Habe mir vorgestern die DSLR Canon 550D kommen lassen. Die erste Spiegelreflexkamera unter 1000 EUR, die FullHD-Videos kann in 1080p25 und auch noch 720p50 beherrscht sowie einen Stereo-Mikrofoneingang besitzt. Das Kit-Objektiv - ein Zoom von 18-55mm Brennweite bezogen auf Vollformat - ist nicht so das ganz lichtstarke Objektiv. Aber für erste Tests und den Amateuralltag reicht es allemal. Die Automatikprogramme sind umfangreich, aber neigen gern zu überbelichteten Bildern, aber das läßt sich schnell mit der Belichtungskorrektur optimieren.
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Ein paar Gedanken zu CMS und Webdesign und deren Kontext und Hindernisse.
"The web is not paper behind glass."
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Der Elektrischer Reporter (Julius Endert und Mario Sixtus) strahlen ihre letzte Folge ElRep aus.
Quelle: www.elektrischer-reporter.de [MEHR]
Ach übrigens, wer mir die Ranch als Spende übereigenen will....ich könnte mich dazu überreden lassen. [MEHR]
Wer folgenden Text von Jan Ozer (englisch) liest, der wird sich verwundert die Augen reiben. In dem ausführlichen Test treten HTML5 und Adobe Flash 10.1 gegeneinander an auf OSX und den bekannten Windows-Versionen. Die Ergebnisse sind spannend. Denn bei der Vorstellung des iPad gab es einiges Gepolter rund um die Nicht-Unterstützung von Flash-Videos. Apple hatte sich früh und umfassend für die Zukunft in Gestalt von HTML5 und all seine Vorteile ausgesprochen. Diese Vorteile liegen aber offenbar darin, dass Flash auf der verbreiteten Windows-Plattform sehr wohl von der Hardwareunterstützung durch eine Grafikkarte profitiert. Dieses Feature fehlt aber bei den Apple-Plattformen. Insofern könnte diese Strategie des HTML5-Hypes eine Schwäche der Apple-Plattformen kaschieren. Auch Linux unterstützt die Hardwarebschleunigung von Flash nicht. Und das, obwohl mittlerweile viele Grafikkarten die Videounterstützung per Fabrik mitbringen. Was also hat man von all den tollen Funktionen neuer Notebooks, Netbooks und Desktop-PCs, wenn nur eine Plattform davon im Alltag Gebrauch macht? [MEHR]
Ab Freitag wird die SXSW (sprich southbysouthwest) in Texas ganz im Zeichen der geolocation services stehen wie gowalla und foursquare. Das sind soziale Netzwerke, die auf der Basis der aktuellen Standorte der Nutzer besondere Zugehörigkeiten zu Restaurants, Kneipen oder anderen registrierten Orten anerkennen und mit badges oder dem Titel des mayors (Bürgermeister) belohnen. Man kann auf diese Weise schnell erkennen, wer auch gerade in der Nähe ist und wo man sich schnell treffen kann. Natürlich entstehen auf dieser Basis auch Bewegungsprofile, wie die Pessimisten behaupten.
Aber es entstehen auch Daten darüber, welche Locations besonders bevorzugt werden. Da die API von foursquare offen ist, war es nur ein Frage der Zeit, bis auf dieser Basis und Google Maps spannende Mashups entstehen, die die Kommentare von foursquare-Nutzern zu bestimmten Orten öffentlich machen. Auf der SXSW-Konferenz in Austin Texas werden viele neue geolocation services erwartet. Sysosmos ist mit FourWhere der erste größere, der sich ins Licht traut. Natürlich werden zukünftig auch die geotagging Funktionen von twitter sowie Inhalte aus gowalla integriert. Ein Anfang ist gemacht. Genau an dieser Stelle wird sicher auch der Siegeszug von Augmented Reality beginnen. Wenn er beginnt...

via techcrunch [MEHR]
Mass Customization ist das Individualisieren von Turnschuhen oder T-Shirts mit eigenen Sprüchen oder Logos. Nett, und für spreadshirt und deren Vorbilder und Nachahmer ein ganz gutes Geschäft - vor allem für das Merchandising.
Eine Stufe weiter geht das Remixen vorhandener Komponenten zu neuen Produkten. Schon mal was von User Selected Content gehört? Die Jungs von paperC haben das verfeinert und mithilfe einer großen Digitaldruckmaschine können Rechercheure nun aus Teilen verschiedenster Bücher inklusive eigener Kommentare eigene Bücher drucken lassen.
Man macht also ein mashup seiner Recherchearbeit und nimmt die wochenlangen Sitzungen aus einer Unibibliothek, die paperC schon an den heimischen Rechner verlegt hatte, einfach als physikalische Dokumentation in gebundener Form mit. Aus der Pressemitteilung: "Das mit der Unterstützung von HP-Indigo realisierte Print-On-Demand-Portal ist ein spannendes Beispiel für den „User Selected Content“, bei dem die Leser selbst entscheiden, was für sie relevant ist. Das Interessante an der Kooperation von PaperC und HP ist, dass sich Nutzer verlags- und publikationsübergreifend eigene Fachbücher zusammenstellen und gleich in gebundener Form drucken lassen können." Was die Verlage dazu sagen? Offenbar haben die paperC-Leute gut verhandelt, als sie ihre Universal-Bbliothek aufgebaut haben. [MEHR]
Geolocation ist die neueste Art, soziale Netzwerke aufzuziehen. Die bekanntesten sind Foursquare und Gowalla. Seit heute ist Gowalla auch bereit für die mobile Plattform von Google namens Android. Die Android App 1.0 ist kein bloßer Abklatsch der iPhone-Version sondern soll neue Wege gehen. Leider kann man zurzeit noch keine eigenen Locations damit einpflegen. Screenshots sind oben unter dem Link zu finden bei mashable. [MEHR]
Seit einem guten Jahr wird in den USA ein neue Sau durch das IT-Dorf getrieben, die mit dem unvermeidlichen Präfix Social beginnt: Social CRM. Customer Relationship Management ist eigentlich nichts anderes als eine Kontaktliste. Man schreibt fein säuberlich alle Kontakte vollständig mit allen zugehörigen Informationen auf, die einem zugänglich sind. Adressdaten, Position, Befugnis. Wie hat man denjenigen kennengelernt? Was hat man bisher gemeinsam gemacht? Wie und wann ist man bisher miteinander umgegangen? Es gibt also eine Dimensionen der thematischen Kategorien der Kontaktinformationen und eine Zeitdimension. Was macht Social CRM nun aber anders?
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Auch mit Windows7 gibt es bald schicke TabletPCs auf dem Markt, zwei werden hier vorgestellt:

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Fern der Diskussionen, ob man ein Blog mit oder ohne Berater intern einführen kann - oder ob man es als Kommunikationsmittel für die Öffentlichkeitsarbeit einsetzt - sind die sozialen Plattformen  für Viele Alltag. Der funktioniert ohne den Einsatz dieser niedrigschwelligen Anwendungen kaum noch umfassend. Und sogar die Werbeindustrie hat mittlerweile erkannt, dass Sinusmilieus alias Zielgruppen so tot sind wie Brot. Trotzdem oder gerade deshalb feiert die digitale Welt als Kommunikationsplattform fröhliche Urständ. Hier einige Neuigkeiten, die uns helfen werden/können/sollen, damit besser umzugehen. [MEHR]
Nun ist es soweit. Fast. Ein Horrorvideo für die Einen und ein Spaßbrötchen für die Anderen - aber seht selbst:
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Was gibt es Neues von der Augmented Reality Front, also den Leuten, die die Welt außerhalb des Rechners mit der digitalen Datenverarbeitung verknüpfen via Handykamera?
Interessante Präsentation (slideshare) von Marc Gardeya.
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