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	<title>Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 &#187; Social Media</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>Die 6. Woche im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die 6. Woche im Web brachte einiges zum Vorschein: Pinterest und Path drehen krumme Dinger. Google möchte einen eigenen Cloud-Speicherdienst an den Start bringen, Apple heizt die Gerüchteküche um das iPad 3 an und ACTA-Gegner hatten wieder was zum Feiern, nachdem nun auch Lettland bei der Ratifizierung aussetzt. Und dann war da auch noch Facebook. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/wochenrückblick.jpg" alt="netzpiloten wochenrückblick" title="netzpiloten wochenrückblick" width="650" height="205" class="alignleft size-full wp-image-31368" /></p>
<p>Die 6. Woche im Web brachte einiges zum Vorschein: Pinterest und Path drehen krumme Dinger. Google möchte einen eigenen Cloud-Speicherdienst an den Start bringen, Apple heizt die Gerüchteküche um das iPad 3 an und ACTA-Gegner hatten wieder was zum Feiern, nachdem nun auch Lettland bei der Ratifizierung aussetzt. Und dann war da auch noch Facebook. Das Social Network machte, neben der Kunde von traumhaften Gehältern, leider auch mit angeblichen technischen Problemen beim Löschen von Daten auf sich aufmerksam.</p>
<p><span id="more-31990"></span></p>
<p><strong>ACTA-Abkommen stößt weiter auf Widerstand</strong></p>
<p>Fangen wir mit ACTA an. Nachdem Lettland neben weiteren 21 EU-Staaten das Handelsabkommen ACTA im Januar unterzeichnet hatte, macht die Regierung des Baltic-Staates jetzt erfreulicher Weise doch einen Rückzieher. <a href="http://netzpolitik.org/2012/lettland-polen-und-tschechien-setzen-ratifizierung-von-acta-aus/" target="_blank" class="liexternal">Und steht mit der Entscheidung nicht alleine da</a>. Auch Polen, Tschechien und die Slowakei haben sich im Vorfeld schon zum Aussetzen der Ratifizierung entschieden und werden das Abkommen dem Parlamenten nicht zur Abstimmung vorlegen.</p>
<p>Das wird die ACTA-Gegner, die <a href="http://www.stopactaberlin.de/" target="_blank" class="liexternal">am Samstag in Berlin ihren Protest kundtun</a> werden sicherlich noch mehr anheizen. Wer bisher glaubte das Protest nur was für Schaumschläger ist, der wird spätestens hier feststellen, dass eine geschlossene Front doch etwas ausrichten kann. Der Beweis findet sich in der Presseerklärung des lettischen Wirtschaftsministeriums. Dort heißt es nämlich man möchte doch nochmal den Dialog suchen, da kritische Stimmen in der Gesellschaft und die Bedenken durch Experten nicht ungehört bleiben sollten. Wohl an!</p>
<p><strong>Path und Pinterest sorgen für Negativ-Schlagzeilen</strong></p>
<p>Die beiden derzeit wohl am stärksten gehypten sozialen Netzwerke Path und Pinterest lassen Federn: Relativ harmlos möchte man dabei vielleicht noch das Vergehen von Pinterest bezeichnen, das sich „nur“ durch den Tausch von Produkt-Links der Nutzer durch selbstgebaute Affiliate-Links ins Abseits manövriert hat. Der Blogger Josh Davis verkündete das am Mittwoch in seinem Blog <a href="http://llsocial.com/2012/02/pinterest-modifying-user-submitted-pins/" target="_blank" class="liexternal">LL.social.com</a>. Das tut dem sozialen Netzwerk derzeit überhaupt nicht gut, da die Diskussion um die rechtlich bedenkliche Einbindung von fremden Content noch nicht mal abgeklungen ist. In dem Fall kann man schon nicht mehr von einem Fettnäpfchen sprechen, sondern schon bald von einer Fettpfütze.</p>
<p>Bei Path kann man hingegen weder von dem einen, noch von dem anderen sprechen. Mit der ungefragten und heimlichen Speicherung der mobilen Adressbuchdaten seiner iPhone-Nutzer auf den Firmenservern, kann man hier im Grunde von einem handfesten Skandal sprechen, der sich gewaschen hat. Das Vergehen deckt ein Softwareentwickler zufällig auf, als er die Path-App auf seinem Smartphone benutzte. Mehr dazu könnt Ihr auf <a href="http://dpaq.de/0eeoT" target="_blank" class="liexternal">seinem Blog</a> lesen. Path wurde derzeit als interessanteste Alternative zu Facebook und Google+ gehandelt und verzückte mit dem Slogan: „The simple and private way to share life with close friends &#038; family“. Dem Credo wird man zukünftig kritischer gegenüber stehen. Zumindest wenn man an das „private Teilen“ der Informationen und Daten im Backend denkt.
</p>
<p><strong>Neue Gerüchte von Google und Apple</strong></p>
<p>Google möchte nun weiteren Kontrahenten ans Leder und sich <a href="http://online.wsj.com/article_email/SB10001424052970204369404577211961645711988-lMyQjAxMTAyMDAwODEwNDgyWj.html" target="_blank" class="liexternal">mit einem Cloud-Speicherdienst</a>, der den einfachen sowie passenden Namen „Drive“ tragen wird, neuen Geschäftsfeldern nähern. Damit wird Google Upload-Diensten wie Dropbox sicherlich wenig Freude bereiten. Ersten Gerüchten zufolge werden sich Preise sowie Volumen aber in etwa auf gleichem Niveau befinden. Der User wird sich in dem Fall sicherlich mit mindestens 2 GB kostenlos vergnügen dürfen.</p>
<p>Apples Riesenprojekt iPad 3 nimmt auch langsam gewohnte Züge an und sorgt ebenfalls <a href="http://allthingsd.com/20120209/apple-to-announce-ipad-3-first-week-in-march/" target="_blank" class="liexternal">für Gerüchte</a>. Es ist ja schon fast Tradition, dass die sogenannten „Rumors“ den Hype und somit auch die Verkaufszahlen kräftig anheizen sollen. In den Kessel wurde nun ein erstes Release-Datum geworfen. Anfang März soll es soweit sein. Was mich nur wundert ist, dass noch kein Entwickler aus Versehen eines dieser Gadgets in einem Biergarten verloren hat. Könnte am Wetter liegen?!</p>
<p><strong>Europe vs. Facebook und Zuckerberg-Vertreter treffen sich zum Plausch</strong></p>
<p>Auch das sorgte für Aufsehen. Die studentische Bewegung Europe vs. Facebook, allen voran der Jurastudenten Max Schrems und einige europäische sowie amerikanische Facebook-Lobbyisten <a href="http://diepresse.com/home/techscience/internet/730183/Facebook-hat-technische-Probleme-beim-Loeschen" target="_blank" class="liexternal">trafen sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit</a> und auf Anweisung der irischen Datenschutzbehörde. Es ging dabei um die Beschwerde die Schrems vor einigen Monaten eingereicht hat, dass Facebook massive Datenschutzverletzungen betreibe. Der Spielball geht in der Causa ja schon länger hin und her. </p>
<p>Hauptagenda-Punkt war eine Zusammenfassung der bisherigen umgesetzten Forderungen, die in einem 150 Seiten langem Papier, der irischen Datenschutzbehörde, festgehalten wurde. Herauskam das Facebook bisher nur ungefähr 10 Prozent der Forderungen umgesetzt habe. Am meisten für Aufregung sorgte dabei die Tatsache, dass das Unternehmen nach wie vor vom Nutzer gelöschte Daten auf seinen Server speichert. Das beinhaltet vor allem gelöschte Fotos. Grund dafür soll sein, dass technische Probleme den Löschvorgang stören.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps f&#252;r den 10. Februar</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/10/lesetipps-fr-den-10-februar-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Linktipp</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&#228;nzungen erw&#252;nscht. TWITTER Aus der Reihe &#8220;sinnfreie Studien&#8221;: So sollst Du Twittern: Die Studie, um die es hier geht, stammt von&#160;Paul Andr&#233; von Carnegie Mellon,&#160;Michael Bernstein vom MIT&#160;und&#160;Kurt Luther von Georgia Institute of Technology. Auf die Ver&#246;ffentlichung der Amerikaner bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&auml;nzungen erw&uuml;nscht.</p>
<ul>
<li><b>TWITTER  <a href="http://www.punktefrau.de/blog/2012/02/08/aus-der-reihe-sinnfreie-studien-so-sollst-du-twittern/" target="_blank" class="liexternal">Aus der Reihe &ldquo;sinnfreie Studien&rdquo;: So sollst Du Twittern</a></b>: Die Studie, um die es hier geht, stammt von&nbsp;Paul Andr&eacute; von Carnegie Mellon,&nbsp;Michael Bernstein vom MIT&nbsp;und&nbsp;Kurt Luther von Georgia Institute of Technology. Auf die Ver&ouml;ffentlichung der Amerikaner bin ich durch einen Beitrag auf dem Wiwo-Blog von Sebastian Matthes&nbsp;und den vielen Tweets in meiner Timeline aufmerksam geworden.</li>
<p></p>
<li><b>GOOGLE Mail  <a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-mail-als-standard-ohne-heck-meck/" target="_blank" class="liexternal">Google Mail als Standard &ndash; ohne Heck Meck</a></b>: Es ist einer der besten Google Mail-Tipps seit langem &ndash; so jedenfalls meine bescheidene Meinung. Es ist ja immer so eine Sache, wenn man kein Mailprogramm nutzt, sondern im Browser Mail benutzt. Da kann es unter Umst&auml;nden schon mal vorkommen, dass man einen mailto-Link anklickt und das verhasste Mail-Programm auf dem Rechner &ouml;ffnet sich.</li>
<p></p>
<li><b>STARTUP  <a href="http://netzwertig.com/2012/02/09/eardex-globale-datenbank-uber-lokale-preise/" target="_blank" class="liexternal">Eardex: Globale Datenbank &uuml;ber lokale Preise</a></b>: Das K&ouml;lner Startup Eardex hat sich zum Ziel gesetzt, eine Datenbank &uuml;ber die Lebenshaltungskosten an jedem Ort dieser Welt aufzubauen. Dazu ben&ouml;tigt es die Hilfe der Nutzer.</li>
<p></p>
<li><b>KICKSTARTER BUCH  <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1528125592/dont-go-back-to-school-a-handbook-for-learning-any?ref=category" target="_blank" class="liexternal">Don&#8217;t Go Back to School: A handbook for learning anything by Kio Stark &mdash; Kickstarter</a></b>: Don&rsquo;t Go Back to School&nbsp; is a handbook for independent learning that shows you how to learn almost anything without school. If you&rsquo;re thinking about going back to school or about the possibility of self-taught learning, read this book first! Don&rsquo;t Go Back to School will help you figure out if you can do it on your own&mdash;and it&rsquo;ll show you how</li>
<p></p>
<li><b>PATENTKRIEG  <a href="http://pandodaily.com/2012/02/08/harvey-harvey-harvey-dent/" target="_blank" class="liexternal">Two-Face: Will Google Become The New Patent Villain?</a></b>: The Wall Street Journal is reporting this evening that the U.S. Justice Department is on the verge of approving the Google/Motorola deal. Such approval, and subsequent EU approval, means the deal could close as early as next week. When that happens, Google will not only own Motorola, they&rsquo;ll own their over 17,000 patents.</li>
<p></p>
<li><b>TWITTER &#038; KAMPAGNE  <a href="http://www.pbs.org/mediashift/2012/02/are-you-part-of-the-2-of-people-who-get-campaign-news-from-twitter-039.html" target="_blank" class="liexternal">MediaShift . Are You Part of the 2% (of People Who Get Campaign News From Twitter)? | PBS</a></b>: Many of you are, like me, among the proverbial &quot;99%&quot; when it comes to economics and income. But if you regularly learn about the 2012 campaign from those you follow on Twitter, as I do, you&#039;re in an elite class of a different sort.
<p>A new report out from the The Pew Research Center for The People and The Press contains some interesting findings about the media outlets citizens are using to inform themselves about the presidential campaign.</p>
</li>
<p></p>
<li><b>HANDYDATEN &#038; POLIZEI  <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1900539/Opposition-fordert-Aufklaerung-ueber-Handydaten.html" target="_blank" class="liexternal">&Uuml;berwachung &#8211; Opposition fordert Aufkl&auml;rung &uuml;ber Handydaten</a></b>: Offenbar ist die Zahl der von der Berliner Polizei gespeicherten Handydaten stark gestiegen. Piraten und Linke wollen nun, dass Innensenator Henkel die Angaben offenlegt.</li>
<p></p>
<li><b>GOOGLES DROPBOX  <a href="http://online.wsj.com/article_email/SB10001424052970204369404577211961645711988-lMyQjAxMTAyMDAwODEwNDgyWj.html" target="_blank" class="liexternal">Google Near Launch of Cloud-Storage Service</a></b>: Like Dropbox, Google&#039;s storage service, called Drive, is a response to the growth of Internet-connected mobile devices like smartphones and tablets and the rise of &quot;cloud computing,&quot; or storing files online so that they can be retrieved from multiple devices, these people said.</li>
<p></p>
<li><b>FACBOOK <a href="http://www.economist.com/node/21546020" target="_blank" class="liexternal">Floating Facebook: The value of friendship | The Economist</a></b>: Facebook is likely to become a gargantuan company. That will bring risks as well as rewards</li>
<p></p>
<li><b>FACEBOOK &#038; LÖSCHEN  <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2012/02/08/deleted-facebook-photos-survive/" target="_blank" class="liexternal">&lsquo;Deleted&rsquo; Facebook photos survive online three years later</a></b>: True, Facebook maintains that you can permanently delete photos. Here are the company&#039;s instructions on how to perform the ritual of killing, if not the literal killing itself.</li>
</ul>
<p>Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten &#8220;vorgebl&auml;ttert&#8221; <a href="http://touren.netzpiloten.de/tourstart.php?name=Delipilot&#038;coop=np&#038;portal=d" target="_blank" class="liexternal">START</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Weigert: &#8220;Kontinuität ist eine wichtige Voraussetzung&#8221;</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/martin-weigert-kontinuitat-ist-eine-wichtige-voraussetzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Weck</dc:creator>
		
	<dc:subject>Interview</dc:subject>
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Einer meiner Lieblingsblogs, die ich regelmäßig verfolge, ist netzwertig.com. Nicht zuletzt durch die sehr guten Artikel, die aus Martin Weigerts Feder stammen. Aus persönlichem Interesse an der Person und für euch, liebe Leser, habe ich Martin nun einmal für ein Interview gewinnen können und ihn mal ein wenig über seine Arbeit und seine Person befragt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/02/martin.png" alt="Martin Weigert" title="Martin Weigert" width="119" height="170" class="left" />Einer meiner Lieblingsblogs, die ich regelmäßig verfolge, ist netzwertig.com. Nicht zuletzt durch die sehr guten Artikel, die aus Martin Weigerts Feder stammen. Aus persönlichem Interesse an der Person und für euch, liebe Leser, habe ich Martin nun einmal für ein Interview gewinnen können und ihn mal ein wenig über seine Arbeit und seine Person befragt.</p>
<p>Dabei habe ich ein paar interessante Einblicke gewonnen. Warum z.B. Sascha Lobo sein Wunschkandidat wäre als Autor für netzwertig.com und was er jungen Bloggern so mit auf den Weg gibt, um erfolgreich zu bloggen, erfahrt Ihr in dieser kleinen Gesprächsaufzeichnung.</p>
<p><span id="more-31857"></span></p>
<p><strong>Lieber Martin, danke dir für deine Zeit und dass du mir so kurzfristig ein paar Fragen über dich und deine Arbeit beantwortest.</strong></p>
<p>Gerne.</p>
<p><strong>Bei meinen Recherchen zu deiner Person ist mir aufgefallen, dass du bis jetzt einen beeindruckend geraden Weg in Bezug auf deinen Beruf hingelegt hast. Angefangen mit einem Studium im Bereich Business Communication Managment in Berlin über verschiedenste Teilzeitjobs, während deines Studiums, wie z.B. bei dem Hoster STRATO. 2008 dann die Gründung von zweinull.cc mit dem ziemlich schnell eintreffenden Erfolg und der Zusammenlegung zu netzwertig.com. Kann man sagen, dass du schon immer wusstest wo du hingehörst? Dass du dich schon immer in der Welt des Digital Business wohl gefühlt hast? </strong></p>
<p>Ja, so kann man das wohl sehen. Mein Faible für das Digitale habe ich frühzeitig erkannt, und als Kind wollte ich auch mal Journalist werden. Letztlich hab ich nun beides miteinander kombiniert &#8211; wenn auch ohne Journalismusstudium. Andererseits war ich nach meinem Studium hauptberuflich dreieinhalb Jahre als Projektmanager bei einem Employer-Branding-Unternehmen tätig und in diesem Kontext für bestimmte Printprodukte verantwortlich. Aber ich habe das immer als Übergangsphase gesehen. </p>
<p><strong>Drei Jahre klingt aber schon lange für eine Übergangsphase. Den Job hast du in Schweden ausgeübt richtig? Deine jetzige Wahlheimat. Wie kam es zu der Entscheidung in Stockholm zu leben? Ist Berlin nicht näher dran an der Start-up-Szene und wäre in diesem Sinne als Ausgangspunkt für deine Arbeit eigentlich interessanter?</strong></p>
<p>Ja, ich bin im Sommer 2006 nach meinem Bachelorabschluss aus Berlin nach Stockholm gezogen. Ich hatte schon immer eine Faszination für Schweden, mir auch schon die Sprache beigebracht und in einem Auslandssemester dann erkannt, dass es sich im hohen Norden gut lebt. Damals gab es noch keinen Berlin-Hype. Heute ist das anders. Aber die Flüge nach Berlin sind meist günstiger als innerdeutsche Zugverbindungen. Und manchmal ist es auch ganz gut, nicht zu tief drin zuhängen.</p>
<p><strong>Inwiefern? Glaubst du dadurch einen neutraleren Blick auf die Branche zu haben? </strong></p>
<p>Ja schon. Sicherlich &#8211; das ein oder andere Hinterhofgerücht entgeht mir, wenn ich nicht viermal die Woche irgendwelche Szene-Events besuche. Doch zum einen stehen bei uns Gerüchte oder die Kunde von der nächsten einfallslosen Copycat ohnehin nicht im Vordergrund und zum anderen zeigt mir die Erfahrung, dass ich die wichtigen Dinge zumeist trotzdem sehr früh erfahre. Gerade Gründer von innovativen, neuartigen Startups wissen mittlerweile ganz einfach, dass es sinnvoll ist, im deutschsprachigen netzwertig.com zuerst zu benachrichtigen (lacht). Gleichzeitig blicke ich objektiver auf die Berliner Szene und vermeide durch zu enge Bindungen &#8211; die sich automatisch ergeben, wenn man bestimmte Leute in unterschiedlichen Zusammenhängen regelmäßig trifft &#8211; Konflikte in meinen Artikeln.</p>
<p><strong>Eine wichtiger journalistischer Grundsatz, der auf jeden Fall mehr beherzigt werden sollte, bei der Berichterstattung anderer. Wie sieht denn dein Arbeitsalltag grundsätzlich aus? Du sagst Gründer kommen zu dir und spielen dir die Informationen zu. Das klingt im Grunde bequem. Begibst du dich noch selber auf Spurensuche und fahndest nach dem nächsten großen Ding?</strong></p>
<p>Ja das mache ich natürlich. Manche Stories oder Neuigkeiten rund um interessante Startups oder Trends fliegen einem quasi zu, für andere muss man entweder ein bisschen graben oder mit offenen Augen die verschiedenen Streams und möglichst viele andere nationale und internationale Blogs rund um Tech-Themen verfolgen. Insofern besteht mein Arbeitsalltag sicher zu 50 Prozent aus Informationskonsum. In der verbleibenden Zeit schreibe ich Artikel, redigiere Artikel und interagiere mit Lesern.</p>
<p><strong>Wie viele Blogs und Magazine verfolgst du denn so? Ich kann mich an ein Interview erinnern, dass der Tagesspiegel mal mit René Walter von Nerdcore angefertigt hat. Der entgegnet auf die gleiche Frage, er würde ca. 500 Blogs im Auge behalten, um an seine Informationen zukommen. Nun ist Nerdcore zwar ein anderes Genre, aber die Zahl blieb mir dennoch im Kopf und hat mich schon irgendwo beeindruckt.</strong></p>
<p>Ich habe 275 Blogs und Websites im Google Reader abonniert. Zusätzlich schicke ich via ifttt Links zu Artikelempfehlungen aus meiner Twitter-Timeline, die aus rund 800 Personen besteht, zu Instapaper, wo ich mehrmals täglich per iPad-App reinschaue. Seit neuestem versuche ich, auch noch Quote.fm als Informationsquelle in meinen Newsflow einzubeziehen &#8211; primär, um die jüngst weggefallenen Shared Items im Google Reader zu ersetzen. Das ist aber erst einmal ein Experiment mit offenem Ausgang.</p>
<p><strong>Ja solch Experimente kann ich gut nachvollziehen. Ich versuche derzeit auch meinen Newsflow zu optimieren und möchte mein Augenmerk dabei stärker auf Kuratoren legen. Da gibt es ja verschiedene gangbare Wege. Quote.fm wäre sicherlich auch mal ein Versuch wert, wobei ich das Prinzip von Quote.fm, Kuratoren nur auf Einladung zuzulassen, nicht gut finde. Das hat so einen Genlemens-Club-Charakter aus dem vorherigen Jahrhundert, wenn du mich fragst. Was mich übrigens auch beeindruckt, als Blogger, ist, dass du durchweg in hohen Intervallen Artikel veröffentlichst und trotzdem gute Qualität ablieferst. Davor zieh meinen Hut!</strong></p>
<p>Danke. Es ist nicht immer leicht. Es gibt gute Wochen, da muss ich ziemlich viel priorisieren und eigentliche interessante Themen erst einmal liegenlassen, und dann gibt es Wochen, da ist es eine wirkliche Herausforderung, geeigneten Stoff zu finden.</p>
<p><strong>Ich habe gelesen, dass Leander Wattig euch zukünftig auch mit ein paar Artikeln zur Seite stehen wird. Plant Ihr denn langfristig mehr Autoren auch fest einzustellen?</strong></p>
<p>Ziel für 2012 ist es ganz klar, mehr Autoren und Stimmen bei netzwertig.com reinzubringen. Gleichzeitig wollen wir aber vermeiden, die Artikelfrequenz zu rasant ansteigen zu lassen.</p>
<p><strong>Wer wäre denn dein Wunsch-Autor? Wen würdest du sofort, von der Stelle weg engagieren, wenn du könntest?</strong></p>
<p>Sascha Lobo.</p>
<p><strong>Warum gerade Herrn Lobo?</strong></p>
<p>Die Art, wie er Sachverhalte rund um die digitale Welt analysiert und in Worte verpackt, ist einfach richtig gut. Ich bin immer wieder über seine Reflexionen erstaunt &#8211; im positiven Sinne.</p>
<p><strong>Seine Reflexionen werden nicht immer positiv aufgefasst. Das polarisiert natürlich auch und verschafft Augenmerk. Von einer so stark in der Öffentlichkeit stehenden Person, würde man sicher auch, neben seiner Expertise zum Digitalen, profitieren können.</strong></p>
<p>Sicherlich. Ich beziehe mich aber auf sein handwerkliches Können als Autor und Kolumnist rund um Internet-Themen.</p>
<p><strong>Ferner habt Ihr übrigens gemeinsam, dass Ihr ähnliches studiert habt. Sascha Lobo hat Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin studiert. Es gibt also Parallelen. Womöglich wirst du ihn als Experte noch ablösen in den nächsten Jahren.</strong></p>
<p>Sofern das auch ohne Iro möglich ist&#8230; </p>
<p><strong>Die Entscheidung triffst du dann selber&#8230;  Ich danke dir bis hier hin für deine Zeit und wünsche dir und netzwertig.com weiterhin alles Gute. Hast du abschließend noch einen Tipp, für all die jungen Blogger &#8211; mich inbegriffen &#8211; die einmal ähnlich erfolgreich sein wollen.</strong></p>
<p>Kontinuität, ist meines Erachtens nach eine wichtige Voraussetzung, um sich als Blogger eine treue Leserschaft zu erarbeiten. Womöglich gibt es auch Abkürzungen, aber wer kontinuierlich über viele Jahre und mit Leidenschaft über bestimmte Themen schreibt und dabei extern verlinkt, dem ist eine wachsende Reichweite im Prinzip gewiss.</p>
<p><strong>Danke auch dafür!<br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir starten das Buzzword-Glossar (Teil 3)</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/wir-starten-das-buzzword-glossar-teil-3/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/wir-starten-das-buzzword-glossar-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Myrjam Ansorge</dc:creator>
		
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#8220;Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.&#8221; Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/01/buzzword-glossar-neu.gif" alt="buzzword-glossar" title="buzzword-glossar" width="650" height="214" class="alignleft size-full wp-image-30855" /></p>
<p><strong>&#8220;Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.&#8221;</strong></p>
<p>Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen.</p>
<p>Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A &#8211; Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet.</p>
<p><span id="more-31897"></span></p>
<p><strong><big><u>Beziehungs-Management, das:</u></big></strong></p>
<p>Seriöser Nachfolger des Networking. Bietet eine hervorragende Möglichkeit, das seit den 80er Jahren etwas verpönte Wining &#038; Dining politisch korrekt in den Berufsalltag des Jahres 2012 zu integrieren. Traditionell Hauptbeschäftigung extrem produktiver Berufsgruppen (Lobbyisten, PR-Berater, Stromberg) </p>
<p><strong>Verwendungsbeispiele:</strong></p>
<li><u>&#8220;Nachhaltiges Beziehungs-Management ist das A und O für unser Unternehmen&#8221;</u>: Bedeutet: Lahmende Schreibtischhengste und akribische Faktenhuber sind zum Abschuss frei gegeben. Die Zukunft gehört den Spesenrittern der Schwafelrunde.</li>
<p>Weitere Begriffe: Facility Management, PR-Management, Psychologie heute </p>
<p></p>
<p><strong><big><u>Cloud, die:</u></big></strong></p>
<p>Für Trendforscher in etwas so bedeutend wie Justin Bieber für Zahnspangenträgerinnen. Mega! Steht für den ganz großen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel. Der bewusste Verzicht von Besitz als neues Statussymbol. Beschäftigung für Generationen von Soziologen.</p>
<p><strong>Verwendungsbeispiele:</strong></p>
<li><u>&#8220;Nee, das hab ich alles in der Cloud:&#8221;</u>: Bombensichere Taktik, um sich auf Partys als zeitgemäßer Vollchecker zu outen.</li>
<p>Weitere Begriffe: Klaut, Claude, DriveNow, ZebraMobil</p>
<p></p>
<p><strong><big><u>Social Media Hub, der: </u></big></strong></p>
<p>Von Zynikern hierzulande liebevoll SM-Hupe genannt. Drückt man selbige, erzielt man im besten Fall Aufmerksamkeit. Also: Alles an Tweets, Posts, Videos zusammen kratzen und kräftig tröten. Irgendjemand wird schon im digitalen Nirwana vorbei schauen. Wenn auch nur aus Mitleid.</p>
<p><strong>Verwendungsbeispiele:</strong></p>
<li><u>Vorstand: „Wir brauchen einen gescheiten Social Media Hub!“</u>: Bedeutet: „Sehen Sie zu, wie Sie aus diesem Social Media-Gedöns endlich eine vorzeigbare Erfolgsgeschichte machen“</li>
<p>Weitere Begriffe: Social Media Newsroom, Buzz Volume, Nirvana</p>
<p></p>
<p><strong><big><u>Markenkern, der:  </u></big></strong></p>
<p>Wenn alles schon gegessen ist, bleibt selbiger in Meetings meist noch übrig. Wer ihn zur Sprache bringt, wird mit einer Meeting-Verlängerung bestraft, die gefühlt alle Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ überdauert. Echte Sitzungsprofis bohren deshalb tiefer und versuchen gleich die Marken-DNA frei legen. Das Ergebnis ist in der Regel ein Workshop. </p>
<p><strong>Verwendungsbeispiele:</strong></p>
<li><u>„Unser Markenkern sieht etwas anderes vor!“</u>: Bedeutet: Ihre Kampagnenidee finde ich Mist.</li>
<p>Weitere Begriffe: Workshop, Burnout, Jakobsweg</p>
<p></p>
<p><strong><big><u>Pitch, der: </u></big></strong></p>
<p>Zwangloses und im besten Fall inspirierendes Happening. Für Unternehmen die effizienteste Art, an neue Ideen zu kommen. Für Agenturen die beste Art, mögliche Freizeitprobleme ihrer Mitarbeiter fürsorglich zu lösen. </p>
<p><strong>Verwendungsbeispiele:</strong></p>
<li><u>„Oh, ich muss noch den Pitch vorbereiten“</u>: Entschuldigung von – meist jungem – Agenturvolk um sich vor langweiligen Veranstaltungen zu drücken und gleichzeitig Wichtigkeit zu simulieren. </li>
<p>Weitere Begriffe: unbezahlter Pitch, Betriebsrat, Woodstock</p>
<p></p>
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		<item>
		<title>Infografik zum IPO von Facebook</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/infografik-zum-ipo-von-facebook/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/infografik-zum-ipo-von-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wer alle Zahlen und Statistiken auf einen Blick haben will, kann sich hier sattsehen. (via Domink Ruisinger)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer alle Zahlen und Statistiken auf einen Blick haben will, kann sich hier sattsehen. (via <a href="http://dominikruisinger.posterous.com/infografik-fast-alle-zahlen-zum-facebook-bors" target="_blank" class="liexternal">Domink Ruisinger</a>) </p>
<p><span id="more-31853"></span></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.dreamgrow.com/facebook-ipo-is-coming-infographic/" target="_blank" class="liimagelink"><img class="aligncenter" src="http://www.dreamgrow.com/wp-content/uploads/2012/02/facebook-s-1-ipo.jpg" alt="" width="608" height="3276" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps f&#252;r den 9. Februar</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/lesetipps-fr-den-9-februar-3/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2012/02/09/lesetipps-fr-den-9-februar-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Linktipp</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzpiloten.de/?p=31844</guid>
		<description><![CDATA[Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&#228;nzungen erw&#252;nscht. CeBIT CeBIT Kostenlos /a>: F&#252;r die CeBIT 2012 hat sich die Redaktion der COMPUTERWOCHE etwas ganz besonderes einfallen lassen: Unter allen Lesern verlost COMPUTERWOCHE 36 kostenlose Karriere- &#38; Gehaltsberatungen unseres Partners HSC und 4.000 kostenlose CeBIT Eintrittskarten. FACEBOOK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&auml;nzungen erw&uuml;nscht.</p>
<ul>
<li><b>CeBIT  <a href="http://computerwoche.cogideo.de/de/survey/cebit-karrierezentrum" target="_blank" class="liexternal">CeBIT Kostenlos /a></a></b>: F&uuml;r die CeBIT 2012 hat sich die Redaktion der COMPUTERWOCHE etwas ganz besonderes einfallen lassen: Unter allen Lesern verlost COMPUTERWOCHE 36 kostenlose Karriere- &amp; Gehaltsberatungen unseres Partners HSC und 4.000 kostenlose CeBIT Eintrittskarten.</li>
<p></p>
<li><b>FACEBOOK &#038; FTC  <a href="http://blogs.reuters.com/dontapscott/2011/12/13/the-ftc-saves-facebook-from-itself/" target="_blank" class="liexternal">The FTC saves Facebook&hellip;from itself</a></b>: No doubt executives at Facebook are licking their wounds about the tough sanctions imposed on the company by the Federal Trade Commission last month. The social media juggernaut must now re-architect its systems and policies to protect privacy.  It&rsquo;s likely the bankers preparing Facebook&rsquo;s imminent IPO are feeling the pain, too.</li>
<p></p>
<li><b>TEURE FEHLER IM WEB  <a href="https://www.allianz.de/ratgeber/2012_02/2012-02-07-sicher-surfen.html" target="_blank" class="liexternal">Die teuersten Vergehen im Internet</a></b>: Pro Stunde verst&ouml;&szlig;t jeder Internetnutzer einmal gegen geltendes Recht &ndash; vor allem in Sozialen Netzwerken. Die wenigsten wissen, wie schnell man sich s&uuml;ndteure Geldstrafen einf&auml;ngt. Hier sind die sieben gef&auml;hrlichsten Online-Vergehen</li>
<p></p>
<li><b>KENNT NOCH JEMAND YAHOO?  <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Yahoo-krempelt-Verwaltungsrat-um-Vorsitzender-hoert-auf-1430244.html" target="_blank" class="liexternal">Yahoo krempelt Verwaltungsrat um: Vorsitzender h&ouml;rt auf</a></b>: Nach Yahoo-Gr&uuml;nder Jerry Yang verlassen vier weitere Mitglieder den Verwaltungsrat des schw&auml;chelnden Internetkonzerns Yahoo</li>
<p></p>
<li><b>PHOTOVOLTAIK  <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Solarmodul-mit-33-9-Prozent-Wirkungsgrad-1430004.html" target="_blank" class="liexternal">Solarmodul mit 33,9 Prozent Wirkungsgrad</a></b>: Das Start-up Semprius hat mit einem verbesserten CPV-Modul nun einen Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erzielt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Normal ist eher die H&auml;lfte&#8230;</li>
<p></p>
<li><b>HIHI&#8230; <a href="http://blogfraktion.de/2012/02/08/wir-brauchen-einen-ausschuss-fur-internet-und-digitale-gesellschaft-im-deutschen-bundestag/" target="_blank" class="liexternal">Jens Koeppen und Axel Fischer: Wir brauchen einen Ausschuss f&uuml;r &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; im Deutschen Bundestag | Blogfraktion.de</a></b>: Wenn Du nicht mehr weiter wei&szlig;t, gr&uuml;nde einen&#8230;:<br />
&quot;Deshalb schlagen wir vor, unmittelbar im Anschluss an das Ende der Enquete-Kommission &ldquo;Internet und digitale Gesellschaft&rdquo; einen gleichnamigen Ausschuss im Deutschen Bundestag einzurichten.&quot;</li>
<p></p>
<li><b>MEDIZIN &#038; 3D-DRUCKER  <a href="http://www.dw.de/dw/article/0,,15723956,00.html?maca=en-rss-en-all-1573-rdf" target="_blank" class="liexternal">Woman receives 3D-printed transplant jaw</a></b>: A woman in the Netherlands has been fitted with a lower jaw created by a 3D printing process. Doctors say it is the first operation of its kind and paves the way for more widespread use of printed implants.</li>
<p></p>
<li><b>PHILOSOPHIE &#038; TUGEND  <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=7440280/1ipgg06/index.html" target="_blank" class="liexternal">Leben: Wozu Tugend? (Radiosendung)</a></b>: &Uuml;ber Gerechtigkeit, Tapferkeit, Klugheit und Ma&szlig;halten</li>
<p></p>
<li><b>eBOOKs  <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/7359.html" target="_blank" class="liexternal">eBooks:  Selbst ist der Autor</a></b>: J&uuml;rgen Neffe ist ein Pionier, was das eBook betrifft. Sein Beitrag f&uuml;r den Perlentaucher hat mich allerdings irritiert. Er hat ja recht: Verlage haben kein Konzept, was eBooks und damit ihre Zukunft betrifft. eBooks sind hierzulange viel zu teuer, was man nur damit erkl&auml;ren kann, dass man ihren Siegeszug dringend verhindern m&ouml;chte. Und von den Fehlern der Musikindustrie h&auml;tte man lernen k&ouml;nnen.</li>
<p></p>
<li><b>PATH &#038; DATENSCHUTZ  <a href="http://mclov.in/2012/02/08/path-uploads-your-entire-address-book-to-their-servers.html" target="_blank" class="liexternal">Path uploads your entire iPhone address book to its servers</a></b>: We upload the address book to our servers in order to help the user find and connect to their friends and family on Path quickly and effeciently as well as to notify them when friends and family join Path. Nothing more.</li>
<p>
</ul>
<p>Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten &#8220;vorgebl&auml;ttert&#8221; <a href="http://touren.netzpiloten.de/tourstart.php?name=Delipilot&#038;coop=np&#038;portal=d" target="_blank" class="liexternal">START</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps f&#252;r den 8. Februar</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/08/lesetipps-fr-den-8-februar-2/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2012/02/08/lesetipps-fr-den-8-februar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Linktipp</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&#228;nzungen erw&#252;nscht. STUDIE: SOCIAL MEDIA &#038; FIRMEN Kunden sind unzufrieden mit Social-Media-Aktivit&#228;ten von Unternehmen / BSI-Studie: Zu wenig Kundenservice und unzureichende Dialogorientierung im sozialen Web : Unternehmen gehen im sozialen Web zu wenig auf die Bed&#252;rfnisse ihrer Kunden ein. Drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&auml;nzungen erw&uuml;nscht.</p>
<ul>
<li><b>STUDIE: SOCIAL MEDIA &#038; FIRMEN  <a href="http://www.presseportal.de/pm/58990/1665724/kunden-sind-unzufrieden-mit-social-media-aktivitaeten-von-unternehmen-bsi-studie-zu-wenig" target="_blank" class="liexternal">Kunden sind unzufrieden mit Social-Media-Aktivit&auml;ten von Unternehmen / BSI-Studie: Zu wenig Kundenservice und unzureichende Dialogorientierung im sozialen Web  </a></b>: Unternehmen gehen im sozialen Web zu wenig auf die Bed&uuml;rfnisse ihrer Kunden ein. Drei Viertel der Nutzer sind entt&auml;uscht &uuml;ber die mangelnde Dialogorientierung und den geringen Service von Unternehmen bei Facebook und Twitter. 83 Prozent empfinden die Unternehmensaktivit&auml;ten sogar als Werbung.</li>
<p></p>
<li><b>FOTO  <a href="http://www.ifrick.ch/2012/02/nikon-stellt-d800-mit-36-megapixel-fx-sensor-vor/" target="_blank" class="liexternal">Nikon stellt D800 mit 36 MegaPixel FX Sensor vor</a></b>: Nikon hat heute die neue D800 Kamera vorgestellt. Die Kamera verf&uuml;gt &uuml;ber einen 36.3 MP Sensor im FX Vollformat und kann damit auch Full HD Videos aufzeichnen</li>
<p></p>
<li><b>MUPPETS vs. MURDOCH  <a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2012-02/muppets-murdoch" target="_blank" class="liexternal">Muppets und Murdoch: Antikapitalistische Stoffpuppen</a></b>: Rechtskonservative in den USA unterstellen der Filmindustrie eine Umweltschutzagenda und Kapitalismuskritik. Bezichtigt werden auch die Muppets. Doch die wehren sich.</li>
<p></p>
<li><b>WETTEN OHNE GRENZEN?  <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/lebensdauerzertifikat-aerger-ueber-deutsche-bank-11640309.html" target="_blank" class="liexternal">Lebensdauerzertifikat: &Auml;rger &uuml;ber Deutsche Bank</a></b>: Bei der Deutschen Bank k&ouml;nnen Anleger indirekt auf den Tod von Personen wetten. F&uuml;r die Policenaufk&auml;ufer sind moralische Erw&auml;gungen fehl am Platz.</li>
<p></p>
<li><b>GOGGLE+  <a href="http://www.onlinelupe.de/social-media/5-grunde-fur-unternehmen-auf-google-plus-prasent-zu-sein/" target="_blank" class="liexternal">5 Gr&uuml;nde f&uuml;r Unternehmen, auf Google Plus pr&auml;sent zu sein</a></b>: Mit Google plus ist im letzten Jahr ein soziales Netzwerk entstanden, dessen Potential eine wichtige Rolle im Social Media Marketing spielen zu k&ouml;nnen, nicht untersch&auml;tzt werden sollte. Sicher bleibt Google plus noch weit hinter den Nutzerzahlen des Branchenriesen Facebook zur&uuml;ck. Jedoch l&auml;sst sich ein z&uuml;giges Wachstum beobachten.</li>
<p></p>
<li><b>FLIEGEN &#038; SOCIAL MEDIA  <a href="http://www.ifrick.ch/2012/02/meet-seat-klm-verbindet-social-media-mit-sitzplatzreservierung/" target="_blank" class="liexternal">Meet &amp; Seat: KLM verbindet Social Media mit Sitzplatzreservierung</a></b>: Die niederl&auml;ndisch-franz&ouml;sische Airline KLM kam nun auf die Idee ihr Sitzplatzreservationssystem mit den Social Media Profilen der Benutzer zu verbinden. Das nennt sich Meet &amp; Seat und funktioniert folgendermassen</li>
<p></p>
<li><b>S3 WIRD BILLIGER  <a href="http://siliconfilter.com/amazon-drops-the-price-of-its-s3-cloud-storage-service/" target="_blank" class="liexternal">Amazon Drops the Price of its S3 Cloud Storage Service</a></b>: Oh, ist die Nachfrage doch so gro&szlig; mittlerweile? Amazon today announced that it is dropping the price of its Simple Storage Service (S3) for storing data in the cloud.</li>
<p></p>
<li><b>eBOOK  <a href="http://www.literaturcafe.de/jahresuebersicht-was-wir-2011-mit-unserem-e-book-verdient-haben/" target="_blank" class="liexternal">Jahres&uuml;bersicht: Was wir 2011 mit unserem E-Book verdient haben</a></b>: Jetzt wird es h&ouml;chste Zeit f&uuml;r eine Jahresbilanz, denn die offiziellen Verkaufszahlen von Amazon liegen seit einigen Tagen vor.</li>
<p></p>
<li><b>FREIER FALL  <a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/730185/Baumgartner-bereit-fuer-freien-Fall-aus-36-Kilometern?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank" class="liexternal">Baumgartner bereit f&uuml;r freien Fall aus 36 Kilometern</a></b>: Hoffen wir f&uuml;r ihn, dass er sich dann endlich mal sp&uuml;ren kann: &quot;Mit einem Sprung aus &uuml;ber 36.000 Metern H&ouml;he will der Salzburger als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen.&quot;</li>
<p></p>
<li><b>LOBO OUTET SICH ALS HEVELINGVERSTEHER  <a href="http://www.cicero.de/berliner-republik/sascha-lobo-angst-vorm-netz-ist-nicht-voellig-unberechtigt/48173?seite=1" target="_blank" class="liexternal">Sascha Lobo &#8211; &bdquo;Die Angst vorm Netz ist nicht v&ouml;llig unberechtigt&ldquo;</a></b>: Der Blogger und Internetpilot Sascha Lobo kann die Angst der Kreativindustrie vor dem Internet nachvollziehen. Im CICERO-ONLINE-Interview spricht er &uuml;ber die Drohungen des CDU-Politikers Ansgar Heveling, &uuml;ber das Urheberrecht und seinen Begriff von Transparenz<br /><em>Zahlt die CUD jetzt mehr als weiland die SPD oder hat er denselben Auftraggeber wie Heveling, fragt sich der Redaktionsleiter von netzpiloten.de</em></li>
</ul>
<p>Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten &#8220;vorgebl&auml;ttert&#8221; <a href="http://touren.netzpiloten.de/tourstart.php?name=Delipilot&#038;coop=np&#038;portal=d" target="_blank" class="liexternal">START</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SOPA/PIPA-Interview mit Parker Higgins von der EFF</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/07/sopapipa-interview-mit-parker-higgins-von-der-eff/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2012/02/07/sopapipa-interview-mit-parker-higgins-von-der-eff/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bihr</dc:creator>
		
	<dc:subject>Recht</dc:subject>
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Parker Higgins is a Staff Activist at the Electronic Frontier Foundation (EFF) and occasional author at Netzpiloten.de. We ask Parker some questions about the SOPA and PIPA in the USA and what it mean to us in Europe. 1. The two US bills SOPA &#038; PIPA were just averted after massive criticism. Can you sum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2012/02/gph-profile2.jpg" alt="" title="gph-profile2" width="250" height="250" class="left" /></p>
<p><em><a href="http://parkerhiggins.net/" target="_blank" class="liexternal">Parker Higgins</a> is a Staff Activist at the <a href="https://www.eff.org" target="_blank" class="liexternal">Electronic Frontier Foundation (EFF)</a> and occasional <a href="http://www.netzpiloten.de/author/thisisparker/" class="liinternal">author</a> at Netzpiloten.de. We ask Parker some questions about the SOPA and PIPA in the USA and what it mean to us in Europe.</em></p>
<p><strong>1. The two US bills SOPA &#038; PIPA were just averted after massive criticism. Can you sum up what they were meant to do, and why they were problematic?</strong></p>
<p>Supporters of the bills argued that SOPA and PIPA were necessary to fight a class of &#8220;rogue&#8221; foreign sites that have no assets in the U.S., but that were facilitating unauthorized downloading by Americans. These sites, the supporters say, aren&#8217;t possible to prosecute under existing U.S. law.</p>
<p>There are a couple of issues with that. The first is that there isn&#8217;t a lot of evidence that these sorts of sites exist as a major problem, which is compounded by the fact that the content industries&#8217; numbers are never available for peer review and are notoriously difficult to trust. When the U.S. Trade Representative compiled an &#8220;out-of-cycle&#8221; report about the &#8220;rogue&#8221; sites in question, they were only able to list 19 sites. And one of those sites was MegaUpload, which was recently closed by the FBI.</p>
<p>So because the problem&#8217;s not well-defined, the solution is bound to be a bit rough. In the case of SOPA and PIPA, it was very rough. Civil liberties groups like EFF and the ACLU were joined by first amendment scholars, tech companies, cyber-security experts, and many others in pointing out the collateral damage these bills would cause to the Internet as we know it. And on top of all that, the consensus was that these bills were unlikely to be effective in stemming the problem they identified, because their technical measures would be pretty trivial to circumvent.</p>
<p>SOPA and PIPA hit that sweet spot of unnecessary, harmful, and ineffective that made it easy for people who heard about them to decide they were opposed and let their legislators know about it.</p>
<p><span id="more-31748"></span></p>
<p><strong>2. There was a massive online protest against SOPA/PIPA. The New York Times labeled it a coming-of-age moment for internet politics. What was different from former online protests?</strong></p>
<p>The most obvious difference from earlier protests was the size and scope, with tens of thousands of sites involved and millions of people participating in one way or another. Chris Dodd, the chairman of the Motion Picture Association of America and one of the primary supporters of the bill, compared the protest to the Arab Spring. (As a side note: he might not have thought the analogy all the way through, because it doesn&#8217;t work very favorably for the MPAA.) I&#8217;m not sure this protest was on the same level as some of those government-toppling actions in the Middle East, but it was an important moment for the Internet and demonstrated that public opinion can still have an impact on the actions of legislators.</p>
<p><strong>3. SOPA &#038; PIPA were at least temporarily shelved. What is the status now, and what&#8217;s next?</strong></p>
<p>Copyright reform activists know to expect these bills to come back, in one form or another. Maybe it&#8217;s not in 2012, because these bills are pretty politically toxic and we&#8217;re in an election year, but it&#8217;ll likely be soon. I&#8217;m hopeful that the enthusiasm and public awareness generated as a response to these bills can be used productively, maybe towards a positive agenda of re-shaping copyright laws to better reflect the public interest, and not that of a handful of companies in the content industries.</p>
<p><strong>4. What should we all look out for, in Europe and in the US?</strong></p>
<p>The content industries aren&#8217;t used to legislative defeats, and they&#8217;re almost certainly devising new ways to get these sorts of laws through in a new way. Two techniques for pushing through unpopular legislation that we&#8217;ve seen used a lot in the last few years are &#8220;policy laundering&#8221;, or passing laws in international arenas that are unlikely to pass muster domestically, and pressure from the U.S. Trade Representative on governments around the world. Of course that first technique has been the driving force behind dangerous international agreements like the Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) and the Trans-Pacific Partnership Agreement (TPP), which are winding their way through the approval process now. The second technique is probably responsible for bad laws like Spain&#8217;s Ley Sinde, which has been tied to leaked threatening memos from the U.S.T.R.</p>
<p><strong>5. How can we get involved?</strong></p>
<p>ACTA has been signed by most of the countries that were involved in its secret drafting, but has yet to be ratified by the EU Parliament. Telling your MEPs that you oppose the proposed agreement, and they should too, is a good way to take action against it. The other important thing is to keep informed on developments on this sort of legislation. EFF is a good resource for keeping informed, and we try to cover news from all around the world. Sites like Le Quadrature du Net are great for news specific to Europe, and civil society groups in each country do a good job of covering local developments. It takes a bit of effort to really be an informed citizen, but it makes it that much harder for laws that conflict with the public interest to get passed under the radar.</p>
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		<title>Das roboterhafte Gefasel der Marketingindustrie</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/07/das-roboterhafte-gefasel-der-marketingindustrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gunnar Sohn</dc:creator>
		
	<dc:subject>Social Media</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Dialog um jeden Preis: Kundendienstler halten an einer fixen Idee fest – statt Service schaffen sie damit jedoch gehaltlose Worthülsen. „Märkte sind Gespräche.“ Die erste These aus dem populären „Cluetrain Manifest“ zählt wohl zu den größten Missverständnissen der kurzen Rezeptionsgeschichte des Internets. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen der 95 Thesen zum Wesen und Unwesen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big></big><big>Dialog um jeden Preis: Kundendienstler halten an einer fixen Idee fest – statt Service schaffen sie damit jedoch gehaltlose Worthülsen.</big></p>
<p>„Märkte sind Gespräche.“ Die erste These aus dem populären „Cluetrain Manifest“ zählt wohl zu den größten Missverständnissen der kurzen Rezeptionsgeschichte des Internets. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen der 95 Thesen zum Wesen und Unwesen von Märkten und Marketing ziehen zwei der vier „Cluetrain“-Autoren Bilanz. Veröffentlicht <a href="http://www.brandeins.de/magazin/markenkommunikation/habt-geduld.html" target="_blank" class="liexternal">in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „brand eins“</a>. „Cluetrain“ ist wohl auf falsche und höchst einseitige Weise Kanon der Marketingbranche geworden. Einige Unternehmen würden den Gesprächen in vernetzten Märkten zwar besser zuhören – aber nur, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt.</p>
<p><span id="more-31707"></span></p>
<p>„Aber die Schwungräder des Business as usual drehen sich weiter, sie betreiben Tracking und Targeting, sie fangen und akquirieren, managen und verwalten ‚ihre‘ Kunden, als ob wir Sklaven oder Vieh wären. Diese Einstellung ist immer noch dominierend, und ich glaube nicht, dass wir das allein auf der Unternehmensseite reparieren können“, wird Doc Searls von „brand eins“ zitiert. Die Menschen, die Kunden, müssten die Führung übernehmen und ihre eigenen Werkzeuge entwickeln. „Das meiste sogenannte Conversational Marketing ist genau genommen peinlich“, so David Weinberger.</p>
<p>Vieles sei roboterhaftes Gefasel. Netzunterhaltungen werden verfälscht und verseucht. Auch das freundliche „Wir haben verstanden, was darf ich für Sie tun“-Geblubber auf Facebook oder Twitter kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die meisten Firmen ihren Kommunikationsmodus immer noch auf Einweg geschaltet haben.</p>
<p><strong>Der Kunde als Störenfried</strong></p>
<p>Wer als Kunde anfängt zu kritisieren, ist ein unliebsamer Störenfried. Wer sich im Netz über Produkte und Services echauffiert, wird mit Floskeln abgebürstet. Anders kann ich folgende Antwort nicht werten:</p>
<blockquote><p><em>„Sehr geehrter Herr Sohn, es tut uns leid, dass Ihnen in Verbindung mit einem Espresso-/Kaffee-Vollautomaten aus unserem Haus in den vergangenen Tagen Ärger entstanden ist. Um solchen Unannehmlichkeiten vorzubeugen, weisen wir auf unserer Homepage www.jura.com über die von uns autorisierten Fachhändler und die damit verbundenen Garantieleistungen hin. Somit ist sichergestellt, dass im Schadensfall Anspruch auf die volle Garantieleistung besteht. In Folge der hohen Beratungsintensität unserer Premium-Produkte </em>(hier solltet Ihr Euch ein Beispiel an Steve Jobs nehmen: Bauhaus-Stil statt Techno-Stress, gs)<em>, beschlossen wir 2001, uns auf den beratenden Fachhandel als Vertriebsweg zu unseren Kunden zu konzentrieren. Wird unser Produkt bei einem von uns autorisierten Händler gekauft, gewähren wir als Hersteller 25 Monate Garantie. Ihre IMPRESSA C5 haben Sie bei einem von JURA nicht autorisierten Fachhändler erworben, weshalb wir keine Kosten in Garantie oder Kulanz übernehmen.“</em></p>
</blockquote>
<p>So ein <a href="http://ichsagmal.com/2012/02/02/wer-einen-jura-kaffee-vollautomaten-uber-amazon-bestellt-hat-wohl-die-ar-karte-gez" target="_blank" class="liexternal">Auszug des Jura-Antwortschreibens auf die Protestnote in meinem Ich-sag-mal-Blog</a>.</p>
<p>Da ich so doof war, die Jura-Maschine über Amazon zu bestellen, betrachtet man mich einfach nicht als Kunde.</p>
<p><strong>Vollautomaten-Liebe</strong></p>
<p>In meinen Recherchen über das höchst merkwürdige Servicediktat von Jura bin ich übrigens auf eine sehr dialogorientierte Website des Unternehmens gestoßen, die beispielhaft ist für die Debattenkultur der Wirtschaftswelt: <a href="http://www.de.jura.com/home_de_x/service_support/premium-service_de/customer-statements_de.htm" target="_blank" class="liexternal">„Und das sagen unsere Kunden …“</a> heißt die Aneinanderreihung von Jubelperser-Statements, ohne Möglichkeit für Kunden, dort selbstständig etwas zu posten.</p>
<p>Entsprechend glaubwürdig ist diese Anthologie der Freude, Kunde der Schweizer Kaffeeautomaten-Seligkeit zu sein. Da schreibt doch Rita W. am 25. Januar 2012: „Wir möchten uns für die reibungslose und mehr als exclusive Betreuung des Hauses JURA nochmals sehr bedanken. Dieser Service ist ohne Übertreibung einmalig und muss weiter empfohlen werden.“</p>
<p>Am selben Tag kommt Konstanze L. zu folgender Erkenntnis: „Nochmal vielen Dank für Ihre schnelle und nette Antwort. Das Milchschaumset haben wir besorgt und der Milchschaum ist fantastisch wie zuvor. Ich wollte Ihnen auf jeden Fall mitteilen, wie sehr wir mit ihrem Kaffeevollautomaten und auch dem Service zufrieden sind.“</p>
<p>Ähnlich orgiastisch ist die überschäumende Stellungnahme von Wilfried H. am 12. Januar 2012 (Rechtschreibfehler machen das noch authentischer, liebwerteste Jura-Gichtlinge): „Wir bedanken uns für den tollen Service unser Z5. Nachdem sie Anfang Januar 2012 ‚verstorben‘ war, und wir uns an den super kompetenten Service wandten, wurde uns geholfen. Wir versandten die Z5 am Freitag Nachmittag und am Dienstag Mittag klingelte der DHL an der Tür. Wir konnten es nicht glauben unser Herzstück war komplett gereinigt und repariert wieder zurück. So einen super guten Service haben wir noch von keinem Hersteller erfahren können. Auch der Preis ist super günstig (in der Maschine war alles kaputt) Wir sind total begeistert von der Firma Jura.“</p>
<p>Das waren mitnichten Eintagsfliegen. Denn auch vor zwei Jahren äußerte Werner S. am 7. Januar 2010: „Ein herzliches Dankeschön für die Bearbeitung und den schnell darauf folgenden telefonischen Kontakt. Ihr Service ist Spitzenmäßig! Fehlerbehebung übers Telefon einfach genial. Ruhig und ohne Zeitdruck. Die Maschine läuft wieder wie am ersten Tag. Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper! Also nochmals vielen vielen Dank und ein erfolgreiches 2010.“</p>
<p><strong>Einfach mal die Schnauze halten</strong></p>
<p>Es fehlen eigentlich nur noch Heiratsanträge, um mit einem Kaffee-Vollautomaten den Bund der Ehe einzugehen. Christian Wulff würde wohl schon mit einem Zehntel der Jura-Liebesschwüre zufrieden sein, um wieder Kraft zu tanken für das schwere Amt des Bundespräsidenten.</p>
<p>Doc Searls hält übrigens diesen Plauderton von Unternehmen im Netz für reine Makulatur. Deswegen spricht er nicht mehr gerne von Märkten als Unterhaltungen. „Diesen Satz haben zu viele Leute falsch verstanden.“ Einigen Rabulistik-Rhetorikern des Marketings könnte man auch zurufen: Einfach mal die Schnauze halten.</p>
<p>Crosspost von <a href="http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/9832-pseudo-gespraeche-im-netz#9832" target="_blank" class="liexternal">theeuropean</a></p>
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		<title>Lesetipps f&#252;r den 7. Februar</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2012/02/07/lesetipps-fr-den-7-februar-2/</link>
		<comments>http://www.netzpiloten.de/2012/02/07/lesetipps-fr-den-7-februar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		
	<dc:subject>Linktipp</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&#228;nzungen erw&#252;nscht. THE DAILY &#038; APPS Meedia: The Daily &#8211; bitters&#252;&#223;e Bilanz zum Geburtstag: The Daily ist also nicht die alles &#252;berragende Erfolgsstory auf dem iPad geworden, die sich manche aus der Verlags- und Medienbranche zum Start vielleicht erhofft hatten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Erg&auml;nzungen erw&uuml;nscht.</p>
<ul>
<li><b>THE DAILY &#038; APPS  <a href="http://meedia.de/internet/the-daily-bittersuesse-bilanz-zum-geburtstag/2012/02/06.html" target="_blank" class="liexternal">Meedia: The Daily &#8211; bitters&uuml;&szlig;e Bilanz zum Geburtstag</a></b>: The Daily ist also nicht die alles &uuml;berragende Erfolgsstory auf dem iPad geworden, die sich manche aus der Verlags- und Medienbranche zum Start vielleicht erhofft hatten. Aber The Daily ist auch alles andere als ein Rohrkrepierer. Das Digital-Magazin findet langsam immer mehr Leser, hat ein tragf&auml;higes Gesch&auml;ftsmodell (Werbung wird schon heute flei&szlig;ig gebucht) und kann darauf z&auml;hlen, dass immer mehr Menschen erreicht werden k&ouml;nnen, weil die Verbreitung an Tablets und Smartphones immer weiter steigt.</li>
<p></p>
<li><b>GOOGLEs NEUE DATENSCHUTZERKLÄERUNG  <a href="http://www.internet-law.de/2012/02/googles-neue-datenschutzerklarung.html" target="_blank" class="liexternal">Internet-Law &raquo; Googles neue Datenschutzerkl&auml;rung</a></b>: Google macht auch keinen Hehl daraus, dass man mit einer umfassenden Protokollierung des Nutzungsverhaltens zu rechnen hat</li>
<p></p>
<li><b>GOOGLE BAR  <a href="http://mygoogleplus.de/2012/02/google-bar-navigationsleiste-redesign-neue-version-testen/" target="_blank" class="liexternal">Neue Version der Google Bar im Test &ndash; Google schraubt erneut an der Navigationsleiste | myGooglePlus</a></b>: Die &ldquo;2012er-Version&rdquo; der Google-Navigationsleiste vereint die schwarze Leiste mit den exponierter dargestellten Google+ Funktionen der neueren Generation, verzichtet aber auf das oft kritisierte &ldquo;verstecken&rdquo; des Google-Men&uuml;s hinter dem Logo. Tats&auml;chlich sind nun sogar mehr Navigationspunkte als jemals zuvor auf einen Blick sichtbar.</li>
<p></p>
<li><b>FACEBOOK?  <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/feb/05/time-to-leave-facebook-debate" target="_blank" class="liexternal">Is it time to leave Facebook?</a></b>: Amid plans for a $10bn share offering, the social networking giant has come under fire for its controversial &#039;Timeline&#039; feature. Two Observer writers discuss the merits of logging off for good</li>
<p></p>
<li><b>STUDIE  <a href="http://bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=474200.html" target="_blank" class="liexternal">BMWi &#8211; Studie zu illegalen Downloads</a></b>: Die Studie stellt die innerhalb der Europ&auml;ischen Union diskutierten Modelle zur Versendung von Warnhinweisen dar. Ziel der untersuchten Modelle ist in erster Linie, die Nutzer &uuml;ber die rechtliche Einordnung illegaler Downloads und &uuml;ber legale Gesch&auml;ftsmodelle aufzukl&auml;ren.</li>
<p></p>
<li><b>ACTA IM VOLLTEXT  <a href="http://www.telemedicus.info/article/2181-ACTA-und-Internet-Art.-27-im-Volltext.html#extended" target="_blank" class="liexternal">ACTA und Internet &#8211; Art. 27 im Volltext</a></b>: Es wird aktuell viel gestritten um ACTA. Netzsperren und Internet-Filter vermuten die Kritiker &#8211; stimmt ja gar nicht, sagt die EU-Kommission. Was stimmt denn nun? Letztlich l&auml;sst sich das nur beantworten, indem man den Vertrag im Wortlaut liest. Wir ver&ouml;ffentlichen f&uuml;r unsere Leser ungek&uuml;rzt den Artikel 27 des ACTA-Textes, der sich mit der Rechtsdurchsetzung im Internet befasst.</li>
<p></p>
<li><b>OCCUPY APPLE?  <a href="http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2012/02/06/wenn-occupy-einen-deutschen-apple-store-zur-schliesung-zwingt/" target="_blank" class="liexternal">Wenn #Occupy einen deutschen Apple-Store zur Schlie&szlig;ung zwingt</a></b>: An diesem Wochenende haben Protestler der #Occupy-Bewegung (oder die sich einfach dazuz&auml;hlten) den Apple-Store zu einer fr&uuml;heren Schlie&szlig;ung gezwungen.</li>
<p></p>
<li><b>AFRIKA &#038; SHARING  <a href="http://motherboard.vice.com/2012/1/3/inside-the-cell-phone-file-sharing-networks-of-western-africa-q-a" target="_blank" class="liexternal">Inside the Cell Phone File Sharing Networks of Western Africa (Q+A) | Motherboard</a></b>: Digital filesharing doesn&rsquo;t need the internet. This is the case at least in Western Africa and other parts of the developing world, where computers aren&rsquo;t yet consumer goods for most and, even if they were, web access isn&rsquo;t exactly New York City. Lovers of music still get it done, however, sharing files between knockoff cell phones via bluetooth connections and accumulating song collections in memory cards and bitrates that would probably make most in our lossless world laugh. It&rsquo;s created a music culture that&rsquo;s uniquely underground, an awesome anything-goes world of No Limit-style rap marrying Megaman-synth workouts, strange new techno-folks, and various other things so far untaggable.</li>
<p></p>
<li><b>CLUETRAIN 2012  <a href="http://www.brandeins.de/magazin/markenkommunikation/habt-geduld.html" target="_blank" class="liexternal">Markenkommunikation Online: &quot;Habt Geduld!&quot;</a></b>: Mit ihren 95 Thesen zum Wesen und Unwesen von M&auml;rkten und Marketing haben sich die vier Autoren des Cluetrain-Manifests zun&auml;chst H&auml;me und dann zunehmend Respekt eingehandelt. Das ist zw&ouml;lf Jahre her. Was ist von den Thesen geblieben? Doc Searls und David Weinberger blicken f&uuml;r brand eins zur&uuml;ck und nach vorn.</li>
<p></p>
<li><b>PINEREST &#038; SHARING  <a href="http://spreerecht.de/social-media-2/2012-02/pinterest-und-die-rechtlichen-grenzen-beim-teilen-und-verlinken" target="_blank" class="liexternal">Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken</a></b>: Pinterest ist gerade die Social Media&nbsp;In-Plattform. Sie bietet zwar nicht den Funktionsumfang von Facebook &amp; Co, bringt aber eines derer Features zur Perfektion &ndash; das Teilen von Inhalten. [...] Doch wer teilt, verst&ouml;&szlig;t sehr h&auml;ufig gegen das Urheberrecht&nbsp;und tr&auml;gt die Haftung f&uuml;r die geteilten Inhalte. Dabei liegt das Risiko nicht bei den Plattformen, sondern bei den Nutzern.</li>
</ul>
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