Dieses Video wurde mit dem neuen iPhone 4 aufgenommen und geschnitten. Würde ja gern wissen, wie sie die Fahrten und Schwenks so hinbekommen haben. Wie sie die Schärfe bewertet haben, würde ich auch noch gern wissen. Aber doller Kontrastumfang und schöne Farben. [MEHR]
Jetzt geht es endlich los. Nachdem die Wii den Weg geebnet hatte für ein physisches Spielerlebnis trotz virtueller Simulation, stehen nun Microsoft mit Kinect und Sony mit Move in den Startlöchern. Wer zukünftig spielsüchtig sein will, muss auf eine Konsole verzichten, denn nach einer Stunden dürfte der untrainierte Zocker mit seiner Kondition am Ende sein. Die Redmonder haben mit Kinect eine völlig controllerfreie Variante auf die Beine gestellt. Mit einer Leiste, die an die Wii erinnert, weil man sie auf den Fernseher stellen muss, nimmt Kinect mit zwei Kameras die Bewegungen des Spielers im Raum auf und übersetzt sie in Bewegungen der Spielerfigur. Sonys Antwort auf der PS3 basiert noch auf einem Controller, den man in der Hand halten muss. Das hat bei einigen Spielarten, wo man eh einen Schläger oder ähnliches nutzt möglicherweise Vorteile. Dort kann man dann eventuell auch noch mit den Fingern feineren Einfluß auf bestimmte Parameter nehmen.
Es hängt alles von den Spieleentwicklern ab. Die zeigen sich jedoch außer Peter Molyneux (Black & White, Fable) nicht unbedingt begeistert. Activisions COO Thomas Tipps äußerte gegenüber gamasutra.com:"„Ich glaube, Move und Kinect liefern interessante Möglichkeiten, um Innovationen in bestimmten Franchisesysteme zu bringen, aber wahrscheinlich nicht in jede Art von Spiel. Wir werden abwarten müssen, wie groß die installierte Basis dafür letztendlich sein wird.“ In den USA wird man Kinect von Microsoft für 150 Dollar erwerben können. Sony nennt für seine beiden Move Controller einen Preis von 110 EUR in Europa. Die Befürchtungen der Entwickler könnten mit einem tollen Spiel verschwinden, das die Hemmschwelle senken würde. So wie seinerzeit Halo der XBOX zum Erfolg verholfen hatte oder God of War bei der Playstation 2. Aber da sind wir dann wieder beim Henne-Ei-Problem. [MEHR]
Haben Sie auch einen Server in der Firma, aber der sieht bescheiden aus und macht Krach wie sechs brünftige Elche? Brauchen Sie einen Rechner, der zu ihren Philippe-Starck-Möbeln passt? Finden Sie, dass ein Computer am besten aussieht wie eine postmoderne Zigarrenkiste? Dann gehören Sie zur potenziellen Kundschaft für den Mac mini. Im Windschatten des iPad-Booms ist das kleine silberne Kästchen (jetzt mit schwarzem Apfel!) zum Liebling der Heimrechner avanciert, wenn man nicht so die ganz großen Ansprüche an Hardware oder Erweiterbarkeit hat.

Apple hat auf einmal die Marketingabteilung entlassen und wirbt mit so kruden Sätzen wie "2x schnellere Grafik, 2x so viel Spaß". Er hat sogar endlich einen HDMI-Anschluß für den Heimfernseher. Im Unibody-Gehäuse steckt ein Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M Grafikkarte, 320 GB HD und in der Standardversion 2 GB RAM. Ähem. Bei der mageren Ausstattung muss eine Menge Marge abfallen. Einzige Neuerung - außer dem schwarzen Apfel - man kann endlich den Arbeitsspeicher erweitern ohne eine Feinmechanikerlehre absolviert zu haben. Ab 809 EUR ist man dabei, die Servervariante kostet ab 1.149 EUR und kommt ohne DVD-Laufwerk, aber dafür mit 2x500GB Festplatten und der SnowLeopard Serverversion.

Bildnachweis: Apple [MEHR]
Ende Mai ist es soweit: Abermillionen werden vor den Läden übernachten, um eines der wenigen ausgesuchten iPads zu ergattern. Ab dem 10. Mai kann man schon im Online-Shop Vorbestellungen abgeben. Laut heise.de stehen die Preise noch nicht fest, dürften sich aber an den anderen europäischen Ländern orientieren: In Spanien kostet das WiFi-Modell ohne UMTS dann 479, 579 oder 679 € (16, 32, 64 GByte), das iPad WiFi + 3G 579, 679 sowie 779 € - in Frankreich sind sie um jeweils 20 Euro teurer. Unklar ist immer noch, wie und wann das deutsche eBook-Angebot vertrieben wird. Man kann auf apple.de das iPad sogar direkt mit SIM-Card von O2 oder vodafone mitbestellen, macht natürlich nur Sinn beim Modell Wi-Fi + 3G . [MEHR]
Diesmal keine Videodemo sondern ein echtes Hands On WePad. Naja fast. Sagen wir es so: Wenn es innerhalb von 8 Monaten erhältlich ist und bezahlbar, dann könnte es sein, dass der brand neofonie ein für alle mal weg von der Assoziation glückloser Suchmaschinenhersteller hin zu so etwas wie einem Maxfield-Wunder werden könnte. Oder der Besitzer wird in einem Jahr Milliardär. Falls nicht, sollte er eine starke Werbepartnerin brauchen.

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Ach übrigens, wer mir die Ranch als Spende übereigenen will....ich könnte mich dazu überreden lassen. [MEHR]
Auf der TED-Konferenz in Long Beach vorgestellt und nun per Video sichtbar. Der Traum aller Verlage:


via Wired [MEHR]

Auf dem heute beginnenden Mobile World Congress in Barcelona stellt Sony weitere Smartphones mit touchscreen und mit dem Xperia X10 mini pro und dem Vivaz pro sogar zwei mit Tastatur vor. Ein Konzept, das wir es schon vom Palm Pre und dem Mororola Milestone/Droid kennen. Allerdings kommt bei beiden Geräten Googles Android 1.6 Betriebssystem und Sonys eigene Oberfläche UXP zum Einsatz. Das X10 Mini liest und schreibt auf microSDTM-Karten mit einer Größe bis 16 GByte. Eine 2 GByte Karte ist bereits enthalten. Mit Assisted GPS, 5-Megapixel-Kamera, sowie Web und Messaging verfügt es über die erwarteten Funktionen -allerdings auf kleiner Fläche denn bei einer Größe von 83 x 50 x 16 mm und eine Gwicht von 88 Gramm verfügt es nur über einen 2,5" Screen.

Laut dem Marktingchef Lennart Hornik von Sony Ericsson werde der Markt für Smartphones mit Tastatur bis 2013 alleine in Europa um 250 Prozent wachsen, wie heise.de berichtet. Wahrscheinlich kann man hier jede beliebige Zahl einsetzen, denn bisher haben es die stromhungrigen Smartphones nur in die Hände und Taschen der Geeks und Nerds geschafft - abgesehen vom iPhone. Das bereits erhältliche Sony Viva bekommt auch einen Tastatur-Bruder namens Vivaz Pro (microSDHC, 3,2"Screen, GPS [Google Maps und WisePilot], Web und Messaging) . Beide Typen verfügen über einen Qualcomm Prozessor mit 600Mhz Taktung und sollen bis zum Sommer erhältlich.

Bildnachweis: Sony Ericsson [MEHR]
Jonathan Zittrain, Harvad-Professor für Internetrecht und Autor des Buches "Future of the Internet". Es sind die klassischen Argumente, die Zittrain auf der Supernova Anfang Dezember 2009 gegen Apples closed world vorbringt.

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Ja. Es ist gelüftet, das Geheimnis um das iPad, ehemals iSlate. Was soll ich sagen, es ist ein Computer. Vielen Dank für die geneigte Aufmerksamkeit. Ist das wirklich alles? Nein, denn viele Menschen haben den normalen PC satt, auch wenn er so klein ist wie ein Netbook. Diesen Hunger nach einem passenderen Zugang zum Web kann der iPad erfüllen und tut damit mehr als andere. Außerdem plant Apple eine großes Datenzentrum in North/South Carolina und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn sie dort nicht coole Apps für den Office/Designer/Musiker/Künstler/Journalisten-Alltag in die Cloud basteln. Update: Seit Freitag ist das Apple iPad im T-Online-Shop bestellbar. Wann es ausgeliefert wird, ist offen. Die Preise hat T-Online direkt von den Dollar-Preisen umgerechnet: Das bedeutet 499 Euro für die WLAN-Version und 629 Euro mit UMTS und GPS (mobile web). Aber zunächst zur Pflicht, was steckt drinnen? [MEHR]
Das große Rätselraten rund um die nächste Playstation 4 hat kurz vor Weihnachten ziemlich konkrete Züge angenommen - obwohl sie erst in 2 Jahren erscheinen soll. Wenn es um den Kopf (Multicore-CPU und kein Cell) und das Herz (Grafik: Serie 5XT ) geht, schießen noch die Spekulationen ins Kraut. Aber zumindest die Distribution der Spiele ist offensichtlich. Die Spiele werden weiterhin vornehmlich auf silbernen Scheiben erscheinen. [MEHR]
Apple Fragen über Fragen Apple ist bekanntlich ein wahrer Mythos. Ein Mythos, der aber seine Ecken und Kanten hat. Ich selber bin bekennender Apple User, doch frage ich mich mittlerweile auch immer öfter, sind die Produkte ihr Geld wirklich wert? Natürlich ist man erst einmal sehr gespannt, wenn Apple wieder etwas Neues ankündigt. Aber die Frage sei erlaubt: Geht es wirklich um ein gutes, neues Produkt? [MEHR]
uh900 Meine Damen, halten sie ihre Hüte fest. Fujitsu bringt das neue Lifebook UH900 schon Anfang 2010 auf den Markt. Mit einem Pfund Kampfgewicht hat es sich ganz nach oben in mein Neidzentrum katapultiert. Kein Wunder, es beherbergt einen ausgewachsenen Intel Atom Prozessor Z530 und ein 5,6 Zoll kleinen WXGA-Monitor. Mit dem Prozessor hängt es jedes Netbook ab. Das Windows 7 durch ein Linux zu ersetzen, wird mich einiges an Schweiß kosten. Aber auf der 62GB SSD ist ja auch Platz für beide. [MEHR]
WeSC Kopfhörer Diese Woche gibt es bei den Blogpiloten was auf die Ohren: Wir verlosen Kopfhörer von WeSC, die uns von WeAre zu Verfügung gestellt worden sind. Die Details gibt’s nach dem Sprung … [MEHR]
Das Fujitsu F-Circle erinnert ja mal wirklich an die alten Zeiten. Ich weiß nicht, wie viele es noch gibt, die ein Telefon mit Wählscheibe haben, aber es dürften wohl nicht ganz so viele sein. Und wenn doch, dann könnt ihr euch glücklich schätzen. Denn wie wir es schon bei Kleidung und all den anderen Dingen gesehen haben, kommt jeder Trend irgendwann mal wieder zurück. Und so auch bei dem F-Circle mit Wählscheibe. Auf den ersten Blich erinnert es in meinen Augen so ein wenig an ein Thermometer, das jederzeit auf seinen Einsatz wartet. Aber wenn wir mal ehrlich sind, will oder braucht jemand wirklich wieder die Wählscheibe? Ich kann mir nicht so wirklich vorstellen, dass es sehr viele Abnehmer finden wird. In meinen Augen gibt es verschiedene Gründe, die ich Euch gerne einmal aufführen würde. [MEHR]