Da gehts den Kühltürmen und Luftverpestern an den Kranken. Mit diesem Spot möchte ecotricity die Energiewende einläuten. Mit viel Kreativität versteht sich. So macht Umweltschutz Spaß!
Da gehts den Kühltürmen und Luftverpestern an den Kranken. Mit diesem Spot möchte ecotricity die Energiewende einläuten. Mit viel Kreativität versteht sich. So macht Umweltschutz Spaß!

Die 6. Woche im Web brachte einiges zum Vorschein: Pinterest und Path drehen krumme Dinger. Google möchte einen eigenen Cloud-Speicherdienst an den Start bringen, Apple heizt die Gerüchteküche um das iPad 3 an und ACTA-Gegner hatten wieder was zum Feiern, nachdem nun auch Lettland bei der Ratifizierung aussetzt. Und dann war da auch noch Facebook. Das Social Network machte, neben der Kunde von traumhaften Gehältern, leider auch mit angeblichen technischen Problemen beim Löschen von Daten auf sich aufmerksam.
[MEHR]Seit gestern ist es fast amtlich: Das amerikanische Justizministerium scheint nichts gegen den Google/Motorola-Deal einzuwenden. Damit haben Page und Brin nun Motorola und eben dessen 17.000 Patente, denn Motorola besitzt wesentliche Patente, die tief im Kern der mobilen Gegenwart und Zukunft liegen (Basistechnologien für 3G und 4G). Als Microsoft und Apple den Patentkrieg gegen Android mit den Nortel-Patenten einläuteten, war man im Google-Lager immer bemüht, auf die Fragwürdigkeit solcher Patentstreitigkeiten hinzuweisen. Fair use, war das meistgenannten Stichwort. Es wird interessant zu sehen, ob und wie Google nun seine Patentmacht fair gegenüber all den anderen Playern im mobilen Kommunikationsmarkt ausspielt.
Als Google mitteilte, dass sie einfach dieselbe Patentstrategie weiterfahren wird, die auch schon Motorola nutzte, war klar, dass es weiterhin Verfahren gegen Apple geben würde, die in bestimmten Ländern den Verkauf von iPhones erschweren, wenn nicht verhindern werden...
Im Alltag der Web-Gemeinde wird jedoch eine andere Tatsache vielleicht schneller bemerkbar werden, nämlich die, dass Google nun auch weiterhin den Videocodec H.264 torpedieren wird via Microsoft. Zu diesem Codec hatte Google einst das eigene Format WebM als Konkurrent entwickelt. Die Begründung damals war, man müsste eine Alternative zu H.264 haben, falls irgendjemand (Motorola ?) mit seinen Patenten dem neuen Codec H.264 gefährlich werden würde. So hat Google schon früh vorhergesehen, dass es sich gegen Google in der Zukunft wappnen musste. Klingt spooky? Schlimmer als das. Am Patentwesen soll der Wahn genesen. So ein Verhalten hat ja schon Apple an den Android-Kunden Samsung und HTC statuiert. Mal sehen, ob Google jetzt mit gleicher Münze zurückzahlt. Mehr hier...
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Getreu dem Motto klein aber oho, hat die kleine französische Bulldoge Mr. Quickly in sich das Herz eines Champions und weist alle Konkurrenten mit seinen Sketchers in die Schranken. Netter Viral-Spot!
Einer meiner Lieblingsblogs, die ich regelmäßig verfolge, ist netzwertig.com. Nicht zuletzt durch die sehr guten Artikel, die aus Martin Weigerts Feder stammen. Aus persönlichem Interesse an der Person und für euch, liebe Leser, habe ich Martin nun einmal für ein Interview gewinnen können und ihn mal ein wenig über seine Arbeit und seine Person befragt.
Dabei habe ich ein paar interessante Einblicke gewonnen. Warum z.B. Sascha Lobo sein Wunschkandidat wäre als Autor für netzwertig.com und was er jungen Bloggern so mit auf den Weg gibt, um erfolgreich zu bloggen, erfahrt Ihr in dieser kleinen Gesprächsaufzeichnung.
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"Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen."
Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen.
Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A - Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet.
Wer alle Zahlen und Statistiken auf einen Blick haben will, kann sich hier sattsehen. (via Domink Ruisinger)
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Kurz, knackig und mit dem einem gewissen Augenzwinkern, hat dieser Super Bowl Spot einigen Zuschauern ein Lächeln von den Lippen verlangt. Hinterlegt mit LMFAOs "Sexy an I know it!" hat dieser Spot, meiner Meinung nach die passende Würze und verdient die Ehre den Platz des heutigen Videotipps einzunehmen.
Image by Tomas Aleksiejunas (some rights reserved)
Dem Datenschutz wird mehr und mehr eine wachsende Bedeutung zugesagt. Durch eine immer stärker vernetzter werdende Welt und der steigenden Kommerzialisierung des Webs begibt sich inzwischen nämlich jeder zweite Bundesbürger regelmäßig ins Internet, um Informationen zu suchen, einzukaufen oder seine Kontakte auf einem der zahlreichen sozialen Netzwerke zu pflegen. Klar fragt man da auch nach dem Schutz der dort hinterlassenen Daten. Doch wie weit geht das Interesse tatsächlich? Viele Nutzer neigen zur Phrasendrescherei und lassen sich zunehmend ausnehmen.
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Unter dem Credo (Die Welt)... zu Gast bei Freunden hießen 2006 die Planer der Fußball-Weltmeisterschaft die Besucher in Deutschland willkommen. Ähnlich könnte auch die Überschrift der Social Media Week 2012 in Hamburg lauten, denn auch wir Hamburger dürfen zu Gast sein und zwar bei einigen der interessantesten deutschen, wie auch internationalen Web-Unternehmen, die Ihren Standort in Hamburg gewählt haben. Die Rede ist von niemand geringerem als Facebook, Google, der Otto Group, myTaxy und Jimdo, die uns Tür und Tore öffnen und einen Einblick in deren heilige Hallen gewähren. Hier nun einige Hinweise und eine Planungshilfe für die einzelnen Events...
Die Illusion war perfekt! Was kreiste da über New Yorks Dächer, fragten sich einige New Yorker letzte Woche sicher. Waren es Vögel, Flugzeuge oder gar Supermänner? Tatsächlich waren es sogenannte RC-Flugzeuge, die hier fliegende Menschen vorgaukelten. Lustige Aktion!

Parker Higgins is a Staff Activist at the Electronic Frontier Foundation (EFF) and occasional author at Netzpiloten.de. We ask Parker some questions about the SOPA and PIPA in the USA and what it mean to us in Europe.
1. The two US bills SOPA & PIPA were just averted after massive criticism. Can you sum up what they were meant to do, and why they were problematic?
Supporters of the bills argued that SOPA and PIPA were necessary to fight a class of "rogue" foreign sites that have no assets in the U.S., but that were facilitating unauthorized downloading by Americans. These sites, the supporters say, aren't possible to prosecute under existing U.S. law.
There are a couple of issues with that. The first is that there isn't a lot of evidence that these sorts of sites exist as a major problem, which is compounded by the fact that the content industries' numbers are never available for peer review and are notoriously difficult to trust. When the U.S. Trade Representative compiled an "out-of-cycle" report about the "rogue" sites in question, they were only able to list 19 sites. And one of those sites was MegaUpload, which was recently closed by the FBI.
So because the problem's not well-defined, the solution is bound to be a bit rough. In the case of SOPA and PIPA, it was very rough. Civil liberties groups like EFF and the ACLU were joined by first amendment scholars, tech companies, cyber-security experts, and many others in pointing out the collateral damage these bills would cause to the Internet as we know it. And on top of all that, the consensus was that these bills were unlikely to be effective in stemming the problem they identified, because their technical measures would be pretty trivial to circumvent.
SOPA and PIPA hit that sweet spot of unnecessary, harmful, and ineffective that made it easy for people who heard about them to decide they were opposed and let their legislators know about it.
[MEHR]Dialog um jeden Preis: Kundendienstler halten an einer fixen Idee fest – statt Service schaffen sie damit jedoch gehaltlose Worthülsen.
„Märkte sind Gespräche.“ Die erste These aus dem populären „Cluetrain Manifest“ zählt wohl zu den größten Missverständnissen der kurzen Rezeptionsgeschichte des Internets. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen der 95 Thesen zum Wesen und Unwesen von Märkten und Marketing ziehen zwei der vier „Cluetrain“-Autoren Bilanz. Veröffentlicht in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „brand eins“. „Cluetrain“ ist wohl auf falsche und höchst einseitige Weise Kanon der Marketingbranche geworden. Einige Unternehmen würden den Gesprächen in vernetzten Märkten zwar besser zuhören – aber nur, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt.
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OK Go sind ja bekannt für deren eher unkonventionellen Musikvideos. Das neueste Schmankerl zu "Needing/Getting" ist wieder eines dieser Glanzstücke. Erfolg scheint bei so viel kreativen Herzblut garantiert. Denn der Spot wurde dermaßen oft geteilt in den letzten Stunden, dass ich euch jetzt schon fast ein Widersehen in den Viral-Charts versprechen könnte.

Es war ein symbolischer Akt. Am Wochenende hatten einige Aktivisten, die sich dem Occupy-Gedanken nahe fühlen, vor dem Apple Flagship Store am Hamburger Jungfernstieg protestiert. Denn Apple lässt seine heiß begehrten Produkte in China unter teilweise abenteuerlichen und lebensgefährlichen Bedingungen produzieren. Das ist nicht neu. Auch andere IT-Firmen lassen ihre Tablets, Notebooks und Smartphones bei denselben Produzenten herstellen. Auch bei diesen Produktionslinien kann nicht davon ausgegangen werden, dass sie besonders umsichtig vonstatten gehen, von umweltschonenden Verfahren ganz zu schweigen. Denkt man das Thema noch weiter, dann erscheinen ausgemergelte Kinder in afrikanischen Minen vor dem geistigen Auge der Mediengesellschaft, die im Schlamm nach Seltenen Erden suchen. Dasselbe kennen wir auch von den tödlichen Chemie-Cocktails in denen Inder jahrelang stehen, um unsere billige Kleidung bzw. die Stoffe dafür zu färben.
Es wäre sinnvoll, wenn man sich nicht alle zwei Jahre neue Laptops und jährlich ein neues Smartphone kaufen würde solange nicht sinnvolles Recycling und umsichtige Produktionsmethoden gang und gäbe wären. Aber nicht nur die pickeligen Nerds und Geeks haben zahlose Menschenleben in Asien und Afrika auf dem Gewissen. Auch die adretten Mädchen, die bei ZARA und H&M noch ein paar billige Teile ergattern müssten bei Licht besehen nur ein oder zweimal Nachdenken, was sie anrichten...
Proteste sind cool. Cooler ist jedoch das eigene verantwortungsvolle Handeln im Alltag.
Occupy Society.
Und das sagt John Stewart (Daily Show) dazu (via): [MEHR]