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	<title>Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 &#187; Gadgets</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>reaDIYmate: Hightech trifft Lowtech</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/04/01/readiymate-hightech-trifft-lowtech/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
	<dc:subject>Tech</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über diese kleinen realDIYmate-Charaktere, die mir so langsam echt Spaß bereiten. Was das genau ist? Das sind Karton-Figuren, die über eine WiFi-Box mit dem Web verbunden sind. Mit diesen kleinen Sonderlingen kann man dann Aktionen, die im digitalen Lebensbereich ausgelöst werden, im Analogen sehbar, hörbar und bestimmt auch bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/04/reaDIYmate_header.gif" alt="" title="reaDIYmate_header" width="200" height="144" class="left" />In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über diese kleinen realDIYmate-Charaktere, die mir so langsam echt Spaß bereiten. Was das genau ist? Das sind Karton-Figuren, die über eine WiFi-Box mit dem Web verbunden sind. Mit diesen kleinen Sonderlingen kann man dann Aktionen, die im digitalen Lebensbereich ausgelöst werden, im Analogen sehbar, hörbar und bestimmt auch bald spührbar machen. Am Praxisbeispiel sieht das dann so aus: </p>
<p>Du erhältst beispielsweise ein Like auf einen von dir geposteten Link auf Facebook und diese Aktion löst einen Impuls bei deinem reaDIYmate-Charakter aus und sorgt dafür, dass dieser sich entweder durch eine Bewegung oder einen Sound Aufmerksamkeit verschafft. </p>
<p>Das kann dann recht lustig wirken, wie uns dieses kleine Introducing-Video zeigt:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/38095210?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="651" height="366" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><span id="more-34036"></span></p>
<h2>Körper und Geiste im Einklang</h2>
<p>Die Gefährten bestehen dabei aus zwei Teilen. Dem Körper und dem Gehirn. </p>
<ul><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/04/reaDIYmates.gif" alt="" title="reaDIYmates" width="250" height="141" class="right" />
<li>Der animierte Körper enthält einen Mini-Servomotor und einen Lautsprecher und ist aus starkem Papier gefertigt.</li>
<p></p>
<li>Der Computer – das Gehirn – ist mit einem MP3 Decoder und einem 2-GB-SD-Speicher ausgestattet und besitzt einen WLAN-Chip, der ebenfalls sicher in einer Kartonbox eingebettet liegt. Außerdem gibt es einen unverkennbaren Arcade-Button auf der Box.</li>
</ul>
<p></p>
<h2>Was willst du tun?</h2>
<p>Über das reaDIYmate-Interface kannst du viele Dienste integrieren und einige verschiedene Aktionen einstellen. Zum Launch der Charaktere hat man folgende Tools bei der Entwicklung bedacht:</p>
<ul>
<li><strong>Facebook:</strong> Der Charakter bewegt sich und spielt eine Musik ab, sobald man eine Benachrichtigung, einen Nachicht oder eine Freundschaftsanfrage erhalten hat. Durch betätigen des Arcade-Buttons kann man außerdem einen voreingestellten Statuspost abschicken.</li>
<p></p>
<li><strong>Twitter:</strong> Der Charakter bewegt sich und spielt eine Musik ab, sobald man in einem Tweet erwähnt wird oder sich ein neuer Follower ergeben hat. Send außerdem einen Tweet, wenn du den Arcade-Button drückst.</li>
<p></p>
<li><strong>Foursquare:</strong> Auch hier bewegt sich der Charakter und spielt einen Sound ab, sobald ein Freund eincheckt an einem bestimmten Ort. Durch drücken des Buttons kann man außerdem einen Check-in posten. </li>
<p></p>
<li><strong>Google Mail:</strong> Der Charakter macht wie oben genannt auf sich aufmerksam, wenn eine E-Mail z.B. von einer bestimmten Person oder einer Mail mit einem bestimmten Keyword empfangen wird. Durch das Betätigen des Buttons kann man außerdem eine Standard-Mail verschicken. </li>
<p></p>
<li><strong>RSS:</strong> Wird dein Feed aktualisiert durch einen bestimmten RSS-Nutzer oder einem RSS-Post mit einem bestimmten Keyword bewegt sich der reaDIYmate-Charakter und gibt einen Sound aus.</li>
<p></p>
<li><strong>IfThisThenThat:</strong> Um verschieden Kanäle oder Ereignisse zu verknüpfen, kannst du mir IFTTT noch mehr Ereignisse bündeln und den reaDIYmate-Charakter so auslösen.</li>
<p></p>
<li><strong>Soundbox:</strong> Sobald ein User, den du folgst einen neuen Sound hochgeladen hat, benachrichtigt dich der Charakter mittels Bewegung und Geräusche.</li>
<p></p>
<li><strong>Remote:</strong> Verwende deinen iPhone-Beschleunigungsmesser, um in Echtzeit mit deinem reaDIYmate-Charakter oder dem Charakter von einem Freund zu spielen. </li>
<p></p>
<li><strong>Posteingang:</strong> Senden eine E-Mail mit einem Sound an jedem reaDIYmate-Charakter und er wird diesen Sound spielen.</li>
<p></p>
<li><strong>Copycat:</strong> Tue genau die gleichen Dinge zur gleichen Zeit wie ein anderer reaDIYmate-Charakter</li>
</ul>
<p></p>
<h2>Wo erhältlich?</h2>
<p>Wenn dich diese kleinen Gefährten nun interessieren, kannst du dir <a href="http://www.kickstarter.com/projects/readiymate/readiymate-build-an-internet-connected-thing-in-10" target="_blank" class="liexternal">deinen Wunsch-Charakter bei Kickstarter vorbestellen</a>. Mit in etwa 100 Euro plus 20 Euro Versandkosten sind die reaDIYmate-Figuren zwar nicht ganz so günstig, doch echte Geeks wird der Preis vermutlich sowieso nicht beeindrucken.</p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/04/reaDIYmate2.gif" alt="" title="reaDIYmate2" width="650" height="245" class="alignleft size-full wp-image-34046" /></p>
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		<title>Asus Zenbook im Test: In zwei Sekunden am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/01/16/asus-zenbook-im-test-in-zwei-sekunden-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
	<dc:subject>Tech</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Als Intel auf der Computex in Taiwan Mitte 2011 die neue PC-Klasse der Ultrabooks vorstellte, wurde mein Interesse erst nur geringfügig geweckt. Nicht weil ich den Vorsprung nicht interessant fand, sondern weil ich neuer Technik immer erstmal vorsichtig entgegenblicke, da sie meist überteuert und unausgereift ist. Zum Dezember hin, habe ich dann aber meine Neugierde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/oben.png" alt="" title="oben" width="650" height="386" class="alignleft size-full wp-image-30962" /></a>Als Intel auf der Computex in Taiwan Mitte 2011 die neue PC-Klasse der Ultrabooks vorstellte, wurde mein Interesse erst nur geringfügig geweckt. Nicht weil ich den Vorsprung nicht interessant fand, sondern weil ich neuer Technik immer erstmal vorsichtig entgegenblicke, da sie meist überteuert und unausgereift ist. Zum Dezember hin, habe ich dann aber meine Neugierde nicht mehr zurück halten können und mir diese Wundergeräte genauer angeschaut und sogar eines dieser Top-Geräte gekauft. Nach etlichen Vergleichen, bin ich beim Asus Zenbook UX31e hängen geblieben. Mein Fazit nach einem Monat: ab sofort nur noch Ultrabooks. Warum das so ist? Erfahrt Ihr im Testbericht.</p>
<p><span id="more-30919"></span></p>
<p><strong>Klein, aber oho…</strong></p>
<p>Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Leistungsfähgikeit, die in diesem Zwerg steckt. Mein erworbenes Gerät besitzt einen Intel Core i7-2677 M-Prozessor, der mit 1,8 GHz läuft und 4 GB Arbeitsspeicher integriert hat. Das alleine ist im Grunde schon mal Luxus. Mit Turbo-Boost schafft er übrigens bis zu 2,9 GHz laut Hersteller. Hinzu kommt aber auch noch eine 128 GB große SSD-Festplatte von Adata, die einen Systemstart hinlegt, der dem Abschuss einer russischen Langstreckenrakete gleich kommt. Aus dem Kaltstart benötigt das Zenbook keine 19 Sekunden, inklusive einwählen ins W-Lan, bis es das Ziel erreicht hat. Aus dem Stand-by-Modus benötigt es sage und schreibe zwei bis drei Sekunden. Instant on macht es möglich. Und mehr geht derzeit eigentlich auch nicht für diese Geräte. Die Entwicklung der SSD-Technik ist derzeit auch auf einem vertrauensvollen Level. Vor zwei Jahren hätte ich mir die Festplatten noch nicht gekauft. Momentan sind sie aber neben der Leistungsfähigkeit auch robust genug, um einer langen und ausdauernden Nutzung standzuhalten. Ob sich das auch bei meinem Gerät bewahrheitet wird die Zeit zeigen, aber ich glaube nicht an Probleme.</p>
<p><strong>Industriell anmutende Haute Couture…</strong></p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/front.png" alt="" title="front" width="200" height="198" class="left" /></a>Das Design überzeugt sofort. Mit seinem kreisförmig-geschliffenem Aluminium-Look ist das Zenbook ein absoluter Hingucker. Natürlich ist Design immer auch Geschmackssache, aber wer das MacBook Air schick findet, wird dieses Gerät auch mögen, denn beide Ultrabooks sind in einem gutverarbeiteten Aluminium-Gehäuse eingebettet. Es gibt kein Plastik. Sogar die Tasten sind aus Aluminium. Von daher ist das Gerät nicht nur schön anzuschauen, sondern auch gut zu transportieren, da man keine Angst haben muss, dass beim Transport irgendwas eingedrückt wird oder absplittern kann. Trotz metalischer Rundum-Verarbeitung wiegt das Gerät aber nur 1,3  Kilogramm, was den Transport wahrhaftig kinderleicht macht. Das Zenbook ist super-schmal und mit seinem 13,3-Zoll-Display nur unwesentlich größer als ein A4 Blatt. Es passt in jede Reisetasche oder (wichtig für einige Damen) in (fast) jede Handtasche. Die Anschlüsse sind gut integriert. Nur der Netzstecker wackelt ein wenig. Ich hoffe das ist kein globaler Produktionsfehler? Vielleicht gibt es Leser, die dazu was beitragen können? Apropos Anschlüsse. Wir haben einen USB 2.0 und USB 3.0-Anschluss sowie einen SD-Kartenleser, eine verkleinerte HDMI- und VGA-Buchse. Ein Netzwerkanschluss fehlt komplett. Das ist der Kompromiss, den man eingehen muss, wenn man es ultraflach haben will. Einen Kopfhörer-Ausgang gibt es auch noch. Natürlich. Das Design ist übrigens keilförmig, wird also von hinten nach vorne immer schmaler. Cool!</p>
<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/left.png" alt="" title="left" width="650" height="70" class="alignleft size-full wp-image-30963" /></a></p>
<p><strong>Voll den Durchblick… und das länger als gedacht…</strong></p>
<p>Das Display ist so eine Sache für sich. Im Vergleich mit anderen Ultrabooks ist es sehr gut. Was mich aber dennoch stört, ist dieser Trend zum spiegelnden Look. Ich meine ganz ehrlich. Rasieren tu ich mich vor dem Spiegel und nicht am Bildschirm. Oder wollen die Hersteller etwa eine neue Nische einnehmen? Vorab war das Display aber auch eines meiner Hauptkriterien. Es ist sehr leuchtstark. Man kann am Tage und in der Nacht gut sehen und mit einer Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten hat das Zenbook die Nase ganz weit vorne. Ja sogar das MacBook Air kann mit seinen 1440 x 900 Pixeln auf 13,3 Zoll nicht mithalten. Nun sagt der Fanboy sicherlich.. „Toll. Und dafür kannst du die Buchstaben nicht mehr lesen“, aber dem ist nicht so. Für Rentner ist es sicherlich keine Alternative, aber für einen gesunden Brillenträger meines Alters spielt das noch keine Rolle und somit habe ich voll den Durchblick. Allerdings muss ich sagen, ist das MacBook Air blickwinkelstabiler. Zumindest habe ich das bemerkt, als ich zuletzt auf das Gerät einer Freundin geschielt habe. Also 1:1 um die Ehre des Fanboys nicht zu sehr anzugreifen.</p>
<p>Was gibt es noch herausragendes zusagen, bevor mich mit dem einzigen großen Manko auseinandersetze? Ach ja. Die Akkulaufzeit dürfte viele interessieren. Zuerst einmal im Test bei den Experten steht 2 Wochen Laufzeit im Stand-by-Modus. Liegt daran, dass im Stand-by-Modus ganz genau 0 Watt verbraucht werden. Im Arbeitsmodus verspricht der Hersteller 7 – 8 Stunden Akkulaufzeit. Ich sehe das anders. Es ist mehr. Ich nutze mein Asus Zenbook sowohl im Büro wie auch daheim und das alles in allem manchmal locker 9 Stunden am Stück ohne es an die Steckdose anzuschließen. An einem verregneten Sonntag habe ich mir auch mal Chevy Chase’s „Eine schöne Bescherung“ und „Der Maschinist“ mit Christian Bale hintereinander angeschaut, ohne das der Akku Probleme bereitet hat. Danach sogar noch ein wenig gesurft, bevor ich erstmals den Netzstecker vorgeholt habe. Kurzum die Akku-Laufzeit ist ein Knüller. Und somit auch das perfekte Arbeitsgerät, nicht nur für daheim, sondern auch für unterwegs.</p>
<p><strong>Nichts für Helden und Weltenretter…</strong></p>
<p>Ja das einzige große Manko interessiert euch jetzt sicher. Es ist ein Manko, welches für mich persönlich eigentlich keines ist, aber ich will es mal nicht unter den Tisch fallen lassen. Ich spreche von der Grafikkarte. Diese ist keines Falles „schlecht“ im Sinne des Wortes, sondern ist mit Abstrichen zu genießen. Will sagen: surfen und Filme schauen sowie arbeiten stellen keine großen Herausforderungen dar, spielen ist aber nur bis zu einem bestimmten Entwicklungslevel gegeben. Ich habe mal Testweise „Rage“ gespielt, weil in den Testberichten gesagt wurde, dass die Grafikkarte da nicht hundertprozentig mitspielt. Und ja es stimmt. Die CPU-interne HD-3000-Karte wird für den eingefleischten Gamer, zu denen ich nicht gehöre, nicht ausreichen, um Planeten von Zombies zu befreien oder gar ganze Universen zu retten. Wer aber Held der Arbeit oder einfach nur Zeitspringer sein will, der ist hier gut beraten. </p>
<p><strong>Fazit…</strong></p>
<p>Mein Fazit ist ganz klar: super! Ab sofort nur noch Ultrabooks, dass sagte ich ja schon am Anfang. Es ist dem MacBook Air beispielsweise ebenbürtig, wenn nicht sogar um eine Nasenlänge voraus und gerade der Preis von 1.100 Euro überzeugt. Vorausgesetzt man kann auf den Apfel am Gehäuse verzichten. Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre eine Tastaturbeleuchtung. Obwohl ich das Zehn-Finger-Blindschreiben beherrsche, suche ich manchmal doch ab und an die Sonderzeichen in der Zahlenleiste ab und da wäre ein Licht im Dunkeln manchmal vorteilhaft. Doch alles Gute ist nie beisammen, sagte mir ein Freund, der mich beim Kauf gut beraten hat und somit konnte ich darauf gut verzichten. Ich möchte nie wieder etwas anderes vor mir und unter meinen Fingern haben, als ein Ultrabook. Und gerne ein Leben lang, so zufrieden sein wie mit meinem Asus Zenbook UX31e!</p>
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		<title>Kindle Touch im Test: Touch-A touch me</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
	<dc:subject>Review</dc:subject>
	<dc:subject>Tech</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ende September stellte Amazon neue Kindles vor, und der Kindle 4 wurde in der Zwischenzeit mehrfach rezensiert. Während sich deutsche Nutzer derzeit noch mit dem einfachen Kindle begnügen müssen, steht US-Kunden auch die touch-gesteuerte Variante und der farbige Kindle Fire zur Auswahl – letzterer verfolgt jedoch ein anderes Konzept. Denn anders als Amazons Multimedia-Maschine Kindle Fire legen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September stellte Amazon <a href="http://www.engadget.com/2011/09/28/amazon-launches-kindle-touch/" title="Engadged über die neuen Kindles" target="_blank" class="liexternal">neue Kindles</a> vor, und der Kindle 4 wurde in der Zwischenzeit <a href="http://www.gizmodo.de/2011/10/07/kurztest-kindle-4-ist-schlank-spricht-deutsch-und-bedient-sich-schlecht.html" title="Gizmodo testet den Kindle 4" target="_blank" class="liexternal">mehrfach</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3oMJMqdId0w" title="Youtube: Caulius testet den Kindle 4" target="_blank" class="liexternal">rezensiert</a>. Während sich deutsche Nutzer derzeit noch mit dem einfachen Kindle begnügen müssen, steht US-Kunden auch die touch-gesteuerte Variante und der farbige Kindle Fire zur Auswahl – letzterer verfolgt jedoch ein anderes Konzept. Denn anders als Amazons Multimedia-Maschine Kindle Fire legen Kindle 4 und Kindle 4 Touch den Schwerpunkt aufs Lesen und setzen konsequent auf das dafür hervorragend geeignete eInk-Display – Details dazu gibt es in <a href="http://www.netzpiloten.de/2010/09/17/test-der-neue-kindle-2/" title="Netzpiloten-Test des Kindle 3" class="liinternal">Martin Lindners Test des Kindle 3</a>.</p>
<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle-vs-kindle-touch-klein.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-30624" title="Kindle und Kindle Touch" src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/kindle-vs-kindle-touch-klein.jpg" alt="" width="650" height="433" /></a><strong>Bild: Der Kindle Touch (vorne) ist etwas größer als sein betasteter Bruder – und verfügt über einige Features mehr.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Da der Kindle 4 für mich nicht in Frage kam (Details weiter unten), teste ich hier den Kindle 4 Touch auf Herz und Nieren – den bekommt man in Deutschland entweder per Import über eine US-Adresse, etwa bei <a href="http://www.borderlinx.com/" title="Borderlinx" target="_blank" class="liexternal">Borderlinx</a>, oder beim österreichischen Buchclub <a href="http://www.mexxbooks.de/" title="Mexxbooks" target="_blank" class="liexternal">mexxbooks</a>.</p>
<p><span id="more-30598"></span></p>
<h2>Der Kindle Touch: ein gutes Lesegerät…</h2>
<p>Der Kindle Touch legt den Fokus klar aufs Lesen: Sein Display ist ungeschlagen gut, seine Akkulaufzeit äußerst lang, der Amazon-Kindle-Store gut ausgestattet, besonders im englischsprachigen Bereich. Neuen Lesestoff besorgt er sich drahtlos über den Amazon-Shop, per USB-Kabel über den Rechner oder per Mail an eine Kindle-Adresse. PDFs kann der Kindle Touch ebenfalls darstellen – sogar zoomen ist möglich. Praktischer ist es jedoch, die PDFs mit Calibre umzuwandeln – dazu jedoch später mehr. Im Internet surfen kann man mit dem Gerät ebenfalls, doch so richtig Spaß macht es nicht. Hat man es jedoch einmal geschafft, einen Artikel zu öffnen, gibt es eine gute Artikelansicht, die Navigation und andere störende Elemente ausblendet.</p>
<p>Im Vergleich zu den Vorgängermodellen verzichtet Amazon darauf, den Bildschirm bei jedem neuen Seitenaufbau schwarz zu färben – nur etwa alle fünf Seiten muss das Display neu aufgebaut werden. Ergebnis dieser Maßnahme ist zwar ein schnellerer Bildaufbau, hin und wieder sieht man jedoch schwache Artefakte der vorherigen Seite. Daher lässt sich das Verhalten des Geräts über die Einstellungen anpassen – wer möchte, kann also einen vollständigen Seitenaufbau bei jedem Blättern erzwingen.</p>
<h2>… mit den alten Macken</h2>
<p>Wie bereits gesagt, gibt es den Kindle Touch eigentlich nur in den USA – und so quittiert der Store auf dem Gerät stur den Dienst, wenn ein deutsches Amazon-Konto aktiviert ist. Ausweg: entweder das eigene Konto auf amazon.com umstellen – und damit in Dollar einkaufen – oder einfach am Rechner Bücher shoppen und drahtlos oder kabelgebunden auf das Gerät übertragen. Wo wir gerade über den Shop sprechen: Vollkommen unverständlich ist, dass Amazon sich noch immer beständig gegen das populäre ePub-Format sträubt – und damit bis auf den eigenen alle weiteren Stores außen vor lässt. Hier hat der Unternehmergeist leider gegenüber der Nutzerfreundlichkeit gewonnen. Wer jedoch auf einen anderen Reader setzt, kann nicht auf die Amazon-eBooks zurückgreifen – und lässt sich damit das wohl größte Sortiment entgehen. <em>Shame on you, Amazon</em>.</p>
<p>Natürlich gibt es Abhilfe: Mit der Open-Source-Software <a href="http://calibre-ebook.com/" title="Calibre" target="_blank" class="liexternal">Calibre</a> lassen sich ePubs komfortabel in Amazons .mobi-Format umwandeln – außerdem PDFs, HTML-Dateien und diverse andere Formate. Das funktioniert wunderbar mit freien ePubs wie etwa <a href="http://barefootintocyberspace.com/book/hypertext/" title="Barefoot Into Cyberspace" target="_blank" class="liexternal">Becky Hogges „Barefoot Into Cyberspace“</a>, nicht jedoch bei ePubs mit DRM. Zudem beherrscht Calibre die Verwaltung der eigenen Bücher und ist damit ein unverzichtbares Werkzeug für eReader-Besitzerinnen und -Besitzer – auch RSS-Feeds können konvertiert werden. Noch praktischer liest man Texte im Netz allerdings mit <a href="http://www.instapaper.com/" title="Instapaper" target="_blank" class="liexternal">Instapaper</a>, denn damit lassen sich gefundene Artikel bequem für später zum Lesen markieren und automatisch an den Kindle liefern – schön lesbar für das Gerät optimiert. Das funktioniert übrigens auch mit anderen eBook-Readern – hier allerdings nur über ein Kabel.</p>
<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/amazon-store.jpg" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-30638" title="Amazon Kindle-Store" src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/amazon-store.jpg" alt="" width="500" height="297" /></a></p>
<p><strong>Bild: keine ePubs, dafür Auswahl – der Amazon Kindle-Store</strong></p>
<h2>Kampf der Kindles</h2>
<p>Obwohl Kindle 4 und Kindle 4 Touch preislich nahe beieinander liegen (79 $ vs. 99 $ für die werbegestützten Versionen), gibt es große technische Unterschiede. Bei der kleinen Variante hat Amazon am Speicher gespart, denn es gibt nur 2 GB gegenüber den 4 GB vom Touch – praktisch dürfte das bei einem Lesegerät kaum ins Gewicht fallen, denn auch die kleine Version ist nur schwer vollzubekommen. Etwas stärker fällt da schon die kleinere Batterie ins Gewicht. Vier Wochen versorgt sie den Kindle laut Hersteller mit Saft, bevor das Gerät wieder ans Netz muss – beim Kindle Touch sind es acht. Dafür ist das Gerät aber auch ein wenig kleiner und leichter.</p>
<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/touch-sprachausgabe.jpg" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-30627" title="Sprachausgabe am Kindle Touch" src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/touch-sprachausgabe-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a></p>
<p>Auch in Bezug auf die Features unterscheiden sich die Geräte. Im Querformat kann nur der normale Kindle 4 Texte darstellen – der Touch mag nur Hochformat. Dafür verfügt er über einen Kopfhöreranschluss sowie einfache Lautsprecher. Darüber kann er jedoch nicht nur Audiodateien wiedergeben, sondern auch seine eingebaute Sprachausgabe ausspielen – vorausgesetzt, die Texte sind englisch und das Feature ist im betreffenden Buch nicht deaktiviert. Wer eine mobile Internetverbindung möchte, muss ebenfalls auf den Touch setzen – den gibt es nämlich in einer reinen Wifi- und einer 3G-Variante. Da ich jedoch die Wifi-Version habe, kann ich zum 3G-Touch keine Aussage treffen.</p>
<p align="right"><strong>Bild: Englischsprachige Texte kann der Kindle Touch vorlesen – vorausgesetzt, der Verlag hat das Feature nicht deaktiviert</strong></p>
<p>Den zentralen Unterschied tragen die Geräte jedoch im Namen: <em>Touch</em>. Der kleine Kindle hat eine ganze Reihe von Buttons, während sein berührfreudiger Bruder nur einen Home-Button besitzt und ansonsten auf seinen Bildschirm vertraut. Die Bedienung wird beim Einschalten des Geräts erläutert und gestaltet sich angenehm intuitiv. Beim Lesen eines Buches gibt es drei Regionen – bei einem Tipp auf den oberen Bereich des Bildschirms erscheint das Menü, links blättert man zurück, rechts weiter. Erfreulich dabei: Der Bereich zum Weiterblättern ist besonders groß, so dass man die häufigste Aktion ohne großes Zielen schafft. Das hat man schnell drinnen. Wischen ist übrigens als Alternative ebenfalls möglich.</p>
<p>Welches Bedienkonzept nun besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Beim Blättern hat der kleine Kindle eine Nasenlänge Vorsprung, denn die Buttons am Rand sind sehr praktisch – man kann den Finger darauf liegen lassen und schnell hin- und herblättern, während man sie beim Touch eher vom Bildschirm entfernt und wieder darauftippen muss. Zudem erfreut der Kindle 4 durch filigrane Ausführung und ein geringeres Gewicht, was sich beim Herumtragen auf die Dauer bemerkbar macht. Wenn ihr den Kindle also vorrangig zum reinen Lesen verwenden möchtet, würde ich euch zum Kindle 4 raten.</p>
<p>Wenn ihr jedoch wie ich zu den Lesern gehört, die sich beim Lesen Notizen zu den Büchern anfertigen, etwa um sie später in einem Review verwenden zu können, dann wird euch der Touch besser gefallen. Tippen mit dem kleinen Kindle ist ein großer Krampf, weil ihr die Buchstaben mühselig über das Steuerkreuz ansteuern müsst. Der Touch ist da wesentlich intuitiver und schneller. Wer ein Smartphone oder ein Tablet gewöhnt ist, wird sich ein bisschen umgewöhnen müssen, denn der Kindle Touch reagiert langsamer auf Tasteneingaben als diese Geräte. Das ist allerdings systembedingt durch das e-Ink-Display.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Kindle Touch ist ein hervorragendes Lesegerät mit vielen sinnvollen Funktionen. Die ePub-Unverträglichkeit ist eigentlich ein No-Go, doch leider scheint Amazon kein Interesse an einer entsprechenden Öffnung zu haben – und auf Amazon zu verzichten, fällt angesichts des guten Buchangebots schwer. Als ich vor ein paar Monaten zum ersten Mal einen Kindle in der Hand hielt – damals war es ein Kindle 3 Keyboard – berührte ich instinktiv den Bildschirm, um mit dem Gerät zu interagieren. Kein Wunder, dass mir die Touch-Bedienung entgegenkommt – Notizen lassen sich damit elegant eintippen. Wer jedoch ein reines Lesegerät sucht, der ist mit dem normalen Kindle 4 besser bedient, und ein wenig Gewicht spart man so auch noch.</p>
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		<title>Das iPad2 ist da</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 18:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das neue iPad wurde ab 19:00Uhr im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco vorgestellt und soll ab dem 11. März erhältlich sein, in Deutschland dann am 25 März. Nach einem Video über den weltweiten Erfolg des iPad im Jahr 2010, zeigt Steve Jobs (!) das Apple-tablet in zweiter Version: Es ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/03/iPad2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/03/iPad2.jpg" alt="" title="iPad2" width="500" height="276" class="center" /></a>Das neue iPad wurde ab 19:00Uhr im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco vorgestellt und soll ab dem 11. März erhältlich sein, in Deutschland dann am 25 März. Nach einem Video über den weltweiten Erfolg des iPad im Jahr 2010, zeigt Steve Jobs (!) das Apple-tablet in zweiter Version: Es ist in silbergrau und weiß erhältlich. Aber das Coolste soll das neue Cover sein, das auch als Aufsteller dienen kann und per Magneten am iPad haftet. Natürlich wird es in vielen Farben erhältlich sein.  </p>
<p>Es ist insgesamt leichter, schmaler und gleichzeitig leistungsfähiger dank des Cortex A9 Dual-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,2 GH. Apple nennt den Rechenkern <em>Apple A5</em>. Hersteller dieses neuen Prozessors soll laut unbestätigten Gerüchten Samsung sein. Dem Prozessor steht noch ein POWERVR SGX543 Grafikchip von Imagination Technologies zur Seite. Natürlich wächst auch der Arbeitsspeicher, sodass die kleine Flunder deutlich schneller und leistungsfähiger wird. Die Speichergröße steigt aber nur von 256 auf 512MB und die Taktfrequenz von 800 auf 1066, man schätzt im besten Fall 20-30% schneller. Auch das Gyroskop (Lagesensor) aus dem iPhone und iPod touch ist nun an Bord. Und das iPad2 ist dünner als das iPhone4: 8,8 Millimeter. Und es hat dieselbe Akkulaufzeit wie das alte iPad und einen HDMI Videoausgang (1080p). Ein 40-Dollar-Kabel mit dem man gleichzeitig den Videoausgang nutzen und das iPad2 aufladen kann, ist nun auch erhältlich. Softwaremäßig wird das iPad2 für Musiker und Videofilmer aufgepeppt (virtuelle Instrumente wie Piano und Gitarre, GarageBand &#038; iMovie) und rückt damit mehr in Richtung Multimedia-Begleiter für Produzenten, Kameraleute und Musiker&#8230;</p>
<p>Eine kleine Kamera an der Front soll das vom iPhone bekannte Videotelefonieren ermöglichen und eine bessere Kamera auf der Rückseite kann dann amtliche Fotos und Videos schießen; sie ist allerdings nicht so gut wie die Kamera des iPhone4. Eine Antireflexionsbeschichtung macht das Display bedienungsfreundlicher &#8211; vor allem im Einsatz bei hellen Lichtverhältnissen. Und sogar <a href="http://www.netzpiloten.de/2011/02/21/mobiles-bezahlen-nfc/" class="liinternal">ein NFC-Chip</a> für Bezahlfunktionen wird integriert. Von außen gibt es ein neues eleganteres Design und die üblichen Abstufungen mit WLAN/UMTS und verschiedenen Größen der SSD-Festplatten. Enttäuschung für viele Fans: kein SD-Kartenslot und keine höhere Auflösung des Displays. Preise von 499 bis 829 US-Dollar.</p>
<p>Das neue iOS 4.3 (auch ab 11. März) soll eine bessere Performance des Safari-Browsers ermöglichen dank Nitro JavaScript Engine, auch AirPlay wurde optimiert. Und das neue iPad wird zum Hotspot für das iPhone4. Aber das neue iOS wird natürlich auch auf dem iPod der 3. und 4. Generation sowie dem iPhone erhältlich sein.</p>
<p>Höhe 241,2 mm Breite: 185,7 mm<br />
Gewicht: 601 gr. bzw. 613 gr.<br />
Wi-Fi (802.11a/b/g/n)<br />
Bluetooth 2.1 + EDR<br />
UMTS, HSDPA, HSUPA, EDGE, GSM<br />
9,7&#8243; hinterleuchtetes Glossy-Display mit Antireflexionsbeschichtung<br />
Kameras: Front: VGA-Kamera, Hinten: 720p-Video-Aufnahme mit Digitalzoom (H.264 mit AAC-Ton), .mp4, .mov, m4v<br />
9-10 Stunden Akkulaufzeit im Surfmodus<br />
Eingebautes Mikrofon und Lautsprecher plus Stereokopfhörerausgang</p>
<p>Unterstützte Dokumente:<br />
.jpg, .tiff, .gif (images); .doc and .docx (Microsoft Word); .htm and .html (web pages); .key (Keynote); .numbers (Numbers); .pages (Pages); .pdf (Preview and Adobe Acrobat); .ppt and .pptx (Microsoft PowerPoint); .txt (text); .rtf (rich text format); .vcf (contact information); .xls and .xlsx (Microsoft Excel)</p>
<p>Foto: <a href="http://www.apple.com" target="_blank" class="liexternal">apple.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tablet für Riesen: Eee Slate EP 121</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
	<dc:subject>Tech</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein tablet-pc in weiß mit dem Gewicht eines Netbooks? Und dann auch noch mit einem 12-Zoll-Bildschirm, einer großen Intel-i5-CPU sowie einer leidlich leistungsfähigen Chipsatz-Grafik? Zunächst war mir der Sinn nicht so ganz klar, vor allem, da weder Linux noch Windows7 besonders auf tablets optimiert sind. Aber Grafiker haben so drei in einem: ihr Grafiktablet zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/03/Eee-Slate.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/03/Eee-Slate.jpg" alt="" title="Eee-Slate" width="120" height="69" class="left" /></a>Ein tablet-pc in weiß mit dem Gewicht eines Netbooks? Und dann auch noch mit einem 12-Zoll-Bildschirm, einer großen Intel-i5-CPU sowie einer leidlich leistungsfähigen Chipsatz-Grafik? Zunächst war mir der Sinn nicht so ganz klar, vor allem, da weder Linux noch Windows7 besonders auf tablets optimiert sind. Aber Grafiker haben so drei in einem: ihr Grafiktablet zum Zeichnen, den Monitor und eben den Rechner. Wer also unterwegs gerne mal Illustrationen macht, der hat seins gefunden. Und auch die FullHD-Fähigkeit, der Stereolautsprecher und das eingebaute Mikrofon werden keinen großen Schaden anrichten. <a href="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/03/asus-slate.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2011/03/asus-slate.jpg" alt="" title="asus-slate" width="120" height="87" class="right" /></a>Das TouchPack von Windows und eigene Apps von Asus sollen auch andere Applikationen flott berührungsempfindlich bedienbar gestalten. Erste Tests haben schon diverse Youtube-Nutzer überzeugt. Und es gibt auch eine Bluetooth-Tastatur für Vielschreiber. Das Gerät soll zwischen 900 und 1000 EUR kosten.</p>
<p>Für diejenigen, die es nicht stört, öfter mal den Pen als Eingabegerät zu nutzen, kann das Ding ganz praktisch sein, es läuft ja sogar Photoshop drauf. Es ist daher eher ein echter &#8220;tablet for content &#038; design production&#8221;. Wenn die nächste Windows-Version fingerfreundlicher werden sollte, dann wäre es sicher damit auch eine Konkurrenz zum iPad2. Allerdings wird es dann sicher schon das iPad4 geben. Denn das iPad2 kommt ja heute schon raus&#8230;</p>
<p>CPU: Intel® Core™ i5-470UM<br />
Chipsatz: Intel® HM55<br />
Grafik: in den Chipsatz integriert<br />
Betriebssystem: Microsoft® Windows® 7 Home Premium<br />
Bluetooth 3.0 + HS und WLAN b/g/n integriert<br />
Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 RAM Festplatte: 64 GB SSD<br />
High-Definition Audio Codec, integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon<br />
Schnittstellen: 2 x USB 2.0, Mini-HDMI<br />
Card Reader: MMC, SD (SDHC, SDXC)<br />
Akku: Lithium-Polymer<br />
Gewicht: 1.160 Gramm<br />
Abmessungen: 312 x 207 x 17 mm</p>
<p><span id="more-18701"></span></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="500" height="290" src="http://www.youtube.com/embed/Eo4QkA2nOd0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sneak peek at Android Hummingbird</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2010/12/08/sneak-peek-at-android-hummingbird/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Parker Higgins</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
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		<description><![CDATA[With Google and Apple duking it out for smartphone supremacy, each difference between the two gets highlighted and pored over intensely. One&#8217;s open where the other&#8217;s closed, one&#8217;s for men where the other&#8217;s for women. But of course the differences don&#8217;t stop at the phones themselves, they extend all the way up to the companies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/2010/12/08/sneak-peek-at-android-hummingbird/" class="liimagelink"><img class="right" title="videotipp1" src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2010/10/videotipp11-e1286446622509.jpg" alt="Netzpiloten Videotipp" width="100" height="100" /></a></p>
<p>With Google and Apple duking it out for smartphone supremacy, each difference between the two gets highlighted and pored over intensely. One&#8217;s open where the other&#8217;s closed, <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2010/12/01/businessinsider-men-want-android-women-prefer-iphone-2010-12.DTL" target="_blank" class="liexternal">one&#8217;s for men where the other&#8217;s for women</a>. But of course the differences don&#8217;t stop at the phones themselves, they extend all the way up to the companies that make them. Witness the extreme  secrecy under which Apple develops products compared to the casual way Google shows footage of Hummingbird in action, just as Gingerbread is coming out.</p>
<p>See the video of Google showing off Hummingbird after the click.</p>
<p><span id="more-17091"></span></p>
<p><embed src="http://s.wsj.net/media/swf/microPlayer.swf" bgcolor="#FFFFFF"flashVars="videoGUID={4BAACA69-E8CD-4120-BE7C-DD8703C3FEEA}&#038;playerid=4001&#038;plyMediaEnabled=1&#038;configURL=http://wsj.vo.llnwd.net/o28/players/&#038;autoStart=false" base="rtmpt://wsj.fcod.llnwd.net/a1318/o28/video" name="microflashPlayer" width="272" height="180" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></p>
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		<title>i3DG Palmtop Theater &#8211; 3D iPhone display</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2010/11/19/i3dg-palmtop-theater-3d-iphone-display/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Parker Higgins</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Well, this iPhone attachment probably falls under the category of &#8220;gadgets that look too ridiculous to use in public, and there isn&#8217;t too much content specially prepared for it. So it may be a non-starter, but it&#8217;s also a pretty cool and low-tech approach to adding 3D to the iPhone. At the right price point, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpiloten.de/2010/11/19/i3dg-palmtop-theater-3d-iphone-display/" class="liimagelink"><img class="right" title="videotipp1" src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2010/10/videotipp11-e1286446622509.jpg" alt="Netzpiloten Videotipp" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Well, this iPhone attachment probably falls under the category of &#8220;gadgets that look too ridiculous to use in public, and there isn&#8217;t too much content specially prepared for it. So it may be a non-starter, but it&#8217;s also a pretty cool and low-tech approach to adding 3D to the iPhone. At the right price point, it could be worthwhile for a few minutes of entertaining visuals.</p>
<p>See the i3DG in action after the click.</p>
<p><span id="more-16725"></span></p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/na-R4rZkzH0?fs=1&amp;hl=en_US&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></p>
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		<title>Video: Mozillas SciFi Handy-Konzept</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2010/09/28/video-mozillas-scifi-handy-konzept/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Parker Higgins</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Now that Firefox is a giant in the browser world and the Mozilla Foundation is one of the leading defenders of the open web, it&#8217;s easy to forget how creative&#8211;and disruptive&#8211;their projects have always been. Many of the innovations developed for early Firefox builds are now universally standard on every browser. Their entry into the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Now that Firefox is a giant in the browser world and the Mozilla Foundation is one of the leading defenders of the open web, it&#8217;s easy to forget how creative&#8211;and disruptive&#8211;their projects have always been. Many of the innovations developed for early Firefox builds are now universally standard on every browser. Their entry into the mobile space has so far been just a browser, and while they&#8217;re not actually looking into building hardware, their <a href="http://mozillalabs.com/seabird" target="_blank" class="liexternal">incredible ideas for what the phone of the future could be</a> are pretty cool to see.</p>
<p>See the video after the click. </p>
<p><span id="more-15791"></span><br />
<embed src="http://www.youtube.com/v/oG3tLxEQEdg?fs=1&amp;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></p>
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		</item>
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		<title>Video: The credit card of the future</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2010/09/23/video-the-credit-card-of-the-future/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Parker Higgins</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
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		<description><![CDATA[As gadgets get smaller and smaller, why wouldn&#8217;t we expect them to end up in our wallets? Mashable got a demo of the Dynamics credit card that has hidden numbers and a rewritable magnetic strip. See the video after the click&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>As gadgets get smaller and smaller, why wouldn&#8217;t we expect them to end up in our wallets? Mashable got a demo of the Dynamics credit card that has hidden numbers and a rewritable magnetic strip.</p>
<p> See the video after the click&#8230;<br />
<span id="more-15694"></span></p>
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/0RPkODrcjkU?fs=1&amp;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chatter: facebook &amp; twitter für Firmen mit salesforce</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2010/08/11/chatter-facebook-twitter-fur-firmen-mit-salesforce/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2010/08/11/chatter-facebook-twitter-fur-firmen-mit-salesforce/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gadgets</dc:subject>
	<dc:subject>Tech</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Können Sie eigentlich bestimmten Dokumenten oder Apps folgen? Haben Sie ein eigenes kleines Facebook für ihre Sales/Marketing-Abteilungen? Nein. Dann könnte Salesforce Chatter etwas für Sie sein. Wer also intern bisher nicht viel Erfolg mit Wikis, Blogs oder anderen Informationsspeichern hat, der kann nun diese Platform nutzen, um Menschen und Informationen in Echtzeit zu verbinden. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Können Sie eigentlich bestimmten Dokumenten oder Apps folgen? Haben Sie ein eigenes kleines Facebook für ihre Sales/Marketing-Abteilungen? Nein. Dann könnte Salesforce Chatter etwas für Sie sein. Wer also intern bisher nicht viel Erfolg mit Wikis, Blogs oder anderen Informationsspeichern hat, der kann nun diese Platform nutzen, um Menschen und Informationen in Echtzeit zu verbinden. Und da salesforce der bekannteste SaaS-Anbieter (Software-as-a-Service) ist, hält sich der initiale Aufwand sehr in Grenzen. Mehr im 40-Minuten-Video dazu nach dem Klick:<br />
<br />
<code><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z-vPM_a5x8k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z-vPM_a5x8k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="300"></embed></object></code></p>
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