeit sieht es noch nicht so aus, fest steht jedoch, dass sich die Deutschen als fleißige Sparer erweisen. Das hat sich das Hamburger Fintech Deposit Solutions zu Nutzen gemacht und bietet eine revolutionäre Methode an, mit der ihre Kunden trotzdem weiterhin sicher mit Festzins sparen können.

  • GAMESCOM horizont: Gamescom endet mit Besucherrekord: Nach fünf Tagen ist die Gamescom, die größte Messe für Computer- und Videospiele, jetzt vorbei und kann mit einer Rekord-Summe von über 350.000 Besuchern aus 106 Länder abschließen. Doch auch harte Kritik musste die Branche dieses Mal einstecken, denn die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, warf der Branche vor zu wenig gegen die Suchtgefahr vorzunehmen. Mortler hatte schon letztes Jahr auf dieses Problem aufmerksam gemacht, doch sei ihrer Meinung nach nicht genügend darauf eingegangen worden sein. Dass sie damit nicht übertreibt, zeigt eine Studie der DAK-Gesundheit von 2016, nach der jeder zwölfte männliche Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren von Spielsucht geplagt ist. Ein Thema mit dem sich in der Zukunft neben den Chancen, die die Digitalisierung bringt, auch auseinandergesetzt werden muss. 

  • UBER gruenderszene: Expedia-CEO soll neuer Chef bei Uber werden: Nach endlosen Skandalen gibt es jetzt anscheinend einen neuen Chef für Uber. Der Nachfolger dem Firmengründer Travis Kalanick soll Doro Khosrowshahi sein. Der 48-Jährige ist der erfolgreiche Chef von Expedia, die Reiseseite die bereits 2005 gegründet wurde. Er war zwar nicht die erste Wahl, soll jedoch den Schaden der letzten Monate wieder in Ordnung bringen. Eine offizielle Bestätigung des neuen Chefs soll heute öffentlich gemacht werden.

  • INSTAGRAM t3n: Die 5 größten Fehler deutscher Politiker auf Instagram: Wenn Politiker social media nutzen wollen, funktioniert das nicht immer so perfekt. Die fünf größten Fehler, die dabei auftreten, werden hier zusammengefasst. Ein Fehler ist es, wenn Politiker gar nicht erst versuchen auf Instagram und Co. tätig zu sein, denn somit verpassen sie die Chance ihre Interessen auch den jüngeren Wählern näher zu bringen. Die fehlende Authentizität ist auch so eine Sache. Gestelltes Lächeln, gefakter Handschlag, all das wird den Politkern in ihrer Karriere eingeimpft, auf Instagram bringt ihnen diese Ausbildung jedoch gar nichts. Auch die Anstrengung den richtigen Ton zu treffen nervt viele Jugendliche und schreckt die potenziellen Wähler ab. Es zeigt sich also immer wieder, die Zeiten ändern sich und nicht jedem fällt das so leicht.

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Hannah Reuss

Hannah Reuss

kommt aus Hannover, hat ihr Abitur in der Tasche und studiert deutsche und englische Philologie studieren. Kurzer Zwischenstopp: Praktikum bei den Netzpiloten.

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