netzpiloten videotippKurz, knackig und mit dem einem gewissen Augenzwinkern, hat dieser Super Bowl Spot einigen Zuschauern ein Lächeln von den Lippen verlangt. Hinterlegt mit LMFAOs "Sexy an I know it!" hat dieser Spot, meiner Meinung nach die passende Würze und verdient die Ehre den Platz des heutigen Videotipps einzunehmen.

[MEHR]

Yet another Google userImage by Tomas Aleksiejunas (some rights reserved)

Dem Datenschutz wird mehr und mehr eine wachsende Bedeutung zugesagt. Durch eine immer stärker vernetzter werdende Welt und der steigenden Kommerzialisierung des Webs begibt sich inzwischen nämlich jeder zweite Bundesbürger regelmäßig ins Internet, um Informationen zu suchen, einzukaufen oder seine Kontakte auf einem der zahlreichen sozialen Netzwerke zu pflegen. Klar fragt man da auch nach dem Schutz der dort hinterlassenen Daten. Doch wie weit geht das Interesse tatsächlich? Viele Nutzer neigen zur Phrasendrescherei und lassen sich zunehmend ausnehmen.

[MEHR]

Social Media Week 2012 in HamburgUnter dem Credo (Die Welt)... zu Gast bei Freunden hießen 2006 die Planer der Fußball-Weltmeisterschaft die Besucher in Deutschland willkommen. Ähnlich könnte auch die Überschrift der Social Media Week 2012 in Hamburg lauten, denn auch wir Hamburger dürfen zu Gast sein und zwar bei einigen der interessantesten deutschen, wie auch internationalen Web-Unternehmen, die Ihren Standort in Hamburg gewählt haben. Die Rede ist von niemand geringerem als Facebook, Google, der Otto Group, myTaxy und Jimdo, die uns Tür und Tore öffnen und einen Einblick in deren heilige Hallen gewähren. Hier nun einige Hinweise und eine Planungshilfe für die einzelnen Events...

[MEHR]

netzpiloten videotippDie Illusion war perfekt! Was kreiste da über New Yorks Dächer, fragten sich einige New Yorker letzte Woche sicher. Waren es Vögel, Flugzeuge oder gar Supermänner? Tatsächlich waren es sogenannte RC-Flugzeuge, die hier fliegende Menschen vorgaukelten. Lustige Aktion!

[MEHR]

Parker Higgins is a Staff Activist at the Electronic Frontier Foundation (EFF) and occasional author at Netzpiloten.de. We ask Parker some questions about the SOPA and PIPA in the USA and what it mean to us in Europe.

1. The two US bills SOPA & PIPA were just averted after massive criticism. Can you sum up what they were meant to do, and why they were problematic?

Supporters of the bills argued that SOPA and PIPA were necessary to fight a class of "rogue" foreign sites that have no assets in the U.S., but that were facilitating unauthorized downloading by Americans. These sites, the supporters say, aren't possible to prosecute under existing U.S. law.

There are a couple of issues with that. The first is that there isn't a lot of evidence that these sorts of sites exist as a major problem, which is compounded by the fact that the content industries' numbers are never available for peer review and are notoriously difficult to trust. When the U.S. Trade Representative compiled an "out-of-cycle" report about the "rogue" sites in question, they were only able to list 19 sites. And one of those sites was MegaUpload, which was recently closed by the FBI.

So because the problem's not well-defined, the solution is bound to be a bit rough. In the case of SOPA and PIPA, it was very rough. Civil liberties groups like EFF and the ACLU were joined by first amendment scholars, tech companies, cyber-security experts, and many others in pointing out the collateral damage these bills would cause to the Internet as we know it. And on top of all that, the consensus was that these bills were unlikely to be effective in stemming the problem they identified, because their technical measures would be pretty trivial to circumvent.

SOPA and PIPA hit that sweet spot of unnecessary, harmful, and ineffective that made it easy for people who heard about them to decide they were opposed and let their legislators know about it.

[MEHR]

Dialog um jeden Preis: Kundendienstler halten an einer fixen Idee fest – statt Service schaffen sie damit jedoch gehaltlose Worthülsen.

„Märkte sind Gespräche.“ Die erste These aus dem populären „Cluetrain Manifest“ zählt wohl zu den größten Missverständnissen der kurzen Rezeptionsgeschichte des Internets. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen der 95 Thesen zum Wesen und Unwesen von Märkten und Marketing ziehen zwei der vier „Cluetrain“-Autoren Bilanz. Veröffentlicht in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „brand eins“. „Cluetrain“ ist wohl auf falsche und höchst einseitige Weise Kanon der Marketingbranche geworden. Einige Unternehmen würden den Gesprächen in vernetzten Märkten zwar besser zuhören – aber nur, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt.

[MEHR]

netzpiloten videotippOK Go sind ja bekannt für deren eher unkonventionellen Musikvideos. Das neueste Schmankerl zu "Needing/Getting" ist wieder eines dieser Glanzstücke. Erfolg scheint bei so viel kreativen Herzblut garantiert. Denn der Spot wurde dermaßen oft geteilt in den letzten Stunden, dass ich euch jetzt schon fast ein Widersehen in den Viral-Charts versprechen könnte.

[MEHR]


Es war ein symbolischer Akt. Am Wochenende hatten einige Aktivisten, die sich dem Occupy-Gedanken nahe fühlen, vor dem Apple Flagship Store am Hamburger Jungfernstieg protestiert. Denn Apple lässt seine heiß begehrten Produkte in China unter teilweise abenteuerlichen und lebensgefährlichen Bedingungen produzieren. Das ist nicht neu. Auch andere IT-Firmen lassen ihre Tablets, Notebooks und Smartphones bei denselben Produzenten herstellen. Auch bei diesen Produktionslinien kann nicht davon ausgegangen werden, dass sie besonders umsichtig vonstatten gehen, von umweltschonenden Verfahren ganz zu schweigen. Denkt man das Thema noch weiter, dann erscheinen ausgemergelte Kinder in afrikanischen Minen vor dem geistigen Auge der Mediengesellschaft, die im Schlamm nach Seltenen Erden suchen. Dasselbe kennen wir auch von den tödlichen Chemie-Cocktails in denen Inder jahrelang stehen, um unsere billige Kleidung bzw. die Stoffe dafür zu färben.

Es wäre sinnvoll, wenn man sich nicht alle zwei Jahre neue Laptops und jährlich ein neues Smartphone kaufen würde solange nicht sinnvolles Recycling und umsichtige Produktionsmethoden gang und gäbe wären. Aber nicht nur die pickeligen Nerds und Geeks haben zahlose Menschenleben in Asien und Afrika auf dem Gewissen. Auch die adretten Mädchen, die bei ZARA und H&M noch ein paar billige Teile ergattern müssten bei Licht besehen nur ein oder zweimal Nachdenken, was sie anrichten...

Proteste sind cool. Cooler ist jedoch das eigene verantwortungsvolle Handeln im Alltag.

Occupy Society.

Und das sagt John Stewart (Daily Show) dazu (via): [MEHR]

safer internet dayMorgen findet weltweit der neunte „Safer Internet Day“ statt, der sich unter dem diesjährigen Credo „Mehr Verantwortung im Netz“ präsentiert. Anhand einiger Panels und Veranstaltungen soll der Tag seinen Teil dazu beitragen, das Bewusstsein um das digitale Medium „Internet“ zu stärken. Initiiert wird der Thementag von der Europäischen Kommission. Umso beachtlicher ist daraufhin der Umstand, dass die Initiative nicht nur innerhalb der europäischen Grenzen stattfindet, sondern auf allen fünf Kontinenten und in insgesamt 59 Staaten ihre Toren öffnet. In Deutschland wird der Tag ebenfalls zelebriert und lädt zu über 60 Veranstaltungen bundesweit ein.

[MEHR]

netzpiloten videotippEin Schwarm von Nano Quadrotors kann ziemlich viele coole Dinge. In Formationen fliegen zum Beispiel. Wie präzise und schick das aussehen kann. Seht Ihr hier.

[MEHR]

Ein kleiner Denkanstoß zum Wochenende. Wahrscheinlich haben ja weder diejenigen recht, die glauben, dass es ohne Social Media keinen arabischen Frühling gegeben hätte noch diejenigen, die das Gegenteil behaupten. Die Blogger und Aktivisten in den Maghreb-Staaten jedenfalls wissen um die Möglichkeiten seit YouTube, Facebook, Twitter und Blogs - ganz zu schweigen von der niedergeknüppelten iranischen Revolution. Aber wissen wir im ruhigen Europa und den USA um die Möglichkeiten direkter Handlungen trotz, wegen bzw. nach Occupy?

Courtesy by Propaganda Times



[MEHR]


Diese Woche war voller konstruktiver Beiträge zur breiten gesellschaftlichen Diskussion des Internet als öffentlichem Raum. Daher hat die CDU einen anerkannten Experten zum Thema gefunden, der die tiefen Gräben zwischen den 50 Millionen Netznutzern und dem Rest der Deutschen zuschüttet. So haben dann Frank Rieger und Lawrence Lessig auf diese goldene Brücke ihre Plüschtiere gelegt und den Flauschstorm genauso behutsam beantwortet.

Außerdem ist plötzlich aufgefallen, dass nicht nur die USA PIPA und SOPA hat sondern wir sogar mit ACTA in der EU ein veritables Geschwisterchen geboren haben, dass den Einen oder die Andere auf die Palme bringen könnte - zumindest wenn man in Polen lebt. Am 11. Februar wird es dann also auch in der BRD losgehen und in vielen Städten werden Hunderte Demonstranten das weitgehend abgenickte Abkommen mit Protest beantworten.

Wie wir alle wissen, wird ab nächsten Dienstag das eBook die Weltherrschaft übernehmen. Zu diesem Zweck hat Amazon eigens ein sogenanntes Social Zepter auf den Markt gebracht, mit dem wir die Kultur regieren können. Böse meinende Zungen nennen es auch eReader oder gar Tablet, in Anlehnung an die alten Schultafeln aus den Erzählungen der Steinzeit-Schüler...

[MEHR]

Eltern und Web - Medienlotse

Katrin Viertel von Medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es ums Musikhören und -beschaffen.

Wenn es um Filme und Musik aus dem Netz geht, sind mir meine Kinder (14 und 16 Jahre) weit voraus. Sie wissen, was es wo zu streamen, runterzuladen und zu tauschen gibt. Was davon legal oder illegal ist, interessiert sie nicht. Ich gestehe, dass es mich zwar interessiert, dass ich aber schlicht nicht mehr Bescheid weiß. Immerhin frage ich mich noch, ob sich die Kinder strafbar machen. Muss, kann, sollte ich verhindern, dass sie sich ihre Lieblingsstücke aus dem Internet holen?

[MEHR]

netzpiloten videotippHier haben wir gleich zwei Höhepunkte im neuen Volkswagen Viral-Spot. Es geht um einen dicken Hund, der alles daran setzt wieder schlank zu werden und um einen alten Bekannten, mit dem, soweit bekannt, nicht gut Kirschenessen ist. Aber ich will nicht zu viel verraten.

[MEHR]

Welche viralen Spots haben euch wohl diesen Monat in den Klick-Wahn verfallen lassen? Nun ja, da wäre zum einen ein Rudel imperialistischer Hunde, die nicht nur mit lustigen Kostümen auf sich aufmerksam machen und zum anderen ein adrenalinsüchtiges Ferkel, das im wahrsten Sinne des Wortes Schwein hat.

Die Viral-Charts diesen Monat sind wieder prall gefüllt mit erheiternden Clips jeder Sorte. Auch ein Flashmob der etwas anderen Art, im Flugzeug der Airline "Finnair", hat sich eingeschlichen. Starten wir den Tag mit einem Lächeln!


1. The Bark Side: 2012 Volkswagen Game Day Commercial Teaser


Diese Volkswagen-Star-Wars-Schiene, die der Konzern nun bereits seit fast einem Jahr fährt, reißt nicht ab. Die Kampagne, die mit dem "Little Darth Vader" begann, ist einfach eine eierlegende Viral-Wollmilchsau geworden und besitzt das Zeug zur legendärsten Werbekonzeption überhaupt. Mit „The Bark Side“ versuchen die Werber ihren Erfolg fortzuführen. Für den Monat Januar jedenfalls hat es gereicht. Platz Eins der Viral-Charts ist dieser Clip geworden. Gratulation!

615,436 shares für die Nummer Eins.

Mehr nach dem Klick.

[MEHR]