rivva: Der Longtail von Blogs ist schon vorhanden

Im März 2007 verkündet Frank Westphal, dass auch die deutsche Blogosphäre von nun an einen eigenen Meme-Tracker hat, vergleichbar mit dem US-Vorbild Techmeme. Aus den vielen täglichen Tausenden Blog-Posts filtert er die heraus, die zum jeweiligen Zeitpunkt am meisten diskuttiert werde – Rivva geht an den Start.  Ähnlich wie bei Jens Schröder habe ich aus einem Experten-Interview für meine Magisterarbeit zur Ökonomie von Blogs ein publizistisches Interview gebastelt. Frank Westphal redet über die verschiedenen Rivva-Quellen und den Leitmedien-Index sowie über die aktuellen Entwicklungen des Meme-Trackers sowie über sein Roh- und Arbeitsmaterial Blog- und Twitter-Links.

Was ist Rivva?

Rivva ist eine Aggregationsseite, die versucht, herauszufinden, was tagesaktuell in Blogs und in den Twitterstreams diskutiert wird.

In welchem Verhältnis stehen die Seiten, die du bei Rivva beobachtest, zur Gesamtblogosphäre?

Ich beobachte im Moment ungefähr 7.000 Blogs, davon sind vielleicht 6.000 deutschsprachig und 1.000 englischsprachig. Das ist im Verhältnis zur Gesamtblogosphäre ein marginaler Teil…

Wie viele deiner Quellen sind überhaupt Blogs? Zumindest im Rivva-Leitmedien-Index finden sich sehr viele Online-Auftritte klassischer Medien.

Natürlich gibt es im Leitmedien-Index Top-Quellen wie Spiegelonline oder taz.de, die dominieren, „etabliert-publizistische Angebote“, wie sie Jan Schmidt in seiner Analyse genannt hat. Der Long Tail von Blogs ist bei Rivva aber schon vorhanden, wenn auch nur schwach. Das ist das Prinzip eines Meme-Trackers, der schaut, wer am meisten Links und am meisten Aufmerksamkeit erhält.

Was sagt der Leitmedien-Index aus?

Der Index war letztendlich ein Abfallprodukt, das statistisch zusammenfassen sollte, welche Quellen den besten Stand auf der Titelseite von Rivva haben. Er sagt aus, welche Seiten in den letzten hundert Tagen mit welcher Präsenz auf der Rivva-Titelseite standen.

“Am Anfang hab ich Nachrichten-Seiten wie Spiegelonline draußen gelassen und nur reine Blogs berücksichtigt. Gewisse relevante Stories sind dann aber rausgefallen. Deswegen habe ich gesagt, okay, ich ich nehme die großen Medienseiten mit ins Angebot.” (Ins Original-Interview hineinhören)

Wie entsteht er?

Um dort eine hohe Position zu erlangen, muss man erst einmal auf die Rivva-Titelseite kommen. Diese Hürde ist je nach Ressort größer oder kleiner. Darüber hinaus wird aggregiert, wie oft die Quelle mit Beiträgen auf der Titelseite stand. Wenn Spiegelonline eine Präsenz von 5% hat, heißt das, dass in den letzten hundert Tagen jede zwanzigste Story von Spiegelonline gekommen ist – vereinfacht gesagt. Es fließt auch noch die „Fläche“ der jeweiligen Stories ein. Wenn eine Geschichte viele Reaktionen bekommt, nimmt sie deswegen sie auch viel Raum auf der Titelseite ein.

Bei Rivva sind mit der Zeit verschiedene Arten von Quellen hinzugekommen. Wie hat sich das entwickelt?

Am Anfang hab ich Nachrichten-Seiten wie Spiegelonline draußen gelassen und nur reine Blogs berücksichtigt. Gewisse relevante Stories sind dann aber rausgefallen. Deswegen habe ich gesagt, okay, ich nehme die großen Medienseiten mit ins Angebot. Dann gab es Stories, die ebenfalls relevant waren, bei denen die deutschen Blogger allerdings direkt auf die englische Originalquelle verlinkt haben, also habe ich auch diese Quellen mit aufgenommen. Und schon sehr früh war abzusehen, dass auch Twitter mit in den Algorithmus hinein muss. Zuerst habe ich nur bestimmte Twitterer als weiteres Signal aufgenommen und schließlich einen eigenen Twitter-Bot gebaut.

Wenn man sich die Reihenfolge der deutschen Blogs im Rivva-Leitmedien-Index anschaut und sie mit dem Ranking der Deutschen Blogcharts anschaut, zeigen sich, bis auf die gemeinsame Nummer Eins Netzpolitik, sehr starke Abweichungen. Wie kommt das?

Das einzige, was im Leitmedien-Index gerankt wird, sind Top-Stories. Da ist Zeit ein wichtiger Faktor. Eine Story, die erst nach drei, vier Tagen Links aggregiert oder erst nach 60 Tagen bekannt wird, ist für Rivva schon völlig uninteressant geworden. Bei den Blogcharts von Jens Schröder ist das egal, sieht man von der 26-Wochen-Grenze ab, nach der Backlinks verfallen. Deswegen ist der Index schwer mit den Deutschen Blogcharts vergleichbar.

Vergleich Rivva und Deutsche Blogcharts

Wie in den Blogcharts dominieren auch bei Rivva selbstreferenzielle Blogs zu Medien und Internet. Wie kommen diese strukturellen Effekte?

Letztendlich geht das auf die Keimzelle von Rivva zurück. Ursprünglich waren sieben Urgestein-Blogs dabei, Spreeblick, Lumma, Blogbar, Basic Thinking, Wirres und so weiter. Davon ausgehend hat der Rivva-Bot nach dem Peer-to-Peer-Prinzip weitere hinzugenommen, so dass der Pool über die Zeit organisch gewachsen ist. Wenn ein Blog im Index andere Blogs verlinkt, kann er die damit empfehlen, quasi nominieren. Der Grund, wieso andere thematische Sphären kaum vertreten sind, ist einfach, weil es keine Vernetzung zu denen gibt. Es gibt allerdings ein paar Hubs, die verschiedene Sphären miteinander verbinden. Ganz spannend ist in dem Zusammenhang Les Mads.

Das Mode-Blog …

Das ist ein Bindeglied, der die Mode-Blog-Welt mit der anderen „großen“ Blogosphäre verbindet. Die Mode-Blogs selbst funktionieren nach anderen Regeln.

Was machen sie anders?

Zum Beispiel unterscheidet sich die Verlinkungsstruktur. Die meisten Mädchen und Frauen, die ein Mode-Blog schreiben, verlinken nicht auf Artikel-Ebene, sondern auf die Startseite. Das funktioniert, weil die Blogs offensichtlich sehr schnell gelesen werden, und das aktuelle Blogposting dann noch oben steht. Ein anderes Beispiel ist, dass sehr viele Mode-Blogs bei Blogspot gehostet sind. Ich hab einen eigenen Mode-Kanal aufgemacht, weil ich mehr darüber herausfinden wollte. Das ist eine der spannendsten Entwicklungen in der ansonsten eher eingeschossenen Blogwelt. Aber solche Hubs wie Les Mads gibt es in anderen Bereichen nicht, etwa bei Strickblogs und anderen Hobby-Blogs.

Vor kurzem hast du wegen ausbleibender Einnahmen die Zahl deiner Server reduziert und angekündigt, dass du einige Funktionen abschalten wirst. Wieso ist es so schwierig, Rivva zu monetarisieren?

Rivva befindet sich in einer blöden Grauzone.  Weil ich keine eigenen Inhalte produziere und der Vermittlerrolle zu wenig Wert beigemessen wird, ist mein Spielraum eingeengt, Stichwort Leistungsschutzrecht. Hinzu kommt, dass Nachrichten als solches im Netz als Massenware gehandelt werden.  Die News, die jeder hat, ist aus informations-theoretischer Sicht nichts mehr wert.  Davor schützen auch keine Paywalls.  Nachrichten sind wie Wasser – sie suchen sich ihren Weg.

Würdest du Rivva gerne monetarisieren?

Wünschenswert wäre es, weil ich so noch weiter an dem Projekt arbeiten könnte. Aber da kommt mir eine Passage aus Lord of the Rings in den Kopf, als Elrond zu Arwen sagt: “That future is almost gone.” Von Doc Searls habe ich mal gelernt, dass man nicht unbedingt MIT einer Sache Geld verdienen muss, man kann es auch WEGEN ihr.  Rivva ist ja im Grunde nur eine Technologie-Blaupause, auf deren Basis man auch noch andere Anwendungsfälle hätte entwickeln können.  Lange Zeit hatte ich gehofft, White-Label-Lizenzen könnten die Weiterentwicklung retten, aber die dafür nötige Experimentierfreude war nirgendwo vorhanden.

Wie war die Resonanz bei den Sponsorposts?

Großartig.  Die ersten vier Monate waren schwupps ausgebucht. Doch nach dem Traumstart fiel das Interesse genauso schnell auf Null.  Da war für mich klar, okay, das waren die 20 Unterstützer, die du und dein Projekt haben.  Und das war es.

Was ist mit anderen Optionen? Also: klassische Werbung oder ein Freemium-Modell für Nutzer?

So Werbebannerzeug passt einfach nicht zu Rivva, es passt eigentlich nirgendwo.  Die Sponsoren-Artikel dagegen passten zu 100% ins Konzept.  Wer es nicht auf organische Weise auf die Seite schafft, schaltet eben gegen einen kleinen Obolus Werbung. Zur Nutzerfinanzierung: Ich wollte nie, dass die Rivva-Leser für den Dienst aufkommen, sondern jene, die von deren Aufmerksamkeit am meisten profitieren.

Wie hoch ist dein Aufwand für Rivva?

Ich hab die letzten drei Jahre ziemlich viel Zeit hineingesteckt, ich hab letzten Endes nichts anderes gemacht. In Stunden kann ich das nicht genau ausdrücken.

Wie ist das Verhältnis von Algorithmus und manuellen Eingriffen bei Rivva?

Das lässt sich schwer abschätzen. Die ersten drei Jahre habe ich alle Strukturen, nach denen Entscheidungen getroffen werden, in den Algorithmus gegossen. Doch das hat wahnsinnig viel Zeit gekostet, die ich lieber in andere Sachen stecken wollte. Mittlerweile automatisiere ich nicht mehr alles. Vor ein paar Monaten hab ich zum ersten Mal gesagt, da ist eine Story, die es zwar vom Algorithmus nicht auf die Titelseite schafft, von der ich aber glaube, dass Rivva die Story führen sollte. In solchen Fällen drücke ich einfach auf den Publish-Knopf.

Du greifst also durchaus auch aktiv ein.

Ich hab eine redaktionelle Rolle, ja.

Während die Blogcharts ausschließlich Backlinks von Blogs betrachten, kommen bei Rivva noch Empfehlungen von Twitter und Nachrichten-Seiten hinzu. Auf Grundlage des Rivva-Algorithmus entsteht so eine permanent aktualisierte „Zeitung der Blogosphäre“. Im zweiten Teil des Interviews  macht sich Frank Westphal, wie zuvor Jens Schröder, Gedanken über den spezifischen Wert von Links sowie über Faktoren und Strategien für deren Aggregation.

Rivva betrachtet Tweets und Empfehlungen von Blogs. Wie unterscheiden sich Twitter- und Bloglinks?

Was die Schnelligkeit angeht, sind Twitter-Links deutlich überlegen. Twitter geht aber gleichzeitig sehr in die Breite, es wird viel Boulevard-Zeug angespült. Man merkt, dass der Twitterer ein bisschen mainstreamiger ist als der Blogger vorher. Twitter hat eine andere Gruppe von Leuten angesprochen, sich in die partizipativen Medien einzumischen.

Was ist mit Facebook-Links?

Facebook ist bis jetzt noch nicht spannend genug. Es ist zu mainstreamig, es kommt zu viel Senf nach oben, also Dinge, die meiner Meinung nach nicht zu Rivva passen. Ich sehe im Moment nicht, was das an Mehrwert gegenüber Twitter hätte.

Worin siehst du den Wert von Links?

Es geht um die bloße Aufmerksamkeit, würde ich sagen. Natürlich liegt es dann aber am entsprechenden Anbieter, mit der Aufmerksamkeit etwas zu machen. Es ist halt die Frage, wie kann man das ummünzen.

Und wie münzt man es um?

Bei vielen Techblogs und Medienblogs, bei Thomas Knüwer und anderen, ist es vielleicht so, dass die Blogger als Berater arbeiten und darüber ihr Geld verdienen. Das Blog dient quasi als Werbung für sich selbst. Ähnlich ist es auch bei anderen Selbständigen, bei Lawbloggern etc.. Die haben durchs Bloggen einen großen Vorteil: wenn jemand von den Lesern Bedarf nach Beratung hat, ist die Chance relativ groß, dass der sich an jemanden wendet, den er schon lange liest. Anders ist es bei einem Schulblogger, der 18 Jahre alt ist und sein Tagebuchblog mit Fundstücken aus dem Netz führt. Der kann das nicht so einfach ummünzen.

“Auch die Tugend der ,Via’-Links ist zurückgegangen— dass man seine Quellen wirklich nennt, wenn man etwas von einem anderen Blog übernimmt.”

Seit einiger Zeit gehen die Verlinkungen innerhalb der Blogosphäre zurück. Jens Schröder erklärt sich das Phänomen größtenteils mit Twitter. Wie siehst du das?

Ähnlich. Die Leute streuen ihre Aufmerksamkeit immer breiter, gemäß dem „Law of Raspberry Jam“: „The wider any culture is spread, the thinner it gets.“ Mittlerweile buhlen diverse web2.o-ige Dienste um deine Aufmerksamkeit … Xing, Facebook, Twitter und so weiter, da hat man weniger Zeit für das eigene Blog. Viele Dinge, die vorher in einem Blogpost gelandet sind, landen heute bei Twitter. Das hat teilweise dazu geführt, dass die Qualität auf Blogs wieder zugenommen hat, weil das witzige Youtube-Video eben bei Twitter landet und nicht im Blog. Ein weiterer Grund ist, dass die schöne Vernetzungs-Kultur insgesamt ein bisschen verloren gegangen ist.

Vernetzungskultur?

Vor ein paar Jahren war es Tugend, eine Blog-Suchmaschine anzuschmeißen, bevor man einen Blogpost geschrieben hat. Man hat geschaut, wer schon darüber geschrieben hat, und man hat sich mit dem vernetzt. Das passiert heute weniger, was vielleicht auch am Zustand der Blog-Suchmaschinen liegt. Technorati ist quasi tot, Icerocket funktioniert, aber der Index ist relativ langsam. Auch die Tugend der „Via“-Links ist zurückgegangen— dass man seine Quellen wirklich nennt, wenn man etwas von einem anderen Blog übernimmt.

Wenn du dir die verschiedenen Artikel anschaust, die aufgrund der  angesammelten Blog- und Twitter-Links auf den vorderen Plätzen landen, was macht deiner Meinung nach Beiträge erfolgreicher als andere?

Die Artikel, die es auf die Rivva-Startseite schaffen, behandeln zum einen oft gut geschriebene und anspruchsvolle Themen. Zum anderen sind es Stories, die eine große Aufregung erzeugen. Klar, ein Abmahnthema ist immer groß. Teilweise haben die Artikel auch Reißer-Titelzeilen, die den gleichen Reflexen erliegen wie bei einem Boulevard-Medium, bei dem die Überschrift nicht vom Text eingelöst wird.

Kannst du aktive Strategien beobachten, die Blogger betreiben, um Links zu bekommen?

Eine Zeitlang waren Listen-Postings extrem populär, „47 Tricks für dies und das“ oder „30 CSS-Links dazu“. Die kommen nach wie vor gut an. Link-Baits sind ganz klar auch polarisierende Geschichten wie das Dossier über Blogger, das die FAZ zu Beginn der Re:publica gemacht hat. Wenn man Leute gegen sich aufbringt, kriegt man dementsprechend viele Links, aber das ist natürlich auch mit einer ganzen Menge an negativem Karma verbunden.

Sanktionierst du auch Links, etwa solche, die durch Vernetzungsaktionen oder Verlosungen zustandekommen?

Du meinst Stöckchen-Aktionen, bei denen im Kreis verlinkt wird, oder Aktionen wie Ein-Herz-für-Blogs? Es kommt immer darauf an.  Die blödesten Aktionen versuche ich herauszufiltern.

Und wie filterst du sie raus?

Algorithmisch, so gut wie es geht. Stöckchen-Spiele zum Beispiel bilden in den meisten Fällen Link-Ringe, zirkuläre Graphen, bei denen A auf B verlinkt, B auf C und C wieder auf A. Das sind dann eindeutig Blogeinträge, die nachträglich erweitert werden, um zu zeigen, dass jemand an der Aktion teilgenommen hat. Solche Aktionen haben für die Allgemeinheit keine große Relevanz. Das gilt auch für Gewinnaktionen, die stark bei Twitter zu beobachten sind, Blogparaden sind das gleiche Beispiel.(*) Blogparaden, Stöckchenspiel, das wird alles rausgeworfen, weil ich denke, dass es der Seite nicht zugute kommt.

“Eine Zeitlang waren Listen-Postings extrem populär, „47 Tricks für dies und das“ oder „30 CSS-Links“. Die kommen nach wie vor gut an. Link-Baits sind ganz klar auch polarisierende Geschichten.” (Ins Original-Interview reinhören)

Der naheliegendste Faktor für Links ist die Qualität der Texte. Wie würdest du Qualität bei Blogs definieren?

Es gibt nicht DIE Qualität. Die beste Definition stammt von Gerald Weinberg: “Quality is value to some person”. Was für den einen Trash ist, ist für den anderen das Beste der Welt. Die Hauptschwäche von Rivva ist gerade, dass da der größte gemeinsame Nenner definiert wird.

Welchen Einfluss hat die Frage, wie viele Beiträge ein Blog veröffentlicht?

Schwierige Frage. Bei Rivva gibt es eine ganze Menge Blogs, die weit oben stehen und trotzdem relativ selten publizieren. Was ich auf der anderen Seite sehe, ist, dass sich viele Blogger am Täglich-was-raushauen-müssen verbrannt haben. Das ist etwas, was man alleine nicht aufrecht erhalten kann. Insgesamt glaube ich, dass es eher ein wichtiges Kriterium ist, von wie vielen Leuten das Blog geführt wird, sprich wie viel Manpower da hineingeht.

Du sprichst Mehr-Autoren-Blogs an …

Ja, bei vielen der Blogs, die eine Schar von Autoren für sich gewonnen haben, sieht man, dass Kooperation ganz klar ein Erfolgsfaktor ist. Neben der reinen Quantität an Artikeln bereichert es ein Blog auch, wenn nicht das gleiche noch und nöcher aufgetischt wird, sondern unterschiedliche Autoren unterschiedliche Facetten und Meinungen in die Diskussion einbringen. Das macht ein Blog interessanter und steigert damit auch die Chance, dass es von anderen Bloggern für gut befunden und verlinkt wird. (Interview: Stefan Mey)

* Die Linkbaits Stöckenspiel und Blogparade werden als „Wege zu mehr Backlinks“ bei Konstantin Eggert gut erklärt.

Dies ist ein Crosspost des Medienökonomieblogs von Stefan Mey, der auch das Interview führte.

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Stefan Mey

Stefan Mey

hat Publizistik und Soziologie studiert und lebt als freier Journalist in Berlin.

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